Beiträge von Xaar

    Der Athlon 64 4000+ wird laut der Liste erst ab Bios-Version P1.30 unterstützt.. Was steht denn auf dem BIOS-IC? Auf den ASRock-Boards wurde eigentlich immer die Bios-Version mit draufgeschrieben, mit denen das Board ausgeliefert wurde.
    Auf meinem Conroe1333-D667 steht da zum Beispiel folgendes drauf:

    Zitat

    CONROE1333-D667 P1.80-10B


    Also in meinem Falle ist die originale BIOS-Version die P1.80. Allerdings kann ja jemand das BIOS schon mal erneuert haben, somit kann man das leider nicht mit 100%iger Gewissheit sagen, dass es daran liegt..

    Bewertung von: Xaar
    Bewertung für: Örg
    Gegenstand/Dienstleistung: Tausch (Athlon XP 'Palomino' 2000+ & Duron 'Spitfire' 700 <-> Celeron 325J)
    Bewertung: Sehr gut
    Beschreibung: Die Celerone D war ebenso nach zwei Tagen im Briefkasten. Funktioniert einwandfrei. Die Verpackung war ja fast Bomben- und Erdbebensicher :)

    Ich danke vielmals! =)

    Hm, sowas ähnliches hatte ich mit meinem ASRock Conroe1333-D667 auch schon einige Male. Meistens hat es geholfen, entweder die RAM-Module nochmal auszubauen und neu einzustecken - oder die CPU mal kurz aus dem Sockel zu nehmen und neu "einzulegen". Ansonsten: Hast du noch eine andere CPU zum Testen, oder weist du mit Gewissheit, dass die CPU ganz ist? Bei defekten CPUs kann nämlich auch allesmögliche passieren beim Hochlaufen.

    Beim Bus schließe ich mich DosAmp an, die Ikarusse gefallen mir da auch am Besten. Vor allem im Winter :D Ich kann mich an eisekalte Wintertage erinnern, wo ich froh war, als ich aus dem Bus wieder draußen war =) An die Heizung kommen die ganzen Mercedesse net ran. Bei Minus 15°C draußen hat man im Mercedes-Bus immernoch gefroren und im Ikarus waren es geschätzte 30°C Plus! Bei uns wurden die alle schon Ende der 1990er Jahre ausgesondert. Btw: Ich finde eigentlich die Ausführung 280.93 (als so genannter "Obus", Oberleitungs-Bus) am interessantesten:


    Die gab es sogar bei uns in der Stadt, leider nur ein paar Jahre lang, dann (nach der "Wende") wurde die gesamte Obus-Technik abgebaut und nach Tallin (Estland) verkauft. :(

    Zugtechnisch finde ich eigentlich nur eine bestimmten Lok-Baureihe schick: Die DR-Baureihe 130 (und natürlich die damit anschließenden Baureihen 131, 132 und 142):

    Auch die im Bild zu sehende DR-Farbgebung gefällt mir besser als die DB-Farbgebung =)

    Zitat von Oldie-schrauber

    Sodelle, Das MS7174 mit P4 524 3,06 Ghz sowie 200GB Maxtor hdd gehen ebenfalls einwandfrei =) ein gutes Resultat :D

    Zitat von Oldie-schrauber

    [...]das MS board ausm HP S775 sowie 3,06Ghz P4 (ohne HT!) und die 200GB maxtor disk werde ich später testen ;)

    Also der P4 524 hat HyperThreading n.m.E.. Zumindest meiner, der hier liegt, hat das =)

    Zitat von Fallen Wolf

    mh naja, wenn dann sollte es schon einwandfrei funzen ;)[...]Aber wenn ich mich für eins von den von dir genannten Oszis entscheiden müsste, würde ich wohl eher das Hitachi nehmen - falls das innen drin nicht genauso wie die Messbuchsen aussieht :fresse:

    Einwandfrei sollen die auch mal wieder funktionieren. Ich hab' auch noch ein EO213 hier das auch die selben Probleme hat wie das EO174A, nur noch einen Zacken schäfer. Da geht fast nur eine einzige Zeiteinstellung :fresse:

    Das Hitachi hab' ich noch garnicht aufgetan - ich hatte es mir mal vor geraumer Zeit (noch bevor ich die beiden EOs bekommen habe) für relativ wenig Geld in der Bucht geschossen und seit dem einige Mal benutzt (im letzten Jahr eigentlich garnicht). Allerdings wäre ein Blick ins Innere gewiss mal interessant, alleine schon wegen der Helligkeit =).

