Beiträge von Xaar


    Igitt! Celeron :fresse::fresse:

    Hat der ueberhaupt Cache? Oder is das noch einer ohne? Der is nun wirklich nur fuer Office Kram :D Dann nimm besser den 233er MMX. Ueber was fuern Board reden wir hier denn ueberhaupt? Chipsatz?

    Der Celeron ist durchaus sinnvoll ;) Galt damals, eben aufgrund des fehlenden Caches als Übertakt-Wunder. Und die Celeron A (also die mit 128kB Cache OnDie) können durchaus mit den Pentium II mithalten, da die den Cache nur mit dem halben Prozessortakt anspechen.

    @Topic: Also ich hab bei mir eine Voodoo2 mit 8MB in einem K6-III 400 drin - und ein SLI-Verbund von zwei Voodoo 2 12 in einem Pentium III 600. Die gehen schon ganz ordentlich ab.

    Für eine Voodoo 1 4 MB würde ich 'nen Pentium II 266 oder K6-2 266 nehmen - ein Celeron A 266 oder 300 ist sicherlich auch okay.

    Bewertung für Verkäufer:
    Von: Xaar
    Für: Wynton
    Gegenstand/Dienstleistung: 5 Prozessoren, 4 Festplatten, 2 Grafikkarten, 1 DVD-RAM-Brenner, 1 Netzwerkkarte, 1 CPU-Kühler, 1 SCSI-Kabel
    Bewertung: Sehr Gut
    Beschreibung: Ist wie immer Zuverlässig angekommen :)


    VB fuers P2B-F waere 5,- EUR plus Versand. Ist auch das neueste BIOS drauf (1014 Beta 3?), bisher aber nur mit meinem 500er Katmai gelaufen. Ist die Rev. 1.00, ob das die Spannungen fuer CuMine kann, hab ich nicht probiert.

    Mein P2B-F ist auch Rev. 1.00 öö Das kann mit den Coppermines umgehen. Nur die allerletzten Steppings (cDirgendwas) hatten wimre Probleme.

    Im Prinzip sehen die einer VLB-Karte nicht unähnlich. Sind auf jeden Fall volle Baulänge. Allerdings sind bei dem Board, was ich da habe, zwei Steckverbinder, ähnlich dem 8bittigen ISA, für verantwortlich. Die sind dann eben nicht nahe der Rückwand, sondern nahe der Front des Rechners.

    Wenn du dir das zweite Bild (mit der Innenansicht des Rechners) näher ranzoomst, dann siehst du die Gegenstücke unten Rechts in der Ecke, unter den 8 SIMM-Slots.

    Da ich mich entschlossen habe, meine ganzen selbstgebauten Rechner mal altersgemäß einzurichten (also Hardware- wie Softwareseitig), möchte ich an dieser Stelle mal so nach und nach die Rechner vorstellen, die ich mir mit der Zeit selbst zusammengestellt habe.

    Wenn jemand Anregungen oder Änderungsvorschläge zu den Rechnern hat - nur gern zu, ich bin da für Vorschläge durchaus offen. Wichtig ist nur: Es sollte im Rahmen des Damals Aktuellen liegen!

    Fangen wir mal mit meinem ältesten System an - Ein 486er System, was in Etwa dem Stand Anfang 1992 entsprechen sollte, und was anno 1996 nochmal eine Aufrüstung erfahren hat - so könnte man es zumindest sehen.

    Zunächst ein paar technische Daten (in Klammern das Herstellungsdatum der Teile):

    • Gehäuse + Netzteil: UHER 486DX/33 (1992) [Vormals: ESCOM Pentium 75-AT-Minitower (~1995)]
    • Mainboard: ASUS ISA-486C (Ende 1990)
    • Prozessor: Intel A80486DX-33 SX329 (Ende 1990)
    • Speicher: 2x 4x 1MB SIMM 70ns (Anfang/Mitte 1992)
    • Grafik: VGA-Grafikkarte mit WD90C00-Chip und 512kB RAM (Anfang 1991)
    • Controller-Karten:

      • MP31 IDE/Floppy-Kombicontroller (Anfang 1992)
      • SIIG CI-1050 Dual-Channel-EIDE/Floppy-Kombicontroller (Ende 1995)
      • MT-201B I/O-Karte für Schnittstellen (1990)
    • Netzwerk: 3Com EtherLink III (3C509B-COMBO) (Ende 1996)
    • Diskettenlaufwerke:

      • Panasonic JU-257A606PC (3,5" HD) (1991)
      • Mitsumi D509V (5,25" HD) (1990)
    • Festplattenlaufwerke:

      • Seagate ST3120A (107MB IDE) (Anfang 1992)
      • Fujitsu M1614TAU (1091MB IDE) (Anfang 1996)
    • Optisches Laufwerk: Goldstar GCD-R560B (6fach IDE) (Anfang 1996)
    • Betriebssystem: MS-DOS 6.22 + MS Windows für Workgroups 3.11

    Alle Komponenten bis 1992 stellen dabei in gewisser Weise das "Ursprungssystem" dar, alle von 1995/1996 die Aufrüstung. Da das BIOS vom ASUS-Mainboard keine so großen Festplatten wie die Fujitsu unterstützt, ist der E-IDE-Controller drin. Dieser hat gleich den Großen Vorteil, dass er eine automatische Festplattenerkennung bietet.

