Beiträge von Xaar

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    Olsenbande :b1:

    IBM IntelliStation POWER 275:

    Hier hat mir ja Ende letzten Jahres der Service Processor beim Booten offeriert, dass ein VRM unlustig wäre. Nun: Ganz korrekt ist diese Meldung nicht. Die VRMs sind alle in Ordnung - nur die Kontaktzungen für die VRMs scheinen maukig zu sein. Hab' mir als Ersatzteilstock daher 'n paar als "defekt" gekennzeichnete Mainboards besorgt und die mal durchgetestet. Resultat: Zwei Mainboards funktionieren einwandfrei, zwei Mainboards sind mechanisch hinüber und ein Mainboard hat das Selbe Leiden wie das Original-Board aus meiner IntelliStation POWER 275. Daher war die "Reparatur" jetzt nur möglich, in dem ich die Mainboards getauscht habe - ein Reinigen der Kontaktzungen oder nachbiegen brachte leider nix. Hier müssen wohl die Slots für die VRMs getauscht werden. Bei dem dicken Mainboard (gefühlte 100 Layer, in der Praxis sicher nicht ganz so schlimm) macht das bestimmt Spaß.

    Also in Kürze: Austausch des Mainboards mit der PN 80P4323 gegen älteres mit der PN 80P3046. Funktioniell nahezu identisch (hat auch 'nen Dual-Core POWER4+ mit 1,45 GHz drauf), nur das der zweite Ethernet-Port (Gigabit Ethernet) fehlt von Hause aus. Ist mir aber lieber, als das andere funktionierende Board zu nutzen: Das hat zwar den Gigabit-Ethernet-Port drauf, dafür nur einen Single-Core POWER4+ 1,45 GHz. Einen Haken hat das Ersatzboard allerdings: Scheinbar ist ein Prozessorkern nicht sonderlich funktionslustig. Wird immer mal wieder dekonfiguriert - bei manueller Konfiguration läuft er aber dennoch stabil.

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    Klassiker :b1:


    habe mit den Ironwolf Platten sehr gute Erfahrungen gemacht, sind glaub von WD

    Die IronWolf sind von Seagate. Die NAS-Platten von WD nennen sich Red bzw. Red Pro. Wobei es die WD Red/Red Pro bloß bis 10 TB gibt, die Seagate IronWolf/IronWolf Pro gibt's bis 14 TB.

    Panasonic Lumix DMC-LX7. Die Mechanik für's Objektiv bzw. den Zoom hat nach knapp fünf Jahren nun endgültig den Geist aufgegeben (fährt nur nach etlichen Versuchen mal richtig raus ohne zu Blockieren) - wohl aufgrund zu großer Verschmutzung. Hab' zwar die Kamera schon komplett zerlegt, aber die Mechanik für's Objektiv bekomm' ich nicht weiter auseinander ohne da was abzubrechen.

    Ist schade drum - die LX7 ist 'ne sehr gute Kompaktkamera, wenn auch für meinen Einsatzfall in staubigeren Umgebungen weniger geeignet. Hab' mir dafür zwar mal 'ne Panasonic Lumix DMC-FT5 zugelegt, aber die kommt weder in Sachen Weitwinkel noch Blende noch Bildqualität an die LX7 ran, weder bei Außenaufnahmen noch bei Innenaufnahmen. Hab' mir daher wieder eine LX7 zugelegt, wenn auch dieses mal 'ne gebrauchte. Ich hoffe, die wird wieder ein paar Jahre durchhalten.


    Jeez vga 15 ist vga 15

    Nicht ganz. Gab 'ne Zeit lang Monitore und Grafikkarten, bei denen ein Pin ausgespart ist. Und das von Arnulf beschriebene Phänomen, dass 'n monochromes Bild rauskommt, kenne ich auch von einigen Karten, wenn da 'n DDC-Monitor dranhing.

    Glaub ich fast ungesehen

    Ich nicht. 'n Atom N270 liegt leistungstechnisch etwa auf dem Niveau eines Pentium 4-M ~2,00-2,20 GHz oder Pentium M ~1,40-1,50 GHz. Und die haben definitiv deutlich mehr Bums als 'n mit 600 MHz getakteter K6-2+. Ich verweise da mal auf zwei Geekbench-2-Ergebnisse, wenn auch nicht direkt mit 'nem K6-2+ sondern mit 'nem K6-III: 'n K6-III mit 550 oder 600 MHz kommt auf rund 230 Punkte, 'n Atom N270 im Mittel auf um die 900 Punkte.

    Und ja, ich weiß, man kann die Ergebnisse von Geekbench 2.1 und 2.4 nicht hundertprozentig vergleichen - aber für die Größenordnung reicht's aus.

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    Andere Frage:Wurde der 2,irgendwas MB Standard je groß verwendet? Hab ihn in ein paar BIOSe gesehen

    War eigentlich fast nur bei IBM in vielen PS/2en und einigen Laptops/Notebooks zu finden - und hat sich nie wirklich durchgesetzt. Wäre mal interessant zu wissen, ob IBM selbst Software auf solchen EHD-Disketten ausgeliefert hat - mir sind bisher nur DD- und HD-Disketten bekannt.


    Denke hat nen Grund warum die 3.5 Zoll 1.44 mb als Standard bekommen hat...?

    1440 kB waren beim IBM-PC vielleicht der meistverwendete 3,5"-HD-Standard - aber war bei Weitem nicht das Einzige 3,5"-HD-Format. Acorn war mit 1600 kB dabei, beim Amiga gab's 1520 kB und 1760 kB. Und wenigstens letzteres Format war doch schon etwas weiter verbreitet. Wobei im PC-Bereich nicht nur Microsoft mit seinem 1680-kB-DMF-Format mehr als die 1440 kB aus der 3,5"-HD-Diskette geholt hat: IBM war mit dem XDF-Format, welches bspw. bei den OS/2-Warp-3-Disketten genutzt wurde, mit 1860 kB noch etwas üppiger auf 3,5"-HD-Floppy dabei. Und XDF gab's wohl auch mit 1540 kB auf 5,25"-HD-Floppy. Verschiedene Sektorgrößen und -zahlen machten es möglich.

    Ich denke mal, wenn du im Ernstfall gegenüber dem Lizenzgeber vernünftig nachweisen kannst, dass du den Key mit dem zugehörigen Lizenzzertifikat o. Ä. rechtmäßig erworben hast und das Ganze nicht etwa eine Fälschung ist, bist du auf der sicheren Seite. Nur ist halt die Frage, wie aufwändig so ein Nachweis werden kann. Prinzipiell bin ich da aber sowieso vorsichtig, wenn solche offenen einsehbaren oder rekonstruierbaren Keys irgendwo angeboten werden.