Beiträge von Xaar


    Logs anguggen. Lass mal nebenher journalctl -f mitlaufen und schau nach auffälligem.

    journalctl -f gibt nix interessantes aus, aber dmesg:

    Code
    [   64.182882] e1000e 0000:00:19.0: irq 43 for MSI/MSI-X
    [   64.284470] e1000e 0000:00:19.0: irq 43 for MSI/MSI-X
    [   64.284706] IPv6: ADDRCONF(NETDEV_UP): eth0: link is not ready
    [   66.541906] e1000e eth0 NIC Link is Up 1000 Mbps Full Duplex, Flow Control: Rx/Tx
    [   66.542079] IPv6: ADDRCONF(NETDEV_CHANGE): eth0: link becomes ready

    Kommt etwa nach 'ner halben Minute, nach dem ich zum Test einfach mal mittels apt-get update die aktuellen Pakete vom Debian-Server laden will.


    Könnte auch Hardware sein.

    Dann müssten ja sowohl die Ethernet- als auch die WLAN-Schnittstelle beide nahezu synchron ausgefallen sein... Halte ich eher für unwahrscheinlich, zumal nach 'nem 'nem Reconnect (WLAN aus, wieder an, neu verbinden; ifdown, Stecker ziehen, ifup, dhclient) das Ganze ja wieder kurzzeitig geht.


    Was sagt eine andere Distri?

    Mal eben mit grml 2011.05 getestet: Beim Gigabit Ethernet genau das Selbe 8| Aber auch mit der per USB drangehangenen Netgear FA120 sieht's genauso aus (die IPv6-Meldung kommt sowohl sowohl Debian 8.4 als auch grml 2011.05)...

    Irgendwie hab' ich seit ein paar Tagen 'n Problem mit dem Debian 8.4 auf meinem ThinkPad X300:

    Schon seit der Neuinstallation will der network-manager(-gnome) immer nach dem Login ein WLAN-Passwort von mir haben - egal, ob ich nun ausgewählt habe "für diesen Benutzer speichern" oder "für alle Benutzer speichern". Außerdem scheint nach ein paar MB an Daten die Verbindung einzufrieren - es passiert einfach nix mehr, wenn man z. B. 'ne andere Web-Seite aufrufen will.

    Da ich 'n Problem mit dem netowrk-manager vermutete, hab' ich also erstmal alle Verbindungen gelöscht und den komplett runtergeworfen (sudo apt-get purge network-manager network-manager-gnome). Nun stelle ich aber gerade fest, dass dieses Einfrieren der Verbindung auch bei kabelgebundener Netzwerkverbindung (ohne network-manager mittlerweile) auftritt!

    Hat da jemand 'ne Idee, was da für ein Problem vorliegen könnte? Ist einfach so aus heiterem Himmel aufgetreten, ohne, dass ich 'n Paket gelöscht hätte oder Updates gemacht hätte :b2:


    Das war der größte Fail von Intel überhaupt...

    So ein Quatsch. Wo war denn der Pentium 4 ein Fail? Der Pentium 4 war seinerzeit mit den Northwood mit HyperThreading der schnellste Prozessor am Markt. Er war auch das Top-Modell seitens Intel in der Zeit. Stromsparen war zu dem Zeitpunkt kein all zu großes Thema im Desktop-Bereich - das kam erst im Laufe der langen Lebenszeit des Pentium 4 verstärkt auf. Und seine Leistung hat er nunmal gebracht.

    Ein viel Größerer Fehlgriff seitens Intel war da der iAPX432 - oder der Itanium. Letzterer hätte echt ordentlich Potential gehabt, aber dank diverser Verzögerungen...


    Obwohl, auf den AthlonXPs kannste Eierbraten und die Boards sind regelmessig verreckt, wegen dauerhaft überhitzen Elkos...

    Weil die Mainboardhersteller pfuschen, ist die CPU Mist? Sicherlich mag das Gehäuse-Design vom Athlon Thunderbird/XP nicht das montagefreundlichste gewesen sein, aber wenn die CPU und die Kühlvorrichtung entsprechend fachgerecht installiert sind, hält das wunderbar. Und dass die Elkos scheiße positioniert sind, ist 'n Problem, was beim Mainboard-Designer zu suchen ist.


    Impressive
    Würd ich liebend gern mal alles ausprobieren, bei der nächsten Tour zur Pressnitztalbahn wird mal halt beim Rechenwerk in Halle gemacht :D Gibt ja auch nicht nur Robotron bei den Jungs da

    Das Rechenwerk steht bei mir auch noch auf'm Plan - die Intergraph 6000 auf dem Foto ist aber nicht von da, die steht hier bei uns im lokalen Museum :D


    Intergraph hatte doch auch einen 27-Zoll-Röhrenmonitor für geschmeidige 1664×1248 - das Ungeheuer würde ich gern mal sehen.

