Beiträge von Xaar

    Es sind DECT-Telefone vorhanden, allerdings ist die Basisstation für die beiden Mobilteile in 'nem klassischen "Festnetz-Telefon" (Sinus PA irgendwas) integriert. Ich hätte das einfach weiter per Kabel angeschlossen (halt an den analogen Telefon-Anschluss des neuen Routers, wenn die VoIP-Umstellung kommt). Dürfte aus Gründen der Kompatibilität sicher besser sein - irgendwie hab' ich mit verschiedenen Geräten via DECT-Standard nicht so die tollen Erfahrungen gemacht, weil die meist nur grundlegende Sachen konnten - optionale (wozu wimre auch die Übertragung des Telefonbuchs zählt) haben meist nicht geklappt.

    Warum sind die Teile eigentlich mittlerweile so sauteuer? Wimre hatte der alte Speedport so um die 50 bis 60 Euro gekostet - die neuen Geräte heute sind ja alle deutlich teurer. Und selbst die "billigen" Fritzboxen - mit Ausnahme der 4020 - liegen bei rund 80 Euro aufwärts.

    Hallöchen!

    Bei meiner Oma hat sich offensichtlich der alte Speedport W503V von anno 2009 verabschiedet - die Power/DSL-LED blinkert nur noch rot, nachdem die Bude bestimmt fast 5 Minuten zum Hochfahren braucht. Auf die Speedport-Einstellungsseite komme ich nicht drauf. Der Internet Exploder findet garnix, der Firefox meint was von wegen Zertifikat-Fehler. Anpingen geht. Will ich 'ne Webseite aufrufen, kommt irgend eine T-Online-Anmeldeseite, allerdings nicht die Einrichtungsseite des Speedports.

    'n Anruf bei der Hotline brachte hervor, dass wohl die Leitung soweit in Ordnung sei - mit der Vermutung, dass der Speedport hinüber wäre. Also in den nächsten T-Punkt geradelt, dort freundlich nach einem Test-Leih-Gerät gefragt, einen erhalten (Speedport Smart W7irgendwas), angestöpselt - und der Internet-Zugang tut's. Also offenbar wirklich der alte Speedport im Eimer.

    Nun ist meine Frage: Was nimmt man nun als Ersatz für den alten W503V? Bei der Telekom gibt's zwar drei Speedports - aber die sind mit ~160 € aufwärts nicht gerade günstig. Alternativen gibt's ja zu Hauf' - aber was wäre empfehlenswert? 'ne Fritzbox? Wenn ja, welche? Wenn nein, was sonst?

    Prinzipiell sollte der Kollege VDSL-Router WLAN-technisch vernünftig ausgestattet sein, so dass auch 'n hübsches 600er Ziegelmauerwerk durchdrungen werden kann. VoIP ist derzeit noch nicht notwendig, wird wohl aber nach Auskunft der Hotline bald kommen - derzeit läuft das Telefon noch analog über den Splitter.

    Vorschläge? Ideen? Den W503V werde ich mir nochmal anguggen - aber viel Hoffnung habe ich da nicht. 'n Zurücksetzen auf Werkseinstellungen hat auch nix gebracht.

    :( Ich frag' mich echt, warum man zum Erstellen von Symlinks Admin-Rechte braucht. Ich mein: Wenn ich auf was verlinke, auf das ich keinen Zugriff habe, wird mir der Zugriff eh verweigert.

    @clik: Habe ich irgendwo geschrieben, dass ich das auf meinem Rechner ohne Admin-Rechte machen will? Nein. Nur, dass es ohne Admin-Rechte gehen soll. Entweder geht's - oder halt nicht.

    Moin moin!

    Mal eine Frage: Gibt's unter Windows 7 'ne Möglichkeit statt absoluter Pfad-Angaben in Verknüpfungen relative zu benutzen?

    Beispiel:

    Ich habe auf Rechner 1 in C:\Dateien\Ordner1 die Datei Beispiel.exe liegen. Lege ich nun in C:\Dateien\Ordner2 eine Verknüpfung mit Beispiel.exe.lnk an, so steht als Verknüpfungsziel C:\Dateien\Ordner1\Beispiel.exe drin. Da ich aber den Ordner Dateien zwischen zwei Rechnern synchronisiere, dieser aber auf Rechner 2 nicht unter C:\Dateien zu finden ist, sondern unter D:\Dateien, funktioniert die oben genannte Vernküpfung auf Rechner 2 nicht.