    Zitat von Spit

    2,5A is aber auch uralt :O
    is bestimmt noch 80er jahre das teil


    :lol2: 80er Jahre und uralt..
    Pah, das ist doch net alt! Ansonsten wärst du auch nur knapp vorbei am "uralt" :fresse:..
    Btw: Ich habe noch hier ein Kombi-Spannungsregler mit 120-240VAC/1.25A (Spartrafo), 1-17VAC/5A (Trennstelltrafo) und 1-15VDC/4A (nicht stabilisiert) aus DDR-Zeiten (muss auch aus Mitte der 80er Jahre sein). Ist so ein Teil hier:
    !!! UNIVERSAL - REGEL - NETZTEIL- UHS 401 !!!-2- bei eBay.de: Netzgeräte (endet 12.01.10 08:43:57 MEZ)
    Ist irgendwie saumäßig praktisch, weil klein, relativ leicht und doch recht Leistungsfähig. Das Teil reicht sogar aus, um einen DDR-Computerbildschirm (Stromaufnahme: 3,5A bei 12VDC) zu betrieben =)

    Zitat von Spit

    bin zufaul
    es hat aber stufenlose regelbarkeit von 0 bis 30 volt !_!

    Ja und? Sowas hab ich auch (sogar stabilisiert!) :D. Aber: Welchen Strom kann das denn maximal liefern? 1A? 2A? Ich hab ein Doppel-Labornetzteil, dass 2x 0-30VDC/3A liefern kann und ein einzelnes Labornetzteil, das 0-30VDC/5A schafft. Das Doppel-Netzteil kann natürlich auch 0-30VDC/6A oder 0-60VDC/3A ;)

    Zitat von Fallen Wolf

    Also ich hab leider (noch) kein Oszi - ist mir einfach zu teuer und so megaoft bastel ich jetzt auch nicht, dass sich 'ne Anschaffung da lohnen würde [wenn dann würde ich mir auch was gescheites kaufen wollen, wird dann also wohl teuer].

    Also ich hätte noch ein kleines Einkanal-DDR-Oszi (ein RFT/Serute EO174A [Link], sogar inkl. Akku-Modul, nur ohne Akkus) abzugeben. :)
    Das funktioniert soweit ganz gut, allerdings müssten bei dem mal sämtliche Bereichs-Einstell-Regler/Schalter intensivst gereinigt werden. Da haut des Öfteren die Messbereichsumschaltung nicht hin. Aber das Teil war ja auch Jahrelang im Braunkohlebergbau im Einsatz und der Braunkohlestaub setzt sich ja überall fest :fresse:...

    Achja, und ein Hitachi V212 (ist sogar meins :)) sollte ich auch noch da haben. Da müsste nur Helligkeit höher genommen werden, da sonst kaum noch was zu sehen ist. Und die Messbuchsen sind etwas grün angelaufen.

    Ja, und neue Oszis sind ja leider heidenteuer, selbst die billigen Conrad-Oszis. Preisgünstige Markengeräte (ich persönlich finde die Hameg-Oszis nicht schlecht) kosten ja locker um die 1000 €uro

    Zitat von ggeretsae

    hast das board jetzt?
    schönes ding, ich erwarte als provision schöne bilder und benches ;)

    ansonst sei angemerkt, dass du für den betrieb mit "richtigen" opterons trotzdem ddr2 reg speicher auf dem ding brauchst, nur die fx prozis laufen mit standard speicher!

    Zwei Benchmarks (mit einem oder mit zwei Athlon 64 FX-72) kannst du ja bereits im "Geekbench"-Thread finden ;) Windows-Benchmarks werden noch ein bisschen brauchen, da warte ich noch auf die Zubehörteile aus den USA (wird wohl noch einen reichlichen Monat dauern). Das Linux ist da ja nicht so knickerich, wenn ich das auf einem Intel-System installiere und dann urplötzlich in einen komplett anderen Rechner einbaue (also die Platte ;))

    Ansonsten: Auch Opterons laufen auf dem Board ohne reg. DDR2-Speicher :) Hab' ich bereits erfolgreich mit einem ES von einem Opteron 2216HE/8216HE testen können :) Laut Anleitung kann das Board auch nur mit ungepuffertem (also sprich non-registered) DDR2-Speicher umgehen. Ob nun ECC oder nicht-ECC ist dem scheinbar egal (man bedenke: registered != ECC Speicher!).

