Beiträge von Xaar

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    'n Klassiker.

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    Wieder mal eine gute Folge :D Am Besten find' ich die Szene ab 6:44:

    Immer wieder toll :D


    Also das (Monochrom-Modus) machen meine ISA-Grafikkarten immer, wenn da zwischen Karte und DDC-19"-Röhrenglotze kein Adapter (VGA alt an VGA neu) hängt.

    Oder passiert das bei Dir auch, wenn da eine Röhreglotze aus dem Mesozoikum dran hängt oder ein entsprechender Adapter zwischen hängt?

    Es machen ausschließlich die drei Tridents - alle anderen Karten haben damit kein Problem ;) Bei dem angeschlossenen Monitor sind die DDC-Leitungen alle offen, daher wird durchaus auch das Problem kommen. Aber wie gesagt: Nur die Tridents haben damit ein Problem, alle anderen machens ohne Probleme (getestet mit diversen Cirrus, Tseng, WDC). Aber ja: Auch bei alten Monitoren (bspw. 'nem alten EIZO irgendwas von 1993/1994) tritt das auf - nur nicht ganz so gehäuft.

    Schade drum - aber schlimmer wär's, hätte es 'ne ET3000 oder ET4000 getroffen ;) Die TVGA8900 und 9000 sind ja doch eher Low-End-Teile gewesen. Hatte ich beide mal - 'ne TVGA 8900C und 'ne TVGA 9000B (oder war's 'ne 8900B und 'ne 9000C?). Die hatten die merkwürdige Eigenart, dass die manchmal nur im Monochrom-Modus booteten. Manchmal ließ sich dann durch den Wechsel in 'nen Grafikmodus (z. B. durch Starten von Windows) die Farbe "Wiederbeleben" - manchmal aber auch nicht. Ziemlich strange :D Und das "Tolle" ist: Die TGUI9400CXi ("TVGA9400" für den ISA-VL-Bus) hat die selben Symptome :D


    Was seit ihr für Pussy Lappen ey, da bietet halt jemand was günstig an. Gut für Leute die es sich nicht leisten können...

    Nur dass solche Angebote zu 99,9% nicht legal sind... Da kannste dir auch gleich das Ganze im Internet von diversen illegalen Platformen runterladen - da "sparst" du noch mehr...

    Soeben repariert: Siemens Simatic PG 750. Da hatte nach 23 Jahren das in der Netzbuchse integrierte Netzfilter keinen Bock mehr - und hat dicke Backen gemacht (inkl. Ausfluss). Ich hatte ja noch eins hier - also hab' ich gedacht: "Nehme ich, fertig!" - Denkste! Die Aussparungen im Gehäuse sind so knapp bemessen gewesen, dass das "neue" nicht mehr hat reingepasst. Bloß gut, dass ich noch eine Feile hier habe - ausgefeilt und nun passts :)

    Ich hoffe nur, dass das ähnlich alte PG 730 C nicht auch dieses Problem hat... Aber noch gehts ja (:


    Nashua oder Dysan-Disketten es nach der Zeit noch tun, aber generell ist die Zeit dieser Dinger um. Die Annahme, dass Disketten mit niedriger Datendichte es doch länger täten oder auch nur die Laufwerke neu justiert werden müssen, um Erfolg zu haben, ist mMn. hoffnungslos.

    Es kommt bei solchen Disketten - neben der Qualität natürlich - auch sehr drauf an, wie die Disketten gelagert worden sind. Ich habe bspw. hier noch viele C64-Disketten, die noch aus den 1980ern stammen. Laufen ohne Probleme.


    Ich habe jetzt zwei 5,25" Laufwerke ausprobiert an meinem 486er. Das Olivetti DDF5-22H-39C sowie das Mitsubishi M4853. Keines der beiden konnte 1,2MB formatierte Disketten lesen, also gehe ich davon aus das die Laufwerke nur die DD lesen können.

    Das Olivetti scheint ein DS DD-Laufwerk (40 Spuren) zu sein: Link zu google Groups. Das Mitsubishi scheint ein DS QD-Laufwerk (80 Spuren) zu sein: Link zum VCF-Forum.

    Ergo: Das Olivetti wäre ein 360 kB-Laufwerk, das Mitsubishi nicht, das ist ein 720 kB-Laufwerk. Wobei die Kapazität ja sehr vom Format abhängt, was wiederum auch durch das OS vorgegeben wird. Bestes Beispiel: Das Robotron K5601 ist ein DS QD-Laufwerk (80 Spuren, also 96 tpi, nicht 48 tpi wie bei den 40 Spur-Laufwerken). Je nach verwendetem Betriebssystem bietet da eine 96 tpi-Diskette Platz für 640 (80 Spuren zu je 16 Sektoren zu je 256 Byte, zwei Seiten), 720 (80 Spuren zu je 9 Sektoren zu je 512 Byte, zwei Seiten) oder gar 800 kByte (80 Spuren zu je 5 Sektoren zu je 1024 Byte, zwei Seiten).