Das Internet der frühen 2000er war super
Das Internet anno 1998 mit Windows für Workgroups 3.11 auf 'nem 80486DX4-100 mit 16 MB RAM und ROM-Boot only auch ![]()
Das Internet der frühen 2000er war super
Das Internet anno 1998 mit Windows für Workgroups 3.11 auf 'nem 80486DX4-100 mit 16 MB RAM und ROM-Boot only auch ![]()
Kommt an das Buch bzw. Bücher bei weiten nicht ran.
Ich kenne nur den Film. Und dass 'ne filmische Umsetzung von manchem Buch z. T. schwierig ist, ist mir bewusst. Dennoch find' ich den Film gut.
Ender's Game - Das Große Spiel
Durchaus beeindruckend.
Finde es geht aber schneller mit der Maus eine schalltfläche zu klicken, als am Telefon den key durch zu stöhnen.
Es geht ja auch schneller. Nur sehe ich keinen großen "Gewinn", wenn man soetwas einmalig macht. Außerdem wundert es mich, dass du die "komfortable" Lösung besser findest, bei der doch dir nicht weiter bekannte Daten an Microsoft übermittelt werden! ![]()
Na ja das nicht, nur ich nutze ein Original Key für zwei Rechner.
Ich finde es angenehmer und zeit sparender wenn ich das dann in Zukunft mit einem aktivator machen kann.
Ich bezweifle, dass das ein legaler Weg ist. Und wie gesagt: Bei einer einmaligen Aktivierung ist der Zeitgewinn eher marginal ;D
Warum nutzt du Office 2003 und Office 2010?
Weil ich nur zögerlich von Office 2003 auf 2010 umgestiegen bin. Auf Arbeit haben wir erst seit rund 2 1/2 Jahren Windows 7 mit Office 2010 (vorher: Windows XP mit Office XP), seit dem nutze ich das 2010 häufiger. Davor so gut wie gar nicht, obwohl ich 2010 recht günstig über die Hochschule ("Office 2010 Academic Professional" oder so) bekommen konnte.
Mittlerweile nutze ich Office 2003 kaum noch - auch wenn ich die Verknüpfungen so eingerichtet habe, dass die "alten" Office-Dokumente (.doc, .xls) mit den 2003er Versionen geöffnet werden und die "neuen" (.docx, .xlsx) mit den 2010ern.
Allerdings nutze ich nachwievor Access 2003 statt 2010, da sagt mir einfach die 2003er GUI deutlich mehr zu.
Ich ruf doch nicht jedes mal dort an.
Klingt ja so, als würdest du jeden Tag 10 mal Windows XP aktivieren... Ich hab' bisher fast immer meine Microsoft-Sachen per Telefon aktiviert. Auch bei Komplett-Neu-Installationen, bei denen dann 5 Anrufe nötig waren (Windows 7, Office 2003, Office 2010, Project 2010 und Visio 2010).
Wird in Itanium Chips eigentlich noch hergestellt...?
Sollte noch der Fall sein - aktuell ist der Poulson (Itanium 95xx) - der kam 2012 raus. Gibt's mit 4 und 8 Kernen in insgesamt 4 Geschwindigkeitsstufen von 1,73 GHz bis 2,53 GHz. Ist damit hinsichtlich der Taktung deutlich flotter als die Itaniums davor (die gingen nur bis 1,73 GHz, mit Turbo 1,86 GHz). An sich scheint nur noch HP Itanium-Kisten zu bauen, wobei ich nicht mal sicher bin, ob da noch neue kommen - HP-UX 11.31 (11i v3) soll ja auch irgendwo langsam auslaufen. Zumindest macht es diesen Eindruck auf mich.
Ich weiß das irgendwo gerade ein POWER Entwicklerboard crowdgefundet wird, ist aber abartig teuer. Würde gerne mit rumspielen. Dann doch lieber nen Mac Mini G4 schießen oder so
Meinst du die Talos Secure Workstation mit POWER8-Prozessor? 'n Entwicklerboard ist das imho nicht, eher für Enthusiasten, die sich nicht nur mit maximal POWER5+ (IBM IntelliStation POWER 285) zufrieden geben wollen ![]()
An sich klingt die Talos schon echt nett - aber der Preis ist wahrlich nicht sehr verlockend...
