Beiträge von Xaar

    Gemessen wurde jeweils die Zeit (mit einer Auflösung von 1 s) von der Auswahl des zu startenden Betriebssystems im LILO-Bootmenu bis zur Darstellung des Login-Window auf der GUI inkl. Aufbau des Hintergrundes (ohne Schnickschnack):

    • Linux & HDD: 1′26″
    • Linux & SSD: 0′28″
    • Windows & HDD: 1′06″
    • Windows & SSD: 0′25″

    Dass so eine SSD viel flotter ist, ist ja auch nicht wirklich verwunderlich: Die Latzenzzeiten von 'ner (modernen) SSD sind bei Weitem geringer als bei 'ner rund 25 Jahre alten 3,5"-Festplatte mit 5400 rpm. Das summiert sich natürlich bei 'ner Festplatte, die random Daten lesen und daher immer wieder neu positioniert werden muss.

    Solche Werte sind vermutlich auch mit anderen Systemen nur begrenzt vergleichbar, da es ja doch teils deutliche Unterschiede gibt, was so an Hardware und damit Treibern zu Beginn initialisiert/geladen wird.

    Zum Vergleich: Mein Siemens Field PG hier (Mobile Pentium III 850, 512 MB RAM, 30 GB Fujitsu MHN2300AT) ist mit rund einer Minute und 22 Sekunden auch nur unwesentlich langsamer beim Starten vom Ende des POST bis zum Login-Screen von Windows 2000. Und die Fujitsu ist mit ihren 4200 rpm vermutlich nicht reaktionsschneller als deine Maxtor (Sicher, dass es eine 33071H4 ist? Ich finde irgendwie nur eine 33073H4 (DiamondMax VL 30) oder 33073H3 (DiamondMax VL 40)).

    Der Grund für das ewig lange Starten von Slackware 13.0 und Windows 2000 auf dem "King" musste dann doch eroiert werden.

    Hardwarebasis:

    • Intel Pentium III-S 1400

    Wer hat eigentlich die Bezeichnung "King" für den Pentium III-S 1400 geprägt? Mag' vielleicht damals(TM) flotter gewesen sein, als so mancher Willamette-Pentium 4, aber die Performance-Krone bei Intel hatte der Pentium 4 nachwievor: Als der Pentium III-S 1400 als letztes Tualatin-Modell rauskam, kam zeitgleich die komplette Northwood-Generation vom Pentium 4 mit dem Spitzenmodell mit damals 2,20 GHz raus, die bei Weitem mehr Performance boten.

    Ganze Frühstückszeug. Da wäre man im Vorteil wenn man ne Ziege hätte und Müsli runterkriegen könnte.

    Kommt auf's Frühstück drauf an: Aber Brot/Toast hält sich ja auch ungekühlt 'ne Weile, ebenso wie Butter, Käse, Honig usw. Wobei bei den aktuellen Temperaturen draußen der Kühlschrank ja vorhanden ist - auf dem Fensterbrett bspw. :D

    Bei Sim 2000 würde ich drauf tippen,, dass es Win 3.1 war?

    Gabs für DOS, Windows 3.1x und Windows 95. Hab' eben mal die CD meiner "Special Edition" eingelegt:

    Die Dateien im WIN95-Ordner sind von 1995 bzw. Anfang 1996. Leider kann ich das unter Windows 11 nicht installieren, da der Installer noch 16 Bit ist :b2:

    Die VERSION.INF der Windows-95-Version sagt:

    Code
    SimCity 2000 Windows 95
    Release 1.0
    Internal Version .022
    5:30 PM 8/14/95

    Und die SVERSION.INF:

    Code
    SimCity 2000 Urban Renewal Kit for Win 95 
    Version 1.0
    8:06PM  8/14/95

    Wenn man sich den Unterordner "SC2K" aus dem WIN95-Ordner auf die Festplatte rauskopiert, lässt sich sogar das Urban Renewal Kit unter Windows 11 ohne weitere Installation starten:

    :b3:

    Mit SimCity 2000 selbst geht das leider nicht, da wird angemeckert, dass irgendwas in der Registrierung fehlt - und man doch bitte das Setup nochmal ausführen solle :b2:

    Bei uns hat's dann so kurz nach 15 Uhr doch angefangen merklich kräftiger zu schneien. Im Endeffekt sind schätzungsweise 10-15 cm Schnee in Summe runtergekommen, also zum Glück auch noch Alles im Rahmen - und der überfrierende Regen ist zum Glück auch ferngeblieben. Aber weiter Richtung Westen und Norden soll doch deutlich mehr runtergekommen sein.

