Beiträge von Xaar

    Hallöchen!

    Zur Einleitung: Ich nutze Thunderbird unter Arch Linux aktuell, um E-Mails von einem E-Mail-Konto auf ein anderes zu transferieren (tlw. gleicher Provider, tlw. anderer Provider - das Problem tritt unabhängig vom Provider auf!). Die E-Mail-Konten sind hierbei jeweils über IMAP angebunden, Thunderbird-Version ist die 60.7.0, das nachfolgend beschriebene Problem trat aber auch schon in früheren Versionen auf.

    Wenn ich nun E-Mails von einem Postfach in ein anderes verschieben will, so funktioniert das bei kleinen E-Mails (einige Zehn bis einige Hundert kB) nahezu immer problemfrei - egal, ob ich nun nur eine E-Mail oder gleich ein paar Dutzend verschiebe. Bei größeren E-Mails (manchmal bei 15 MB, manchmal aber auch schon bei 1,5 MB, je größer die E-Mail, desto wahrscheinlicher ist es) kommt es aber immer wieder vor, dass das Verschieben aus irgendwelchen Gründen abgebrochen wird - ohne eine Meldung. Wenn mehrere E-Mails gleichzeitig verschoben werden sollten, so sind einige als Kopie im Ziel vorhanden, andere wiederum nicht. Im Fenster "Aktivitäten" taucht dann auch keine Meldung auf, dass E-Mails verschoben worden wären. Allerdings ist hier auch kein Status über das Verschieben zu sehen, wenn gerade E-Mails verschoben werden, erst wenn das Verschieben erfolgreich abgeschlossen wurde.

    Versuche ich dann die E-Mail nochmal zu verschieben, funktioniert es manchmal, meistens jedoch nicht. Manchmal hilft es, vor dem nächsten Vesuch andere E-Mails zu verschieben (wobei tlw. auch deutlich größere E-Mails funktionieren), manchmal ein kompletter Thunderbrid-Neustart - und manchmal hilft gar nichts, dann geht's aber wieder nach dem x-ten Versuch plötzlich doch wieder.

    Hat jemand diese Erfahrung auch schonmal gemacht? Was kann das sein?

    Alternativ: Gibt's Empfehlungen zu anderen E-Mail-Clients, die ich zum Verschieben (und ggf. auch mal Lesen) von E-Mails (HTML- + Text-E-Mails!) unter Arch Linux nutzen könnte?

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    2013er Hyundai i30cw (GD) 1.6 GDI Style -> 2019er Hyundai i30cw (PD) 1.4 MPI Style

    Zumindest vorübergehend (Werkstattersatzwagen). Zitat vom Autohaus/Werkstatt: "Der hat 'ne recht gute Ausstattung". Hat 'ne Rückfahrkamera, Navi, DAB+-Radio und Ähnliches - aber 'n Smart-Key-System wie mein älterer i30cw in der gleichnamigen Ausstattungsvariante (der keine Rückfahrkamera oder Navi hat - waren damals Optionspaket) gibt's da noch nicht. Verrückt.


    Nur wenn hier ganz extrem Streng sich nur auf Technik Konzentriert werden soll, was macht dann der Off-Topic Bereich dann hier im Forum?

    Es gibt - wie schon von CDW angeführt - auch noch viele andere Themen abseits von Politik und Technik. Was erwartest du dir davon, hier andauernd irgendwelche Politikdiskussionen vom Zaun brechen zu wollen? Dass deine bisherigen zahlreichen Versuche in diese Richtung zu stoßen auf wenig Gegenliebe gestoßen sind, ignorierst du einfach immer und immer wieder.

    Ich persönlich finde es einfach nur noch nervig, wenn in Foren, die sich um relativ konkrete, meist nicht Politik-relevante Themenbereiche drehen, immer und immer wieder von allgemeinem Politikgerede angefangen wird, welches nicht mal ansatzweise was mit dem Foren-Thema zu tun hat.

    Ob's die Kontakte der EPROMs sind, lässt sich auch mit 'nem Multimeter prüfen: EPROM in den Wechselsockel (ohne, dass dieser Sockel an Spannung liegt!) und mit der Widerstandsmessung schauen, ob ein signifikanter Widerstand zwischen dem Pin am Übergang in das Gehäuse des EPROMs und der Kontaktfläche am Sockel (nicht direkt am Pin, sondern daneben) vorhanden ist.


    du schwafelst leider ganz viel blödsinn und vergleichst einen 2010er n270 mit einem aktuellen modell...

    Er schrieb doch schon, dass er ein Netbook erwartet hat - und Netbooks sind imho schon wieder so gut wie ausgestorben - und das seit etlichen Jahren.

    Sind beim BIOS-EPROM die Kontakte alle gut? Ich hatte schon EPROMs gehabt, deren Inhalt nicht richtig gelesen werden konnte, weil ein, zwei Pins leicht korrodiert waren und dadurch im EPROMmer manchmal der Kontakt richtig funktionierte und manchmal nicht. Da hat dann die Bearbeitung der Pins mit 'nem Glasfaserpinsel schon Wunder gewirkt. Wenn allerdings die Bits schon gekippt sind oder 'n Bonddraht weggegammelt ist (hatte ich auch schon!), dann bringt das freilich nix.

    Was ist's denn für ein EPROM-Typ genau? Ein 27256 oder schon ein 27C256 (ich gehe davon aus, dass es 256 kBit sind, nicht 256 kByte - die wären für das BIOS alleine etwas üppig dimensioniert bei so einem Rechner)? Von denen dürfte ich was hier haben, wenn du da Bedarf hast.

    Wir schreiben das Jahr 2019 …

    Das hat leider aber so recht keine Aussagekraft. Ich hab' Geräte in allen Altersklassen ab ca. 40 Jahren und neuer hier - manche sind anfällig für Elkoausfälle (wie bspw. die Amiga 1200), andere wieder gar nicht (wie etliche DDR-Computer). Und wenn die Elkos zwischendrin getauscht worden sind, ist's noch unsicherer. Kommt auch auf die Qualität der verwendeten Elkos an - ob sie durch höher- oder minderwertigere Elkos ersetzt worden sind. Ich hatte schon Geräte, die 105-°C-Elkos im Original drin hatten, welche dann durch 85-°C-Elkos ersetzt wurden. Hier kannste imho nur durch Auslöten und Prüfen der Elkos (ESR, Kapazitätstest) schauen, ob die noch in Ordnung sind - oder man tauscht sie prophylaktisch komplett aus.

    Ansonsten ist's recht schwierig, da 'nen Fehler zu suchen, da er überall herkommen kann. Kenne ich von meinem PC/AT: Bleibt dunkel und 'ne im AT nutzbare Diagnose-Karte schweigt sich auch darüber aus, was im Rechner noch vor sich geht. Ohne nähere Kenntnis vom Aufbau bzw. 'nen Stromlaufplan kannste da imho nur Bauteil für Bauteil ausbauen, prüfen und wieder einbauen oder ersetzen - was freilich eine Sysiphusarbeit und dank zumeist verlöteter Bauteile alles andere als schonend für die Leiterplatte ist. Bei ASICs wird's dann schon fast unmöglich, die vernünftig durchzutesten, wenn man nicht 'n funktionierendes Gerät hat, welches zum Testen genutzt werden kann.

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    Schade, dass relativ wenige Originalaufnahmen der damals bestehenden Anlagen dabei sind. Ansonsten recht interessant.


    War als Antwort für Coburg gedacht. Er zeigte ein Screenshot von MCE 2005.

    Ändert nix daran, dass 'n Servicepack die Desktopansicht ungemein verändert. Zumal 'n in die Setup-CD integriertes Update viel bringt, wenn man schon ein installiertes System hat.