Beiträge von Xaar


    Vielleicht wäre das hier etwas, wonach du suchst: https://bitbucket.org/phjounin/tftpd…-4.64-setup.exe

    Sieht auch nicht verkehrt aus - mal schauen, wenns mit dem von freaked als erstes geposteten DHCP-Server (der ohne Installation auskommt, was mir sehr entgegen kommt!) nicht klappt, wäre der vielleicht auch noch eine Lösung.


    Eine alte fritzbox ist auch nicht denkbar?
    Weil doch alle einen DHCP an bord haben.

    *HUST*


    'n Gerät mit integriertem DHCP-Server a la Fritz!Box oder sowas steht leider dafür nicht zur Verfügung.

    Ergo: Bitte beim Thema bleiben.

    Hallöchen!

    Der Titel sagt's ja schon: Kennt jemand einen kleinen DHCP-Server für Client-Windows-Systeme?

    Brauchen tu' ich's nur für die Ersteinrichtung eines Gerätes, was standardmäßig per DHCP auf seine IP-Adresse wartet. 'n Gerät mit integriertem DHCP-Server a la Fritz!Box oder sowas steht leider dafür nicht zur Verfügung.


    Hat der physische Testaufbau am Ende nicht mehr Spaß gemacht?
    Eine VM ist doch eher was, wenn Software aus 'm Neolithikum noch produktiv genutzt werden soll oder muss und dafür keine olle Kiste mehr verfügbar ist.

    Für mich ist's eher die Frage: Was will ich bezwecken? Will ich mal flott was recherchieren (wie bspw. in meinem Falle die Build-Nummern), oder will ich es zeitgemäß nutzen? Für den dauerhaften Einsatz ziehe ich nachwievor die "echte" Hardware vor.

    Letztlich hab' ich so manches hier als VM rumfliegen - eben um "mal schnell was ausprobieren zu können". Meist ist es da eher ein Krampf zwischen der alten Hardware und dem aktuellen System Daten auszutauschen, was in so einer VM nicht selten einfacher machbar ist. Und Screenshots kannste bei manchen Dingen auf echter Hardware auch nicht mal einfach ausführen. Und 'nen Framegrabber habe ich nicht.

    Und ja: Der Hardware-Aufbau macht natürlich noch einen Zacken mehr Spaß, als die VM am Rechner zusammenzuklimpern. Vor Allem freut's mich, dass die Technik noch so problemfrei nach den vielen Jahren arbeitet - und dazu zählt auch die von dir als "lahm" bezeichnete Seagate ST-157A-1.

    Allerdings hab' ich dank der VM rausbekommen, warum das alte OS/2 sich nicht auf neueren Rechnern booten lässt: Es liegt am zu hohen Prozessortakt. Hab's nämlich heute nochmal mit Virtual PC auf 'nem Pentium III 850 probiert - selber Fehler wie bisher. Dann in 86Box mit 'nem 486DX-25 - läuft. Mit 'nem 486DX2-66 geht's dann plötzlich nicht mehr, während der 486DX-33 es dann noch tut. Auf echter Hardware hätte das doch einiges an Zeit mehr in Anspruch genommen.


    damals wie heute:
    Es geht doch nix über die schlichte Eleganz, die ein BIOS im Textmodus vermittelt.

    Das BIOS ist im Text-Modus - nur halt gefühlt in CGA-Farben auf LSD. Lässt sich aber auch auch 'n schlichtes Blau-Weiß oder Schwarz-Weiß umschalten. Oder man nutzt eine MDA-Karte und ignoriert alle Farben abseits von Schwarz und Bernstein/Grün/Weiß (je nach Monitor :D).


    Meist ist es Stressfreier, bei besonderen Installationen, Hardwarenahe Emulation wie 86Box zu nutzen.. Besonders alte Linux-Systeme sind deutlich angenehmer.