    Hab' gerade beim Durchsehen im Regal noch was gefunden, was für Windows 95 rauskam und nur einen 486DX-33 benötigt: Earthworm Jim! Die Windows-95-Version entspricht wohl (lt. deutscher Wikipedia) der "Special Edition" für das SEGA MEGA-CD - ist auch so bei Moby Games gelistet.

    Hab' das als "Grabbeltisch"-Variante (glaube von der "Software-Pyramide" oder so - falls die noch Jemandem was sagt) damals auf meinem 5x86-P75 mit Windows 95 immer wieder gern gespielt :b1:


    Achja: Und SimCity 2000 gab es damals auch in einer Special Edition als Windows-95-Version, neben der für DOS. Da weiß ich aber nicht genau, was die als Systemvoraussetzung hat. Ich möchte aber meinen, dass mein Vater das damals auf seinem 486DX2-66 unter Windows 95 auch am Laufen hatte.

    Welche Spiele kennt ihr die am 486er in Win95 laufen. Ich meine echte Win95 Spiele und keine Win3x Spiele. Da scheint es nur wenig zu geben, was Klasse ist, denn genau die Nischen die nicht jeder am Start hat faszinieren mich.

    Das erste Grand Theft Auto (GTA) von 1997 gab's neben der DOS-Version auch in einer Version für Windows 95, die - wenn ich mich recht erinnere - mit höherer Auflösung und Farbtiefe (glaube 32k oder 64k Farben statt 256 Farben?) daher kommt. Allerdings hat GTA als Mindestanforderung einen 486DX4-100.

    Warnwetter serviert mir zahlreiche Flockdown Nachrichten für morgen. Mal schauen. Berlin ist ja schon weiß, bei euch schon Weltuntergang?

    Nö, der Buran wird hier erst für morgen erwartet. Schauen wir mal, was da so kommt: Früh Schnee, tagsüber dann Regen und abends wieder Schnee klingt auf jeden Fall eher nach einer üblen Rutschpartie :b2:

    Mal was für die Kategorie "Nur mal so gebencht":

    CPU Desktop

    NameMulticoreSinglecoreCPUKerne, ThreadsBasistaktSMTGerätLink
    Xaar122163179Apple M34P+4E Kerne, 8 Threads4,05+2,75 GHz-Apple iMac M3 '2023'Link

    OpenCL

    NamePunkteGrafikLink
    Xaar31794Apple M3 10 core GPULink

    Metal

    NamePunkteGrafikLink
    Xaar49744Apple M3 10 core GPULink

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    Playahitty - The Summer Is Magic

    Schöner 1990er Eurodance :b1:

    Lenovo ThinkCentre M75q Gen 5: Externer DVD-Brenner, fest montiert an der mit dem Gerät mitgelieferten Monitorhalterung.

    War gar nicht so einfach, die Variante mit integriertem USB-2.0-Hub zu finden, damit ich nicht noch einen USB-Port einbüße :b1:

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    Schöne Musik aus den 1980ern :b1:

    Es wurden in den letzten sieben Jahren sogar Open-Source-Tools gebaut, mit denen sich für Plus! Digital Media Edition (ich kann davon übringens Screenshots machen, wenn gewünscht), Windows und Office XP, 2003, Longhorn und einige Vista Betas die für die Offline-Aktivierung benötigten Bestätigungs-IDs ohne Systemmodifikationen oder Zutun von MS generieren lassen. Dasselbe Tool generiert die Produktschlüssel für besagte Produkte gleich mit.

