Gibt's irgendwelche Testmöglichkeiten, um rauszubekommen, ob's Probleme mit dem LBA48-Support oder Platten oberhalb der LBA28-Grenze gibt?
Ich hab' nun die Variante 1 in abgewandelter Form "in Arbeit", die zu funktionieren scheint: Nicht die Partitionstabelle mit grml zusammenstellen, sondern bei der Windows-XP-Home-Installation folgende Konstellation erstellen:
- Primäre Partition: 100 MB -> Boot-Partition
- Erweiterte Partition (wird automatisch beim Erstellen des ersten log. Laufwerks erstellt)
- 1. log. Laufwerk: 140 GB -> Systempartition XP Home
- 2. log. Laufwerk: 140 GB -> Systempartition XP Pro x64
- 3. log. Laufwerk: 18 GB -> Gemeinsame Datenpartition (der "Rest", der noch an Platz übrig ist)
Nach dem Erstellen der Partitionen hab' ich dann das Setup abgebrochen, grml gebootet, das 2. logische Laufwerk mittels fdisk "versteckt", die XP-Home-Installation neu gestartet. Nach der Installation von XP Home dann wieder grml gebootet, das 1. logische Laufwerk versteckt, das 2. logische Laufwerk wieder sichtbar gemacht und die XP-Pro-x64-Installation gestartet. Nun läuft auch diese Installation nach dem Neustart während der Installation weiter.
Ich vermute mal, dass da grml bei der Partitionierung irgendwas angelegt hat, was Windows XP nicht mag, zumindest auf dem Notebook (in der VM tut's ja). Ich werd' morgen mal schauen, ob ich auf diesem Wege (ggf. mit mehrfachem "verstecken", das scheint ja zu funktionieren) auch Variante 2 zum Laufen bekomme.
Liegt eine der Partitionen, die Booten sollen hinter der 128GB-Grenze?
XP32 benötigt SP3, um hinter der Grenze zu starten, wie es bei XP64 aussieht, weiß ich auf die Schnelle nicht, könnte aber sein, daß da SP1 nicht reicht.
Weil ich die Frage noch nicht beantwortet hatte: Die XP-Home-Partition beginnt vor den 128 GB und endet nach den 128 GB. Die XP-Pro-x64-Partition beginnt (und endet freilich auch) nach den 128 GB.