Beiträge von Xaar


    Dafür haben die Computer die es vorher gab als Einzelplatzrechner keine Rolle gespielt.

    Würde ich nicht behaupten wollen. Der Apple II war durchaus weit verbreitet. Vielleicht nicht in Deutschland, aber in den USA auf jeden Fall.

    Das der PC von '81 oder später ist, ist komplett egal, das ist doch nur Wortklauberei. Da die Geräte teuer waren und somit sehr lange in Betrieb waren, kann eine 5150er Ausstattung auch von '82 oder '83 sein, der Preis bestimmte die Anschaffung, sodass man auch da noch ein 2-Disketten-LW-System stehen hatte.

    Darum gehts mir doch gar nicht. Ich meine damit nur, dass man die Software nicht auf 1981 festnageln sollte - eben weils den 5150 auch noch 1983 auf dem Markt gab, als der 5160 rauskam. Systeme mit 2 Diskettenlaufwerken waren auch danach noch lange nicht ausgestorben.

    Naja, ist ja nicht so, dass es vorher nicht auch schon Computer fürs Büro gegeben hätte. Gab ja mit den vielen verschiedenen CP/M-Maschinen schon eine ordentliche Auswahl an Hard- und Software fürs Büro. Dass bei einem neuen System die Auswahl am Anfang erstmal beschränkt ist, ist ja logisch. Und nur weils ein 5150 ist, heißt das noch lange nicht, dass der aus 1981 ist - immerhin wurde der ja einige Zeit gebaut. Und wenns ein 1981er ist, dann bitte auch die 64 kB-Variante - dann lohnt sich die Softwareauswahl erst Recht.


    Würd trotzdem auch mal ein 286 ggf 486 dazuziehen.. weil das sind ja auch schon über 20 jahre

    Der AT ist ein 286er ;D

    Wenns unbedingt IBM-Kisten sein müssen, kann man ja die PS/2-Serie noch zu Rate ziehen - wobei da "echte" 486er (also nicht die 486SLC und DLC!) auch schon eher schwer zu finden sind. Und erweitern lassen die sich dank MicroChannel auch eher bescheiden.


    Xaar: absolut klar, sowas wie DOS 6.22 hat da drauf nichts verloren. Wobei auch Gem und Xenix wohl zur damaligen Zeit nicht so der übliche use case war, oder? Hätte auch auf dem 5150 kein Windows installiert, weil ich denke dass Windows vor den 286ern (also dem AT) kaum verbreitet war. Ich kann natürlich nur Mutmaßungen anstellen, das ganze hat sich schließlich fast ein Jahrzehnt "vor mir" abgespielt :D

    Was nun "üblich" war, kann ich schlecht sagen - bin ja auch erst in den 1980ern auf die Welt gekommen (zumal im Osten - da waren x86er erst kurz vor der Wende weiter verbreitet :P). Aber imho dürfte das nicht weiter stören. Klar, große Verbreitung hatte Windows vor Version 3.0 sicherlich kaum - viel war damit ja auch nicht zu machen, zumal die Software-Auswahl auch nicht besonders groß war (was auch auf GEM und Xenix zutreffen dürfte).

    Meine persönliche Meinung: Zeitgemäße Betriebssysteme. Sprich nicht sowas wie MS-DOS 6.22 auf dem AT oder so. Vielleicht neben den "üblichen Verdächtigen" (PC-DOS/MS-DOS, MS Windows) auch ein paar "ausgefallenere" Sachen - wie Xenix oder GEM (statt Windows) :)

    An Office-Software fällt mir da so ein: MS Multiplan (quasi Vorgänger von Excel), MS Word für DOS, WordStar, dBase, SuperCalc.

    Ansonsten sind bei solchen Ausstellungen auch gern Spiele gesehen. Da sollte man vielleicht Ausschau nach ein paar alten Text-basierten und auch ein paar Grafischen Spielen halten. Also sowas wie Alter Ego, Kings Quest oder Zak McKracken - oder so. Gab ja auch für DOS in den 1980ern schon allerhand Spielereien :)

    Vielleicht den AT sogar noch mit einer AdLib ausstatten - und da noch versuchen was zu machen (Monkey Island :D)

    Das T23 mit 'nem 650 MHz Coppermine? Biste sicher, dass das auch wirklich ein T23 ist? Das T23 hat eigentlich die Pentium III-M mit Tualatin-Kern - und der hat 'nen anderen Sockel als die mobilen Coppermine-Pentium III. Und 'ne ATi-Grafik haben die T2x auch nicht.

    So, ich hab' mal wieder ein Problem mit Debian 9 Testing auf meinem ThinkPad X300:

    Seit dem letzten Update, was ich eingespielt habe, funktioniert das DVDs abspielen mit dem VLC Media Player nimmer richtig. Die ganze Anzeige nimmt im Vollbildmodus nur etwa 1/4 des Bildschirms ein, in den Menüs funktionieren keine Auswahlfelder mehr - und wenn ich direkt einen Titel anspringe, spielt der zwar ein paar Sekunden vernünftig das Video ab (halt nur 1/4 der Bildgröße), geht dann aber nach einigen Sekunden mit der CPU-Last auf 100%, so dass das Video nicht mehr abspielt und der ganze Rechner einfriert (Mauszeiger bewegt sich nur noch im 5-Sekunden-Rhythmus usw.).

    Nutze ich den smplayer, gehts ohne Probleme, nur funzen da die DVD-Menüs nicht.

    Zur Abhilfe hab' ich es schon mit kompletter Deinstallation inkl. Konfigurationsdateien vom VLC Media Player, libdvdread4 (apt-get purge vlc libdvdread4) sowie der kompletten Deinstallation inkl. Konfigurationsdateien aller dadurch nicht mehr benötigten Pakete (apt-get autoremove und aptitude purge ~c) sowie der anschließenden Neuinstallation probiert. Ohne Erfolg. Auch libdvdcss 1.4.0 hab' ich nochmal neu erstellt - ebenso ohne Erfolg.

    Meine Vermutung ist, dass es irgendwo mit dem VLC Media Player zusammenhängt, da es im smplayer (ist wohl 'n GUI Frontend für den Kommandozeilenbasierten mplayer) ja funktioniert.

    Hat jemand 'ne Idee, woran das noch liegen könnte? Hab bei mir die aktuellsten Paketversionen drauf. Lust auf 'ne komplette Neuinstallation hab' ich nämlich nicht :(