    Schwer zu finden ists auch nicht.

    Das ist rechtlich gesehen aber zumindest 'ne Grauzone, wenn nicht sogar illegal. Letztlich hätte Microsoft für sowas ja auch selbst ein Tool veröffentlichen können, da wäre man als Kunde auf der deutlich sicheren Seite.

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    Echt interessant, wie aufwändig die Chipproduktion mittlerweile ist

    Ich meinte natürlich 2,5"-SATA-HDD oder -SSD :D Auch wenn ich das bei dem Rechner schon echt grenzwertig finde, dass man anno 2019 überhaupt noch eine HDD als Option angeboten hat - für ein Notebook, was für den "rauhen Außeneinsatz" gedacht sein soll. Die ist nicht mal sonderlich stoßgeschützt aufgehangen - die ist fest und ungepuffert mit den Gehäuse über einen ebenfalls ungedämpften Schlitten verbunden m(

    mögliche Gründe dafür:

    1. Das Programm gibt Unfug aus.
    2. Für die NVMe-SSD ist nur noch eine Lane verfügbar. Da hilft nur durchzählen. Ähnliches ist mir auch mal passiert, da bekamen die beiden über den Chipsatz angebundenen NVMe-SSDs nur je zwei Lanes, weil alle Lanes belegt waren. Die einzige Abhilfe bestand darin, die beiden 2 TB NVMe-SSDs (eine im zweiten M.2-Slot, eine im zweiten PCIe x16-Slot mit Adapter NVMe-PCIe x4) durch eine 4 TB NVMe-SSD im zweiten M.2-Slot zu ersetzen.
    1. Eher unwahrscheinlich. Die Performance-Daten lt. AS-SSD-Benchmark (Sequenziell Lesen rund 797 MB/s, Sequenziell Schreiben bei rund 772 MB/s) entsprechen in etwa einem Viertel der Performance-Angaben lt. Datenblatt (Sequenziell Lesen bis zu 3400 MB/s, Sequenziell Schreiben bis zu 2500 MB/s; Jedoch mit einem anderen Tool gemessen).
    2. Wahrscheinlich. Jedoch kann ich das praktikabel schlecht nachvollziehen, da es von dem betroffenen Rechner (Siemens Field PG M6, auf dem Markt von 2019 bis 2024) keine öffentlich verfügbaren Schemata gibt - zumindest habe ich bisher keine gefunden. Das Handbuch zum Gerät erwähnt für die Erweiterung nicht mal die im Gerät vorhandenen M.2-Slots - und auch in den technischen Daten wird nur auf ein SSD-Nachrüstkit verwiesen, was aber eine 2,5"-SATA-SSD beinhaltet. Der Rechner wurde anfangs auch nicht mit einer NVMe-SSD ausgestattet ausgeliefert, nur wahlweise mit einer 2,5"-SATA-HDD oder einer 2,5"-SATA-SSD. Die Ausrüstung mit einer zusätzlichen NVMe-SSD kam erst später als Option dazu. Mein Gerät ist eins der früheren, wo es die NVMe-SSD noch nicht als Option gab. Kann daher schon sein, dass es evtl. auch eine Revision ist, die (möglicherweise auch nur anfangs) noch Probleme mit den NVMe-SSDs gemacht hat. Bei mir funktionierts auf jeden Fall problemfrei.
    3. Denkbar wären auch noch Kontaktprobleme: Da der Rechner ohne NVMe-SSD ausgeliefert worden ist und intern auch einige, kleinere Korrosionsspuren erkenntlich sind, wäre es theoretisch auch denkbar, dass die Kontakte vom M.2-Sockel nur noch schlecht funktionieren könnten. Halte ich aber für eher unwahrscheinlich: Optisch sehen die Kontakte einwandfrei aus und mechanisch habe ich versucht sie "freizurubbeln" - in dem Sinne, dass ich die M.2-SSD mehrfach gesteckt und gezogen habe, um die Kontakte mechanisch etwas anders als beim "normalen" Einlegen beansprucht werden.