Beiträge von Xaar

    Transcend JetFlash 810 16 GB USB 3.0-Stick. Nach reichlich 3 Jahren gestorben - und dabei hab' ich ihn eigentlich relativ wenig benutzt. Wurde an 'nem USB 3.0-Port nimmer erkannt (USB 2.0 ging - manchmal!) - und beim Formatieren gab's Fehlermeldungen ohne Ende. Schade. Hab' USB-Sticks, die deutlich länger halten, wie mein Transcend JetFlash 150 2 GB - von 2007 oder so. War damals(TM) schweineteuer - dafür aber auch recht flott für die damalige Zeit.

    Hmm. Doof. Aber vermutlich werd' ich eh das ACDSee rauswerfen. Ist zwar 'ne nette Software, aber wenn ich's mir so ansehe, ist das irgendwo doch recht nah an IrfanView dran (wenn nicht sogar abgeguggt!?). Und mehr als Bilder anguggen und ggf. mal zurechtschnibbeln sowie konvertieren will ich ja nicht - und das geht augenscheinlich mit IrfanView auch ganz vernünftig.

    Hrmpf. Hab' nun das Windows 10 soweit eingerichtet, alle Software installiert und wollte die nun feineinrichten, bevor ich den ganzen Spaß sichere. Nun will ich das erste Programm einrichten (ACDSee 3.1 aus dem Jahr 2000) und hab' schon die ersten Huddeleien:

    1.: Windows 10 will nicht kapieren, dass ich im Programm die zugehörigen Dateiendungen registrieren lassen will - ich will nicht jedes Mal gefragt werden, wenn ich einen anderen Dateityp öffnen will, welche Anwendung ich nutze. Und das irgendwo in der Systemsteuerung händisch für gefühlte 100 Dateitypen anzupassen ist für mich keine Lösung.

    2.: Jedes Mal, wenn ich ein Bild über den Explorer öffnen will (egal, ob nun JPG, BMP, PNG oder was Anderes), krieg' ich 'ne Fehlermeldung "Bei der Weitergabe des Befehls an das Programm ist ein Fehler aufgetreten" - SEHR informativ! Was für ein Fehler denn? Starte ich erst das Programm und öffne dann darin die Datei, so funktioniert's problemlos. Das Programm in irgend einem Kompatibilitätsmodus auszuführen bringt auch nix. Und nach der Fehlermeldung im Netz suchen bringt auch nicht wirklich was - außer irgendwelche Probleme mit Microsoft Office und irgend einem Fix dafür, der mich herzlich wenig berührt. Ansonsten gibt's auch Hinweise wie "Programm ist zu alt" (im Falle von AutoCAD 2006 z. B.). Aber das kann imho nicht der Grund sein, da das Programm selbst ja stabil läuft. Irgendwas an der Übergabe des Dateinamens scheint da Probleme zu bereiten - nur was?

    Irgendwelche Ideen?


    Nee, es handelt sich hierbei nicht um nen Verschnitt von The Day after Tomorrow. Das ist real passiert.

    Ham' genug Leute miterlebt - und auch nachwievor im Gedächtnis, keine Angst. Gab' aber auch genug andere harte Winter. 1986/87 z. B. - da ist bei uns um die Ecke bei 'nem Kraftwerk 'n Block hochgegangen aufgrund von gefrorenem Kondenswasser Druckluftsystem des Generatorhauptschalters. Mit den entsprechenden Konsequenzen für die Energieversorgung in der Region.


    Das gilt so aber nur für Windows. Linux und andere unixoide Betriebssysteme konnten schon viel früher von SMP profitieren.

    Das bezieht sich bei Windows aber auch nur auf dem Consumer-Bereich. SMP konnte Windows NT schon seit Windows NT 3.1 (wimre 2 CPUs für die Workstation und 4 CPUs für den Advanced Server).


    Der defekte den du damals mitgebracht hast steht hier auch noch. Ich weiß inzwischen, warum der nicht läuft: Akkutonne ausgelaufen :(

    Jo, meiner mopt deswegen auch immer mal wieder rum. Hatte wimre sogar den CPU-Sockel schon getauscht, aber scheinbar sind einige Leiterzüge doch stärker in Mitleidenschaft gezogen worden.

    So recht eine Lösung zum Stoppen des Zerfressens kenn' ich aber leider nicht. Man kann zwar in gewissen Maßen die Leiterzüge neu herstellen (Drahtbrücken), aber wenns weiter frisst, ist das ja auch nicht wirklich gut.


    Mein Amiga 2000. Auf dem Foto da ist nix intern angeschlossen, da ich das Bild gemacht habe bevor ich mit dem Rechner Richtung Sonsbeck gefahren bin fürs Wochenend-Basteln.

    [/img]https://image-share.de/images/2f1c1e6…25f9507cda3.jpg[/img]

    Ist das der, den ich dir mal mitgebracht habe? :b1: Ich muss meinen mal wieder auf Vordermann bringen - den Gammel-Akku hab' ich ja rausgehauen, aber die SCSI-Karte, die ich habe will ich noch verbauen.

