Beiträge von Xaar


    Zuerst muss
    Windows XP x64 C:\ sein
    Danach XP 32 von CD booten und auf D:\ installieren
    Danach Reparaturkonsole von 64 und bootcfg /rebuild und enter und die Festplatten werden nach installierten Windows durchsucht und eingetragen.

    Wo macht das einen Unterschied, wenn ich erst das neuere Windows, dann das ältere installiere, um dann vom neueren Windows den Bootloader wieder reparieren zu lassen? Die Systempartition vom 64-Bit-XP wird außerdem vom 32-Bit-XP doch auch erkannt, so dass das 32-Bit-XP dann als System auf "D:" läuft? Ist dann der umgekehrte Fall von dem, was ich bisher hatte. Ich kanns gern probieren - erscheint mir aber nicht nachvollziehbar, was das ändern mag.


    Kann Windows XP denn mit so einer Konfiguration umgehen?

    Vllt. ist günstiger:
    1. Partition: primär & aktiv: Boot
    2. Partition: primär: ein Windows
    3. Partition: primär: das andere Windows
    4. Partition: erweitert, darin logische Partition: gemeinsame Datenhalde

    Zudem ist es flexibler, falls es doch nicht ohne Linux als drittem OS geht.

    Jo, das wäre auch eine Möglichkeit, muss ich mal durchprobieren. Aber andererseits: Gibt's keine Bootmanager abseits von lilo/grub? Früher(TM) hab' ich für sowas gern BootMagic genommen - das hat sich bei Windows 9x und Windows NeanderTal prima gemacht.


    Ich bin entsetzt! Du machst das nicht direkt auf realer Hardware … :rolleyes:

    Warum sollte ich das, um das Verhalten bezüglich der Partitionen rauszubekommen, auf einem realen Rechner installieren? 2x Windows XP auf dem Rechner installieren dürfte rund 30-40 Minuten pro Installation dauern - und im ungünstigsten Fall muss ich das Ganze nochmal zwei oder drei Mal wiederholen, ehe das passt. Dann doch lieber das Ganze in 'ner VM erstmal ausprobieren, wo eine Windows-XP-Installation in nicht mal 10 Minuten erfolgt ist.

    Schwätzer. :D

    Ich komm' nicht aus Norddeutschland. Dann eben : Mahlzeit. Besser? :P

    Sowohl Windows XP als auch Windows 7 hatten dann jeweils nur ihre ntfs-Systempartition C:, die gemeinsame FAT32-Datenhalde D: sowie das DVD-RW E:. In beiden Windows lies sich die jeweils andere Windows-Systempartition ausblenden.

    Das Ausblenden geht im Falle einer separaten Boot-Partition ja im o. g. Fall auch (die ist dann halt "C:") - nur dass beim zweitinstallierten System die eigene Systempartition dann schon als "E:" lief ("D:" war das erstinstallierte System, was sich ja ausblenden ließ) und natürlich keine Änderung daran möglich war.

    Allerdings: Windows XP hat bei der Installation die Boot-Partition als primäre angelegt, die anderen drei Partitionen (XP32, XP64, Daten) sind dann logische Laufwerke in einer erweiterten Partition. Vllt. bringts hier schon was, vier Primäre Partitionen vorher anzulegen - probier' ich morgen mal in 'ner VM (so, wie ich das jetzt ja auch schon probiert hatte :D)

    In Deinem Fall müsste also noch ein ggf. minimalistisches Linux x86_64 drauf.

    Noch 'n drittes Betriebssystem will ich da eigentlich nicht drauf packen - wenns auch nicht viel Platz weg nimmt.


    Stimmt eigentlich, der Threadripper 1950X hatte nen ähnlichen Single Core Score wie der 1700X. Dann muss es andere Gründe haben, weil die ersten Threadripper waren für ihre schlechte Performance beim Spielen schon bekannt...

    Ich hab' das nur am Rande mitbekommen, dass es da manche Leute gab, die da massive Probleme hatten. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass das an der doch zunehmenden Kern-/Threadzahl lag - und es da noch massive Probleme in der Koordinierung im Zusammenhang mit Spielen gab. Generell waren ja im "Enthusiast"-Bereich vorher bei AMD mit den FX max. 8 Kerne drin. Und bei Intel waren mehr als 8 Kerne damals auch noch eine Seltenheit (wenn ich die Listen so angugge eigentlich nur der Core i7-6950X von Mai 2016 und der Core i9-7900X vom Juni 2017, die mehr als 8 Kerne hatten abseits der Xeons).


    ich hab durchaus Respekt vor den AMDs keine Frage aber bei 400W mehrverbrauch kann man halt nicht mehr von Effizienz reden - ich habe zumindest für mich einen guten Mittelweg gefunden aus ausreichender Multicore Performance und Stromverbrauch

    Wenn ich das recht sehe, sind die 500 W auf das ganze System bezogen - und was da alles drin steckt steht hier nirgends. Und ich kann mir bei deinem Xeon beim Besten Willen nicht vorstellen, dass das Ganze System nur 100 W unter CPU-Volllast gezogen hat.


