Beiträge von Xaar

    Der kleinste Fadenreißer:

    Xaar84681143✓AMD Ryzen Threadripper 1900X8163,80Link

    Hab' btw. mal die noch ausstehenden Werte mit eingetragen und die anderen Einträge mal etwas angepasst (bspw. doppelte "GHz"-Nennungen rausgenommen oder Prozessor-Namen angepasst). Und TALs Vulkan-Wert habe ich einfach mal als eigene Kategorie reingestellt :)

    Zitat von https://www.ebay.de/itm/163205097978

    In diesen Lüfter werden die billigsten und kurzfristigsten Gleitleger eingebaut.

    Wat? Ist ja toll, dass die reinschreiben, dass das Billigstware ist - aber was sind "Gleitleger"? :D

    Japp, die Werbung kenne ich auch noch. Ist wohl eins der Lieder, was (zumindest mir) sich erst durch die Werbung "eingebrannt" hat. Das Lied hier ist auch so ein Kandidat:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Wer kennt den Werbenden, der dieses Lied verwendet hat? :D

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Passend zum Wetter heute :fresse: War zumindest bei uns heute ein recht schöner Tag =)

    • Siemens SIMATIC Field PG M: 1,5 GB RAM (1x 1 GB + 1x 512 MB) -> 2 GB RAM (2x 1 GB)
    • Siemens SIMATIC Field PG M2 #1 (mit Funktionssaussetzern, soll weggehen):

      • 3 GB RAM (1x 2 GB + 1x 1 GB) -> 1 GB RAM (2x 512 MB)
      • 500 GB HDD -> 120 GB HDD
    • Siemens SIMATIC Field PG M2 #2:

      • 2 GB RAM (1x 2 GB) -> 4 GB RAM (2x 2 GB)
      • 120 GB HDD -> 500 GB HDD


    Ich möchte bloß Xaar verstehen, warum er sich die Mühe macht.

    Hatte ich ja schon geschrieben:


    Ich will's einfach sauber getrennt haben - jedes Betriebssystem soll seine eigene Partition verwalten, auf der die anderen Systeme nix zu wursteln haben (== die im Idealfall die Partition gar nicht erst "sehen"). Für Systemübergreifenden Austausch gibt's die gemeinsame Partition.

    Und dazu zählt für mich auch, dass das aktuell laufende Betriebssystem (egal, ob nun DOS, Windows 9x oder NT/2000/XP) auf "C:" sich befindet - nicht auf einem anderen Laufwerksbuchstaben.

    Gegenfrage: Warum machst du dir die Mühe und installierst vom neueren zum älteren Windows und klatscht dann nochmal den Bootloader vom neusten drauf, anstatt es umgekehrt zu tun? Oder warum versuchst du Updates für aus dem Support gegangene Systeme anzupassen?

    Kurzum: Ich will's so haben, solange das machbar ist - und das ist es auch.


    Sonst probier doch folgendes: Alle Platten als einzige im System und Windows Installieren. Am Ende alle rein, und über BIOS die Reihenfolge ändern. Was natürlich nur mit nen bootmanager halbwegs bequem ist. Dann kannst du den anderen Platten jeweils die Laufwerksbuchstaben vom gebooteten Windows wegnehmen lassen.

    So hab' ich das auch durchaus schon gemacht. Nur: In diesem Fall ist das etwas schlecht, da es a) ein Notebook ist (d. h. nur eine Platte passt gleichzeitig rein) und b) sind hier die Windows-Versionen alle auf der selben Platte installiert (eben, weil nur eine Platte in den Rechner passt).

    Ich will's einfach sauber getrennt haben - jedes Betriebssystem soll seine eigene Partition verwalten, auf der die anderen Systeme nix zu wursteln haben (== die im Idealfall die Partition gar nicht erst "sehen"). Für Systemübergreifenden Austausch gibt's die gemeinsame Partition.

    Außerdem hatte ich schon Programme gehabt (zugegebenermaßen deutlich ältere Software als XP), die Windows auf dem Laufwerk C: haben wollten.


    [...]
    C:\ und F:\ sind nicht mehr sichtbar.
    [...]

