Beiträge von Xaar

    DosAmp: Wenns mal so wäre. Bei mir steht nur da (C) 2010 Google und (C) 2010 TeleAtlas. Aber ich hab ja kein Google Earth installiert :D

    Aber die Region hier ist eh ziemlich alt bebildert.. Mein Arbeitsgebiet beispielsweise ist auch etwa Stand 2000 :fresse:

    Naja, so richtig aktuell ist Google Maps ja auch nicht. Die Bilder meiner Heimatstadt sind locker 10 Jahre alt :O Da ist noch nichtmal der erste abgerissene Wohnblock der Neustadt (wurde Anfang 2001 platt gemacht) weggerissen. Von der Präzision der eingetragenen "Points of Interests" mal ganz abgesehen.

    Zitat von Dirk

    Ich glaube bei den Farblasern ist das Problem das die schon ziehmlich weit oben am budget sind, aber meist auch nur kleine starttoner haben, sprich sehr bald kommt noch mal nen gewaltiger toner batzen dazu.


    Nuja, nicht zwangsläufig :D Die Samsung Farblaser (also beispielsweise der CLP-310 oder so ein 315N) liegen eher im "Mittelfeld". Mein 310 hat mich da vor rund 1 1/2 bis 2 Jahren knapp 170€ gekostet - was für einen Farblaser wirklich günstig ist. Okay, ein Satz Original-Toner kostet natürlich bei dem Teil auch entsprechend. Je nach Quelle ist man mit so 115€ bis 160€ dabei (also für Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb). Bei den "großen" Lasern kostet so ein Toner-Paket aber noch eine ganze Latte mehr, wobei ich nicht mit Gewissheit sagen kann, wie lange die Kassetten so im Schnitt halten.

    Also, dass mit dem "keiner ein Itanium System hier hat", das stimmt so nicht. Ich hab seit einiger Zeit eins ;)

    Aber mal im Ernst: Sicher, das wurde recht früh eingestellt (ich glaub Anfang 2005, der Support irgendwann Mitte 2005), weil wohl HP irgendwann in der Zeit als letzter Hersteller den Vertrieb von Itanium-basierten Workstations (wofür ja Windows XP durchaus passend wäre) eingestellt hat. Ein wenig steht in der Wikipedia zu diesen Editionen.

    Ich wollte es ja nur der Vollständigkeit halber fragen ;)

    Naja, die Itanium-Versionen von Server 2008 beispielsweise werden ja auch erwähnt, ebenso (indirekt!) wie die von Server 2003... Deswegen :) Zumal XP ja für Itanium das bisher einzigste Client-Windows ist. Vista und 7 gibts ja für Itanium nicht, nur eben 2003 und 2008 (und irgendwie, so halb inoffiziell/als Beta wohl auch von 2000 Server)..

    Ich hab festgestellt, dass man auf Winhistory.de nix zu den Windows XP 64-Bit Editionen 2002 und 2003 lesen kann. Sicher, die sind nicht gerade häufig, aber dennoch ists verwunderlich, dass die nichtmal erwähnt werden..

    Die "Windows XP 64-Bit Edition", die zur Zeit diesen Namen auf Winhistory.de trägt, ist ja eigentlich die "Windows XP Professional x64 Edition", die auf x86_64-Prozessoren läuft, während die "Windows XP 64-Bit Edition 2002" (Windows XP-basiert/NT5.1-Kern) und die "Windows XP 64-Bit Edition 2003" (Windows Server 2003-basiert/NT5.2-Kern) ja für die IA64-Prozessoren (2002: Itanium; 2003: Itanium und Itanium²) vorgesehen waren..

    Gibts einen Grund, weswegen die nicht erwähnt werden?

    Also zu den Samsung-Lasern kann ich mich äußern, ich hab ja welche benutzt :)

    Ich hatte bisher 2 Samsungs (allerdings beide per USB und unter Windows). Einen ML-1610, der war ganz nett (S/W, recht zügig und "klein") und einen CLP-310 (Farbe, hab ich noch immer). Die Druckqualität ist eigentlich ganz gut (also nach meiner Beurteilung), wenngleich man natürlich für Fotodrucke einen Laser nicht so wirklich nutzen sollte..
    Den CLP-310 gibts noch als CLP-315N, wenn ich nicht irre, der hat Netzwerkanschluss (gibt sogar einen mit WLAN, wenn ich da nix verwechsle!).
    Wie es aber seitens Linux an Treibern ausschaut, kann ich nicht beurteilen..

    Hm, mir ist heute wieder eine Rarität auf'm Hobbydachboden entgegengekommen: Ein "ALF QuickCopy 801" :b1: Ist ein selbstständiger Diskettenkopierer (auf NEV V40-Basis, also einem "besseren" i8088), der C64-Floppys, Atari-Floppys, PC-Floppys (da die 360k-DOS-Variante) und glaube ich noch diverse CP/M-formatierte Floppys kopieren kann :b1: Braucht man also kein Entsprechendes System. Einfach den ALF anwerfen, Disketten rein, warten - Fertig =)

    Geht morgen in die Entsorgung:

    Microtek ScanMaker II

    Ist 'n digger A4-SCSI-Scanner. Dürfte noch funktionsfähig sein, kann ich aber mit Gewissheit nicht sagen. Hab ich vor ein oder zwei Jahren mal geschenkt bekommen, aber nie benutzt und nimmt nur Platz weg. Daher -> Tonne