    Der Threadripper ist auf jeden Fall beeindruckend, für Spiele und Workstation gleichermaßen geeignet mit der hohen Leistung pro Core und Multicoreleistung. Das konnte der Zen 1 noch nicht!

    Öhm, wieso konnte der Zen 1 das noch nicht? Die erste Generation Fadenreißer gab's immerhin auch schon als 16-Kerner mit 32 Fäden. Und die Skalierung (zumindest hier bei Cinebench) ist da auch nicht wirklich schlechter (sieht man ja am 1700X von mir).

    Moin moin,

    ich will mein altes Turion-64-Notebook neu aufsetzen und als Spielerechner für diverse alte Spiele einrichten. Primär sollte eigentlich Windows XP Professional x64 Edition drauf, leider gibt's da aber durchaus Probleme mit so manchem Kopierschutztreiber von alten Spielen. Daher habe ich den Plan, ein Dual-Boot-System aus Windows XP Home (was von Werk aus drauf war) und Windows XP Professional x64 aufzusetzen - mit einer Partition, die Systemübergreifend verfügbar sein soll. Aussehen soll es also theoretisch so:

    • C: System (XP Home oder XP Pro x64)
    • D: Daten
    • E: ODD

    Die Parallelinstallation auf verschiedenen Partitionen ist an sich auch kein Ding - das läuft ja problemfrei. Allerdings würd ich gern bei den Laufwerksbuchstaben mein "bisheriges" System weiter beibehalten - oder wenigstens auf beiden Systemen die selbe Reihenfolge beibehalten. Leider lässt sich in der Computerverwaltung der Laufwerksbuchstabe der Boot- und auch der Systempartition nicht ändern, so dass ich nach der Installation vom zweiten System (XP Pro x64) folgende Laufwerkskonstellation habe:

    • C: XP32 (Systempartition für XP Home)
    • D: XP64 (Systempartition für XP Pro x64)
    • E: Daten
    • F: ODD

    Wenn ich das XP Home boote, kann ich ja die XP64-Partiton ausblenden und kriege die Reihenfolge so hingedreht, wie ich oben möchte. Wenn ich dann das XP Pro x64 boote, dann lässt sich die XP32-Partiton nicht ausblenden, da es die Boot-Partition ist - die geplante Reihenfolge geht also nicht umzusetzen.

    Nun hatte ich als Alternative noch eine kleine Boot-Partition angelegt, damit die XP32-Partiton auch unter XP Pro x64 ausgeblendet werden kann, wobei dann die Reihenfolge wie folgt aussieht:

    • C: Boot
    • D: XP32 (Systempartition für XP Home)
    • E: XP64 (Systempartition für XP Pro x64)
    • F: Daten
    • G: ODD

    In der Konstellation lässt sich die jeweilige Systempartition vom gerade nicht gebooteten XP ausblenden - aber da ich von der Systempartition den Laufwerksbuchstaben nicht geändert bekomme, ist auch nachwievor die Ziel-Konstellation (wenn auch um eine Stelle verschoben) nicht umsetzbar.

    Hat jemand 'ne Idee, wie man das noch umsetzen könnte? 'n alternativer Boot-Manager, bei dem man die Systempartitionen jeweils verstecken könnte?

    Mal mein Spielerechner mit 1st Gen Ryzen 7:

    8744973Xaar183,40 GHzEigenbauAMD Ryzen 7 1700X✓

    Liegt im Multi-Core-Ranking etwas unter dem Cinebench-eigenen Vergleichswert vom 1700X - dafür im Single-Core-Ranking etwas darüber :D

    Btw.: Die Spaltenüberschrift der letzten Spalte ist nicht ganz korrekt. "HyperThreading" haben die AMD-CPUs nicht :trollface:


    Das Schaft selbst mein 50 € Athlon 200GE :fresse:

    In der Tat. Wobei es hier 'n bisschen verwunderlich ist, dass der Athlon mehr Punkte im Single Core kriegt als der Ryzen 3 - immerhin hat der Ryzen noch die Turbo-Boost-Option bei 1-2 aktiven Kernen auf 3,40 GHz. Aber vermutlich setzt hier irgendwo schon das Throtteling ein - müsste man mal während des Benchmarks nebenbei beobachten.

