Hab schon wieder was an meinem MSI M635 repariert: Diesmal wars ein Wackler in der Netzanschlussbuchse.. Lötstelle gebrochen. Nachgelötet, und geht wieder
Dafür funktioniert nun das TrackPad nicht mehr
Aber DAS ist ein Verlust, mit dem ich leben kann - ich habs eh kaum benutzt.
Beiträge von Xaar
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Auch wenn die Möglichkeit vielleicht theoretisch bestände, aber 10A und 10^(-12) nA sind doch ein gewaltiger Unterschied. Und da sich der Strom vielleicht begrenzen lassen könnte, was bei nA definitiv nicht machbar ist - sowas hat man bei Elkos u.A. alleine schon als Leckströme - , er an sich aber nur das Resultat aus Spannung und Widerstand ist, wirds äußerst unsinnig.
Im Endeffekt wirste bei anlegen von 15kV irgendwo einen Durchschlag haben (wahrscheinlich schon direkt am Stecker), durch den Strom wird dir irgendwas wegbrennen - und das wars dann. -
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Hm, mein erstes Notebook war ein Compaq Contura 4/25cx:
486SL 25MHz, 4MB RAM, 120MB HDD, MS DOS 6 + MS Windows 3.1
dann kam ein Compaq Armada 1592DT (huhu mrshadowtux :D):
Mobile Pentium MMX 233, 96MB RAM, 4GB HDD, MS Windows 98 SE
und als Drittes mein MSI MegaBook M635:
Turion 64 MT-34 (-> MT-40), 512MB RAM (-> 2048MB, 80GB HDD (-> 250GB), MS Windows XP Home (-> Professional -> Professional x64))
was ich noch immer habe und definitiv nicht weggeben werde, so lange es funktioniert (und funktionsfähig wird das gewiss gehalten!)
Den TrackBall im Display des Contura fand ich cool, auch wenns etwas unergonomisch war. War ein schönes Book, leider wars mechanisch am Ende - und irgendwann hab ichs mal bei eBay verkauft...
Nuja, und nach Compaq Contura 4/25cx, Armada 1592DT und MSI MegaBook M635 war das nächste dann ein Apple Macintosh PowerBook 145B
Hab ich auch noch, funzt auch noch einwandfrei 
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Muss ich auch mal auf meinem G4 probieren, das VPC für Mac hab ich dank MSDNAA ja auch

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Nö, daher fehlen genau selbige ja auch
Und Mac-Fakes aus China würd ich prinzipiell schon ablehnen 
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Zitat von mrshadowtux
Jo

Mac ist nur, was 68k oder PPC hat.
Nö, Mac ist das, was Apple als Mac veräußert - und wo MacOS drauf läuft. Egal ob nun das MacOS bis 9 oder MacOS X
Wenns prinzipiell auch stimmt, was chiaki schreibt.. Aber genau deswegen sind die x86-Macs ja auch separat aufgeführt - damits auch auffällt, in Blau 
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Zitat von mrshadowtux
Die Definition passt definitiv.
Ich hab selbst für die Einrichtung meines Windows NT 4.0-Notebooks 'nen USB-Stick genommen - sehr zu meiner Freude ging das auch recht unkompliziert. Zwei Disketten mit dem USB-Treiber auf das NT-Book kopiert, installiert, und schon war die restliche Installation kein Problem mehr
Da das bei der NT-Serie mit USB nun kein Problem (mehr) ist, scheu ich mich irgendwie vor der Installation von meinem Windows 95-Book - das hat nämlich kein USB. Und die Dateien per Netzwerk bereitzustellen bedarf bei mir etwas mehr Arbeit, als einfach alles auf'n Stick zu schieben bzw. von da wieder runter zu kopieren.. -
Kiss - I was made for loving you
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Also ich persönlich nehm USB-Sticks gern, um Dateien zwischen mehreren Rechnern zu transportieren - und damit meine ich physisch von einander unabhängige Rechner. Ist beispielsweise auch das Medium der Wahl, um beim Studium Vorlesungsskripte o.Ä. zu verteilen.
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Are in... Or so

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Hab mein ThinkPad 560E aufrüsten können:
32MB RAM -> 48MB RAM (16MB OnBoard + 32MB-Modul statt vorher 16MB OnBoard + 16MB-Modul)
Toshiba MK1724FCV (262MB) -> Hitachi DK226A-32 (3242MB)
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Also wenn 286er, dann definitiv keine 33MHz. Der schnellste 286er war 'n 25MHz von Harris - und die warn nicht soooo häufig, da die 386er damals schon deutlich fixer unterwegs waren. Wenns 33 MHz waren, so wäre 1993 ein 386er oder 486er möglich. Wobei 2MB RAM für einen 386SX sprächen - für einen 386DX oder 486er wär das ziemlich mager, zumal mans bei denen nur mit 8 256kByte-Modulen hinbekommen würde (oder die noch alte DIP-Sockel für den Speicher hatten)

Die OAK-Grafikkarten waren wimre 0815-Grafikkarten, hatte sogar mal was von gelesen, dass das so mit die Lahmsten Karten ihrer Zeit gewesen sein sollen - gleich gefolgt von Trident-Karten

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Zitat von mrshadowtux
Beim Thema Akku wechseln denke ich ja gerne an Thinkpads. Im laufenden Betrieb(!) DVD-Laufwerk rausnehmen und Zweitakku in das DVD-Fach setzen und somit unterbrechnungsfrei weiterarbeiten können hat schon was

Was ist daran so großartig besonders Thinkpad-spezifisch? Beim Apple Macintosh PowerBook G3 (1998) war das auch kein Thema. Auch mein alter Compaq Armada von 1998 konnte das schon - und da ging in dem Schacht auch nur ein Akku oder ein Diskettenlaufwerk (bzw. im anderen Schacht 'n optisches Laufwerk oder ein Akku). Beim PowerBook G3 kann mans sogar schon fast als sowas wie UltraBay ansehen - meines Wissens nach gabs da nämlich neben optischen Laufwerken und Akkus auch noch Diskettenlaufwerke und Zip-Laufwerke für (keine Garantie für nix).
Klar, das UltraBay ist gewiss praktisch in vielerlei Hinsicht - ist aber dadurch auch ein Punkt, der das Gerät kostenintensiver macht.
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Stimmt ja garnicht 151 Seiten

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80186er sind nicht komisch - die sind cool, weil tierisch selten.