Ich habs jetzt erstmal umgangen, in dem ich einfach bei der Installation eine 10GB-Partition auf der HDD angelegt hab und die als /var eingehängt habe. Nicht das, was ich wollte, aber es funktioniert.
Beiträge von Xaar
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Zitat von chiaki
wieso booteste nich von einer linuxcd und machst es von da aus?
Hm, aufs einfachste kommt man manchmal echt nicht
Zitat von oreissigwas wo gemauntet wird, steht doch in der /etc/fstab, reicht das nicht dort die pfade anzupassen? (und den krams natürlich dahin zu schieben)
Nein, da ist von /var ist in der /etc/fstab nix zu sehen, das war ja auch meine Idee gewesen, die einfach anzupassen. Da stehen bei mir nur die UUIDs für die CF sowie die erste HDD drin, mehr jedoch nicht.
Zitat von mrshadowtuxGRML rein
[...]Besten Dank für die Anleitung! Habs zwar wie beschrieben getan (nur das "defaults" weggelassen), das Verschieben funzte auch, aber LEIDER bootet das Ubuntu nun nicht mehr, vermutlich will Ubuntu /var eher nutzen, als dass die /etc/fstab abgefragt wird.. Ergo hätte ich wohl auch keinen Erfolg mit einem Symlink.

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Hallöchen!
Ich hab auf meinem NAS Ubuntu 11.04 Server i386 installiert. Da das OS auf einer CF-Speicherkarte liegt, möchte ich /var auf eine andere Partition verschieben (in meinem Falle auf ein auf /data gemountete Festplatte). Bei Debian war das kein Problem, als root einfach
eingetippert, fertig. Bei Ubuntu geht das nicht, das mounted /var/run und /var/lock beim booten, daher lassen sich diese Ordner wie oben beschrieben nicht verschieben.Ich hab zwar etwas im Internet gesucht, aber bisher keine Lösung gefunden. In der /etc/fstab ist von /var nix zu sehen..
Hat jemand eine Idee, wie ich das Problem lösen kann?
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Find ich einfach Klasse
Aber allgemein ist der Soundtrack supi 
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Enya - Only Time
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Also bei dem Desktop-H55-Board, was ich habe (ASRock H55M + Core i3 530), war der Grafikspeicher vom Arbeitsspeicher abgezwackt - und auf "Automatisch" eingestellt, sprich, je nach Bedarf wurde der Grafikspeicher vergrößert oder verkleinert (Minimum waren wimre 64MB). Aber man kann die Größe auch fix festlegen.
Vielleicht gibts ja bei dir im BIOS auch so eine Option?
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The Sisters Of Mercy - Temple Of Love
http://www.youtube.com/watch?v=evu3I0ZoERc -
Das kann man aber auch freundlicher schreiben!
Wonach ists denn zum Ersten Mal aufgetreten, diese Erscheinung?
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Eigentlich schon vor ein Paar Tagen rausgefischt:
Ein LS120-IDE-Laufwerk in einem IDE-USB-Gehäuse.. Hab ich eigentlich nur wegen dem Auswurfknopf vom LS120-Laufwerk rausgefischt, da bei dem LS120-Laufwerk meiner Itanium-WS der Knopf abgebrochen ist

Achjo: Und zwei Montagewinkel für 3,5"-Laufwerke im 5,25"-Schacht hab ich auch rausgefischt

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Zitat von mrshadowtux
Hier mal ein schönes DOS-Spiel: Skyroads
Mensch, waren das noch Zeiten als ich das fast täglich gespielt habe! Und auch heute machts noch Spaß!Das schönste: Der Hersteller bietets als Freeware an - und als Bonus von der Ingame-Musik sogar Mod-Module

Yo, Skyroads ist cool
Hab ich mal auf einer FreeDOS-Games-CD gefunden.. Und VVVVVV für 'n C64 und andere 8-Bitter wäre auch cool (v.A. der Port für den KC85/2...4 wäre interessant!) 
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Hat 'ne ganz schöne Weile gedauert, das so einzurichten, dass ooch alles läuft (v.A. das Advanced Power hat rumgestänkert!).
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Vollbild, sowohl auf dem Z61m (1280) als auch auf dem T60p (1400, gevotet als 1440)
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Bloß gut, dass mein Router keinen Counter hat

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TNC & mrshadowtux: Dem kann ich nur vollkommen zustimmen.
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Eher eine Umrüstung:
Eigenbau Athlon 64 ("NAS"):
- AMD Athlon 64 3500+ -> AMD Athlon 64 2650e (Sockel AM2)
- 2x 500GB Hitachi Deskstar 7K1000.C (24/7-Typ) -> 1x 500GB Samsung SpinPoint F3
- 1x 2500GB Western Digital Caviar Green -> 3x 2000GB Samsung SpinPoint F4 Eco Green
Eigenbau Athlon 64 FX-72 (Dual):
- + 2x 500GB Hitachi Deskstar 7K1000.C (24/7-Typ)
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Jo, die Pentium II 450 sind eher selten zu finden, aber es gibt sie - sogar im alten SECC-Gewand, wobei die aber eher rar gesäät sind..
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Es kann von sich aus die VT100-Emulation, siehe Link zum Robotron-Technik-Forum von DosAmp:
Es ist nur eben als Standard ADM31 eingestellt, da die ersten Terminals (die so genannten GLE-Terminals, sprich sowas wie eine "Vorserie") nur ADM31-kompatibel waren. Die neueren P8000-Terminals (solche habe ich), können sowohl ADM31 als auch VT100. Also Null Problemo

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Nuja, das root-Terminal ist sowieso ein echtes Terminal (ADM31-kompatibel)
Aber das mit dem Linux-Rechner dazuwischen wäre eine Idee, so hatte ich chiaki ja auch schonmal auf der VAXstation mit VMS spielen lassen 
oreissig: Mit "Ossi" hat das nix zu tun.. Die VT100-Emulation ist machbar
War eigentlich eher als Anspielung darauf gedacht, ob jemand vielleicht doch ein ADM31-kompatibles Terminal-Programm hat/kennt 