Oki, dann werd' ich das mit wireshark mal ausprobieren ![]()
Beiträge von Xaar
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Am besten das Gerät zusammen mit einem Rechner mit Wireshark an einen nackten Switch hängen und ein paar Sekunden lauschen. So mach ich das wenn ich die IP nicht kenne und das Gerät zum Checken auf dem Tisch habe.Das funktioniert auch, wenn die beiden Geräte (also Gerät und Rechner am Switch) in verschiedenen Subnetzen sind?
arp -s <Wunschip des Druckers> <MAC des Druckers>Hab das hier gefunden:
http://www.mcseboard.de/topic/38093-ping-auf-mac-adresse/Die Variante habe ich mir auch schon überlegt - und bei der APC-Netzwerkkarte hat das auch so funktioniert. Dort war aber auch die offizielle Vorgehensweise so angelegt. Bei einem Gerät, was schon 'ne intern vergebene, feste IP-Adresse hat, sollte das doch aber das Gerät nicht interessieren?
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windows 10 is scheisseWas dann? MilchtüdenOS?
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Hallöchen!
Ich habe (mal wieder!) ein ungewöhnliches Problem.
Folgendes: Ich habe hier ein Ethernet-basiertes Gerät, dessen IP-Adresse ich nicht kenne. Alle theoretisch denkbaren Adressen habe ich ausprobiert, keine davon passt. Das Gerät kann ich nach meinem Kenntnisstand auch nur über die integrierte Web-Oberfläche auf die Werkseinstellungen (und damit die werksseitig eingestellte IP-Adresse) zurücksetzen - also eine Option, die ich nicht nutzen kann.
Was ich von dem Gerät kenne, ist die MAC-ID. Gibt es nun hier eine Möglichkeit, anhand dieser MAC-ID die IP-Adresse rauszubekommen? Ich habe schon überlegt, ob mir RARP dabei behilflich sein kann, aber so, wie ich das verstehe, brauche ich dafür einen RARP-Server - der mir aber nicht zur Verfügung steht.
Als weitere Möglichkeit habe ich einfach den Rechner, mit dem ich auf das Gerät zugreifen möchte, in ein Subnetz gepackt, in dem das Gerät sein könnte und dann mittels ping 192.168.0.255 einen Broadcast rumgeschickt (nur mit dem Gerät und dem Rechner alleine im Netzwerk; Die IP-Adresse ist nur 'n Beispiel) und geschaut, was denn arp -a unter Windows so ausspuckt. Da die Subnetzmaske des Gerätes aber sehr wahrscheinlich auf 255.255.255.0 eingestellt ist, müsste ich allerhand einzelne Netze durchprobieren - zu viel, um das händisch zu machen, zumal ich jedes Mal die IP-Adresse des Rechners ändern müsste.
Welche Möglichkeiten bestehen noch? Gibt's nicht 'ne Art ping für MAC-IDs, also ohne den "Umweg" über die IP-Adressen (und deren Subnetze)?
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ihr win7 verfechter seid wie die ruckständigen windows xp Verfechter damalsDu Windows 10 Verfechter bist doch nur 'n Hipster

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WinRAR und 7zip reicht mir [...]Warum WinRAR und 7-Zip? 7-Zip kann doch die RAR-Formate auch...
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[...] und Skeumorphismus haben [...]Klingt wie eine hochansteckende Krankheit

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Die alten Icons in OS X waren richtig schlimm zu dieser alten Version. Da hat sich in den späteren echt viel getan.
Was ist denn an den Icons von Mac OS X 10.6 "schlimm"? Da find' ich die aktuellen hässlicher...
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Zu welcher ist das, und darf ich treiber und Software auch haben?
Auf dem Screenshot steht's links doch recht groß drauf: "3dfx Voodoo Graphics" ;D Ist also eine Voodoo Graphics von 3Dfx. Also die erste Voodoo.
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Gerry Rafferty - Baker Street
Immer wieder hervorragend

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Kein WinZip?

Guter Mann! Also Freaked

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Welchen Teil von Big Box verstehst du nicht? Big Box bedeutet 1000, 2000, 2500, 3000, 4000, 4000TVermutlich der Begriff "Big Box". Sag' doch einfach "im Desktop/Tower-Gehäuse".
Im Übrigen: Ist der Amiga 1500 dann ein Homecomputer, weil du ihn hier nicht aufzählst? Was ist mit dem Amiga 3000T, dem 3000UX und dem 2500UX? Und weiter oben in deiner Aufstellung fehlt auch der gute Amiga 1000.

