Beiträge von Xaar

    Hallöchen!

    Ich bin hier in den Vergangenen Tagen auf einige Probleme gestoßen, was HDMI und Display Port angeht.


    Problem Nr. 1: Mini Display Port -> DVI-I

    Fürs MacBook Pro war ich mal so frei und hab' mir 'nen Mini Display Port zu VGA-Adapter bestellt. Gekriegt habe ich 'nen Adapter auf DVI-I. Ist zwar halb so teuer, aber egal, dachte ich mir. Probierste es mal aus mit 'nem DVI-I-> VGA-Adapter davor. Pustekuchen. Das Macbook Pro flackert mal kurz mit dem Bildschirm, aber das wars auch. Am Monitor kommt kein Bild - und beim MacBook Pro findet man bei den Monitoren auch nix, was man einstellen könnte. Also kurzerhand mal meinen IBM L180p rausgekamt, per DVI-I angeschlosse - und schwupps kommt ein Bild, das ich auch am MacBook bearbeiten kann.

    Dieser Erfahrung nach gehe ich davon aus, dass der Adapter - obwohl 'ne DVI-I-Buchse dransteckt - nur DVI-D kann.

    Hier wäre meine erste Frage: Gibts Adapter auf DVI-I, die auch wirklich analog und digital können? Ich meine, Mini Display Port zu VGA gibts ja in jedem Falle (wobei das sicher aktive sind, also mit Umsetzchip). 'n reiner Adapter von Mini Display Port auf VGA (wie ich ihn ja eigentlich bestellt habe) wäre ja ausreichend - aber die Variante auf DVD-I wäre reizvoller, könnte man doch gleich beide Varianten (Analog und Digital) mit einem Gerät erschlagen.


    Problem Nr. 2: HDMI -> DVI-D

    Das zweite Problem, vor dem ich stand war der Pi, den ich mir doch mal gegönnt habe. Der hat ja nun nur HDMI (oder FBAS - was ja jetzt nicht unbedingt erstrebenswert ist). Nun dachte ich mir, nimmste dir 'nen lausigen HDMI -> DVI-D-Adapter und hängst den an den besagten IBM L180p dran. Gesagt, getan - und ich stehe im Finstern. Grund: Der IBM kann natürlich noch kein HDCP. Also an den Samsung S22C650 geklemmt, der hier noch steht -> Bild kommt.

    Hier also meine Frage: Gibts HDMI -> DVI-D-Adapter, die seitens des DVI-D-Gerätes KEIN HDCP benötigen? Oder wäre das nur über den Umweg VGA möglich - denn HDMI -> VGA gibts ja.


    Problem Nr. 3: HDMI -> Display Port

    Nun war - auf Grund von Problem Nr. 2 - die Idee, einfach 'nen HDMI -> Display Port-Adapter mir zuzulegen, damit ich am Samsung - der ja neben VGA und DVI-D auch Display Port hat - nicht immer rumfummeln muss. Also geguggt - und Kabel gefunden. Nun stand aber bei einigen dabei, dass der Adapter nur von Display Port-Quelle zu HDMI-Ziel funktionieren würde. Bei mir ist es andersrum.

    Die Frage hier ist also: Gibts Adapter, die sowohl von HDMI-Quelle zu Display Port-Ziel als auch umgekehrt funktionieren?


    Habt ihr Ideen zu diesen Themen? :)

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    70 Tabs!? Was hast du denn da so alles offen? 8| Ich krieg' schon 'ne Krise, wenn ich hier 10 Fenster offen hab, weils mir deutlich zu unübersichtlich wird. Bei 70 Tabs wäre das noch 10 Mal schlimmer :o

    Womit haste das denn ausgelesen? Weißt du noch, welche WinImage-Version das damals war? Wenn ich das, was ich weiter oben verlinkt habe, recht verstehe, kann XDF nur über direkt angebundene Diskettenlaufwerke gelesen werden - nicht jedoch über USB-Floppys. Diese Konstellation habe ich aber hier.

