Beiträge von Xaar


    Naja gerade Filme und Musik hat man im Zeitalter von Netflix, Spotify und co nicht mehr als Raubkopien, das lohnt einfach nicht mehr. Früher hatte ich das auch alles auf Festplatte, so vor 10 Jahren. Heute im Zeitalter der Clouds nicht mehr.

    Wer spricht hier von Raubkopien? Ich hab' locker 450 DVDs (Originale, versteht sich!) hier, die ich ganz gern gesichert sehen will - immerhin sind die ältesten langsam schon 15 Jahre alt ;) Und die CDs hier werden auch nicht jünger - weder Audio-CDs noch Software-CDs.

    Außerdem bin ich bei "Netflix, Spotify und co" nicht angemeldet. Das Offline-Handling (jaa, ich WILL das offline!) ist sowieso nicht praktikabel für mich. Cloud-Gedöns mag' ich zumal auch nicht. Das hat auch nix mit "irgendwas verbergen wollen" zu tun, sondern einfach damit, dass ICH entscheiden will, was ICH mit MEINEN Daten mache - und nicht will, dass anderswer darüber verfügt (ob er nun Einsicht hat oder nicht, ist da irrelevant).


    Nochmal. Was heißt braucht? Was "braucht" man schon? Außerdem, meine Daten (Dateien) bleiben bei mir, in meinen vier Wänden, auf meiner Hardware, basta.

    Warum ICH sowas mache? Weil ichs kann. (Und damit ich was lerne.)

    Du sprichst mir aus der Seele :)


    externe HDD am Router? Klar ich tausch mein Auto gegen nen Tretroller mit Bremsklotz.

    :atomrofl:


    fileserver, backupserver
    ich weiß nicht, sitzt ihr dann davor und holt euch einen runter?

    Du solltest nicht von dir auf andere schließen ;)


    fucking externe hdd am router reicht
    allein die stromkosten he

    Bei (bisher) rund 7 TB an Daten? Gewiss nicht. Zumal die Kiste bei mir ja nicht 24/7 läuft, sondern bei Bedarf.


    Ich werde auch nicht verstehen, warum man so große Setups im Privatbereich braucht. Da reicht doch im Regelfall entweder nur ne externe Platte für regelmäßige Backups oder halt bei mehreren Rechnern ne Kombi aus NAS und ner externen für Backups.

    Videos, Musik, gesicherte Original-Datenträger usw. brauchen schon ordentlich Platz. Nur weil du es nicht hast, muss man es ja anderen nicht absprechen.

    Hab' heute 5 neue Platten erworben (vollständige Liste siehe Beitrag #42) - darunter eine sowjetische Platte :)

    Dire StraitsDire StraitsPhonogram30 cmAlbum1978Rock
    Группа «Даэр Стрэйтс»
    (Dire Straits)
    Любовь дороже золота
    (Love over Gold)
    Мелодия30 cmAlbum1982RockSowjetische Platte (Preis: 3 Rubel, 50 Kopeken)
    GenesisGenesisPhonogram30 cmAlbum1983Rock
    GenesisInvisible TouchVirgin Records30 cmAlbum1986Pop/Rock
    Kim WildeCloseMCA Records30 cmAlbum1988Pop/Rock

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    War leider zu spät mit anguggen - war schon in der Mediathek entfernt gewesen...


    Heute kannste nichts mehr mit einer 5 MHz Dosmaschine anfangen...

    Natürlich kann man damit noch was anfangen. Bestes Beispiel: Hast noch Uralt-Steuerungen am Laufen, die mit genau soetwas programmiert werden. Schwupps haste 'ne Anwendungsmöglichkeit :) Und wenn du die nicht hättest, wärste ganz schön angearscht, wenn die Steuerung nimmer liefe.