    Schön, dass du nachwievor nicht den Ursprungsbeitrag dieses Threads gelesen hast :rolleyes:

    @Topic: Ich hab' nun die in #10 genannten beiden Varianten zum Laufen bekommen - und natürlich die präferierte Variante 2 nun eingerichtet.

    Es lag augenscheinlich wirklich an der Partitionierung mit fdisk unter grml.

    Ich bin nun für die Variante 2 wie folgt vorgegangen, um die Partitionen anzulegen:

    • Windows-XP-Home-Installer booten
    • Erste Partition mit 140 GB anlegen -> wird als primäre Partition angelegt
    • Installation abbrechen
    • grml starten
    • Mit fdisk die erste Partition verstecken (Typänderung von 7 [HPFS/NTFS] auf 17 [Hidden HPFS/NTFS])
    • Windows-XP-Home-Installer booten
    • Neue Partition mit 140 GB anlegen -> wird wiederum als primäre Partition angelegt, die vorhandene erste primäre Partition wird als "Unbekannt" erkannt (tlw. auch als OS/2 Bootmanager)
    • Neue Partition mit Restgröße anlegen -> wird als logisches Laufwerk in erweiterter Partition angelegt
    • Installation abbrechen
    • grml starten
    • Mit fdisk die erste primäre Partition wieder sichtbar machen und zweite primäre Partition verstecken
    • Windows-XP-Home-Installer booten und Windows XP Home auf der ersten primären Partition installieren

    Der Rest geht dann, wie in #10 beschrieben.

    Damit hab' ich es nun so, wie ich es will: Jedes System bootet problemfrei über PLOP - und die jeweilige Systempartition ist als C: geladen, die gemeinsame Datenpartition läuft als D: und das optische Laufwerk als E: =)

    m(

    Hast du überhaupt gelesen, was ich hier gefragt habe? Ich habe nicht danach gefragt, wie einen Mehrfachboot von Windows-Systemen aufsetze. Wie das geht, weiß ich durchaus (wobei da die Installationsreihenfolge bei mir beim ältesten Windows anfängt und beim neusten aufhört, damit eben das Bootmenü auf Anhieb funktioniert) - habe ich ja auch schon auf diversen Rechnern getestet.

    Hier gehts mir darum, dass ich die anderen Systempartitionen beim Start einer Windowsversion eben nicht im Explorer als irgendwelche Laufwerke sehe.


    Aber mein Vorschlag wird ignoriert. :(

    *HUST*


    So, ich hab' das Ganze mal durchprobiert - und zwei andere Lösungen gefunden (die Variante von click!84 führte nicht zu einem friedenstellenden Ergebnis [...]

    (Wobei damit clik!84 und ein nicht zufriedenstellendes Ergebnis gemeint sind.)


    Ich hab doch gesagt, weil ich es getestet hab, dass XP x64 auf C:\ oder Partition 1 sein muss. :b2:

    Keine Ahnung, was du gemacht hast, aber so, wie du es beschrieben hast, kommt das hier bei mir raus:

    • Windows XP Pro x64

      • C: -> System-Partition XP Pro x64
      • D: -> System-Partition XP Home (lässt sich ausblenden unter XP Pro x64)
      • E: -> Daten-Partition
      • F: -> Opt. Laufwerk
    • Windows XP Home

      • C: -> System-Partition XP Pro x64 (lässt sich unter XP Home NICHT ausblenden)
      • D: -> System-Partition XP Home
      • E: -> Daten-Partition
      • F: -> Opt. Laufwerk

    Ich weiß nicht, wie das mit der im ersten Beitrag zuerst genannten, gewünschten Reihenfolge einher gehen soll - es ist im Prinzip nix Anderes als wenn ich XP Home zuerst installiere und damit die Nutzung von C: und D: mit XP Pro x64 getauscht habe.

    Und dein bootcfg /rebuild in der Reparaturkonsole von XP Pro x64 macht auch nix Anderes als mir die Option zu geben, zwei weitere Boot-Einträge im Bootmenü hinzuzufügen (die eh schon vorhanden und funktional sind).