Windows XP kann nicht mehr online aktiviert werden. Wer hat noch dieses seltsame Problem?
Wo ist das Problem, das telefonisch zu aktivieren? Mal abgesehen, vom mittlerweile ziemlich nervigen Assistenten (Der war mal besser)...
Ich finde PowerPC einfach eine interessante Platform, vor allem wegen RISC, Big-Endian und ziemlich coolen Assembler Befehlen
Es gibt einige interessante Hardware-Plattformen (POWER, Alpha, SPARC, PA-RISC, IA-64, iAPX432, m88k u. A.), letztlich ist das aber dem Endanwender zumeist egal, wie es "unter der Haube" aussieht, denke ich. Letztendlich muss den Krams auch jemand warten - und wenn da selbst die Enthusiasten schon rar gesäät sind...
Ich bezog mich eigentlich auch auf PowerPC.
Wobei ich - trotz verschiedener Anläufe - so richtig noch nie 'n Linux vernünfigt auf 'nem Mac zum Laufen habe bekommen...
Warum auch nicht? Läuft ja noch NetBSD drauf
Frei nach dem Motto von NetBSD: "Of course it runs NetBSD." OpenBSD läuft auch noch drauf.
Also wenn eine deutsche Windows NT 5 Beta mit dabei ist, her damit.
Also eine Windows 2000 Beta ist definitiv nicht dabei gewesen - der Satz ist neuer (so von 2003 rum wimre).
Sind da deutsche Betas mit dabei?
Bin ich gerade nicht sicher
War aber ein dicker Stapel an Datenträgern - inkl. diverser Sprachen (Arabisch, Spanisch, Russisch uvm.)
Diamant: Ich kann dich beruhigen: Ich hab' auch noch 'ne ganze Ecke MSDN-CDs bei mir rumliegen, bei denen ich vorhabe, die mal auszudünnen ![]()
Nicht allgemeinübliche Abkürzungen sollten in wissenschaftlichen Texten ohnehin bei Erstgebrauch ausgeschrieben sein, Beispiel:… die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) wird … blablabla … die HGÜ … bläh sülz bla … wegen der HGÜ … bla blubb …
Das habe ich ja auch so. Nichts desto trotz gehören die Abkürzungen ins Abkürzungsverzeichnis - und das will ich gegenprüfen. Also ob alles das, was im Abkürzungsverzeichnis drin ist, auch im Text verwendet wird, und - was noch wichtiger ist! - , ob alle im Text verwendeten Abkürzungen auch im Abkürzungsverzeichnis drin sind.
Letztlich werd' ich wohl oder übel eh im Abkürzungsverzeichnis "abstreichen", wenn ich die Arbeit nochmal einer Kontrolllesung unterziehe.
Der Schuss wird gewaltig nach hinten losgehen, denn an fast jedem Satzende endet ein Wort mit einem Punkt.
Das ist mir bewusst. Aber lieber schaue ich mir 1000 gefundene Einträge an, als fast 30000 Wörter ![]()
Die windows suche kann doch dokumenteninhalte durchsuchen...dann einfach im explorer suchfeld die vorgegebenen abkürzungen rein klatschen
Wie soll das gehen? Ich such ja nicht nach einer bestimmten Abkürzung (dafür kann ich auch die SuFu von Word oder dem Acrobat Reader nutzen), sondern will danach eine Auflistung aller "Abkürzungen" haben.
grep?
Falls diese Antwort ernstgemeint war: Beispiel gefällig?
wo kann man das nachsehen?
Unter Windows z. B. mittels Programmen wie HD Tune oder CrystalDiskInfo, unter Linux z. B. mittels smartctl von den SmartMonTools.
Wenn die Festplatte komische Geräusche macht, würde ich nicht gerade 'n BIOS-Update machen...
Was sagen denn die SMART-Werte der Festplatte?
dieses ist wohl war, aber da man ja offentsichtlich keine biosdatei finden kann musste ich das halt so riskieren.
Wieso "musstest" du das riskieren? Gab's vorher Probleme?