Ich versteh' nicht so recht, worauf du hinaus willst.
Um die USV nutzen zu können, benötigst du einen elektrischen Anschluss, der dir 1-Phasen-Wechselspannung mit 220...240 V (und vermutlich 50 Hz) zur Verfügung stellt und dauerhaft 24 A zur Verfügung stellen kann, damit die USV bei Nennlast betrieben werden kann. Als Absicherung wird ein zweipoliger 40-A-Automat empfohlen. Anzuklemmen ist das Ganze mit einer Leitung mit einem Querschnitt von (mindestens) 6 mm² (wo zum Fick ist beim Macintosh die hochgestellte 2, die beim Wintel-PC auf AltGr+2 liegt!?).
Wie du das Ganze anschließt, ist dahingehend egal, solange die o. g. Bedingungen eingehalten werden. Das kann entweder festverdrahtet sein - oder über einen verpolungssicheren Steckverbinder. Beim Einsatz eines Steckverbinders muss dieser so gewählt sein, dass er auch die Stromstärke aushält, mit der der Stromkreis abgesichert ist. Heißt bei dem empfohlenen 40-A-Automaten, dass der Steckverbinder wenigstens 40 A dauerhaft aushalten muss. Gleiches gilt für den eingesetzten Leiterquerschnitt.
Was bei dir zuhause als maximale Einspeisung zur Verfügung steht, kannst du nur erfragen. Ich persönlich kenne als Hauptsicherungen im (verplombten?) Hausanschlusskasten z. B. NH-Sicherungen mit 35 A oder 63 A bei einer dreiphasigen Einspeisung (d. h. 400-V-Drehstromnetz). Kann aber variieren - so gibt es bspw. bei uns in einigen Wohnhäusern keine dreiphasige Einspeisung für die Wohnungen, sondern nur eine einphasige. Sprich: Alle elektrischen Verbraucher in der Wohnung hängen auf einem Leiter.