    Gibt auch viele Hochschulen, die noch alte Rechner in Nutzung haben - eben zur Steuerung von diversen Maschinen. Wir hatten bei uns bspw. 'ne kleine Fräsmaschine gehabt, die von 'nem 386er unter Windows 3.1 gesteuert wurde. Einfach per Diskette (jaaa!) die CAD-Zeichnung auf den draufladen und schon hat der dir bspw. 'ne Leiterplatte gefräst. Schöne Sache ist das. Wäre das Teil nicht so groß (also die Fräsmaschine - ist immerhin so groß wie 'n mittlerer Kühlschrank), hätte ich mir soetwas auch schonmal zugelegt. Ideal, um kleine Leiterplatten zu fertigen, ohne mit Ätzmitteln rumpampern zu müssen. Dafür ist sie nämlich auch gedacht - für Kleinserienfertigung :)

    Im Privatbereich wirds natürlich schwieriger mit Produktiveinsatz - da bleibt eher noch das, wie es Arnulf schrieb: Alte Spiele. Zumal ich einige Spiele habe, die kannste in keiner VM/keinem Emulator laufen lassen. Da nehme ich doch lieber einen echten alten Computer :)


    Und nein, ich werde jetzt nicht den XXXX machen und die Fujitsu M1636TAU durch 'ne Seagate ST3144A ersetzen und MS-DOS 5.0 drauf ballern. 8D

    Ich fordere Sie hiermit auf, genau dies zu tun! :ninja:

    Spoiler anzeigen

    :fresse:


    Ist nen Am486DX4. Von Overdrive steht nix drauf.

    Dass du einen Am486DX4-100 hast, weiß ich. Wollte ja nur darauf hinweisen, dass ein "DX4" nicht zwingend heißt, dass der mit 3,3V läuft. Gab auch von Cyrix (oder wars IBM?) 486er, die mit 4V liefen - auch so was krummes.


    mrshadowtux: Nicht immer, gibt auch genug mit 3,45V. Auf sowas immer achten.

    Also 3,45V-CPUs liefen bei mir bisher immer mit der Einstellung 3,3V... Und ich hab' einige :D


    Da gehört selbstverständlich mindestens ein Intel 486DX4ODPR100 drauf! :trollface:

    Einen "Intel 486DX4ODPR100" kenne ich nicht :P Das Teil nennt sich schlicht "DX4ODPR100" :D Und nein: Der gehört nicht in einen 486er von Ende 1991/Anfang 1992. Da passt vllt. ein DX-50 oder noch ein DX2-40 oder DX2-50 - aber mehr nicht.


    Bei "CPU type selection" (lt. TH99) wären die ersten Versuche mit AMD enhanced, AM486DX4 oder 80486DX2 (klingt zwar abwegig, funktioniert aber mitunter auf anderen Brettern) zu tätigen.

    Diese CPU type selection-Geschichte fand' ich bei 486ern schon immer grausig (finde ich auch immer noch!). Warum nicht einfach zwei, drei Typen (486SX, 486DX, ggf. PODP), FSB und Multiplikator? Bin bei so manchem Board noch nicht dahinter gestiegen, worin die einzelnen CPU-Einstellungen unterscheiden. Bei manchen Boards sind bspw. die Jumperungen für 486DX und 486DX2 gleich, bei anderen wieder nicht - dafür dann aber die &E-Varianten (bei Intel) dann wieder gleich mit dem normalen 486DX2... Furchtbar.

    Retro92: Also mein PAT48PG4 Rev. 1.2A kann 3,3V und 5V - aber wimre keinen 4fach Multiplikator. Müsste man vllt. mal durchtesten, obs eine Stellung gibt, wo der auch mit 4fach läuft. FSB kann das Board 25, 33, 40 und 50 MHz ('n 486DX-50 geht also auch, dann kann man aber wimre den VLB vergessen :D)

    Achjo: Das Board hat als CPU-Sockel den Sockel 2 - und ist damit auch Pentium OverDrive-tauglich.


    Blöd gesagt: AMD kann jeder, die grünen Cyrixe hat nicht jeder, die "grauen" noch weniger Menschen.

    Also die "grünen" kenne ich nur als 486er von Cyrix? Meine beiden Cx5x86 (ein Cyrix 5x86-100GP und ein IBM 5x86-3V3100GP) haben beide keinen Kühlkörper drauf, ist nur blankes CPGA.