    Mir gehts ja um ein 1:1 Abbild. Dass die Original-Images auf der OS/2-CD-ROM liegen, weiß ich - habe ich ja als Größenvergleich auch hier.

    Weitere Versuche. Als Größenvergleich mal ein "Referenz-Image" von 'ner OS/2 Warp 3.01-CD-ROM: 1.884.160 Byte

    • ImageDisk 1.17: 164491 Byte (springende Sektorgrößen, Lesefehler, braucht extrem lange (halbe Stunde für 'ne halbe Diskette!))
    • TeleDisk 2.15: 1.854.636 Byte (springende Sektorgrößen - aber keine Lesefehler)
    • CopyQM 3.24: Error
    • Disk Copy Fast 5.3: 1836 kB (geht flott, kann aber nicht als Image gespeichert werden)

    Wie ich gerade mitbekommen habe, sind die OS/2 Warp-Disketten wohl im XDF-Format. Dafür gibts das Tool XDFCOPY.EXE auf der OS/2 Warp-CD-ROM. Genau im Ordner OS2IMAGE, wo auch die Images liegen. Funktionuppelt =)

    Damit wäre das Problem für OS/2 Warp schonmal geklärt.

    Die Apple-Disketten stehen aber noch aus.

    Hallöchen!

    Ich bin derzeit dabei, mal Sicherungen von meinen ganzen alten Originaldisketten zu machen. Bei DOS und Windows, und auch bei OS/2 Version 1 und 2 geht das mittels WinImage oder dd ganz gut. Bei den OS/2 Warp 3-Disketten hingegen streiken sowohl WinImage als auch dd.

    Nun würde mich mal interessieren: Was für ein Format wird auf diesen Disketten benutzt? Wenn man die am DOS-PC einlegt, kriegt man nur 'ne PACKING.LST raus - und die Diskette hat angeblich nur 2 kB Kapazität.

    Hat jemand einen brauchbaren Tipp, wie ich diese Disketten sichern kann? 'n Image reicht mir ja zu...

    EDIT: Ein anderes Thema ist auch noch: Welche Möglichkeiten habe ich, alte Apple-System-Disketten (3,5") am PC einzulesen? Irgendwie liegt mir TransMac im Ohr - aber bei der aktuellen Version finde ich da irgendwie nix mehr bezüglich Disketten. Oder ich habs überlesen...

    Meines Wissens nutzen die Apple-Rechner GCR statt MFM für die Disketten. Geht das überhaupt am PC auszulesen bzw. zu beschreiben?


    Grundsätzlich ist es so, wenn der Stecker passt ist das Ok.

    Ganz, ganz böse Falle! Nur weil der Stecker passt, isses eben nicht immer in Ordnung. Auf die Spannung und die Polarität sollte man schon achten. 'ne niedrigere Spannung sorgt allgemein für keinen Schaden (geht halt nicht an), 'ne höhere kann u. U. Schäden verursachen. 'ne Falsche Polarität auch - kann man aber auch nicht verallgemeinern. Kommt immer drauf an, was der Hersteller eingebaut hat (bspw. 'ne simple Diode als Verpolungsschutz).

    Was sich allgemein sagen lässt: Wenn Spannung, Steckertyp und Polarität stimmen, kannst du eigentlich jedes Netzteil nutzen. Beim Strom kommts drauf an, was das Gerät wirklich braucht - aber meist sind die Netzteile eh relativ knapp bemessen, so dass 'ne Nummer kleiner nicht unbedingt gut ist. In der Regel sollten aber die Netzteile 'nen Überlastschutz drin haben, so dass dann einfach die Bude ausgeht.


    Was soll das sein?

    Das Synchronisationssignal ist auf das Farbsignal der Farbe Grün aufgeprägt. Ist bei diversen Unix-Maschinen üblich gewesen - braucht man nur die drei Farbsignale, sonst nix weiter (sprich 6 Adern).

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