Beiträge von Xaar


    Ich meine auch es gab sicherungsmechanismen mit dem cpu kühler. wenn der nicht, oder an nen falschen steckersockel oder mit fehlerhaften tachosignal arbeitete gabs alarm. auch wenn die zu niedrig drehten. probier mal nen ollen/lauten/schnellen gehäuselüfter in die cpu-venti-stromversorgung zu stecken.

    Das Board hat vorher mit exakt diesem Kühler gebootet - also so ists nicht. Andere Kühler habe ich auch probiert (u. A. ein Copper Silent 2 sowie irgend ein 0815-Kühler). Alles ohne Erfolg.


    Da es aber noch piept, scheint ja noch "Leben" im Board zu sein.
    Schon mit backen versucht? Vielleicht ein Haarriss oder kalte Lötstelle..?!?

    Backen kann und werde ich da nix. Hilft ja leider sowieso nicht oder nur selten - und selten lange. Kalte Lötstellen zu finden ist schwierig, Haarrisse sowieso.

    Okay, das ist ja wenigstens ein Anfang. Optisch sehen die Elkos noch prima aus. Da werde ich wohl mal die Elkos auslöten und testen müssen..

    Ich hab testweise auch mal nur das Board mitsamt der CPU in Betrieb genommen - da bleibts dann an, piept dann aber, dass kein RAM verbaut ist.

    Ach, da war ja noch was :D Das mit der Zeit sehe ich nicht so eng. Du hattest Interesse dran - und du bestimmst damit auch, wanns zu dir auf den Weg geht :D

    Bewertung von: Xaar
    Bewertung für: tk1908
    Gegenstand/Dienstleistung: Spindel mit alten Linux-Distribution
    Bewertung: Sehr Gut.
    Beschreibung: Alles prima gelaufen.

    Hallöchen!

    Ich habe hier ein ASUS A7V, was leider nicht wirklich was tun will :traurig:

    Es lässt sich zwar einschalten, geht aber nach wenigen Sekunden wieder von alleine aus. Kurz vor dem Ausgehen kommt aus dem Lautsprecher noch ein "Piiiiiiiiiieeeeeeeeeep" und das wars. RAM, Grafikkarte, CPU, Netzteil hab ich alles schon getauscht (und auch an anderen Boards getestet - die sind alle in Ordnung), leider ohne eine Veränderung.

    Auch ein manuelles Einstellen von FSB, Multiplikator und Vcore über Jumper/Schalter ändert nichts an der Erscheinung :(

    Beim ersten Test hat das Board gestern (mit den selben Einstellungen wie jetzt) noch mit einen Athlon Thunderbird 1400 C als Athlon 1050 gestartet (kann ja nur 100MHz FSB, das Board). Nach dem Speichern der BIOS-Einstellungen (hab nur das Datum/Uhrzeit geändert) hat das Board dann nix mehr gemacht. Ein Löschen der BIOS-Einstellungen (per CLRTC-Pins oder entfernen der CR2032) brachte nichts.

    Hat jemand eine Idee, was das Problem sein könnte?

    Und schon wieder was Neues!

    Diesmal: Ein Pentium III-S 1400 auf einem VIA Apollo Pro 133T-Board (Shuttle AV18E2). Im Normaltakt kamen auch wieder 834 Punkte zum Vorschein - wie beim i815EP-Board (ASUS TUSL2-C). Allerdings hab ichs diesmal mit übertakten versucht. Mit den beiden 256MB-PC133-SDRAM-Modulen bin ich "nur" bis 140MHz FSB gekommen, darüber gabs dann Kernelpaniken. Also habe ich nochmal in meiner Kramkiste gesucht und noch ein 128MB-PC133-Modul gefunden, was lt. SPD-Informationen PC142 kann. Am Ende bin ich bei 160MHz FSB angekommen - was einem CPU-Takt von 1680MHz entspricht. Wohlbemerkt mit der normalen Kernspannung von 1,45V. Ab 161MHz FSB lief das Board dann nicht mehr hoch - auch nicht mit leicht erhöhter Kernspannung von 1,475V oder 1,50V. Immerhin: Die 1000 Punkte-Marke habe ich überschreiten können :D

