Beiträge von Xaar

    Mir gehts ja um ein 1:1 Abbild. Dass die Original-Images auf der OS/2-CD-ROM liegen, weiß ich - habe ich ja als Größenvergleich auch hier.

    Weitere Versuche. Als Größenvergleich mal ein "Referenz-Image" von 'ner OS/2 Warp 3.01-CD-ROM: 1.884.160 Byte

    • ImageDisk 1.17: 164491 Byte (springende Sektorgrößen, Lesefehler, braucht extrem lange (halbe Stunde für 'ne halbe Diskette!))
    • TeleDisk 2.15: 1.854.636 Byte (springende Sektorgrößen - aber keine Lesefehler)
    • CopyQM 3.24: Error
    • Disk Copy Fast 5.3: 1836 kB (geht flott, kann aber nicht als Image gespeichert werden)

    Wie ich gerade mitbekommen habe, sind die OS/2 Warp-Disketten wohl im XDF-Format. Dafür gibts das Tool XDFCOPY.EXE auf der OS/2 Warp-CD-ROM. Genau im Ordner OS2IMAGE, wo auch die Images liegen. Funktionuppelt =)

    Damit wäre das Problem für OS/2 Warp schonmal geklärt.

    Die Apple-Disketten stehen aber noch aus.

    Hallöchen!

    Ich bin derzeit dabei, mal Sicherungen von meinen ganzen alten Originaldisketten zu machen. Bei DOS und Windows, und auch bei OS/2 Version 1 und 2 geht das mittels WinImage oder dd ganz gut. Bei den OS/2 Warp 3-Disketten hingegen streiken sowohl WinImage als auch dd.

    Nun würde mich mal interessieren: Was für ein Format wird auf diesen Disketten benutzt? Wenn man die am DOS-PC einlegt, kriegt man nur 'ne PACKING.LST raus - und die Diskette hat angeblich nur 2 kB Kapazität.

    Hat jemand einen brauchbaren Tipp, wie ich diese Disketten sichern kann? 'n Image reicht mir ja zu...

    EDIT: Ein anderes Thema ist auch noch: Welche Möglichkeiten habe ich, alte Apple-System-Disketten (3,5") am PC einzulesen? Irgendwie liegt mir TransMac im Ohr - aber bei der aktuellen Version finde ich da irgendwie nix mehr bezüglich Disketten. Oder ich habs überlesen...

    Meines Wissens nutzen die Apple-Rechner GCR statt MFM für die Disketten. Geht das überhaupt am PC auszulesen bzw. zu beschreiben?


    Grundsätzlich ist es so, wenn der Stecker passt ist das Ok.

    Ganz, ganz böse Falle! Nur weil der Stecker passt, isses eben nicht immer in Ordnung. Auf die Spannung und die Polarität sollte man schon achten. 'ne niedrigere Spannung sorgt allgemein für keinen Schaden (geht halt nicht an), 'ne höhere kann u. U. Schäden verursachen. 'ne Falsche Polarität auch - kann man aber auch nicht verallgemeinern. Kommt immer drauf an, was der Hersteller eingebaut hat (bspw. 'ne simple Diode als Verpolungsschutz).

    Was sich allgemein sagen lässt: Wenn Spannung, Steckertyp und Polarität stimmen, kannst du eigentlich jedes Netzteil nutzen. Beim Strom kommts drauf an, was das Gerät wirklich braucht - aber meist sind die Netzteile eh relativ knapp bemessen, so dass 'ne Nummer kleiner nicht unbedingt gut ist. In der Regel sollten aber die Netzteile 'nen Überlastschutz drin haben, so dass dann einfach die Bude ausgeht.


    Was soll das sein?

    Das Synchronisationssignal ist auf das Farbsignal der Farbe Grün aufgeprägt. Ist bei diversen Unix-Maschinen üblich gewesen - braucht man nur die drei Farbsignale, sonst nix weiter (sprich 6 Adern).

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    German History (endlich komplett) von DJ Happy Vibes
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    Wer kennt's schon?

    German History kenne ich. Diese Version aber (noch) nicht.

    EDIT: WTF!? Das Horst-Wessel-Lied kommt ja auch drin vor 8| Meines Wissens nach ist das in Deutschland nachwievor verboten.


    Intel 810
    FW82810E

    Schätz, sollte der 810E sein.
    Nach Handbuch gehen alle Celeron/Pentium 3 mit 66/100/133er FSB. Ram angeblich nur der 100er, aber laufen tun auch 2x 256 MB SD-Ram 133.

    Das IST der i810E. PC133-Speichermodule laufen auch auf reinen 66 MHz-Boards (bspw. i440LX-basiert), also ist das kein Argument. Gibt zwar einige Ausnahmen, aber oftmals funktionierts. Die laufen halt dann mit 66 MHz - und auf 'nem Board, was nur PC100 kann dann halt mit 100 MHz.


    Ich bin entsetzt. 8D
    Du bist doch sonst so gut mit Prozessoren ausgestattet [...]

    Was extrem selten ist, ist halt extrem selten ;) Und es gibt solche Prozessoren und solche. Bspw. nach 'nem Intel Itanium kräht kein Hahn - nach so einem ollen Pentium III 1133 hingegen...

    Aber ich kann dich beruhigen: Selbst die Pentium III mit Tualatin-Kern habe ich nicht vollständig. Also die mit 256 kByte L2-Cache. Die Pentium III-S sehen da schon besser aus - aber die sind ja auch häufiger anzutreffen. Und gefragter.

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    Geil :D

    Alleine der Punkt "mit DDR" ist schon fast der Sargnagel für die Anfrage. Sonderlich viele Sockel 370-Boards mit DDR-Support gabs ja nicht - und wenn, dann relativ spät, als der Pentium III schon aus der Mode war und der Pentium 4 bzw. der Xeon DP aktuell war. Natürlich mit DDR - nicht mit RDRAM.