    Nun fragt sich sicherlich der Eine oder Andere: Warum sind da zwei IDE-Controller mit jeweils einem Floppycontroller drin? Ganz einfach: der E-IDE-Controller ist für die Festplatten und das CD-Laufwerk zuständig, während der alte IDE-Controller für das Diskettenlaufwerk zuständig ist. Das mag zwar merkwürdig erscheinen, aber es ergibt einen Sinn, wenn man beachtet, dass der Floppycontroller auf der alten IDE-Controllerkarte solche Dinge wie Sektorgrößenwechsel auf einer Diskette kann - die der Floppycontroller auf der EIDE-Karte nicht (mehr) kann.. Diese werden aufgrund der Verwendung des Rechners als Sicherungs- und Rücksicherungssystem für alte Computersoftware gebraucht.

    Im Allgemeinen, denke ich, ist das System durchaus stimmig. Einzig die Netzwerkkarte ist mir einen Tick zu neu - aber da habe ich im Moment keine ältere (z. B. von Anfang 1996) da, daher muss ich mit der EtherLink III Vorlieb nehmen.
    Dass der Rechner in einem recht modernen Gehäuse daher kommt, ist auch der Tatsache geschuldet, dass ich zwingend eine Maschine im Minitower realisieren wollte - einfach aus Mangel an vernünftigen Big Tower-Gehäusen.
    Da der Rechner keine Spiele-Maschine ist (und auch nie sein wird), fehlt ihm auch eine Soundkarte.
    Die große Platte ist als Ablage für die Diskettenimages vorgesehen - und da ich da schon Einiges gesichert habe, reicht da auch keine Platte <500MB aus.

    Zum Abschluss hab' ich noch ein Paar Fotos gemacht:

    Die Kartenbestückung ist wie Folgt (von Oben nach Unten):

    • MP31 IDE/Floppy-Kombicontroller
    • SIIG CI-1050 Dual-Channel-EIDE/Floppy-Kombicontroller
    • VGA-Grafikkarte mit WD90C00-Chip und 512kB RAM
    • 3Com EtherLink III (3C509B-COMBO)
    • MT-201B I/O-Karte für Schnittstellen

    Die Verlegung der IDE-Kabel habe ich leider nicht günstiger hinbekommen..

    So, das solls erstmal gewesen sein zu diesem Rechner - weitere folgen. Wie eingangs schon erwähnt: Fragen/Vorschläge sind willkommen. =)

    EDIT: Ich hab ja ganz vergessen zu erwähnen, dass am Parallelport noch ein Commodore 1541-II über ein XE1541 dran hängt - damit auch ein C64 bedient werden kann :) Dafür 'nehm ich dann den StarCommander 0.82.

    Achja: Und der Prozessor hat einen Lüfter noch drauf bekommen - auch wenn der DX-33 eigentlich ohne Kühlung auskommen sollte. Mir ist das dann aber doch zu heiß - und einen Lüffi für den hab ich ja :)

    EDIT #2 vom 10.04.2013: Der Rechner hat ein neues Gehäuse bekommen. Bilder: Siehe Beitrag #41.


    Weitere Rechner:

    Bei den 128MB-Modulen sinds dann 4 Chip 128er, die u. U. nicht oder nicht vollständig funktionieren. Letzteres macht sich dahingehend bemerkbar, dass bei einem 4-Chip 128er nur 64MB erkannt werden, bei einem 8-Chip 256er nur 128MB - und bei einem 16-Chip 512er nur 256MB.

    Mal im Vergleich die Geschwindigkeiten, die HD Tune 2.55 aus der ersten Seagate ST3146707LC (ist 'ne Compaq OEM-Platte) "rausgekitzelt" hat:


    Das Erste Bild ist noch gemacht, als die Platte am Adaptec ASC-29160 dran hing - das zweite, nachdem sie am Adaptec ASC-29320/FSC hängt. Wie erwartet ist der Unterschied brachial.. :D

    Hab meinen selbstgebauten Athlon MP (Dual) aufgerüstet bzw. umgerüstet:

    Adaptec ASC-29160 -> Adaptec ASC-29320/FSC
    Adaptec AHA-2940U -> raus

    Dadurch werden nun die internen SCSI-Festplatten (2x 36GB als System, 2x 147GB als Datenspeicher) auch mit voller Leistung bedient. Sind ja alles Ultra 320 SCSI-Platten - der "alte" Controller hat ja nur Ultra 160 SCSI gemacht.

    Die Funktionalität des AHA-2940U brauche ich eigentlich nicht. Der war mal dafür gedacht, extern Narrow-SCSI-Geräte anzubinden. Allerdings hab ich das nie gemacht - und wenn ichs doch mal machen will, kann ich mir auch einfach einen Narrow-SCSI-Anschluss per Slotblende vom zweiten Kanal des ASC-29320/FSC rauslegen. Das hätte ich auch beim ASC-29160 schon machen können. Nunja.

    Der Haken an der Aufrüsterei: Ich muss das Windows 2003 Server nochmal neu aufsetzen, da das Windows 2003 sich mal eben aufhängt beim booten :b2: Naja, war ja nichts weiter drauf bisher - die Installation war erst frisch vor einer Woche gemacht worden, weiter zu was gekommen war ich da noch nicht.


    Noch Jemand mit einem 5x86 PCI.. :)

    Meinste damit das NexGen PCI? öö

    Wenn die nur net so verdammt selten wären.. Naja, immerhin habsch wenigstens mein NexGen VL damals für einen schmalen Taler bekommen. Nur gibts halt kaum andere CPUs dafür - der Nx586-P90 ist da mit Abstand der am Meisten anzutreffende..

    Ach, das 2006er Album geht schon (hab ich hier auf CD :D), aber die alten flutschen deutlich besser. Wimre hat meine Mutter sogar eine LP von Kim Wilde - in den 1980ern über irgendwelche Ecken bekommen :D War wimre nichtmal eine Amiga-Pressung :D

    Aber jo: Wenn der Plattenspieler wieder läuft, werd ich wohl auch mal auf Album-Kauf gehen :b1: