Beiträge von Xaar

    Was dabei gediegen ist, dass so 'n Zeug außer bei Dir und im Computermuseum bei Dir umme Ecke überhaupt noch irgendwo rumsteht und nach nunmehr gefühlt zweiunddrölfzigtausend Jahren der Platz mal für andere Dinge freigeräumt werden soll. :D

    Der A5110 stand in einem kleinen Museum - was leider aufgelöst wurde bzw. gerade noch wird :(

    Konntest Du den Rototron A5110 reaktivieren?

    Der ist schon Jahre-lang nicht mehr in Betrieb gewesen. Vor habe ich es - inwiefern mir das gelingt (und vor Allem: wann!), das steht auf einem anderen Blatt. Die einzelnen Karten im Rechner kann ich in anderen Geräten zum Teil testen. Bei den Netzteilen wird's schwieriger: Das sind alles Konstrukte, die nur für den A5110 gebaut worden sind, im Gegensatz zu den Netzteilen, die bspw. im A5120 verbaut sind.

    Naja, und beim Drucker-Teil (ist quasi ein separater Typenraddrucker, der im Gehäuse mit eingebaut ist), sieht's sowieso nochmal anders schwierig aus. Aber der Drucker ist, soweit ich das rausgelesen habe, für die Funktion des Rechners unter SCP (also dem CP/M-kompatiblen Betriebssystem aus der DDR) nicht notwendig. Wie es bei BROS, was ja auch bei der Minimal-Variante ohne Bildschirm zum Einsatz kam, aussieht, vermag' ich nicht zu sagen.

    rom oder ram variante?

    Da die ROM-Variante nach meinem Kenntnisstand weder einen externen Bildschirm noch Massenspeicher unterstützt: Es ist die "RAM-Variante". ABER: Im Museum bei uns haben wir kürzlich die "Minimal-Variante" (aka. "ROM-Variante") vom A5110 übernehmen können. Leider ohne ein ROM-Modul.

    Du könntest zumindest die Spannung aktiv prüfen und loggen, nut mit influx wär was. Dann siehste über die Dauer ob die Spannung dauerhaft unter dem liegt was das Pack "neu" wäre.

    'n Logging der Gesamtspannung des Akkupacks bietet das Webinterface der USV (bzw. der nachgerüsteten Netzwerkkarte). Aber die Spannung der beiden Akkus einzeln sind da nicht drin - und zum aktiven Messen muss ich jedes Mal die Akkus ausbauen, da ich im eingebauten Zustand nicht an alle 3 Kontakte rankomme.

    Nicht direkt "repariert", eher wieder "voll einsatzfähig gemacht": APC Smart-UPS 750XL.

    Hier waren in letzter Zeit die Selbsttests ab und zu fehlgeschlagen, mit dem Verweis auf die Akkus. Also hab' ich das Akkupack mal entfernt und nachgeschaut: Ein Akku lag bei ca. 12,5 V - und der andere bei nur noch ca. 6 V, also rund 1 V pro Zelle. Da wundert's mich nicht, dass die USV damit nicht mehr zurecht kam.

    Die Akkus sind nun beide getauscht und die USV ist wieder glücklich. Leider gibt's keine Symmetrieüberwachung bei dieser USV, um so einen Ausfall eher zu erkennen :b2:

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    Zu "Turbotape" finde ich irgendwie nur einen Schnelllader für den Commodore 64 - das wird's sicherlich nicht sein.

    Weißt du noch, welches Betriebssystem du für das Sichern genutzt hast?

    Windows NT 4.0 (mit Option Pack), 2000, XP und Server 2003 brachten ja mit NTBackup ein integriertes Backup-Programm mit, was auch Bandlaufwerke unterstützte. Unter Unix und Linux gibt's dafür tar, was da eigentlich Standard sein dürfte.

    Nichts desto trotz gibt's ja gerade für Windows etliche verschiedene Backup-Lösungen anderer Hersteller.

    Hast Du nicht eine Kiste mit Windows XP 64-Bit am Start, wo Du das nachgucken könntest.

    Und ja, EM64T ist eine frühe Version von x86_64. Ein für x86_64 kompilierter Linux-Kernel stellt sich übrigens nicht ganz so pingelig wegen XD/NX-Bit an. Der meckert das Fehlen zwar an, startet dann aber trotzdem.

