Beiträge von Xaar

    IBM ThinkPad Z60m

    Ich hatte eins hier, bei dem das Supervisor-Passwort gesetzt war und irgendwo mal Cola o. Ä. ins Gerät gelaufen sein muss (klebte alles, inkl. der USB-Subcard). Der Festplattenrahmen hat gefehlt, dafür waren aber die Gummipuffer dabei. Ach ja, und irgendwer hat am Docking-Port rumgefriemelt, da waren zwei Pins verbogen, weswegen das Gerät nicht mehr richtig in die Dockingstation gepasst hat.

    Als zweites Gerät habe ich dann nochmal die selbe Type (sogar mit selbem Produktionsmonat) bekommen, bei dem das Display gefehlt hat und das Gehäuse schon etwas abgegrabbelt war. Außerdem haben die Festplatten-Gummipuffer gefehlt.

    Also hab' ich aus zwei Geräten eins gemacht: Das erste hat das Mainboard, den Magnesium Frame, die USB-Subcard und den Festplattenrahmen vom zweiten bekommen - und das zweite Gerät wird soweit wie nötig ausgeschlachtet und der unnutzbare Rest verschrottet. Nun nur noch flott die aktuellsten BIOS- und EC-Versionen draufgespielt und fertig ist es: mein zweites funktionstüchtiges ThinkPad der Z-Series. Sind nur noch zwei unnutzbare in Form eines Z61e mit Supervisorpasswort und eines Z61t mit defekte Hintergrundbeleuchtung übrig :D

    Was ist daran verwerflich, wenn er's verkauft? Gut, der Startpreis von 10 € zzgl. 6,49 € Versand ist schon recht üppig, aber im Endeffekt ist die Nachfrage ja da, sonst wäre das aktuelle Gebot nicht bei 15,49 € zzgl. Versand. Und es ist ein Paket - nicht größere Mengen.

    Im Übrigen: suchen nicht "alle" Toilettenpapier. Ich bspw. hab' genug (vergangene Woche erst ein Paket geholt, weil die letzte Rolle angefangen wurde - also nix mit "hamstern") und bei uns gibt's auch noch welches zu kaufen (zu normalen Preisen).

    Hallöchen!

    Ich hab' hier zwei Problemchen in Excel (verwendete Version: 2016), die ich nicht gelöst bekomme - vielleicht findet sich ja hier jemand, der mir da weiterhelfen kann.

    Problem 1

    Folgende (beispielhafte) Ausgangssituation: Ich habe eine Tabelle, in denen in jeder Zeile ein Gerät steht. Spaltenweise sind dann verschiedene Informationen zu diesem Gerät eingetragen, wie bspw. ein Versionsstand, der vorhanden ist (Spalte B), und einer der drauf soll (Spalte C). Alle Zellen sind als Text formatiert:

    Nun will ich über die bedingte Formatierung Folgendes erreichen: Ist in einer Zeile der Inhalt der Spalte B (Version Ist) der Selbe wie der Inhalt der Spalte C (Version Soll), so sollen die jeweiligen Zellen anders gefärbt werden.

    Im Beispiel würde das heißen:

    • Zeile 2 (Gerät A): Inhalt Zelle B2 und C2 ist unterschiedlich -> keine Änderung
    • Zeile 3 (Gerät B): Inhalt Zelle B3 und C3 ist identisch -> Farbe von Zelle B3 und C3 ändern

    Problem 2

    Ich habe in einer Spalte Berechnungsformeln (Zellformat: Standard) hinterlegt, die einen Wert ausgeben. Manchmal ist die Berechnung jedoch nicht möglich, da mir die Ausgangsdaten für die Berechnung fehlen - allerdings kenne ich das Ergebnis der Rechnung und würde in einzelnen Zellen direkt das Ergebnis eintippe. Um nun auf rasche Art herauszubekommen, wo ich eine Formel zur Berechnung nutze und wo nur ein Zahlenwert drinsteht, würde ich diese beiden Fälle verschieden Farblich kennzeichen.

    Nun wollte ich das über die bedinge Formatierung "Nur Zellen formatieren, die enthalten" machen - und hab' folgende Fälle eingerichtet:

    • Kein Leerzeichen -> Für den Fall, dass irgendwas drinsteht (also in der Regel eine Zahl, die auch 0 sein kann)
    • Bestimmter Text beginnend mit "=" -> Für den Fall, dass eine Formel eingegeben ist

    Der Abarbeitungsreihenfolge nach müsste somit jede nicht leere Zelle die erste Farbe bekommen und danach jede Zelle, deren Zellinhalt mit "=" beginnt die zweite Farbe bekommen. Ersteres funktioniert, zweiteres nicht. Auch wenn ich die Bearbeitungsreihenfolge umdrehe oder gar nur die zweite bedingte Formatierung drin habe, geht's nicht.

    Hat jemand 'ne Idee, wie ich die beiden Probleme lösen kann? Irgendwie find' ich dazu nicht die richtigen Begriffe, um in der Office-Hilfe weiterzukommen (oder generell beim Suchen im Netz). :b2:

    Auch wenn ich gezwungenermaßen Windows 10 nutze (und das schon länger als "notwendig"), so bin ich nachwievor kein Freund von dem "platten" Design. Für mich ist nachwievor das klassische Windows-9x/2000-Design das, was mir am meisten zusagt. Schlicht und einfach. War unter Windows XP/Vista/7 auch mein Standard-Thema (und ist es auch noch, wo diese zum Einsatz kommen).

    @Topic: Ich hatte heute zum dritten Mal wieder einen kuriosen Effekt: Ich nutze ja nachwievor die alte "Schnellstartleiste", was auch problemlos funktioniert. Nun war aber heute nach dem Rechnerstart mal eben die Schnellstartleiste komplett weg - musste ich mir wieder manuell in die Taskleiste holen. Und dabei habe ich nichts installiert (nein, auch keine Updates im Hintergrund) - einfach nur gestern Abend den Rechner runtergefahren und heute wieder hochgefahren. Sowas ist doch zum Kotzen.

    Sicher. Deswegen ist die Vorgängergeneration aber nicht automatisch "scheiße", bloß weil sie etwas noch nicht konnte. Sie spiegelte eben den damaligen Stand der Technik bei Intel dar. Und wie gesagt: Bei einer Weiterentwicklung ist ja das Ziel, das vorhandene (zumindest in gewissen Bereichen) zu verbessern - sonst wäre es ja keine Weiterentwicklung. Dass dabei nicht immer alle Bereiche zum Positiven verändert werden, steht auf einem anderen Blatt.

    Bestes Beispiel ist da der Schritt vom Pentium III (P6-Architektur) zum Pentium 4 (Netburst-Architektur), wenngleich die Netburst-Architektur 'ne Neuentwicklung war und keine Weiterentwicklung der P6-Architektur. Ziel waren höhere Taktraten und mehr Leistung - und das Ziel wurde auch erreicht. Die zeitgleich verfügbaren Modelle vom Pentium III und Pentium 4 haben merkliche Taktratendifferenzen (Sommer/Herbst 2000: 1,13 GHz vs. 1,50 GHz; Sommer 2001: 1,26 GHz vs. 1,80 GHz; Januar 2002: 1,40 GHz vs. 2,20 GHz), wobei der Pentium 4 in der Maximal-Taktung mehr Leistung gebracht hat als das jeweils verfügbare beste Pentium-III-Modell. Negativer Aspekt der Netburst-Architektur allerdings war eine gegenüber der P6-Architektur in Teilen geringere Effizienz und vor Allem die deutlich höhere Verlustleistung. Letztere wurde durch den Shrink von 180 nm beim Willamette auf 130 nm beim Northwood merklich verringert (natürlich auch beim Shrink vom Coppermine auf den Tualatin, wenngleich dort nicht im selben Maße wie beim Pentium 4, da die Netburst-Architektur deutlich komplexer war).