    XP x64 hat C:\
    XP 32 Bit hat D:\
    2000 Pro hat E:\

    in der Reihenfolge hab ich die 3 Systeme installiert und alle booten einwandfrei.

    Ja toll - und was hat das mit dem Thread hier zu tun? Mir geht's nicht darum, ein paar Systeme parallel zu installieren, sondern darum, dass ich die Laufwerksbuchstaben der Systempartitionen ändern will.

    Gibt's irgendwelche Testmöglichkeiten, um rauszubekommen, ob's Probleme mit dem LBA48-Support oder Platten oberhalb der LBA28-Grenze gibt?

    Ich hab' nun die Variante 1 in abgewandelter Form "in Arbeit", die zu funktionieren scheint: Nicht die Partitionstabelle mit grml zusammenstellen, sondern bei der Windows-XP-Home-Installation folgende Konstellation erstellen:

    • Primäre Partition: 100 MB -> Boot-Partition
    • Erweiterte Partition (wird automatisch beim Erstellen des ersten log. Laufwerks erstellt)

      • 1. log. Laufwerk: 140 GB -> Systempartition XP Home
      • 2. log. Laufwerk: 140 GB -> Systempartition XP Pro x64
      • 3. log. Laufwerk: 18 GB -> Gemeinsame Datenpartition (der "Rest", der noch an Platz übrig ist)

    Nach dem Erstellen der Partitionen hab' ich dann das Setup abgebrochen, grml gebootet, das 2. logische Laufwerk mittels fdisk "versteckt", die XP-Home-Installation neu gestartet. Nach der Installation von XP Home dann wieder grml gebootet, das 1. logische Laufwerk versteckt, das 2. logische Laufwerk wieder sichtbar gemacht und die XP-Pro-x64-Installation gestartet. Nun läuft auch diese Installation nach dem Neustart während der Installation weiter.

    Ich vermute mal, dass da grml bei der Partitionierung irgendwas angelegt hat, was Windows XP nicht mag, zumindest auf dem Notebook (in der VM tut's ja). Ich werd' morgen mal schauen, ob ich auf diesem Wege (ggf. mit mehrfachem "verstecken", das scheint ja zu funktionieren) auch Variante 2 zum Laufen bekomme.



    Liegt eine der Partitionen, die Booten sollen hinter der 128GB-Grenze?
    XP32 benötigt SP3, um hinter der Grenze zu starten, wie es bei XP64 aussieht, weiß ich auf die Schnelle nicht, könnte aber sein, daß da SP1 nicht reicht.

    Weil ich die Frage noch nicht beantwortet hatte: Die XP-Home-Partition beginnt vor den 128 GB und endet nach den 128 GB. Die XP-Pro-x64-Partition beginnt (und endet freilich auch) nach den 128 GB.


    Ich bin mir nicht sicher, ob WinXP auf der 1. p. P. als Systempartition besteht.

    Zumindest in der VM war das kein Problem - hab' da problemlos die erste primäre Partition als "Boot-Partition" mit 100 MB gehabt, und die beiden XPs dann jeweils als 140 GB große primäre Systempartitionen hinterher.


    Hat die HDD (oder SSD?) im Notebook eine Kapazität > 128 GB, braucht also LBA48?

    Well, ich denke, dass eine 320 GB große WD Scorpio Blue die Frage mit "ja" beantwortet :D


    Unterstützt das BIOS die HDD (oder SSD?) im Notebook mit voller Kapazität?

    Sollte es schon. Zumindest lief vorher 'ne 250 GB große WD Scorpio Blue mit Windows XP SP2 Professional x64 in voller Größe (allerdings aufgeteilt auf zwei 100-GB- und eine 50-GB-Partition aus Gründen, die ich nicht mehr weiß) - und auch die testweise durchgeführte Installation von Windows XP SP2 Home Edition auf der 320 GB großen WD Scorpio Blue lief damit in voller Größe.

    Außerdem ist das BIOS von 2006, so dass ich mal davon ausgehe, dass ein eventuell vorhandenes LBA48-Problem bei Erscheinen des Rechners (2005!) behoben sein dürfte.