    Noch ein paar mobile Gerätchens:

    2497752Xaar142,00 GHzLenovo ThinkPad A285AMD Mobile Ryzen 3 PRO 2300U
    1408578Xaar122,50 GHzApple MacBook Pro 13" (Mid 2012)Intel Mobile Core i5 3210M✓
    1047434Xaar14 (2 FPU)2,50 GHzLenovo ThinkPad A275AMD Mobile PRO A10-9700B

    Schon schick, so ein kleiner 1st Gen Mobile Ryzen 3. Verputzt den Xeon Gold 5218R in Sachen Single-Core-Performance locker :b1:


    Oh ich muss mich korrigieren: mein Quadra ist eigentlich ein Performa. Das ist einer dieser Macintoshes, bei dem alles noch 68k ist, nur der Prozessor ist schon ein PowerPC.

    Was isses denn für einer? Die Performas gab's sowohl als 68k (3-stellige Nummer) als auch als PowerPC (4-stellige Nummer).

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    Schöne alte Feuerwehr-Fahrzeuge :>

    Also ich hätte nix dagegen, die Listen nach Single-Core-Werten zu sortieren 8D

    4125997Xaar143,00 GHzLenovo ThinkPad P70Intel Mobile Xeon E3-1575M v5✓
    77921504Xaar183,20 GHzApple MacBook Pro 13" (Late 2020)Apple M1

    Sind beides Notizbücher.

    Sehr schön =) Bei meinem fehlt leider das Diskettenlaufwerk, weswegen ich mich nicht an die Reparatur gewagt habe. 'ne Ersatz-Festplatte hab' ich ja da - nur da die Software draufkriegen wird ohne Floppy schwierig. Und das Platten hin- und hergetausche ist auf die Dauer für den eh schon angeschlagenen, weil mittlerweile recht spröden, Kunststoff auch nicht das Wahre :b2:

    Siemens SIMATIC Field PG P4: 512 MB RAM -> 1,5 GB RAM

    Lt. Siemens kann das Field PG P4 maximal 1 GB RAM (2x 512 MB DDR-266). Wenn ich das recht deute, hat das Field PG P4 aber einen VIA P4M266 als Chipsatz drin - und der ist mit max. 4 GB angegeben. Das Field PG P4 ist zwar mäkelig, was den RAM angeht, aber ich hab' ein 1-GB-DDR-400-Modul gefunden, was funktioniert. Damit steht nun dem vollen Windows-XP-Vergnügen mit einem Mobilen Pentium 4-M 2200 nichts mehr entgegen :)

    Siemens SIMATIC Field PG P4: Aus zwei mach eins!

    Ich hab' ja schon lange ein defektes hier, bei dem das Mainboard defekt ist. Lässt sich nicht mehr einschalten, der Akku wird auch nicht mehr geladen. Nun hab' ich ein weiteres defektes bekommen - welches sich zwar einschalten ließ, aber nix weiter passiert. Nach einiger Zerlegearbeit, kam mir die CPU verdächtig vor: So, wie das aussieht, hat mal irgendwer über zu lange Zeit im heißen Zustand zu kräftig auf die Die gedrückt: Man kann richtig erkennen, wie das Trägermaterial, auf dem die Die verlötet ist, ein kleines Stückchen tiefer liegt als das umgebende Trägermaterial, auf deren gegenüberliegender Seite die Pins angebracht sind. Also flux mal den Mobilen Pentium 4-M 2200 aus dem ersten defekten Field PG eingebaut - und guggeda: Das zweite Field PG tut wieder.

    Allerdings: Der Lüfter ist auch im Anus (und vermutlich der Grund, warum die CPU zu heiß geworden ist) - zuckt nur noch rum, dreht nicht mehr richtig hoch. Mein Reservelüffi der selben Bauart funktioniert zwar noch, ist aber auch kurz vor dem Festgehen. Thermisch ist da das Field PG P4 echt eine Fehlkonstruktion (ich sage nur: Lüfterauslass bläst im geschlossenen Zustand direkt gegen das Display!). Und die "Lüfterregelung" ist auch extrem suboptimal: Der Lüfter geht erst bei einer Temperatur von > 80 °C an - und dann läuft der Lüfter auf einer Stufe. 'ne Drehzahlerfassung oder -regelung gibt's nicht.

    Der schöne Nebeneffekt an diesem Fall von "aus zwei mach eins" ist: Das zweite defekte Field PG P4 hat die höher auflösendere Display-Variante (SXGA+ statt XGA @ 14,1"). Damit hab' ich neben einem XGA-Reserve-Display direkt ein SXGA+-Display zum Nutzen :)