Beiträge von Xaar


    Alternativ mal in den Logfiles umschauen.

    Steht nix drin, was aussagekräftig wäre :b2: Beim LAN-Port kommt nur irgendwann 'ne Meldung, dass der Link nicht bereit ist - und 2 Sekunden später ist er dann lt. dmesg wieder bereit, wie schonmal beschrieben: Link

    Hab' mal den Inhalt der /var/log/daemon.log für den jetzigen Boot hochgeladen: Link

    Hab' dabei das X300 mit ausgeschaltetem WLAN-Switch hochgefahren, den Schalter eingeschalten, mich verbinden lassen - und dann im Terminal per sudo apt-get update alle Paketlisten aktualisieren lassen. Hing - wie immer! - beim Server security.debian.org.

    Was mich bei dem o. g. Log wundert, ist der Punkt, dass das Notebook ständig 'ne neue IPv6 zugewiesen bekommt. Ist das normal? Oder verstehe ich das falsch, das ständige "dhclient: PRC: Renewing lease on wlan0"?

    Hab' im Network Manager auch mal testweise für WLAN und LAN die automatische IPv6-Zuweisung abgestellt ("ignorieren") - dann geht gar nix mehr.



    Hab' jetzt mal mein W530 (auch mit Debian 8.4, aber nicht auf dem aktuellsten Stand) angeworfen und dort in die /var/log/daemon.log reingeschaut: Da stehen auch massig Einträge von wegen "dhclient: RPC: Renewing lease on wlan0" drin - aber komischerweise geht's hier mit dem Surfen. security.debian.org braucht beim Paketlisten abholen aber genauso ewig.


    Gibts eventuell IP-Adresskonflikte bei dir, Xaar? Hatte nämlich selbst auch son Verhalten gehabt.

    Inwiefern? Mein W700ds (hängt fast immer per Kabel dran) hat 'ne andere IP-Adresse zugewiesen bekommen, als das X300. Die haben jeweils zwei IPs (eine für WLAN, eine für Kabel-LAN), also in Summe 4, da ist nix doppelt vergeben (alles DHCP vom Kabelmodem).


    Welches WLAN-Modul sitzt denn in deinem X300?

    'ne Intel PRO/Wireless 4965AGN (4965AGN MM2), Lenovo FRU P/N: 42T0867


    Gings denn unter Windows 7 auch nicht?

    Hab' ich nie probiert - wie gesagt, es geht ja erst seit Kurzem nicht.

    Dann Hardwarefehler oder Board wird zu heiß?

    'n Hardwarefehler wäre durchaus möglich - aber ich finde es merkwürdig, dass zwei Netzwerksysteme (WLAN auf separater Karte und LAN über's Mainboard) genau das selbe Phänomen aufweisen.

    Oder im BIOS was verstellt?

    Erwartest du da eine Antwort drauf? Natürlich nicht - warum sollte ich auch im BIOS irgendwas verstellen, wenn ich keine Probleme habe?


    Windows 7 ist die Lösung. Ich denke einfach, dass dein Treiber unter Debian der falsche oder nur generic ist. Schau auf der Lenovo-Seite ob es Treiber für Debian für dein Thinkpad gibt, ansonsten Windows 7.

    Ähm, nein? Das Ganze hat ja monatelang ohne Probleme unter Linux funktioniert - erst unter Xubuntu, dann unter Debian 9 und 8. Und plötzlich nimmer. Windows 7 ist da nicht umsonst nicht drauf...

    Hallöchen!

    Gestern hab' ich ja mein ThinkPad X300 wieder neu mit Debian 8.4 amd64 aufgesetzt - per Netboot-Image (auf'm USB-Stick, dann per Kabel den Rest). Hat soweit alles funktioniert, ohne Probleme. WLAN ging auch wieder problemlos.

    Heute nun wieder geht's wieder nicht! Ich verbinde mich mit meinem (W)LAN, kann 'ne Weile was machen - und nach einiger Zeit kommen einfach keine Daten mehr über's WLAN. Hab's mit verschiedenen Anwendungen probiert (Firefox: Youtube, Tele5, WHF; apt-get update), immer wieder mit ähnlichen Auswirkungen. Bei sudo apt-get update reicht's teilweise nicht mal aus, um alle Paketlisten zu aktualisieren...

    Wenn ich die Verbindung trenne (WLAN-Schalter auf Aus bzw. Kabel raus) und danach wieder verbinde (WLAN-Schalter auf Ein bzw. Kabel rein), geht's wieder für ein paar Bytes.

    Hat jemand 'ne Idee, was da faul sein könnte? Die Logs sagen nicht all zu viel - nur das Selbe wie hier (u. ff.) schonmal beschrieben.

    Das Kuriose: Genau das selbe Phänomen hatte ich ja schon vor einigen Wochen, weswegen ich das ThinkPad X300 nochmal neu aufgesetzt habe. Da während des gesamten Setups sowie gestern Abend ja alles problemfrei lief, weiß ich so recht keinen Rat.

    Lust und Zeit, 'n anderes System aufzuspielen hab' ich ehrlich gesagt aber derzeit nicht wirklich :b2:


    Daher sind 1800€ schon ein recht großer Verlust falls ich mich wirklich entschließe sie zu verkaufen.

    Das Problem hast du generell bei High-End-Komponeten. Das Preis/Leistungsverhältnis ist da ein ganz Anderes als bei Mainstream-Produkten. Da brauchst du dich nicht wundern, wenn du nach zwei Jahren nur noch einen Bruchteil des Kaufpreises erhälst, wenngleich der Wiederverkaufswert oftmals noch deutlich höher ist als von nicht ganz so flotten Exemplaren der selben Generation.


    ich finde preisvorschlagen immer nervig. ich mach es immer weg. ich habe das gefühl, sofort kaufer nehmen für eine zügigere abwicklung einen gewissen aufpreis in kauf. letztlich verkaufe ich aber auch zu wenig, als ich da ne qualifizierte meinung abgeben könnte.

    Also ich hab' schon so Manches über 'nen Preisvorschlag günstiger erstanden als per Sofortkauf. Doof isses nur dann, wenn der Verkäufer 'ne total überzogene Preisvorstellung hat - und man nur ein paar Euro unter dem Sofort-Kaufen-Preis als Preisvorschlag abgeben kann, ohne dass sofort 'ne Ablehnung kommt...

    Nun scheint's hier auch loszugehen: Hatte vor 'ner halben Stunde auf's Thermometer geguggt: 33 °C. Jetzt sinds schon 31 °C - und es ist so finster draußen, dass ich in der Wohnung das Licht anmachen möchte :D Außerdem grummelt's schon ordentlich :>


    Was findest du an SPS so toll? Oder haste beruflich damit zu tun?!

    Jo, hab' auch beruflich damit zu tun. Für meine Abschlussarbeit war's ganz praktisch, dass ich mir kurz zuvor 'n S7-1200-Starterset geholt habe (S7-1212C, KTP600 Color Basic dazu) - so konnte ich im Vornherein schon 'n ganz paar Sachen testen und ausprobieren, ehe das in der Praxis zum Einsatz kam. Außerdem wollt' ich mal das TIA-Portal "testen" - wie es so ist, im Vergleich zum klassischen Step7. Steuerungen hab' ich ja einige - nicht nur von Siemens, sondern auch von ABB, Allen-Bradley, VEB Elektroapparate-Werk Berlin-Treptow, VEB Numerik "Karl Marx" Karl-Marx-Stadt und Wago. Die ABB-Steuerungen sind tlw. auch aus dem Portfolio von BBC (Brown, Boveri & Cie), die später nur mit ABB-Logo verkauft wurden.


    Alles Spielzeug :D
    Erste SPS von 1958, jedes Modul enthält genau einen Logikbaustein. Lief bis vor kurzem!

    Ist nicht wirklich 'ne SPS - die erste SPS war die Modicon 084 - von 1969. Die Simatic G ist 'ne VPS, wenngleich sie keine klassische VPS ist. Davon mal abgesehen: Ich kenn' noch alte Relais-Steuerungen, die ganze Großgeräte gesteuert haben. Die VPS da war hübsche 5 Schränke groß - und das neuste Gerät, was damit gebaut wurde, ist aus den 1980ern :D


    Unter den "Kleinen" sieht das nach 'nem Stapel "Quantum Bigfoot" aus. Davon habe ich gerade mal eine. Bei 2,5" und 3,5" scheinen auch einige Fossilien aus den Anfängen der IDE-Ära (PIO Mode = 0; DMA Mode = not available; Schlaftablette = 1) dabei zu sein. Solche Teile habe ich auch noch (ganz unten im Karton eingemottet), aber natürlich nicht in den rauen Mengen wie Xaar. ;)

    Bei den Platten bin ich noch nicht zum einsortieren gekommen :D Im Speziellen sinds: ganz links, der flache Stapel (mit dem 3,5"-Diskettenlaufwerkseinbaurahmen für 5,25"-Schächte): Wide SCSI; die beiden Stapel daneben: Narrow SCSI; Breite Platten in der Mitte: Quantum Bigfoot; Darüber: Links 2,5" SATA-Platten, Mitte + Rechts 2,5" IDE-Platten; Rechts die Stapel sind 3,5"-IDE-Platten, sowie eine 3,5"-SATA-Platte (war ursprünglich im Dell rechts daneben drin...). Die eingetüteten kleineren Platten sind 2,5"-SCSI-Festplatten.