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Nen Big Box-Amiga aber auch. Trotzdem werden sie als Homecomputer-Spielkram abgetan."Der Amiga" ist vielen nunmal in Form eines Tastaturcomputers untergekommen - also in Form der Modelle 500, 600 und 1200. Genauso wie sich "Der Atari" meist auf die ST-Serie in Tastaturbauform (260ST/520ST/1040ST) bezieht - obwohl es noch ganz andere Modelle gab. So hat Atari bspw. 'ne reine Workstation gebaut - die aber keine Sau gekauft hat: Die Atari Transputer Workstation 800 (ATW 800). Oder IBM-PC-kompatible Systeme (Atari PC-Serie, ABC-Serie).
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Dann ist ja ein Z1013 ("Selbstbau-Heimcomputer") genauso eine Workstation - immerhin gibt's für den eine professionelle Farb-Vollgrafik-Karte, die ursprünglich für den Einsatz in CAD-Workstations vorgesehen war

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Der A1200 startet als Homecomputer und kann dann sehr sehr gut weiter aufgerüstet werden zu ner Workstation. Das geht bei A500 und A600 in dem Maße nicht. Daher Hybrid.Der Amiga 1200 war definiv für den Homecomputer-Markt vorgesehen - alleine schon die Bauform als Tastaturcomputer macht dies deutlich. Irgendwelche Umbauten und (tlw. sehr viel spätere) Erweiterungen durch Enthusiasten mögen zwar den Amiga 1200 zu einer Workstation machen, nichts desto trotz ist er im Ursprung der kleine Bruder vom Amiga 4000. Dass der Amiga 1200 häufiger aufgebohrt wurde, als 'n 4000 dürfte nicht zuletzt am Preis zu Verkaufszeiten der Amigas gelegen haben - man konnte sich halt eher einen Amiga 1200 leisten als einen 4000 - und den dann entsprechend später auch aufbohren.
schatzi, übertreib jetzt nicht. wir reden von originalen, nicht von verbastelungen wie der deinen
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Es gab Amigas mit Unix. A2500UX z.B.Es gab auch IBM PCs mit Unix. Genauso Apple Macintoshs mit Unix. Das ändert jetzt genau was? Nichts.
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Daher finde ich es schade, wenn dieses Image für manche heute noch gilt.Ähm... Der Amiga (speziell der 500) war nunmal auch als Spielerechner beliebt gewesen, also was ist daran jetzt so falsch, wenn so ein Rechner als vornehmlicher "Homecomputer" eingeordnet wird? Die "kleineren" Modelle waren nunmal die am häufigsten anzutreffenden Amigas, zumal sie auch für einen Haushalt erschwinglicher waren als die großen Amigas. Das war bei der Atari ST/STE-Serie (und erst recht beim TT) nicht anders. Wobei der Atari ST hinsichtlich der farbgrafischen und Soundfähigkeiten das Nachsehen gegenüber dem Amiga gehabt haben dürfte. Allerdings war beim ST wiederum die Stärke von hochauflösender SW-Grafik - und der nicht zu verachtenden MIDI-Funktionalität.
Und letztlich entscheidet freilich der Einsatzzweck, was für Technik zum Einsatz kommt. Warum soll ich für Tabellenkalkulation, einfache Textverarbeitung und Datenbanken 'n System nehmen, was tolle Grafik- und Soundfähigkeiten bietet? Das ging genauso mit 'nem IBM PC oder irgendwelchen Unix-Workstations (die ja zum Teil auch auf bestimmte Bereiche spezialisiert waren, v. A. aber hinsichtlich Netzwerk ausgerichtet waren). Wollte man hochauflösende Monochrom-Grafik, so griff man zum Apple Macintosh (oder, wenns "preisgünstiger" sein sollte zum Atari ST), wollte man ordentliche Farbgrafikleistung, so griff man halt zum Commodore Amiga. Und für MIDI-Geschichten wiederum zum Atari ST. Eierlegende Wollmilchsäue wie heute gabs damals ja noch nicht.
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A2000, A3000 und A4000 in all ihren Varianten sind für mich Workstations. Wurden ja für CAD und Highend-Grafikeffekte eingesetzt."Der Amiga" ist aber nicht nur "Der Amiga 2000" (oder 3000 oder 4000), sondern auch "Der Amiga 500" (oder 600 oder 1200 - oder 1000), genauso wie "Der Atari ST" nicht nur der "Atari Mega ST" (oder Mega STE) ist, sondern auch "Der Atari 1040ST" (oder Atari 1040STE bzw. die ganzen anderen Varianten der ST- bzw. STE-Serie). Ergo fallen sie durchaus in beide Kategorien.
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Der Amiga ist im Gegensatz zum C64 kein Heimcomputer. Bitte nicht durcheinander werfen. Der Atari ST ist übrigens auch keiner.Die Reihen wurden aber oft als solche genutzt. Beide. Genauso wie die Atari 800 auch nicht zwingend als Heimcomputer anzusehen sind.
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Hab noch [...] ein Amiga1240STWas ist denn das für ein Frankenstein?