    Nun habe ich schon versucht, als Verknüfungsziel ..\Ordner1\Beispiel.exe anzugeben, allerdings kann Windows damit offensichtlich nix anfangen.

    Kennt hier jemand eine Möglicht, dies zu realisieren? Möglichst mit Windows-eigenen Bordmitteln - und ohne Admin-Rechte...


    Naja, ne andere Zeit haben meine Freundin (aus Russland) und ich leider nicht gefunden. Aber besser als nichts. Ich denke es wird nicht schlimm... einfach nur kalt. Bin aber auch nicht da um grüne Bäume zu fotografieren

    Jo, na dann haste ja sicher die ideale Begleitung :) Wobei ich das mit dem "nicht so schön" eher darauf bezog, dass es im Winter gewiss dank Autoabgasen und Co. eher recht viel Nebel und/oder Smog geben dürfte. Moskau dürfte nicht gerade für ein geringes Verkehrsaufkommen mit emissionsarmen Fahrzeugen stehen.


    Was hält Dich ab? Russisch in Wort und Schrift sind Dir ja nicht völlig fremd. Und die Landschaft neben der Strecke dürfte auch was für Dich sein.

    Die Landschaft neben der Strecke ist ja gerade das Reizvolle. Was mich davon abhält wäre auch nicht unbedingt die Sprache (wobei da meine Kenntnisse doch nur noch arg rudimentär sind!), sondern einfach der Aspekt, dass ich zum Einen niemanden hätte, der da mitkäme und zum Anderen ich bei Reisen ins derartig "Unbekannte" doch sehr vorsichtig bin. Es gibt doch etliche Gepflogenheiten und Umstände, die man nicht kennt - auch solche Dinge, die Einem ein schriftlicher Reiseführer nicht sagt.

    …auf'm Farrad :trollface:

    "Farrad"? Ist das eine Kreuzung aus Kondensator und Zweirad? :D Und nein: Ganz gewiss nicht auf einem Fahrrad. Erstens mit locker 1800 km viel zu lang - und Zweitens im Winter im Ostsibirischen Bergland mit dem Fahrrad rumfahren, wo teilweise mehrere hundert Kilometer zwischen einzelnen Siedlungen liegen, wäre jetzt absolut nicht mein Traum. Sowas wäre nur in einer kleinen Gruppe mit ortskundigem Führer in 'nem vernünftigen Geländewagen etwas. Im Sommer wär's sicher auch ganz interessant - nur kommt man da die Kolyma fast nicht entlang. Gibt da so ein paar kleine Hindernisse wie irgendwelche Flüsschen, die ja in (Ost-)Sibirien nicht groß sind.

    Der MDR hatte da mal vor einigen Jahren 'ne interessante Doku drüber gedreht. Dort ging's zum Kältepol - nach Oimjakon. War sehr interessant - ich weiß nur den Titel nicht mehr.

    Cool. Ich find' St. Petersburg echt gut (v. A. im August - zu den Weißen Nächten!) - Moskau ist aber auch okay. Wie hieß es bei 'ner Stadtrundfahrt? "Die Moskauer sagen, St. Petersburg ist die unrussischste Stadt Russlands. Und die St. Petersburger sagen, Moskau ist das größte Dorf Russlands." :fresse: Merkt man aber wirklich - St. Petersburg ist merklich europäischer als Moskau. Kommt aber auch drauf an, in welchen Stadtteilen man unterwegs ist. Schmuddel-Flecken gibt's leider zuhauf. Man merkt, dass für die Sanierung vieler Wohnbezirke das Geld fehlt. Die Wohnungen, die zu Chruschtschows Zeiten als Übergangslösung für ein paar Jahre aus dem Boden gestampft worden sind, sind immernoch da - und in erbärmlichem Zustand.

    Kannst ja mal deine Erlebnisse schildern - vor Allem im Winter stell' ich mir Moskau doch nicht so toll vor. Wir waren damals(TM) im September da - war genau richtig. Leider waren wir nur zwei Tage in Moskau - und davon war auch nur ein Tag direkt in Moskau, am anderen Tag waren wir in 'ner Vorstadt von Moskau. Naja, und dann per Schiff gings von Moskau nach St. Petersburg - war auch sehr interessant, vor Allem die Landschaft. Schön auf Moskwa-Wolga-Kanal, Uglitscher Stausee, Wolga, Rybinsker Stausee, Scheksna, Weißer See, Wolga-Ostsee-Kanal, Onegasee, Swir, Ladogasee, Newa unterwegs gewesen. Vor Allem die Schleusen des Wolga-Ostsee-Kanals irgendwo im Nirgendwo waren sehr interessant. Inmitten von Wäldern und echt faszinierender Landschaft. Ach ja, ich mag' Russland - und würd' auch gern mehr von der Landschaft sehen. So 'ne Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Wladiwostok wäre echt geil - vorbei am Baikalsee :hearteyes2: Oder mal im Winter von Jakutsk über Oimjakon nach Magadan =)

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    Könnte ich mir stundenlang anhören! =)

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    Ich versteh' nicht so recht, worauf du hinaus willst.