    Xaar: 1010 Pkt. @ P3-S Tualatin 1,4 GHz @ 1,68GHz

    Spoiler anzeigen

    Ich wollte zum Vergleich auch mal einen Athlon Thunderbird 1400 C benchen, aber irgendwie bricht Geekbench bei mir jedes mal mit der Meldung "illegal hardware instruction" nach dem Primality Test multi-threaded scalar ab. Lässt sich auch bei einem Athlon Thunderbird 1333 C rekonstruieren. Eigentlich wollte ich das Ganze ja auf einem ASUS A7V (VIA KT133) testen, aber das Board weigert sich, etwas mit dem 1400C anzufangen - selbst bei eingestellten 100MHz FSB (also 1050 MHz CPU-Takt). Nunja, da werde ich morgen noch etwas experimentieren.

    Das mit den Blähelkos war nicht ausschließlich auf ECS Elitegroup bezogen ;) Ich hab selbst schon zwei FSC D1592 gehabt, bei dem die Elkos dicke Backen gemacht haben (eins davon hab ich repariert - hat nun Benjamin92 in der FSC Celsius M420). Das ECS K7S5A ist aber eins, das auffallend oft Blähelkos hatte. Ich hab selbst bestimmt schon 5 oder 6 von den Dingern in der Hand gehabt - und keins hatte keine fauligen Elkos. Dass es aber auch gut gehen kann, sehe ich bei meinem ASRock K7S8XE. Das soll ja auch so ein Kandidat sein, wo die Elkos massenhaft gestorben sind. Bei mir hab ich dahingehend keine Probleme - das Board läuft nun seit schon fast 10 Jahren ohne Probleme (okay, nicht ganz, das OnBoard Netzwerk geht nimmer, aber das nutze ich eh nicht :D).

    Mein Bruder hatte damals auch so einen Rechner bekommen mit ECS-Board drinnen. War wimre ein K7SOM+ oder sowas. Auf jeden Fall ein SDRAM/DDR-SDRAM-Mainboard. Auch mit Duron 1200 drauf :D

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Da haben wir ja schon das Problem: Da wurde der Pentium 4 ja RAM-seitig noch enormer beschnitten als der Athlon Thunderbird. Der MTH (Umsetzung von RDRAM auf SDRAM) war bekanntermaßen alles andere als fix. Wenn schon vergleichen, dann Athlon Thunderbird mit DDR-SDRAM PC200 (oder 266 bei den C-Varianten) gegen Pentium 4 mit RDRAM PC800 :D

    Waren die K7S5A nicht solche Kollegen, bei denen die Elkos gern mal dicke Backen gemacht haben? Ich möchte meinen, dass ich so eins mit wunderschönen Blähelkos schon gesehen hatte.. Kann man zwar tauschen, aber die ECS-Boards sind leider nicht so das Wahre.

    Normaler SDRAM und DDR-SDRAM sollte sowieso nicht gemeinsam nutzbar sein. Außerdem "Chipsatz Kühler viel immer ab"? Was soll der denn "viel ab"? Kann der auch "weniger ab"?

    @Arnulf: Ja, das ist mir schon bewusst, dass man diese Schlussfolgerung nicht zwangsläufig ziehen muss. Das mit den USB->IDE-Convertern habe ich ja selbst schon feststellen müssen.

    Bedenke dabei, dass diese Festplatte aus dem Neolithikum an einem halbwegs modernen IDE-Controller (UltraDMA/66 oder höher) wahrscheinlich nicht funktionieren wird.

    Also bei mir hat bisher jede IDE-Festplatte am IDE-Port mit UDMA Mode 5 oder 6 funktioniert. Selbst die uralte Seagate ST-351A/X (die natürlich im AT-Modus)

    Die Automatische Erkennung funktioniert u. U. nicht korrekt, aber bei händisch eingegebenen Daten wird die Platte dennoch korrekt angesprochen

    Hallo!

    Das TCP/IP-Protokoll ist bei Windows für Workgroups nicht von Hause aus dabei, es gab es aber zum nachträglichen installieren.

    Hast du bei der Karte alle Einstellungen in Hard- wie Software gleich? Also IRQ, Adressen usw.