WLAN ist nicht möglich. Für das interne Netzwerk gibts keinen WLAN-Access-Point. Und selbst wenn, würde ich bei Weitem nicht die Datenraten hinbekommen, bei denen es stockt. Hab zwar 'ne AGN-Karte im Notebook, komme aber maximal auf 54MBit/s, auch wenn ich direkt im unmittelbaren Sichtbereich des WLAN-Access Points bin (der kann auch 802.11n, sowohl auf 2,4GHz als auch auf 5GHz).
Beiträge von Xaar
-
-
Immerhin bin ich nicht alleine mit dem Problem. Hab nur keine Idee, wonach ich bei so einem Problem googlen soll..
liegt wohl am broadcom chipsatz
Das ist ziemlich unwahrscheinlich - der Netzwerkchip ist von Intel (82567LM - gleicher Chip wie u. A. auch im T400, T500, X200).
-
Hallöchen!
Ich hab hier in den letzten Tagen im Zuge der Einrichtung von FreeNAS hier ein merkwürdiges Verhalten meines Rechners (ThinkPad W700ds, Core 2 Quad Q9100, 8GB RAM, 256GB Samsung 830 SSD + 320GB WD Scorpio Black, Windows 8.1 Pro x86_64) festgestellt:
Wenn ich mit dem Explorer Dateien kopiere, fängt der Rechner immer mal wieder an zu stottern (merkbar am ruckelnden Mauszeiger, stotternder Video- und Audio-Ausgabe, wenn gerade was läuft) und die Datenübertragungsrate bricht auf wenige MB/s zusammen.
Halte ich das Kopieren an, so läuft wieder alles flüssig.
Nun habe ich mal geguggt, was die Temperaturen sagen: Alles soweit in Ordnung (CPU unter 60°C, Lüffis sind auch alle okay) - daran sollte es also nicht liegen. Die SMART-Werte für die Samsung 830 und die WD Scorpio Black sind auch in Ordnung, keine Auffälligkeiten. Auch sonst gibts beim Kopieren auf dem Rechner oder zu anderen Rechnern (u. A. auch einem Selbstbau-NAS mit Ubuntu drauf oder 'ner Synology DiskStation) keine Probleme. Läuft alles.
Beim Kopieren habe ich auch mal geguggt, was die Kern-Auslastung angeht: Ein CPU-Kern liegt bei 100% (!), die anderen dümpeln bei 10% bis 40% rum (Vergleich: ist das Kopieren angehalten, liegen die Kernauslastungen bei 5% bis 10%). Irgendwas zieht da ziemlich viele Ressourcen.
Schaue ich nun mal bei den einzelnen Prozessen, so wird dort angezeigt, dass der Leerlaufprozess bei um die 70% Last der CPU liegt. Der Explorer liegt bei etwa 5%, System und Systemunterbrechnungen bei 15% bzw. 10%, der Rest bei 0% oder etwas mehr.
Kopiere ich die selben Dateien auf die DiskStation, so liege ich bei 70% bis 80% Last auf dem einen und 20% bis 30% auf dem anderen CPU-Kern. Finde ich schon ziemlich viel, dafür, dass er "nur" kopieren soll.
Um auszuschließen, dass es am Ziel alleine liegt, habe ich mal das Ganze auf einem anderen Notebook (ThinkPad T60p, Core 2 Duo T7400, 3GB RAM, 250GB Samsung SpinPoint M7 E, Windows 7 SP1 Professional x86_64). Dort dümpelt beim Kopieren ein Kern bei ca. 50% Last rum, der andere bei ca. 10%
Hat jemand eine Idee, wo da das Problem sein könnte? Mag Windows 8.1 vllt. die Samba-Version von FreeNAS 9.3 nicht? Die selben Phänomene hab ich auch schon bei 9.2.1.9 gehabt (d. h. gestern). In FreeNAS die Einstellungen bez. der SMB-Protokoll-Version ist bei "Server minimum protocol:" die "-------" und bei "Server maximum protocol:" auf "SMB2" - sollte also für Windows 8.1 kein Problem sein. Stelle ich "Server maximum protocol:" auf eine Stufe höher ("SMB3"), so hat das keine merklichen Auswirkungen. Bei einer Stufe niedriger ("NT1"), gibts zwar kein Geruckel mehr, aber die CPU-Lastverhältnisse sind unverändert - und die Datenrate ist nur noch etwa 1/2 bis 1/3 der bei der Einstellung von "SMB2" oder "SMB3".
Das Deaktivieren der Antivierensoftware bringt keine Verbesserung. Kurioser Weise gibts auf dem Windows 7-Notebook kaum Datenrateneinbrüche bei "NT1" im Vergleich zu "SMB2".
EDIT: Ach jo: Treiber sind weitestgehend aktuell (wobei es für manche Hardware keine Windows 8-Treiber gibt - nicht mal für Windows 7 gibts die zum Teil o.O). An einem anderen Windows 8.1-Rechner erreiche ich mit "NT1" auch die Datenraten, wie mit "SMB2". Was ist hier faul?
-
gibts eigtl keinerlei aktuellen Virenschutz für XP? Muss ja was geben, muss ja ned von MS sein. Kann ja ned sein dass das System kpl nackig dastehtDen gibts gewiss noch. Brauchst ja nur sowas wie Symantec Endpoint Protection, was im Gewerblichen Bereich eingesetzt wird - da wirste auch heute noch mit Updates versorgt. Nur dürfte das kostentechnisch etwas anders sein als bei 0815-Privatanwender-Krams. Wie das bei Software für den privaten Rahmen aussieht, weiß ich allerdings nicht.
Wo ist das Problem bei XP?Es werden keine Sicherheitslücken mehr gefixt. Und da hilft auch kein Adblocker oder Antiviren-Programm dagegen.
Ich surfe selber noch täglich mit nem XP Rechner... geht ganz gut bisher....Warum auch nicht? XP ist ja nicht "zu alt" fürs Internet.
-
Vom G4 hab ich erstmal genug hier
'nen AGP Graphics, 'nen Gigabit Ethernet, 'nen Digital Audio und 'nen Quicksilver. Den AGP Graphics und den Digital Audio werd' ich weggeben, dem Gigabit Ethernet werde ich das CPU-Upgrade gönnen, welches zur Zeit im AGP Graphics drin ist - und der Quicksilver bleibt so, wie er ist.Mal schauen, wann mir ein vernünftig erhaltener PowerMac G5 über den Weg läuft, bei dem auch der Preis akzeptabel ist.
-
Jo, ein Quicksilver oder MDD mit Dual-CPU wäre mal echt nice - und noch mehr wäre es ein PowerMac G5. Nur sind die leider ziemlich teuer, und oftmals so ramponiert....