    Jupp, sehe ich auch so. Gerade bei alten Systemen "mal flott" auszutesten, was noch geht und was nicht, ist da z. T. mit recht hohem Aufwand verbunden - und durchaus auch für so Manchen nicht realisierbar, da die Komponenten nicht vorhanden sind. Ich bin da gewiss eher die Ausnahme als die Regel, dass ich soviel verschiedene Hardware rumliegen habe, so dass ich vom 8088er bis zum Core 2 Duo bzw. Athlon 64 X2 (und durchaus auch noch darüber) so ziemlich alles abdecken kann.

    Dank dem Betreiber von old-dos.ru/wiki bin ich auf 86Box gestoßen - welches sich prima zum emulieren von alten Computern und damit auch von solchen alten OS/2-Versionen zu eignen scheint. Daher nochmal neuere Bildschirmschüsse:

    Wobei die emulierte Hardware (486DX-25, 12 MB, VGA, 127 MB IDE) meinem Testaufbau (486SX-25, 4 MB, VGA, 48 MB IDE) ganz gut nahe kommt. Sogar das BIOS ist zufälligerweise das selbe (schön quietschbuntes AMI-BIOS).


    So nennt das also die Jugend von heute. Damals(TM) hieß das noch "fliegender Aufbau". :D

    OpenSystem(TM) hieß das bei mir schon vor 15 Jahren. Und ich bezweifle, dass ich heute noch zur "Jugend" gehöre :D


    Man beachte die Wortwahl. Wonach andere (nicht ich, da nur 'n 486SX) sich 'n Wolf suchen, das baut unser lieber Xaar mal eben flott zusammen.

    Najo, als erstes hätte hier ein ASUS EISA-486 gelegen, aber da wollte ich dann mit so einem alten OS/2 doch nicht ran. Das zweite greifbare Board war 'n Sockel-2-basiertes, wofür ich aber erstmal einen 486er ausbuddeln hätte müssen und mich mit den Jumpern rumplagen müsste. Da kam das Board mit dem aufgelöteten 486SX richtig willkommen. Und wenn ich will, kann ich das Board noch aufrüsten, da das Board noch 'nen Upgrade-Sockel für allerlei Prozessoren bietet: Neben dem naheliegenden 487SX gehen diverse 486er Modelle, wie wohl auch ein Pentium OverDrive. An sich also kein so schlechtes Board.


    Kann das Brett nicht mehr oder mag OS/2 nicht mehr?

    Das Board dürfte 32 MB vertragen (8x 4 MB), aber für meinen Test reichen mir die 4 MB aus. Systemanforderung lt. Box ist 'n 286er mit 2 MB RAM.


    Na, die ist doch selbst für 'n 486SX arg lahm.

    Für 'nen Testaufbau aber mehr als genug geeignet. Außerdem zeitlich dem Betriebssystem recht nahe kommend, da 1991 hergestellt - sogar gegen Jahresende. Also eigentlich sogar noch zu neu (wie auch das ganze Board, welches von 1993 ist) :D Und auf Geschwindigkeit kommt's hier eh nicht an - dann hätte ich eher noch meinen eh schon aufgebauten Pentium II 233 genommen.


    Auf was für 'ner Kiste hast Du das installiert?


    Auf jenem OpenSystem(TM) hier:


    IBM Operating System/2 Version 1.3 Standardversion installieren. [...] Also kommt's auf 'n flott zusammengebautes System mit 486SX-25, 4 MB RAM, Tseng ET4000 1 MB und 'ner Seagate ST-157A-1.

    Im Detail ist das Mainboard eines namens "4FLUD". CPU ist ein aufgelöteter Intel 486SX-25, Chipsatz 'n UMC UM82C480 mit 256 kB Cache sowie 4x 1 MB RAM 70 ns. Als Grafikkarte ist 'ne ColorImage 8515 (Tseng ET 4000AX, 1 MB RAM) im Einsatz, als Multi-I/O-Controller 'n IDE Plus-V2 mit Acer M5105 A2, als Floppy 'n Panasonic JU-257A und als Festplatte eine Seagate ST-157A-1. Das Netzteil ist 'n Datatech Enterprises PTP-153 (150 W, AT). Seitens extern angeschlossener Komponenten hängt mein Fujitsu-Siemens Color Monitor 3815 FA (15" TFT, max. 1024x768, VGA-only) dran, als Tastatur eine IBM KB-7953 (über 'nen PS/2-AT-Adapter) und als Maus eine Microsoft Serial - Mouse Port Compatible Mouse dran. Das Gehäuse ist "Luft".