    Uih, gut zu wissen! Ich dachte, die seien intern identisch. Sprich vom Cyrix sollte ich die Finger lassen wenn ich nen echtes 486er System will, der Am486DX5 wäre aber ne Überlegung wert?

    Jo, der hätte auch den Vorteil (sofern der mit dem Multiplikator läuft!), dass der VL-Bus auf dem Board weiter mit 33 MHz läuft. Gibt ja auch noch den Am486DX4-120, aber der läuft mit 40 MHz FSB, und damit haben einige VL-Bus-Karten ein Problem.

    Achjo: Die IBM 5x86 und die Cyrix 5x86 sind intern identisch, genauso wie später die 6x86/6x86L/6x86MX von Cyrix/IBM/ST.

    Gute Frage, wie find ichs raus? :D

    Hab auch das PAT48PG4 hier, irgendwo steht da auch was von Rev. 1.2A - aber ohne Foto weiß ich das nicht. Und das Board ist gerade nicht in der Nähe. Musste mal rüberschauen, wo die Beschriftungen überall zu sehen sind, ob da was dabei steht.


    Geht auf dem Brett auch ein Am5x86-P75? Damit bliebe es immer noch ein reiner 486er, und für die Spiele bringt der evtl. etwas.

    Wimre hatte er schonmal geschrieben, dass er 'nen 486DX4 haben will (wimre wollte er den AMD sogar gegen einen Intel ersetzen - warum auch immer :D). Zumal: Warum immer das Maximum (okay, das preislich am ehesten realisierbare Maximum)? Muss doch nicht immer sein :o Oder willste mir für meinen 486er (Intel A80486DX-33) auch eine schnellere CPU empfehlen? :P

    Weil Clonezilla imho nicht im Umfang von grml vorhanden ist? Außerdem tuts ja NFS - auch wenns mit dem Image eh nicht richtig funktioniert hat.

    Dolch PAC-PII: 64 MB SDRAM PC100 -> 192 MB SDRAM PC100

    Wollte ursprünglich 'n 256 MB SDRAM PC133-Modul reinpacken, aber wollte der Gute nicht voll erkennen. Aber die 192 MB machen schon was aus - das Windows NT 4.0 sollte da deutlich besser performen :)

    Hab' 'ne Lösung gefunden, die zu funktionieren scheint: http://www.linuxquestions.org/questions/linu…erblock-519292/

    Hab' einfach an den mount-Befehl auf dem Client noch die Option -o nolock angehangen, wie oben beschrieben - und dann funzt es.

    Wieso, weshalb, warum, weiß ich aber nicht :fresse: Auf jeden Fall seh' ich jetzt beim Erstellen des Images die Daten auf dem Server eintreffen. Sichert mit gigantischen 2,3MB/s :fresse: Aber besser als nix - 1,11 GB sind schon ausgelesen.



    oreissig, thosch97: Jo, funktioniert auch (habs nurmal mit 'ner Weiterleitung der smartctl-Ausgaben probiert) - nur irgendwie stoppt die Ausgabe bei mir am Server nicht - muss ich manuell abbrechen (STRG+C).


    1. Läuft auf dem GRML n NFS-Client? (AFAIK nfs-common)

    Installiert isses auf jeden Fall. Gestartet hab' ich es mit /etc/init.d/nfs-common start auch - ohne eine Änderung. (can't read superblock)


    2. Werf mal aus deiner exports die Subnetzmaske raus.

    Selbes Verhalten, ohne Änderung. (can't read superblock)


    3. Das beim Server nach dem Kommando wieder der Prompt angezeigt wird, ist normal.

    Habe ich mir schon fast gedacht.

    Ist es möglich, auf 'ne ältere NFS-Version zurückzufallen? Die Pakete nfs-common und nfs-kernel-server sind unter GRML 1.0 schon recht alt (Version 1:1.1.0-2). Auf der Debian 9-Kiste sind sie in Version 1:1.2.8-9 vorliegend. Vllt. gibts da irgendwelche Probleme?