-
Xaar: 342 Pkt. @ Motorola PowerPC G4 7400 466MHz (Apple PowerMac G4/466 'Digital Audio')
Xaar: 508 Pkt. @ Motorola PowerPC G4 7450 867MHz (Apple PowerMac G4/867 'Quicksilver')
Xaar: 798 Pkt. @ Motorola PowerPC G4 7447A 1,25GHz @ 1,60GHz (Apple PowerMac G4/400 'AGP Graphics' mit CPU-Upgrade Sonnet Encore ST G4 1.6 GHz - wird von Hause aus so übertaktet!) -
OpenOffice klingt nach Uraltversion. Nehm mal stattdessen den Qausinachfolger LibreOffice (http://www.libreoffice.org)OpenOffice wird auch gepflegt (halt unter dem Namen "Apache OpenOffice")- aktuell ist da Version 4.1.1 von August 2014.
-
Und auch hier ein paar neue Werte:
Xaar: 1650 / 895 Pkt. * @ Intel Xeon 5110 2x1,60GHz
Xaar: 1891 / 1016 Pkt. * @ Intel Xeon 5120 2x1,86GHz
Xaar: 2047 / 1111 Pkt. * @ Intel Xeon 5130 2x2,00GHz
Xaar: 2347 / 1265 Pkt. * @ Intel Xeon 5148 2x2,33GHz (Engineering Sample)
Xaar: 3138 / 895 Pkt. * @ Dual Intel Xeon 5110 2x2x1,60GHz
Xaar: 3572 / 1016 Pkt. * @ Intel Xeon L5320 4x1,86GHz
Xaar: 3610 / 1019 Pkt. * @ Dual Intel Xeon 5120 2x2x1,86GHz
Xaar: 3889 / 1109 Pkt. * @ Dual Intel Xeon 5130 2x2x2,00GHz
Xaar: 6815 / 1022 Pkt. * @ Dual Intel Xeon L5320 2x4x1,86GHzDie Werte für den einzelnen 5120 und die duale Ausführung vom 5120 können dabei überschrieben werden.
-
So, nun die restlichen Sockel 771-CPUs aus meinem Bestand. Nur der Xeon LV 5133 (ein Engineering Sample) wollte nicht. Liegt aber vermutlich am Board, da die CPU 800MHz FSB hat, das Board aber nur 667MHz, 1066MHz und 1333MHz unterstützt.
Xaar: 2352 Pkt. * @ Intel Xeon 5110 2x1,60GHz
Xaar: 2920 Pkt. * @ Intel Xeon 5130 2x2,00GHz
Xaar: 3312 Pkt. * @ Intel Xeon 5148 2x2,33GHz (Engineering Sample)
Xaar: 3594 Pkt. * @ Dual Intel Xeon 5110 2x2x1,60GHz
Xaar: 4124 Pkt. * @ Intel Xeon L5320 4x1,86GHz
Xaar: 4432 Pkt. * @ Dual Intel Xeon 5130 2x2x2,00GHz
Xaar: 6817 Pkt. * @ Dual Intel Xeon L5320 2x4x1,86GHz -
Xaar: Du hattest wohl einfach Glück bisher....Wieso? Meinste, bei mir ist bisher nur eine Samsung gestorben - und alle anderen Plattenhersteller sind mit Null Toden dabei? Gewiss nicht. Ich hab schon viele DoA-Platten gehabt (wenn man es so nennen mag). Die habe ich gar nicht gezählt. Da waren bspw. massig Quantum-Platten dabei (u. A. auch, weil Apple gern ProDrives verbaut hatte in den alten Rechnern, die serienmäßig SCSI dabei hatten). Ebenso habe ich schon viele Western Digital-Platten gehabt, die einfach tot waren (speziell solche von Mitte/Ende der 1990er Jahre). Seagates hab ich bisher nur eine defekte gehabt - und das war 'ne SCSI-Platte.