    Ist das detailliert genug? :D

    Da ich nicht weiß, wie ich unter OS/2 Screenshots machen kann, müssen Fotos von der Digitalkamera dafür herhalten:

    Meldet sich als OS/2 Version 1.30, ist lt. Diskettenaufdruck aber Version 1.31 - und lt. Betawiki.net wäre es möglicherweise eine OS/2 Version 1.30.1. Die Versionsnummernschemen von OS/2 sind echt verwirrend :fresse:

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    Ggf. wäre auch ein etwas neuerer Nadeldrucker etwas - die haben den Vorteil, dass sie sich auch als reine Text-Drucker (unter der Verwendung der im Drucker-Speicher vorhandenen Schriftarten) angesprochen werden können. Solche Drucker werden auch heute noch in Arztpraxen verwendet - wobei ich nicht weiß, wie weit die nativen Druckertreiber zurückreichen (bei OKI bspw. gibt's aktuell noch 'ne Reihe Nadeldrucker mit Parallelport, die aber als Treiber bis max. Windows XP/2003 zurückgehen). Außerdem halten die Farbbänder imho deutlich längere Pausen aus (bezüglich austrocknen).

    Allerdings ist der Geräuschpegel deutlich höher als bei Tintenstrahl- oder Laserdruckern. Und die Druckgeschwindigkeit und -qualität ist auch merklich niedriger (wobei 'n 24-Nadel-Drucker durchaus eine saubere Qualität liefern kann, nur im Verhältnis recht langsam).



    Edit: Der Betrag erschien erst gar nicht und dann zeitverzögert doppelt, d.h. einen gelöscht. Ist diese Verzögerung Absicht (Spam-Schutz o. ä.)?

    Im Gästeboard müssen die Beiträge erst manuell freigeschalten werden, siehe hier. Ist zugegebenermaßen etwas ungünstig, dass der Beitragsersteller das nicht angezeigt bekommt, dass der Beitrag erstellt, aber noch nicht frei gegeben wurde.


    Das höchste war jetzt nen 630er, also Prescott, da braucht man es glaube ich nicht versuchen.

    Der Pentium 4 630 hat sowohl EM64T als auch das XD-Bit, wäre also dahingehend erstmal kein Problem.


    Cedar Mill muss vor allem nen Die Shrink gewesen sein.

    Das war er auch - und kam auch recht spät raus: Im Januar 2006, zusammen mit den 900er Pentium D ("Presler"). 'n halbes Jahr später gingen dann die ersten Core 2 Duo an den Start.


    [...] Presscoutt [...]

    Also "Presskot" hab' ich ja schon mal gesehen, aber das? :D

    Wobei der Prescott nicht zwangsläufig EM64T/Intel 64 an Board hat, kam erst bei einigen späteren Modellen. Der langsamste mit EM64T wäre wohl der im Dezember 2004 rausgekommene Pentium 4 505 mit 2,66 GHz und ohne HyperThreading. Bei den Xeons wärens wohl die Nocona-Xeon DP von Juni 2004.

    Allerdings: Brauchte es nicht zwingend auch das XD/NX-Bit? Dann wären bei den Prescotts auch welche raus, die zwar 64 Bit können, aber kein XD-Bit haben - wie der oben benannte 505 (505J wäre der mit EM64T und XD).



    Ja, ist halt die Frage ob die genaue CPU Bezeichnug sein muss, oder der Kern reicht. Hab nur echt keinen Plan wo das Ding liegen könnte. Das Gehäuse hat meine ich letztlich mein Neffe abgestaubt.

    Am Besten nach dem sSPEC schauen - und bspw. hier eintippern: http://www.cpu-world.com/sspec/index.html

    Da kriegste dann genau raus, was der unterstützt - und was nicht. Gab da leider auch Änderungen innerhalb eines Modells, zumindest bei manchen OEM-Varianten.

    ThinkPad A275: AU Optronics B125XTN01 (1366 x 768, TN-Display) -> LG LP125WF2 (1920 x 1080, IPS-Display)

    Hab' einfach auf gut Glück 'n FullHD-Display von der X240...X260-Serie genutzt, nicht das "originale" FullHD-Display der A275-Serie (hat 'nen anderen Anschluss und 'n anderes Kabel). Angeschlossen, eingesetzt und lief auf Anhieb. =)

    FullHD auf 12,5" ist schon recht derb - aber auf jeden Fall die angenehmere Wahl als das "unförmige" WXGA mit 768er Höhe :D


    Hier ein Ergebnis mit dem selben CPU-Modell unter Linux. "Base Frequency" taucht in den Linux-Ergebnissen als 4,1 GHz auf und unter Windows als 2,2 GHz. Throttling ist bei dem i7 (vor allem im XPS) an der Tagesordnung.

    Basis-Takt sind beim 8750H 2,20 GHz - die 4,10 GHz sind im maximalen Turbo Boost für max. 2 aktive Kerne. Bei 3-4 aktiven Kernen sinds maximal 4,00 GHz und bei 5-6 aktiven Kernen maximal 3,90 GHz.

    Dass die CPU ausgebremst wird, ist gut möglich - die Lüfter vom Notebook hier sind ordentlich hochgetourt. Aber an sich scheint das Kühlkonzept ganz okay zu sein - mit separater Kühlung für CPU und GPU.

    Mal wieder was aus dem Mobil-Bereich:

    CPU:

    Xaar44501068Intel Core i7 8750H6122,20Link

    Interessant, dass der Core i7 8750H im Single Core fast genauso schnell ist wie mein Xeon E3-1575M v5 - obwohl der i7 im Turbo Boost mit 200 MHz mehr takten sollte. Im Multi Core hätte ich auch etwas mehr erwartet - immerhin ist auch hier der i7 bei allen Kernen im Turbo Boost mit 200 MHz mehr dabei - und hat zwei Kerne bzw. vier Threads mehr.

    GPU - OpenCL:

    Xaar4884Intel UHD Graphics 630Link
    Xaar42216nVidia GeForce GTX 1070 Max-Q, 8 GB GDDR5Link

    GPU - Vulkan:

    Xaar4822Intel UHD Graphics 630Link
    Xaar38422nVidia GeForce GTX 1070 with Max-Q DesignLink

    Was kurios ist: Beim Vulkan-Benchmark ist die genutzte Grafikkarte in der Auswahl vertauscht. Wähle ich die GeForce aus, wird die UHD Graphics gebenchmarkt und andersrum. :D

    Hab' jetzt auch ein bisschen mit einem vor einiger Zeit hier zugelaufenen "Gaming-Laptop" mit 8th Gen Core i7 und Windows 11 Pro gespielt.

    Positiv finde ich, dass die ganzen Einstellungsmenüs doch mal etwas sinnvoll zusammengefasst und übersichtlicher gestaltet wurden. Das allgemeine Design find' ich okay - aber vom Hocker reißt es mich nicht. Das neue Startmenü ist nicht so meins, da ich dieses "Anpinnen" eh nicht mag - aber die SuFu funktioniert ja auch so.

    Was mir auf jeden Fall nicht zusagt, sind die wieder mal reduzierten Einstellmöglichkeiten an einigen Stellen. Ich bin ja eh kein Freund der Anzeige der Programme nur über das Symbol, wie standardmäßig ab Windows 7 eingestellt. Dass sich das nicht mehr auf die alte Variante anpassen lässt, ist da definitv ein Minuspunkt. Auch, dass die im "Überlaufmenü" vorhandenen Symbole nicht mehr gänzlich im Systray eingeblendet werden können, sondern nur einzeln angewählt werden können, find' ich nicht günstig. Was mich weniger stört, ist der Punkt, dass die Taskleiste jetzt fest unten ist - ich kenne Einige, die die lieber an der Seite oder oben genutzt haben.

    Sonst sehe ich Performance-technisch jetzt keine großen Unterschiede zur alten Windows-10-Installation - hätte mich aber auch gewundert, wenn dem so wäre.