    Wenn du mir einen Pentium 4 mit dem sSPEC SL7QB (3,20 GHz) bzw. SL7Q8 (3,40 GHz) zukommen lässt, kann ich das gern testen. In meinem Bestand habe ich keinen 64-bittigen Sockel-478-Pentium 4.

    Aber hab' in der englischen Wikipedia-Liste zu den Pentium-4-Prozessoren einen Link zu einem Erfahrungsbericht gefunden: https://www.cpushack.com/2019/10/01/the…m-4-64-bit-cpu/

    Da sind auch diverse Tests drin - und wie es aussieht, ist das NX-Bit für die 64-Bit-Editionen von Windows erst ab Windows 8 Pflicht.

    Ich hab' hier irgendwo noch ein DDS4-SCSI-Laufwerk rumliegen - aber das nie genutzt, kann also nicht mal sagen, ob es noch funktioniert.

    Zum Wiederherstellen der Daten wäre aber auch die Frage: Womit wurden die Daten auf's Band geschrieben? Die paar Male, die ich mit DDS-Bändern gearbeitet habe, hab' ich nur das Windows-Backup von Windows NT 4.0 bzw. 2000 genutzt.

    Gibt es auch Bretter mit PCIe, auf denen nur Pentium 4 ohne EM64T oder Athlon XP laufen, also die klassischen ia32-Desktop-Prozessoren?

    Hab' 'ne ganze Weile gesucht, aber ja, diese Exoten scheint es zu geben: Sockel 478 mit PCIe gibt's doch mehr als ich dachte, zumindest, wenn man The Retro Web mal nach "1x PCIe x16" in Kombination mit dem Sockel 478 durchsucht.

    Für den Sockel 478 gibt's zwar auch Pentium 4 mit EM64T, aber nur einzelne, wenig verbreitete sSpecs (waren wohl vor Allem bei OEMs im Einsatz?). Außerdem können die paar kein XD/NX-Bit. Wäre also für 64-Bit-Windows nicht möglich, da das ja das XD/NX-Bit braucht, wenn ich nicht irre.

    Sockel A hingegen scheint's nicht mit PCIe zu geben - aber wohl auch daher, weil der ja zur Anfangszeit von PCIe schon in Ablösung durch den Sockel 754 bzw. 939 war. Der Sockel 775 kam ja doch erst etwas später in der Masse an.

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    Wieso zielt es "ganz klar" auf 64-Bit, nur weil das Board PCIe hat? Der Zusammenhang erschließt sich mir nicht.

    Um aber mal bei dem P5AD2 (als ganz gewiss sehr spezielles Beispiel) zu bleiben: Scheinbar unterstützt das Board nicht mal den Pentium D, das Maximum der Gefühle ist wohl der Pentium 4 HT 672 mit 3,80 GHz - leider geht bei mir gerade die ASUS-Webseite zur P5AD2-Serie nicht. RAM-seitig unterstützt der i925X wohl auch nur maximal 4 GB DDR2-SDRAM mit regulär 533 bzw. übertaktet 600 MHz, allerdings wohl ohne Remapping-Möglichkeit, daher nur rund 3,5 GB nutzbar. Damit wären die Möglichkeiten schon recht begrenzt.

    Ganz ab davon ist ein Brett, das SATA AHCI anbietet, viel zu modern für Windows XP.

    Hab' mal so quer durch die Anleitungen in meiner "Sammlung" geschaut: Das älteste Board, was ich gefunden habe, was lt. Handbuch AHCI unterstützt, ist ein ASUS P5AD2 (Sockel 775) von Ende 2004 (ComputerBase-Artikel von 09/2004) - mit scheinbar ausschließlichem Support für Netburst-Prozessoren (Link). Chipsatz ist der Intel 925X.

    Also wenn ein Pentium 4 oder Pentium D viel zu modern für Windows XP ist... :alulol2:

    Zugegeben: Große Verbreitung dürfte AHCI sicherlich erst in der Zeit von Core 2 Duo und neuer gefunden zu haben.

    Das ist für DOS und Windows 95/98/ME einsetzbar. Gibt es etwas vergleichbar schlankes auch für Windows 2000/XP/Vista (32-Bit-Version), also nicht irgendwelche dicken Blasen in Form irgendwelcher nobody_need_it_tools?

    Zugegebenermaßen reizt mich das Thema "SSD mit Windows vor Windows 7" doch etwas mehr als ursprünglich gedacht. Vor Allem, weil ich noch ein paar Siemens Field PGs mit Windows XP aufsetzen möchte (ein P4 mit XP SP1a, ein M mit XP SP2 und ein M2 mit XP SP3). Da vor Allem das M2 für seine Zeit doch recht behäbig war, aber genug Potential bietet (Sockel P mit Core 2 Duo, Intel GME965/ICH8M und damit SATA300-Schnittstelle), will ich da mal drauf versuchen, wie sich Windows XP auf einer SATA-SSD macht.

    Bei der Recherche bin ich da auf zwei Beiträge im Netz gestoßen:

    Windows XP und die SSD – Romans Blog

    Universelle SSD TRIM Lösung für Windows XP, XP x64 & Vista gefunden - VoodooAlert - let´s get loud
    Ich habe es nach meinen Experimenten mit der Software ja schon vermutet, aber ich denke, man kann nun von einer Bestätigung ausgehen. Einige SSD Hersteller…
    www.voodooalert.de

    Die darin erwähnte ADATA-SSD-Toolbox ist am Ende auch mit verlinkt.

    Daran werde ich mich mal langhangeln - und mal schauen, wie sich das Ganze so macht. Als SSD muss ich aber erstmal mal schauen, was ich nehme - in der gewünschten Größenkategorie um die 250 GB hätte ich aktuell nur eine Samsung 840 Pro 256 GB oder 850 Evo 250 GB "frei", welche vermutlich zu neu sein könnten für die Software. Muss sowieso mal schauen, ob ich noch ein XP-taugliches Samsung Magician habe, oder ob die ADATA-Software die mag. Sonst wären dann nur kleinere und vor Allem ältere SSDs drin: Crucial m4 128 GB, Intel SSD 520 180 GB, Intel SSD 320 160 GB oder Intel SSD X25-M 160 GB, wobei ich bei der m4 und der X25-M erstmal schauen muss, ob die überhaupt schon TRIM können. Die X25-M ist mit Baujahr Anfang 2010 noch ein Stückchen älter als der Rechner mit Juli 2010.

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    Nochmal ein Apfel für die Kategorie "nur mal gebencht":

    CPU Desktop

    NameMulticoreSinglecoreCPUKerne, ThreadsBasistaktSMTGerätLink
    Xaar5288727Intel Xeon E5-2697 v212 Kerne, 24 Threads2,70 GHzApple Mac Pro 'Late 2013'Link

    OpenCL

    NamePunkteGrafikLink
    Xaar27637AMD FirePro D700 6 GBLink

    Metal

    NamePunkteGrafikLink
    Xaar36197AMD FirePro D700 6 GBLink


    Interessant, wie sehr dieses High-End-Modell von 2013 von einem relativ einfachen iMac von 10 Jahren später locker in die Tasche gesteckt wird :b3:

    Ist die DB eigentlich eher so Excel Lite, oder gibts da wirklich ne History of Platten. Also auch ausgänge drin und so?

    Ist bei mir wirklich nur eine Tabellensammlung mit dem aktuellen Ist-Bestand. Für die Historie mach' ich alle Jubeljahre mal eine Kopie davon.

    Seit wann sind Datenbanken überschaubar? :trollface:

    [...]

    Für das bisschen Hardware hier zu Hause reicht 'ne Tabelle (ods). :)

    Jetzt sag' mir bloß' nicht, meine ursprünglich in MS Access 97 erstellte und seit fast 20 Jahren gepflegte Tabellensammlung wäre keine Datenbank :backtrolled: Da drin gibt's sogar ein Formular und eine 1:n-Beziehung! :oO:

    Spoiler anzeigen

    Wobei ich die beiden Tabellen, die da in Beziehung zueinander stehen, gar nicht nutze. Wollte ich mal alles weiter aufdröseln, um mir an manchen Stellen auch das Leben einfacher zu machen, ist aber nie geworden, weil's mir dann doch irgendwie zu umständlich war, da weiter was zu machen. :lol2: