Macht ja nix - ließ sich rückwärts auch lesen, nur die Textfarbe war im WHF Apart Bright Theme nicht ganz so gut lesbar ![]()
Beiträge von Xaar
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Ich glaube wir haben hier keine Spoilertags? Daher hier:Spoiler anzeigen
Doch, haben wir... Einfach "spoiler" in eckige Klammern bzw. mit "/" abschließen und gut ist's.
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Wer außer Dir hat(te) eine Sockel-8-Kiste am Start – professioneller Server/Workstation-Einsatz mal außen vor gelassen?Im praktischen Einsatz hab' ich bisher keinen Pentium Pro mehr gesehen - was vornehmlich daran liegen dürfte, dass wir zu meinen Schulzeiten noch auf Basis von 486DX4/100 bzw. Pentium MMX 166 unterwegs waren. Gab' einen Multimedia-Rechner (für Videoschnitt) mit 'nem Celeron A 300 und Windows 98 SE. Erst so ~2001/2002 rum sind dann neuere Rechner dazu gekommen - das waren dann aber schon Pentium III oder 4.
Und auf Arbeit waren bei uns keine Pentium-Rechner mehr im Einsatz - das Älteste x86er System, was da noch lief war 'n Pentium II.
Das wär das Teil. Boxed.Jupp, das war die Standard-Boxed-Ausführung. Lies sich saumäßig schlecht runteroperieren, der Kühlkörper - beim S.E.C.C. brauchteste dafür "nur" den passenden Torx-Schraubendreher.
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Damals (bis Sockel-Super-7, Slot-1, Slot-A, Sockel-370) gab es für Prozessorkühler praktisch nur zwei Lüftergrößen: 40×40×10 mm und 50×50×10 mm. Alles andere war Exotenkram. Größere Lüfter kamen erst mit Sockel-423 und Sockel-A (462) regelmäßig in Gebrauch.Jo, so hab' ich das auch in Erinnerung - nur dass tlw. die 40er Lüfter dicker (und vor Allem laut!) waren. Beim Sockel 8 (Pentium Pro) waren allerdings zuweilen doch schon größere Lüfter im Einsatz - aber meistens durch angepasste Kühler, wie dieser Kollege hier:

Diesen Typ hab' ich bei mir im Dual Pentium Pro (2x Pentium Pro 200/512k) drin - funktioniert wunderbar. Vom Design her schauen die aber stark nach dem aus, was Intel bei den Boxed-Prozessoren mit aufgeklebtem Kühlkörper/Lüfter zu Zeiten von Pentium und Pentium MMX auf dem Markt hatte (und Pentium OverDrive, erst Recht der Pentium II OverDrive). Die sind aber wimre auch vom selben Hersteller wie der Kollege oben im Bild.
Die Aussage bezieht sich auf den AMD Irongate, nicht auf den Slot-A.Das kann man ja schlecht ahnen, wenns um 'nen Rechner geht, der 'nen Slot A hat. Für'n Sockel 462 ist es freilich von Relevanz, klar.
Das mit den Lüftern stimmt... Hab hier nen Pentium 2 im SECC-2-Gewand. Der hat nen schwarz-eloxierten Kühlkörper fest verbaut und oben drauf n Aufschnappkonstrukt an Lüfter, auf dem n Intel-Hologramm-Aufkleber prangt.Das ist dann wohl 'ne Boxed-Ausführung - die gab's mit ähnlichem Kühler auch für den älteren S.E.C.C.. Allerdings gibt's da auch minimale Unterschiede in der Kühlerausführung - manchmal breiter, manchmal schmaler.
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Time to say goodbye: Eigenbau-NAS auf Basis eines Celeron J1900, 16 GB DDR3-SDRAM, 4x 2 TB Samsung SpinPoint F4 EG im RAID-Z2, 8 GB USB-Stick mit FreeNAS 9.3
In Betrieb gegangen am 20.12.2014, außer Betrieb gegangen am 16.11.2019, endgültig demontiert/zerlegt in den frühen Morgenstunden des 22.12.2019.
Ist planmäßig außer Betrieb gegangen (wird auch nix verschrottet!) - die Samsung SpinPoint F4 EG waren vorher schon von 2011 an im Vorgänger-NAS (Athlon 64 2650e, 4 GB DDR2-SDRAM, 500 GB Samsung SpinPoint F1 DT mit Ubuntu Server und MDRAID) in Betrieb. Sind schöne Festplatten, haben auch nachwievor keine defekten oder schwebenden Sektoren. Nur das doch recht unterdimensionierte Netzteil damals(TM) im Athlon 64 2650e hat einige Male dazu geführt, dass die Platten tlw. mehrere Hochfahranläufe gebraucht haben - und dadurch SMART-Einträge bekommen haben.
Ansonsten lief das NAS problemlos durch - nur der USB-Stick hat langsam immer mehr defekte Sektoren gehabt. FreeNAS hat das schon seit über einem Jahr bemängelt, lief aber bisher noch problemlos - auch noch am Außerbetriebnahmetag. Heute wollte ich nochmal kurz 'ne Sicherung der Konfiguration ziehen, allerdings hat der Stick nun gar keinen Bock mehr gehabt - FreeNAS bootet zwar, findet aber die root-Partition nimmer.
Das Ganze ist aber Teil eines größeren Umbaus. In den nächsten Tagen bekommt das andere Selbstbau-NAS mal 'ne Komplettreinigung und noch 'n paar Hardware-Upgrades (etwas flottere CPU, mehr RAM, mehr Festplattenkapazität sowie Umstieg aufs aktuelle FreeNAS 11.2), so dass am Ende statt bisher drei nur noch zwei NAS hier laufen. Ein NAS zur täglichen Verwendung und eins als Backup bzw. Redundanz. Muss nur mal schauen, wie ich bei FreeNAS sinnvoll die Snapshot-Geschichte einrichte - ganz so steige ich da noch nicht durch, wie das funktioniert. Und im QTS muss ich schauen, wie ich da 'ne regelmäßige Synchronisierung auf das zweite NAS einrichte.
Achja: Und das Automatische Herunterfahren bei Netzausfall auf Seiten der USV muss ich auch noch probieren - mal schauen, ob die alte APC-USV da mitspielt.
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und zwei lüfter hast deshalb, weil die slot-bauform mist ist.Imho eigentlich nicht. Gerade die S.E.C.C.-Variante, wie sie beim Pentium II, zwei Pentium-III- und allen K7-Athlon-Modellen zum Einsatz kam, hat imho den großen Vorteil, dass gleich ein sehr großer Heatspreader vorhanden ist. Montagetechnisch kann man auch nicht viel verkehrt machen (keine Pins, die verbogen werden können).
Ansonsten waren aber bei S.E.C.C. vornehmlich Kühler mit einem Lüfter im Einsatz, die mit zwei Lüftern waren mehr beim K7 Athlon verbreitet, was auch daran liegt, dass die Intel-Prozessoren in dieser Gehäuseform weniger Energiebedarf hatten als die von AMD:
Der Intel Pentium II lag mit dem Klamath-Kern (1. Generation, 350 nm) zwischen 35 W und 43 W TDP, mit dem Deschutes-Kern (2. Generation, 250 nm) bei nur noch zwischen 17 W und 27 W TDP. Beim Pentium III mit Katmai-Kern (1. Generation, 250 nm) sieht's ähnlich aus, hier hat das Top-Modell in S.E.C.C.-Bauform mit 500 MHz 28 W TDP - und die Pentium III waren im S.E.C.C. schon nahezu nicht mehr verbreitet, da Intel bereits beim Pentium II verstärkt auf die preisgünstigere Bauform S.E.C.C.2 gesetzt hat. Beim K7 Athlon mit K7-'Argon'-Kern (1. Generation, 250 nm) kommste auf 42 W bis 54 W TDP, bei der Ausführung mit K75-'Pluto'- bzw. K75-'Orion'-Kern (2. Generation, 180 nm) biste mit 31 W bis 65 W TDP dabei, bei den Athlon Thunderbird (3. Generation, 180 nm) mit 38 W bis 54 W TDP.Und die Abwärme, die so ein höher getakteter K7 Athlon nunmal mit sich brachte, musste ja weg - und da waren zwei Lüfter seinerzeit die geeignete Wahl. Andere Kühlerbauformen- oder -größen waren da meines Wissens nach noch kein Thema, sofern jetzt nicht 'n Computerhersteller da was besonderes entwickelt hat.
Ist ein AMD Irongate, der erste Chipsatz, mit dem sich die Athlons betreiben ließen. Und der Chipsatz kann auch noch ISA-Slots bestiefeln. Dafür geht max. 100 MHz FSB.Beim Slot A haste doch sowieso nur Prozessoren mit 200 MHz FSB gehabt - die 266er gab's nur noch für den Sockel 462 (A). Mehr als die 200 MHz FSB wären also nur für Übertakter von Interesse, wobei dann eh 'n Teil des Systems außerhalb der Spezifikationen läuft. Und die Variante "Slotket", wie sie für Sockel 8 -> Slot 1 oder Sockel 370 -> Slot 1 existierte, gab es meines Wissens nach für den Sockel 462 (A) -> Slot A nicht.
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Müsste der CPU nicht um 180° gedreht drinne verbeut sein?
Warum sollte der Prozessor um 180 ° gedreht werden? Der Stecker vom Slot A mag ja um 180 ° gegenüber dem Slot 1 gedreht sein, die Ausrichtung der montierten Cartridge hingegen ist aber bei sehr vielen ATX-Boards gleich: CPU steht senkrecht auf Mainboard und Kühler ist rechts drangepappt.
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Slot A

Was war das damals für ein Traum, als der rauskam - war nur leider (für mich) unbezahlbar. Irgendwo hab' ich noch 'ne alte PC-Direkt von Mitte 1999, wo als schnellstes System 'n K7 Athlon mit 600 oder 650 MHz drin stand - für viele, viele Tausende DM.
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Ich nehm dich beim Wort.
Zuletzt hatten wir glaubig im Jahr 2008 hier weiße Weihnacht.
Über den ganzen Winter hatten wir Schnee bis fast zu den Knie.Bei uns gab's im Dezember 2012 größere Schneemengen. Aber so richtig: Mal eben 'n halben Meter Schnee in wenigen Tagen. Hat auch über den Jahreswechsel gut gehalten und geschneit. Bin im Januar 2013 zum Studium über total vereiste Straßen geeiert - und wurde fast von 'nem ins Schleudern geratenden Transporter von der Autobahn geschoben. Und das bei -16 °C oder so

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Und 1986 kam ich dann eimal in die DDR (Niedersachswerfen bei Nordhausen), was mangels Verwandtschaft "drüben" nur über den "kleinen Grenzverkehr" möglich war. Das war schon recht bizarr. Überall hingen solche roten Banner "Mit uns für den Sieg des Sozialismus …" (o.ä.) rum, ansonsten wirkte Niedersachswerfen wie ein Dorf in der BRD in den 1950er Jahren (soweit DokufIlme aus dieser Zeit die Realität wiederspiegeln), nur halt mit Trabis statt Leukoplastbombern auf der Straße, aber ähnlich wenig Verkehr.Niedersachswerfen dürfte so 7 km von der Landesgrenze entfernt gewesen sein - also "Grenznaher Raum", da galten sowieso noch ganz andere Regeln. Und dass wenig PKW-Verkehr da war, muss nix heißen - auf'm Dorf schon gar nicht. Bei den Preisen und Wartezeiten - zumal nicht selten der öffentliche Personennah- und -fernverkehr recht gut ausgebaut war (wobei ich da nur hier für meine Ecke sowie die Region Halle/Leipzig sprechen kann, da ich nur dort Verwandschaft habe, nicht aber in Grenznähe).
Nein, natürlich nicht. Es geht auch nicht um den Alltag.
Das MfS gehörte wohl schon zum Alltag.
Und die Geschehnisse 1989 waren keine Fiktion.
In manchen Punkten bzw. Nachwirkungen des Herbstes 1989 wäre es (im Nachhinein betrachtet) schon besser gewesen, wenn es Fiktion gewesen wäre.
Habe ich neulich auch gleich gehört. Hard Rock? Ja. Heavy Metal? Nein!
Hab' ich auch nie verstanden, was daran Heavy Metal sein soll. Aber "mit der Monotonie des Je-Je-Je, und wie das alles heißt, ja, sollte man doch Schluss machen."

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Wusste ich gar nicht, dass es auch Synthesizer aus DDR-Fertigung gab - wenn auch wenige.
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Der fett markierte Teil spiegelte schon das Lebensgefühl vieler DDR-Bürger wieder, wofür die DDR-Staatsführung 1989 dann die Quittung bekam.Kann schon sein, dass das als Kritik gemeint ist.
Allerdings kann ich da nur schwerlich mitrerden, da ich von der DDR nicht sonderlich viel aktiv mitbekommen habe. Ich kann nur das wiedergeben, was ich durch meine Verwandten und Bekannten mitbekommen habe im Nachhinein - und so sonderlich schlecht wurde da von der DDR bisher nicht gesprochen. Liegt aber wohl auch daran, dass man eher an die positiven Dinge erinnert und die schlechteren verdrängt.
Andererseits kann ich mir auch nur schwer vorstellen, dass man im Westen ein realistisches Bild vom Alltag in der DDR hatte bzw. hat. Jeder hat seine Vorurteile gehabt - und die sind auch heute noch nicht verschwunden. Nicht mal bei mir, der vom ganzen Wiedervereinigungshickhack altersbedingt nahezu nix mitbekommen hat.
@Topic: Berluc - No Bomb
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Motorola MicroTAC Classic aus den Niederlanden für den NMT900-Standard: Da war 'n Batteriekontakt abgebrochen (durch beginnenden Auslauf des NiCd-Akkus angegammelt). Also wieder angelötet und schon geht's. War nur nicht so einfach, das Gehäuse aufzubekommen, das Scharnier, was die Klappe hält, aus der Klappe selbst, der Unterschale, der Oberschale und zwei verschiebbaren Stiften besteht. Dass die Stifte verschiebbar sind, habe ich mir schon gedacht - nur wusste ich nicht, wie man die Arretierung löst. Jetzt im Nachhinein kann man gut erkennen, wo man rumprokeln muss, damit man reinkommt: Einfach die (nur schwer erkennbaren) Widerhaken mit 'ner Büroklammer zur Seite drücken und mit 'ner zweiten Büroklammer dann den Stift verschieben.
Nun hab' ich zwei NMT900-Handys - nur telefonieren können sie nicht mehr miteinander. Aber sie funktionieren noch :>
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Erstaunlich, dass der Liedtext damals durch die Zensur kam …
Inwieweit wäre denn da aus deiner Sicht "Zensurpotential"? Ich seh' da nix Verfängliches, was zu DDR-Zeiten hätte zensiert werden können. Allerdings: Ich bin in Sachen Interpretation von solchen Sachen auch absolut unbegabt.
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Immer lebe die Sonne / Пусть всегда будет солнце
Berluc - Hallo Erde, Hier ist Alpha
Berluc - Reise zu den SternenVon Berluc hab' ich das ganze Album Reise zu den Sternen - hör' ich immer wieder gern
Gerade den namensgebenden Titel find' ich prima. -
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Xaar 886 240 ✓ Intel Celeron J1900 4 4 2,00 Link Liegt leicht unter 'nem Athlon 5370, welcher zwar einen höheren Basistakt (2,20 GHz statt 2,00 GHz), aber keinen Turboboost wie der Celeron hat. Dafür kommt der Celeron mit passiver Kühlung aus - der Athlon möchte schon einen kleinen Lüffi drauf haben.
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IBM PC DOS 7 gab es.PC-DOS 7 ist aber kein MS-DOS 7.
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