    Den Celeron J1900 hab' ich in Verwendung - seit Ende 2014 als eines meiner beiden Selbstbau-NAS, neben einem Athlon 5350. Zur Desktop-Performance kann ich wenig sagen, da ich die Geräte ja nicht im Desktopbetrieb nutze (und nie genutzt habe). Lt. den Geekbench 3-Ergebnissen dürfte der Celeron etwas schneller als 'n guter Core 2 Duo (E7500) sein. Der Athlon 5350 ist nochmal etwas flotter, aber dafür von der Leistungsaufnahme her auch dicker dabei als der Celeron. Genaue Messwerte hab' ich jetzt keine...

    Ich kann die Geräte nur von der Netzwerkperformance her beurteilen: Da nehmen die sich eher wenig. Beide laufen mit FreeNAS und jeweils 4 Festplatten (Celeron mit 4x 2 TB; Athlon mit 4x 6 TB) mit ZFS als Dateisystem und RAID-Z2 (= RAID 6-Äquivalent über ZFS). Kommen je nach Lust und Laune auf 80 bis 100 MB/s Datendurchsatz.

    Als Mainboards sind 'n ASRock Q1900-ITX (Celeron J1900) bzw. 'n ASRock AM1B-ITX (Athlon 5350) im Einsatz, jeweils mit 16 GB DDR3-SDRAM. Beim Celeron läuft der als Dual-Channel, beim Athlon nur im Single-Channel (mehr gibt der Athlon nicht her).


    Glaub um ein Adobe Acrobat kommste nicht rum.. :/

    Jo, sieht wohl so aus.


    Läuft super auch unter Windows 10 und auf eBay günstig. :)

    Link? Wenn ich nach Acrobat Standard suche, find' ich zwar durchaus akzeptable Angebote, aber in der Regel sowas wie "Key per eMail" - und sowas kommt mir nicht in die Tüte. Dann kann ich ja gleich die Keys nehmen, die Adobe vor einigen Jahren im Rahmen des Support-Auslaufs von Acrobat 8 (oder wars 7?) auf der Website hatte stehen... Soll schon legal sein.

    Hinsichtlich Kompatibilität mit Windows 10: Bist du sicher, dass die richtig unter Windows 10 funzen? Acrobat 7 und 8 haben ja doch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel (von Januar 2005 bzw. November 2006).

    Hab' mir PDFsam mal angesehen: Das Zusammensetzen funktioniert ganz gut, wenngleich mir der Sinn sich nicht so recht erschließt, warum ich in der Standard-Einstellung beim Zusammensetzen von zwei Dokumenten immer zwischen den Dokumenten hin- und herspringe. Aber kann man ja anpassen. Leider fehlt die Lesezeichen-Funktionalität :b2:

    Hab' mir auch mal den "PDF Architect" angeguggt, der beim PDF Creator dabei ist, den ich ja auch nutze - leider kann ich da ohne 'ne Registrierung nicht viel machen. :b2:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Immer wieder gut 8)


    Eigentlich soll es der Libre Office Writer machen.

    Macht's bei mir aber genauso wenig. Seltsamerweise hab' ich zum Öffnen den Writer ausgewählt - aber aufgemacht hat's Draw :fresse:


    Ist natürlich alles Kommandozeile. Eine GUI-Lösung ist mir bislang nicht bekannt. Auch dürften die beiden Vorschläge nicht zwangsläufig alle deine Anforderungen erfüllen.

    Damit fallen sie schonmal weg: 'ne Lesezeichen-Funktion ist Pflicht - und die Lesezeichen sollen ja individuell gesetzt werden können, nicht automatisch nach jedem neuen Dokument o. Ä.

    Die Geschichte mit "Durch 'nen PDF-Drucker in Word jagen" hab' ich probiert, ist aber mehr als unbefriedigend. Wenn man irgendwelche Grafiken in Word einfügt, musste immer das Seitenformat anpassen o. Ä., was meist hässlich aussieht. Bilder nach PDF drucken funktioniert auch mehr schlecht als recht, genau aus dem Selben Grund wie bei Word.

    Das direkte Bearbeiten mit LibreOffice Draw scheint nicht immer zu funktionieren. Bei kleineren PDF-Dokumenten, die aus 'nem Word-Dokument (o. Ä.) generiert wurden, geht das - bei großen Dokumenten, die nur aus eingescannten Seiten bestehen, funktioniert das aber nicht (getestet an 'nem eingescannten Dokument mit 137 MB und 622 Seiten :D).

    PDFsam klingt aber ganz interessant, werde ich mal ausprobieren.


    wieso zur hölle ist die batterie mit einem kabel verbunden?

    Um die Batterie nicht mit einer Halterung direkt auf der Platine zu montieren und damit ein paar Millimeter Höhe einzusparen. Das ist bei Notebooks schon seit Jahren (um nicht zu sagen Jahrzehnten!) eine übliche Praxis - Herstellerübergreifend.


    tastatur ist runter, jetzt sag nicht der rechner muss in seine einzelteile zerlegt werden, nur um an die bios batterie zu kommen. ist doch mal echt nen witz!

    Entweder willst du das Problem lösen - oder du lässt es sein. Außerdem haste doch 'n Video, bei dem das Prozedere erläutert ist - besser kann man es doch fast nicht haben! Es gibt genug Geräte, wo du selbst herausfinden musst, wie du an bestimmte Komponenten rankommst.