    Also die 27"er, die ich kenne, sehen so aus:

    Unten die Intergraph 6000, oben die beiden 27"er Röhren. Funktioniert, die Kiste - braucht nur ewig zum Booten.

    Und mal wieder ein Neuzugang: Ein Intergraph InterServe 200 von 1989. Ist zwar keine Grafikworkstation, aber immerhin. Muss nur die Festplatte wieder gangbar kriegen - sonst wirds schwierig mit dem OS - ein Anderes, als das Intergraph-eigene System V-UNIX namens CLIX gabs scheinbar für die Intergraph-Systeme nicht. Eine Windows NT-Variante für die Clipper-Architektur gabs wohl als Demonstration seitens Intergraph, aber in Serie ist das nicht gegangen.


    Das hab ich auch festgestellt, hab hier ne Datenbank dummerweise im neuen Access-Format angelegt (accdb).
    In Betriebssystem, die älter als Windows XP sind, bekomm ich die DB nicht bearbeitet.
    Müsste 950 * 2 * 12 Datensätze händisch neu eintippen, um das in ein anderes, kompatibleres Format zu bekommen.

    Kannste die nicht mit Access 2007/2010 in das alte Format konvertieren? Oder haste neue Funktionen in Nutzung, die es vorher noch nicht gab? Meine DB ist noch im 2000er Format, da ich auch Access 2003 noch dafür nutze.

    Gibt leider keine wirkliche Alternative zu der Access-Datenbank. 'ne Neuanlage in z. B. OpenOffice Base kommt aufgrund des Umdangs nicht in Frage. Ich leg' nicht Tausende Datensätze komplett neu an.


    Access 2003 braucht gewisse Funktionen aus der kernel32.dll, advapi32.dll und user32.dll, die ab Windows 2000 SP4 enthalten sind. Ich weiß nicht, welches Windows wine nachbildet?

    Keine Ahnung, was Wine nachbildet, auf jeden Fall ging mehr als Tabellen editieren bei mir nicht. Abfragen haben nicht gefunzt - und Berichte und Formulare auch nicht. Letzteres wäre nice, sonst brauch' ich nur Tabellen - meine Hardware-DB ist ja im Prinzip nicht mehr als 'ne Tabellensammlung :D

    öö Okay, gut zu wissen. Will aber eh v. A. MS Office (Word/Excel/PowerPoint 2010 und Access 2003) nutzen :D Bei Word und Excel 2010 hatte ichs schonmal zum Laufen gekriegt, PowerPoint hab' ich nicht versucht - und Access 2003 lief eher nicht :D Und nun schlagt mich :fresse:

    Yet another Xfce-Desktop by Xaar, der irgendwie immer gleich aussieht :fresse: Dieses Mal: Das ThinkPad W530.

    Hatte noch eine Test-Installation von Scientific Linux drauf, die sich nach dem Booten erstmal recht flott immer mal wieder weggehangen hat - und zum Schluss der nouveau-Treiber gerasht ist, inkl. Neustart :D Und das bei einer Standard-Installation, an der ich gar nicht gemacht habe, nur das Linux installiert :oO:

    Aber da das Scientific Linux eh nur 'n Test war, hab' ich wieder 'n hübsches Debian 8.4 auf dem Rechner installiert. Diesmal als Versuchsträger für diverse Versuche mit Windows-Software unter Wine (was noch nicht installiert ist...). Mal schauen - beim letzten Mal ging ja Einiges irgendwie nicht - mal guggen, wie es jetzt aussieht. =)

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    Oh Mann ist das lange her - über 12 Jahre. Damals war gerade Prüfungsstress angesagt :oO:


    Es geht um das Datein bewegen an sich, manche Dienste und Programme, geben Datein nicht freigeben nach dem erstellen oder bearbeiten, wenn die Datei noch schnell woanders hin muss, weil die nach dem bearbeiten anderst wo gebraucht wird, kommt es öfters vor das die Datei nicht freigegeben wird von einem Programm aber auch Dienst, hatte das schon einige male erlebt.
    Neustart den Rechner ja das geht, aber auch nicht immer, wenn man nebenbei gerade was hoch oder runder lädt ist das blöd.

    Ich verstehe schon, worum es geht. Nichts desto trotz hatte ich bei mir noch nie den Bedarf eines separate Programms. Entweder Neustart - oder halt die Anwendung/den Dienst killen, der da gerade drauf zugreift und nicht frei geben will. Aber muss ja jeder für sich selbst wissen.