    Im Endeffekt war Netburst dann nicht die erwartete dauerhafte Lösung - wohl auch, weil parallel dazu die P6-Architektur weiterentwickelt worden ist. Auch wenn die Banias-/Dothan-Pentium M und später die Yonah-Core Solo/Duo in Sachen Rechenleistung nicht an das heranreichten, was die Spitzenmodelle der Netburst-Architektur erreichten, so waren sie in Sachen Energieeffizienz deutlich besser, was immer mehr in den Fokus rückte. Im Mobilbereich war zur damaligen Zeit nahezu nichts anderes konkurrenzfähig - der Netburst-Mobil-Chip Pentium 4-M ist da kläglich gescheitert - und auch AMDs Versuche mit dem Mobile Athlon 4 oder dem Athlon XP-M waren eher dürftig. Im Desktop-Bereich hingegen war die Energieffizienz noch eher nebensächlich - da war sowohl der Pentium 4 von Intel als auch der Athlon XP von AMD Anfangs sehr gut drin, viel Wärme zu erzeugen.

    Das mag ja bei Übertaktern durchaus von Relevanz sein (gerade bei den K-Modellen), aber für den normalsterblichen User gibt's da imho keinen Nachteil. Ich hatte ja wie oben schon geschrieben den i7 3770 auch in Nutzung - ohne thermische Probleme, wenngleich ich nicht den Boxed-Kühler genutzt habe (was aber bis auf Testaufbauten bei mir sowieso fast nie der Fall ist). Und wenn ich mich recht erinnere, nutzt Intel nachwievor keine andere Technik zur Wärmeabfuhr über den Heatspreader. Dahingehend kann also die Haswell-Serie nicht "besser" gewesen sein als die Ivy- oder Sandy-Bridge.


    dritte GEN war so scheiße wie die zweite nur eben mit USB 3.0 - erst vierte GEN ist interessant.

    Und was war daran so "scheiße"? Kann ich weder für die Sandy- noch für die Ivy-Bridge-Modelle nachvollziehen. Hab' aktuell auf Arbeit ein Notebook mit i5-2520M in Nutzung, bis vor anderthalb Jahren auch noch ein Notebook mit i5-3210M. Zuhause hatte ich 'nen i7-3770 als Spielerechner in Nutzung und nachwievor mein MacBook Pro von 2012 mit i5-3210M. Haben alle keine Sorgen gemacht - weder was Abwärme noch was Akkulaufzeit o. Ä. anbelangt.


    Versuche, bevor du sie wegwirfst, erstmal eine LOWLEVEL-Formatierung. Danach, wenn es nichts bringt, kannst du sie immer noch weghauen.

    Wie soll da ein Low-Level-Format funktionieren? Imho geht das nur bei Winchester-Platten (ST412/506 mit MFM- oder RLL-Codierung oder ESDI) und frühen SCSI-Platten und ggf. noch IDE-Platten.

    Davon mal abgesehen: Ich hab' genug Platten hier, die fehlerfrei sind, so dass ich eine Platte, die beim Schreiben schon Fehler produziert, gewiss nicht aufbewahren werde. Und "Bastelplatten" mit schwebenden Sektoren (Current Pending Sectors) habe ich auch genug, wobei da bei mehr als 100 Sektoren die Platten auch in die Tonne wandern.

    Das kommt mir sehr bekannt vor - habe ich auch des Öfteren. Auch bei Ordnern, die schonmal richtig angezeigt worden sind - und selbst das "Ansicht auf alle Ordner des selben Typs anwenden" (oder wie man es auch immer nennen mag) funktioniert nicht. Das hatte ich auch schon unter älteren Windows-10-Versionen und auch unter Windows 7.