    Um die USV nutzen zu können, benötigst du einen elektrischen Anschluss, der dir 1-Phasen-Wechselspannung mit 220...240 V (und vermutlich 50 Hz) zur Verfügung stellt und dauerhaft 24 A zur Verfügung stellen kann, damit die USV bei Nennlast betrieben werden kann. Als Absicherung wird ein zweipoliger 40-A-Automat empfohlen. Anzuklemmen ist das Ganze mit einer Leitung mit einem Querschnitt von (mindestens) 6 mm² (wo zum Fick ist beim Macintosh die hochgestellte 2, die beim Wintel-PC auf AltGr+2 liegt!?).

    Wie du das Ganze anschließt, ist dahingehend egal, solange die o. g. Bedingungen eingehalten werden. Das kann entweder festverdrahtet sein - oder über einen verpolungssicheren Steckverbinder. Beim Einsatz eines Steckverbinders muss dieser so gewählt sein, dass er auch die Stromstärke aushält, mit der der Stromkreis abgesichert ist. Heißt bei dem empfohlenen 40-A-Automaten, dass der Steckverbinder wenigstens 40 A dauerhaft aushalten muss. Gleiches gilt für den eingesetzten Leiterquerschnitt.

    Was bei dir zuhause als maximale Einspeisung zur Verfügung steht, kannst du nur erfragen. Ich persönlich kenne als Hauptsicherungen im (verplombten?) Hausanschlusskasten z. B. NH-Sicherungen mit 35 A oder 63 A bei einer dreiphasigen Einspeisung (d. h. 400-V-Drehstromnetz). Kann aber variieren - so gibt es bspw. bei uns in einigen Wohnhäusern keine dreiphasige Einspeisung für die Wohnungen, sondern nur eine einphasige. Sprich: Alle elektrischen Verbraucher in der Wohnung hängen auf einem Leiter.

    Wann letztlich "die Sicherung fliegt" kommt freilich darauf an, wie der Stromkreis abgesichert ist.

    Wenn die USV über eine Steckdose angeschlossen war, dann wahrscheinlich über eine 3- oder 5-polige CEE-Steckdose (also 1~ 230 V oder 3~ 400 V zwischen einem Außenleiter und Neutralleiter) in der Größe für 63 A.

    Abgesichert ist das Ganze dann wohl über einen 40-A-Automaten, zumindest lt. Empfehlung sollte es ein 40-A-Typ (ich vermute mal Charakteristik B oder C) sein. Daher auch der 63er CEE-Steckverbinder. Bei fester Installation ändert sich in dem Fall nix. Je nach Stromaufnahme könnte es auch ein 32-A-Automat mit entsprechend ausreichender Trägheit (z. B. Charakteristik K) tun, sofern er die Einschaltspitze wegsteckt. Müsste man mal guggen, ob dazu was in der Installationsvorschrift steht.

    Es gibt auch die blauen 3-poligen CEE-Stecker ("Caravan-Stecker"), die verpolungssicher sind - und auch als 32-A-Variante verfügbar sind (geht auch noch größer). Die sind dann einphasig (230 V) statt dreiphasig (400 V) wie es die roten 5-poligen CEE-Stecker sind.

    Die Nennbelastbarkeit von Schukosteckern liegt in der Regel bei 10 oder 16 A, bei CEE (5-polig rot oder 3-polig blau) sind 16 A, 32 A und 63 A je Phase als Nennbelastbarkeit vorgesehen.


    Ne, die hier ist viel schöner!
    Hat auch mehr Sinn und Herzlichkeit im Text, als unsere jetzige.

    Was hat denn die Hatikvah mit der deutschen Nationalhymne zu tun? Dass Auferstanden aus Ruinen imho inhaltlich in der heutigen Zeit passender ist als das (gekürzte) Deutschlandlied, da gebe ich dir recht. Ändert dennoch nix daran, dass mir die Hatikvah als Nationalhymne auch gefällt. Genauso wie mir auch die Marseillaise gefällt.