Ich sage nicht, dass ich da "Glück" habe - es gibt bei Seagate genauso Festplattenausfälle wie bei Western Digital und auch anderen Herstellern. Dass die Anzahl absolut gesehen nicht gleich ist, ist irgendwo ziemlich logisch. Denn Seagate bswp. baut deutlich mehr Festplatten als es bspw. Samsung getan hat - und Samsung hat meines Wissens nach nur Consumer-Platten gebaut, während Seagate auch im Server-Bereich tätig ist. Das wirkt sich imho auch auf die Qualität der Consumer-Platten aus, wobei Seagate auch Serien hat, die einen ziemlich schlechten Ruf haben. War bei WD übrigens mit den WD Green und den Problemen, die die unter Linux z. T. hatten auch so.
-
Monitore sind auch recht gut...Ich habe die Erfahrung gemacht dass das restliche Programm von Samsung nichts taugt.. (eben Mäuse, Festplatten, Laufwerke)
Und das komische ist: Meistens kurz nach der Garantie ist das Teil hin.. Zufall?Mir ist bisher eine Samsung-Festplatte kaputt gegangen - nach 12 Jahren. Alle anderen 23 Samsung-Festplatten, die ich habe, funktionieren anstandslos, wenngleich 3 schon defekte Sektoren haben (sind aber auch schon 8, 10 und 12 Jahre alt!). Wobei eine Platte aus einer Serie mit sehr großer Ausfallrate ist (sind anno 2003/2004 massig gestorben). Die, die ich hier habe, sind zwischen 3 und 16 Jahre alt. Der Großteil ist von mir neu gekauft worden, einige sind gebraucht erhalten.
Das mit dem Ausfall bei Festplatten ist eh oft so, dass sie entweder das erste Jahr nicht überleben oder dann zuverlässig recht lange laufen. Irgendwo gabs mal 'ne Statistik, was Festplattenausfälle anging. Da wurde das oben gewissermaßen bestätigt: Die Ausfallwahrscheinlichkeit ist im ersten Jahr am höchsten, dann fällt sie stark ab und steigt dann wieder allmählig an. Glaub nach 4 oder 5 Jahren war die Ausfallwahrscheinlichkeit dann so hoch wie im ersten Jahr. leider weiß ich nicht mehr, wo ich das mal gelesen habe.
-
Absolut. Bei PC-Komponenten NIEMALS Samsung verwenden.
Mäuse, Festplatten, Laufwerke... hat alles schon den Geist aufgegeben!Wenn man danach geht, kannste alles vergessen. Irgendwo ist immer mal was von irgend einem Hersteller kaputt gegangen
Hab hier absolut keine Probleme mit Samsung: Weder mit Festplatten (und da habe ich einige!) noch mit Bildschirmen noch mit SSDs noch mit internen Laufwerken (Floppy, Optisch). -
Reichelt, Unrat, Bürklin, RS Components - da ist bei 40 MHz Schluss. Oder haben die ganz neu was drin?Gibts doch bei Reichelt: Quarz-Oszillator mit 66MHz, Quarz-Oszillator mit 80MHz
Außerdem hab ich solche Quarz-Oszillatoren immer geborgen, wenn ich was Altes entsorgt habe