    Dirk: Nein, das ist eine 5,25" in Voller Bauhöhe (also "doppelte CD-ROM-Laufwerkshöhe")

    freaked: Ja, genau das vermute ich auch, wobei ich eher zu Ende der 1980er, Anfang der 1990er tendiere ;D Ich hab hier nämlich eine DEC RZ73 (DSP5200S) von 1991 in ebensolcher Baugröße (SCSI), aber mit rund 2GB Platz und eine Maxtor M2249E mit 305 MB (ESDI!) von 1988, ebenso 5,25" FH.

    christian: Die Platte ist gewiss nicht von 1985 ;) Mach mal ein Foto von der Leiterplatte (so dass man die IC-Beschriftungen lesen kann!).

    Jo, Raritäten hab ich einige:
    - Panasonic LF-1195C (Brenner Phasewriter Dual-Medien)
    - Seagate ST-412 (10 MB MFM-Festplatte von 1984, 5,25FH)
    - einige 2,5" SCSI-Festplatten
    - ein paar Intel i4004 und i8008

    Joa, und viiiiiieeeeeeeeele andere seltenere Hardware, beispielsweise eine Itanium (1) Workstation oder diverse Robotron-Computer (u.a. von 1980 - und voll funktionstüchtig!) =)

    Ganz verstanden noch nicht ;D Aber macht nix, ist auch nicht einfach =)

    Die Platten kann ich nicht in den Rechner verbauen! Der hat nämlich noch kein SATA (ja, sowas gibts!), außerdem ist das eh nur "Datengrab" für gesicherte CDs/DVDs usw. Also Sachen, die nicht permanent verfügbar sein müssen ;)

    Wegen den Buchstaben: Also bei den anderen externen Platten funktioniert das eigentlich. Bei USB-Sticks hab ichs noch nicht probiert. Wenn man da in der Computerverwaltung -> Datenspeicher -> Datenträgerverwaltung den Punkt "Laufwerksbuchstaben und -pfade ändern" für den jeweiligen Datenträger auswählt, und dann einen "eindeutigen" Buchstaben vergibt, so wird der auch beim nächsten Erkennen wieder so vergeben (sofern nicht schon anderweitig belegt).

    Zur Lösung des Problems werde ich nun wohl die Daten von den RAIDs runterziehen (per eSATA auf meinen Athlon 64 FX-72 (Dual), unter XP die Partitionen auf den RAIDs neu initialisieren und formatieren und anschließend wieder die Dateien von dem Athlon 64 FX-72 (Dual) runterkopieren auf die beiden RAIDs. geschätzte Dauer für die gesamte Aktion: Etwa 12 Stunden :b2: Naja, Faulheit wird halt auch gelegentlich bestraft :(

    Es ist (fast) genauso wie DosAmp schrieb:
    Ich hab hier ein Platten-Gehäuse mit zwei Festplatten. Da ist ein Controller drin, der die beiden Platten spiegelt. Nach außen hin sehe ich genau ein Laufwerk. Und von dem "Plattengehäuse" hab ich genau zwei Stück, die ich "manuell" gespiegelt hatte (durch massiges "tauschen" der Platten untereinander).

    Das, was Chiaki schrieb, ist schon durchaus ein Ansatz gewesen, aber leider scheint die Volume-ID nicht das einzigste zu sein, was da "falsch ist".. Also werde ich nun wohl an einem "neueren" Rechner mit eSATA die beiden RAIDs "plattmachen", neue Partitionen erstellen und die Daten manuell nochmal drauf kopieren. Also durchaus aufwändig, aber was solls. :b2:

    Hi Folks!

    Ich hab hier ein Problemchen mit meinen externen Laufwerken.

    Zu erst ein paar Infos:

    Betriebssystem ist Windows XP Pro, die Platten sind zwei externe RAID-Platten, deren "Gehäuse" identisch ist. Zur Definition: Das erste RAID (hardwaretechnisch) nenne ich "LWA", das zweite "LWB".

    Folgendes Problem habe ich:
    Hänge ich Platte LWA an den Rechner und ordne ihm beispielsweise den LW-Buchstaben "O:" zu, so bekommt LWB beim alleinigen dranhängen auch "O:" zugeordnet. Ändere ich nun für LWB den Buchstaben auf "P:", so kriegt auch LWA beim nächsten alleinigen dranhängen "P:" zugeordnet.
    Hänge ich beide Platten gleichzeitig ran, dann lassen sich zwar die Zuordnungen (LWA -> "O:", LWB -> "P:") richtig machen, aber Windows meldet einen Fehler bei der Installation, da beispielsweise unter "Hardware sicher entfernen" zwar zwei USB-Massenspeicher angezeigt werden, aber beide (angeblich) den selben Laufwerksbuchstaben zugeordnet bekommen haben (was ja so nicht ist).

    letzlich will ich an sich nur folgendes: LWA soll immer "O:" zugewiesen werden und LWB immer "P:", egal, ob nun nur LWA am Rechner hängt, oder nur LWB oder beide zusammen..

    Hat jemand da einen Hinweis? Was könnte das "Problem" bei der Hardwareerkennung sein?