    EDIT: Hab' nochmal im BIOS nachgeguggt: Da wird die Platte mit "Size: 320.0GB" angegeben. Zu LBA steht leider nur "LBA Mode: Supported" drin (dürfte sich wohl darauf beziehen, dass die HDD LBA kann und nicht nur CHS).


    Haben WinXP Home SP2 & WinXP Pro x64 SP1 den LBA48-support dabei?

    Bei Windows XP ist der Support imho ab SP1 dabei - und ebenso bei Server 2003 ab SP 1 (wobei ja XP Pro x64 auf 2003 SP1 basiert). So verstehe ich zumindest den Wikipedia-Artikel zum LBA.

    Leider hat der Versuch nicht geklappt.

    Die präferierte Variante 2 lief bis Punkt 3 problemlos. Auch die Installation von XP Pro x64 ließ sich noch erfolgreich starten - aber sobald der erste Installationsschritt durch war und das System von der Festplatte booten wollte, kam nur eine Fehlermeldung der Art "Kein Betriebssystem gefunden" (hab' mir den genauen Wortlaut nicht gemerkt...).

    Dann hab' ich Variante 1 in diversen Anläufen ausprobiert, hier hängts an der selben Stelle wie bei Variante 2 - nur schon beim ersten Reboot bei der Installation von XP Home - mit dem selben Fehler.

    Ich hab' den Eindruck, dass das Booten immer dann fehlschlägt, wenn das Betriebssystem nicht von der ersten Partition geladen wird. Ich hab' daher nochmal als letzten Versuch nun alle Partitionen gelöscht und XP Home auf eine einzelne große Partition gepackt - nun geht auch das Booten vom installierten System (bzw. vom zweiten Installer-Schritt) wieder.

    Hat jemand eine Idee, was das da für ein Problem sein könnte? Am Bootloader kanns ja eigentlich nicht liegen - in der VM nutz' ich ja die selbe Konstellation (XP Home mit integriertem SP2 und XP Pro x64 mit integriertem SP1) problemfrei - auch mit einer 320-GB-VHD. Möglicherweise irgend eine BIOS-Einschränkung?

    MSI MegaBook M635: Western Digital WD2500BEVE -> Western Digital WD3200BEVE

    Im Rahmen der Neueinrichtung sind mir knapp 120 GB je XP-Systempartition (mit rund 10 GB als gemeinsame Datenpartition) etwas klein gewesen, also kommt die größte verfügbare 2,5"-IDE-HDD rein, die ich hab'. So gehen gehen dann 150 GB je XP-Systempartition mit rund 20 GB als gemeinsame Datenpartition :)

    Wenn ich so schaue, scheint's allgemein nicht größer als 320 GB bei 2,5"-IDE-HDDs gegangen zu sein - und da auch irgendwie nur bei Western Digital. Bei Hitachi, Samsung und Seagate hab' ich maximal 160 GB gefunden - bei Toshiba steig' ich in deren Bennenungssystem nicht durch.

    So, ich hab' das Ganze mal durchprobiert - und zwei andere Lösungen gefunden (die Variante von click!84 führte nicht zu einem friedenstellenden Ergebnis und auch die Nutzung von vier primären Partitionen führte zu keiner Veränderung ggü. der Variante mit einer primären Partition, einer erweiterten Partition und darin liegenden drei logischen Laufwerken):

    Variante 1 (Nutzung Windows-XP-Bootmenü)

    1. Festplatte mit fdisk unter grml wie folgt partitionieren:

      • 1. prim. Partition: NTFS (Typ 7), aktiv -> Boot-Partition (einige MB groß, von beiden Systemen sichtbar)
      • 2. prim. Partition: NTFS (Typ 7) -> Systempartition XP Home
      • 3. prim. Partition: Hidden NTFS (Typ 17) -> Systempartition XP Pro x64
      • 4. prim. Partition: NTFS (Typ 7) -> Gemeinsame Datenpartition
    2. Windows XP Home auf die 2. primäre Partition installieren
    3. Partitionstabelle mit fdisk unter grml wie folgt ändern:

      • 2. prim. Partition: Hidden NTFS (Typ 17)
      • 3. prim. Partition: NTFS (Typ 7)
    4. Windows XP Pro x64 auf die 3. primäre Partition installieren (2. primäre Partition wird zwar erkannt, aber vom Laufwerksbuchstaben hinten angestellt und als "unbekannte Partition" behandelt).
    5. Partitionstabelle mit fdisk unter grml wie folgt ändern:

      • 2. prim. Partition: NTFS (Typ 7)
    6. Nach dem Neustart wird beim Boot von XP Pro x64 die XP-Home-Partition erkannt und als neues Laufwerk eingebunden, was in der Datenträgerverwaltung geändert werden kann.
    7. Damit sind nun folgende Laufwerksbuchstaben in beiden Systemen vorhanden:

      • C: -> Boot-Partition
      • D: -> Systempartition des jeweiligen Betriebssystems
      • E: -> Gemeinsame Datenpartition
      • F: -> Opt. Laufwerk

    Variante 2 (Nutzung Plop Boot Manager 5.0)

    1. Festplatte mit fdisk unter grml wie folgt partitionieren:

      • 1. prim. Partition: NTFS (Typ 7), aktiv -> Systempartition XP Home
      • 2. prim. Partition: Hidden NTFS (Typ 17) -> Systempartition XP Pro x64
      • 3. prim. Partition: NTFS (Typ 7) -> Gemeinsame Datenpartition
    2. Windows XP Home auf die 1. primäre Partition installieren
    3. Partitionstabelle mit fdisk unter grml wie folgt ändern:

      • 1. prim. Partition: Hidden NTFS (Typ 17)
      • 2. prim. Partition: NTFS (Typ 7), aktiv
    4. Windows XP Pro x64 auf die 2. primäre Partition installieren (1. primäre Partition wird zwar erkannt, aber vom Laufwerksbuchstaben hinten angestellt und als "unbekannte Partition" behandelt).
    5. Partitionstabelle mit fdisk unter grml wie folgt ändern:

      • 1. prim. Partition: NTFS (Typ 7), aktiv
      • 2. prim. Partition: NTFS (Typ 7)
    6. Windows XP Home booten und Laufwerksbuchstaben für die 2. primäre Partition entfernen.
    7. Plop Boot Manager installieren:

      1. Unter XP Home via "InstallToMBR" den "Plop Boot Manager Install"-Eintrag im XP-Home-Bootmenü installieren
      2. Rechner neustarten und Plop Boot Manager Install starten
      3. "Full Boot Manager install" durchführen
      4. Rechner neustarten und Plop Boot Manager einrichten

        • Eintrag für Windows XP Home (standardmäßig vorhanden) editieren (Bootpartiton hda1, alle Partitionen unangetastet lassen ("do not touch"))
        • Eintrag für Windows XP Pro x64 anlegen (Bootpartition hda2, alle Partitionen unangetastet lassen ("do not touch"))
    8. Windows XP Home booten (XP-Home-Bootmenü erscheint mit zwei Einträgen: XP und dem Plop Boot Manager Installer) -> Laufwerke sollten wie folgt aussehen:

      • C: -> Systempartition XP Home
      • D: -> Gemeinsame Datenpartition
      • E: -> Opt. Laufwerk
    9. Ggf. das XP-Home-Bootmenü über die boot.ini angepassen, wenn die Wartezeit von 30 Sekunden zu lang ist (bspw. durch Entfernen des "Plop Boot Manager Installer"-Eintrags).
    10. Windows XP Pro x64 booten, in der Datenträgerverwaltung die Systempartition vom XP Home ausblenden. Die Laufwerke sollten nun wie folgt aussehen:

      • C: -> Systempartition XP Pro x64
      • D: -> Gemeinsame Datenpartition
      • E: -> Opt. Laufwerk

    Ist bisher nur in 'ner VM (mit 'ner 40-GB-VHD) getestet. Ich werd' wohl Variante 2 auf dem Notebook dann testen/nutzen - muss nur erstmal die bisherige Installation sichern, bevor ich alles Platt mache.