-
Schwer zu sagen. HP schreibst ja mal wieder nicht dran.PCI 2.2 wurde jedenfalls 1999 eingeführt. der server ist von 2001.
2002 kam ja auch schon PCI 2.3
hmmm..

Wann was eingeführt wurde, hat absolut nix zu sagen - zumal die Jahresangabe oft das Jahr der Spezifikationsfestlegung ist. Da haste dann oftmals noch gar keine Produkte für
Schau' einfach mal, was du zum Chipsatz (wenn ich das recht gefunden habe, ein ServerWorks ServerSet III LE (RCC Champion 3.0 LE)) dahingehend findest. Hab mal auf die Schnelle versucht was zu finden, aber bisher Fehlanzeige. Sowohl bei SuperMicro als auch bei ASUS (die auch Boards mit diesem Chipsatz gebaut haben) findet man nix zur Versionierung.Da aber immer die Rede von 33/66MHz-PCI-Slots ist, würde ich eher auf PCI 2.1 tippen, da das ja erst mit 2.1 eingeführt wurde.
-
Kann ich das ganze mit jeder Grafikkarte benutzen oder brauche ich eine Spezielle ?Funktioniert das heute noch (ist von 1999), welche Software brauche ich ?
Was kann ich damit alles anstellen ? Ne Chance es zum laufen zu kriegen, für mehr Infos wäre ich dankbar

Zunächst: Ja, das funktioniert auch heute noch - hab selbst so eine Brille hier in Benutzung
Allerdings gibts einige Voraussetzungen zu erfüllen: Du brauchst eine nVidia-Grafikkarte, einen Röhrenbildschirm mit mindestens 120Hz Wiederholrate, den passenden nVidia-Grafiktreiber und nVidia-Stereo-Treiber für deine Grafikkarte.Zum Monitor sei gesagt, dass mehr besser ist - die 120Hz Minimum ergeben effektiv 60Hz, da die Brille eine Shutterbrille ist (Betrieben mit zwei CR2032 in der Brille bei Infrarot-Modell wie bei dir; oder mit Kabel am PC angeschlossen beim kabelgebundenen Modell). Selbst mit 144Hz (entspricht 72Hz) finde ich das noch flackerig.
Den Stereo-Treiber kriegste wimre maximal als 91.31. Damit hast du dann auch die maximal mögliche Grafikkarte eingekreist - die muss der Grafikkartentreiber UND der Stereo-Treiber unterstützen (müssen imho auch von der selben Version sein). Müsstest also schauen, welche Karten vom 91.31 unterstützt werden. Allerdings sei gesagt: Nicht jeder Treiber funktioniert... Ich habe hier meine 3D Revelator an 'ner GeForce 2 Ti in Benutzung und habe nur einen Treiber (45.23!) gefunden, der bei mir funktioniert - alle anderen Treiber stürzen entweder ab, sobald man die 3D-Funktion aktiviert - oder machen nix. Allerdings ist das bei mir unter Windows 2000 in Nutzung - unter XP kann das schon wieder anders aussehen (oder 98).
Ansonsten sollte alle Spiele damit funzen, die mit der Grafikkarte laufen. Habs bei mir mit Operation Flashpoint 1985 mehrfach genutzt - macht schon durchaus Laune, die Polygon-Bäume in 3D zu sehen

-
Najo, ich sag mal so: Als der 386er populär war (sprich, Ende der 1980er, Anfang der 1990er - halt, bevor der 486er preisgünstig genug war), waren PCs mit 2MB RAM nicht sonderlich selten.
Allerdings bezog ich mich auf aktuellere Kernel. Wie groß wäre denn ein aktueller Kernel, wenn nur das allernötigste drin ist, damit man wenigstens irgendwas damit machen kann? Und sei es nur ls oder pwd

-
abwärtskompatibel bitte bis zum 386er mit 4 Mb Ram
Uh, dann mal viel Spaß - mit 512 kByte (== 4MBit) Speicher will ich nicht arbeiten - auch nicht an einem 386er

Aber Scherz bei Seite: Wird doch eh kaum mit 'nem aktuellen Kernel machbar sein, sowas öö
-
-