    Achso. Naja, bei den DIP-ICs könnte der Tag-IC ein anderer werden. Ggf. müssen aber auch mehrere Jumper geändert werden. Einen solchen (hoffnungslosen) Fall hatte ich auch schon auf einem 486er Board - dort hab' ich es dann aufgegeben.

    Aber wenn ich mir das für das Abit AH4/AH4T ansehe, dann sieht das ja recht komplex aus, denn es gibt 2 verschiedene 512kByte-Varianten - mit verschiedenen Jumper-Einstellungen, je nach IC-Bestückung.

    Ja, das ist war. Das Problem habe ich immer wieder bei Oszilloskopen. Da gibt's ja digitale Speicherozilloskope mit LC-Display und allem möglichem Fick-Fack. Mein EO213 (bzw. viele andere "analoge" Oszis auch) ist da von der Bedienung her wesentlich einfacher zu handhaben, wenns auch natürlich nicht den Funktionsumfang eines "modernen" Digital-Speicher-Oszis hat. Aber wann nutzt man denn als Hobby-Bastler mal alle Funktionen seines Oszis?

    Zitat von YAL

    Dann is XFCE genau dat richtige für dich

    Aus diesem Grund läuft mein Linux auch mit Xfce =)

    Aber mittlerweile dürfte ich auch mit KDE kaum noch Probleme haben - schließlich gibts nun schon Version 4 und außerdem habe ich nun wesentlich mehr "Erfahrung" im Umgang mit Linux. Diese hatte ich zu Beginn überhaupt nicht. Als "verwöhnter" Nur-Windows 98-Nutzer war Linux und KDE 1/2 ja eine ganz andere Welt - was heute ja auch noch der Fall ist.

    Zitat von YAL

    Jenau, ich habs aufgegeben nach alten PCs und Computern generell Ausschau zu halten. Messeräte und bla sind 1. Toller. 2. Hochwertiger 3. Sind auch nach >10 Jahren immer noch verwendbar 3. bla

    Joa, so ein Dreheisen-Messinstrument anno 1920 ist auch was feines :D Nur verwenden würde ich das heutzutage nicht mehr (allerdings nicht aus funktionstechnischen Gründen!).

    Zitat von Blue

    Gnome ist viel besser :<

    Kann ich nur zustimmen, wenngleich Xfce auch nicht schlecht ist. Allerdings bin ich persönlich in Sachen KDE negativ vorbelastet. Mein erstes Linux (easyLinux 2000) hatte nämlich KDE 1 als Desktop-Environment. Irgendwie fand' ich das damals einfach nur scheußlich. Auch das KDE 2 vom SuSE Linux 7.3 Personal fand' ich wenig toll. Das Gnome fand' ich damals schon besser - nur leider lief da irgendwie die wenigste Software drauf :fresse:

    Aber letzten Endes muss das jeder für sich entscheiden, was besser ist. Ich persönlich könnte auch mit CDE ganz prima leben :D

    Es wäre mal eine Untersuchung wert, ich habe nämlich auch noch zwei solcher Riegel hier - wenn auch nur ein Board (ein Soyo SY-5VA2), was die Teile überhaupt aufnehmen kann.

    Dort hatte ich auch ein zusätzliches 256kByte-Cache-Modul aufgesteckt und per Jumper auf "512k" als gestellt. Hier hat das Board dennoch weiterhin nur die onBoard installierten 256kByte erkannt. Allerdings weiß ich gerade nicht, was für ein Tag-IC da drauf ist. Laut dem Eintrag in der TotalHardware 99 (Link) ist aber in meinem Falle der Tag-IC immer gleich: ein 16k x 8 (bzw. bei mir war das ein 128k x 1).

    Schau' doch mal in der TotalHardware nach, vielleicht findest du ja dort das Board, Gruni :)