Beiträge von Dirk

    Das Kabel könnte alles sein. Generell kommt es schonmal vor, dass man den halben Laptop auseinandernehmen muss. Bei nen P4 ist mir das mal passiert. Wenn ich da nicht sogar das display abbauen musste. Generell ist es seltsam das nach 4 jahren die schon alle war. Lag der mit Tiefentladenen (oder fehlenden) Akku nur als Reserve rum?

    Wobei freaked könnte recht haben:
    https://www.amazon.de/vhbw-Batterie-…R/dp/B00ICMWW22

    Bei 6:30 ist sie zu sehen:

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    Es ist Freakeds kabel, wenn man die da nicht rausziehen kann, ist es scheinbar ne ganze Ecke arbeit.

    Wenn es das nächste mal passiert, schau mal in die computerverwaltung, ob es irgendeine Ereignisanzeige zu dem Zeitpunkt gab. Alternativ könntest du mit der Systemwiederhestellung vor super springen. Wenns nicht zu lange her war.

    These eins: Nicht unter DDR 400, nur bei 333?
    These zwei: Ausschweifende Grafikkarten-Sli-Geschichte frisst oberen RAM weg?
    These drei: Dritter Schacht frisst nur Single Side Module, wenn in den anderen schon Double stecken.

    Sockel A gabs ne Menge seltsamkeiten.

    T38 bringt ja nur was, wenn beide Teilnehmer es sprechen. Da die Telekom nicht dabei ist, ist es vermutlich eher unwahrscheinlich....

    Meine Frau meinte, auf Arbeit hat Fax massiv an Nutzung verloren, seit sie von Gerät auf IP umgestellt haben. Also statt über Papier geht der Weg jetzt über den PC. Und das macht kaum noch einer, sondern schickt direkt ne Email. Zwar nicht rechtssicher, aber im Alltagsgeschäft akzeptiert. Wobei ich bei nen neuen Grundsatzprozess davon ausgehen würde, dass Fax per PC nicht als rechtssicher durchgeht. Im Alltag nutzt man ja eher ne Unterschriftengrafik, als jedesmal alles auszudrucken, zu unterschreiben und dann wieder zu scannen...

    Hatte mal für Schwiegermutter nen Xerox Ausläufer gekauft. War okay, nur als sie auf Windows 10 geupgraded hatte, war es auch prompt aus mit scannen. Keine Ahnung was die da programmiert hatten. Okay Xerox hatte immer weitsicht, deswegen nutzen wir ja alle Maus und GUI von denen. Vor ein paar Ausgaben war in der c't nen Drucker Test in dem Genre. Erstaunliches Fazit: Die kleinen Farblaser sind im unterhalt teils teurer als Tintendrucker.

    Ich dachte bei Voip macht faxen mehr faxen als nutzen?

    Es gab ne G100 für 2 Displays, Treiber scheinen aber ab 98/NT 4.0 nur zu sein:
    https://www.google.de/url?sa=t&rct=j…3,d.d24&cad=rja

    Generell schien Matrox die Karten MMS zu nennen, nach Multimonitor Support. Die Karten haben propertäre Ausgänge und per Adapter kann man die dann mit bis zu 4 Displays bestücken. Selbst wenn man bei Ebay ne Karte auftut, werden bestimmt die Adapter fehlen. Es gab auch nen Dualhead2Go, nen externen Adapter, scheitert aber vermutlich bei den alten OS an den skurillen Auflösungen die der bringt, bzw am Monitortreiber.

    Mein Rat: Vergiss es. Bei den ganz alten wäre eh ein Monitor blind. Multimonitor wurde in der breite erst sehr spät populär. Glaube irgendwo in der Geforce 4 Ära. Selbst die kackteuren G3 hatten da nichts. Damals waren aber auch monitore noch teurer. Und groß und schwer. Mit ner röhre wollte man schon kaum den Schreibtisch teilen, mit 2 kamen schon teils statische Probleme hinzu...

    Es gab glaub ich von Matrox erweiterungen, mit mehr als einen Monitor. Wenn du aber ne Standardkarte meinst, der schwarze Anschluss ist für eine Rainbow Runner Peitsche. Die sind für AV Ein und Ausgänge, aber halt der alte TV Chinch Kram.

    Mehrere Grafikkarten kann man verbauen, Windows unterstützt das aus der Box aber erst ab einem Windows 98. Selbst bei vielen alten Karten mit TV Out war es häufig ein Problem damit dann 2 unterschiedliche Sachen anzuzeigen, weil die sich den seperaten RAM DAC gespart hatten.

    Die alten Systeme laufen definitiv auf nen P3. Nur werden keine Treiber im Speziellen verfügbar sein. Wenn der Onboard Grafik hat, stell dich auf VGA Auflösung ein. Bei Onboard LAN auf überhaupt kein Netz. USB können die eh nicht.

    Du kannst das aber durch Erweiterungskarten mit solchen Treibern umgehen. Von daher wäre nen Gerät mit Platz und ohne große Onboardkomponenten am einfachsten. Oder halt nicht nutzen/deaktivieren.

    Das stimmt, setzt sich aber etwas durch, gibts clones. Was spezielles hat aber Vorteile, nen Dualshock hat zuviele Tasten, und überfordert dödel wie mich. Welche ist X, Schultertasten? Und das Blind... Die Dualshock lösung hat aber den Vorteil, dass man nichts weiter kaufen muss.

    Ich glaube roomscale ist eine schlüsseltechnologie, die aber an der wirklichkeit der wohnzimmer (und vorest an den kabeln) scheitert. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass so tränensäcke wie ich damals bei den wii Spielen, über bewegung beim spielen nicht unglaublich begeistert sind.

    dancle: Ich glaube krieg der Standards steht nicht an. Den Job Simulator gibt es für alle Systeme und Plattformen. Gerade ist es eher der Wille zur Implementation. Wie groß der Aufwand ist, kann ich nicht sagen, aber technisch sind ja alle Geräte inzwischen ähnlich. PC Artiges Gerät und Displays in der Brille.

    Soweit ich das mitbekommen habe, ist bei VR die Leistung tatsächlich wichtiger. Weil kleine Latenzen wirken sich schnell auf das Wohlbefinden aus. Bei normaler Bildschirmausgabe sind latenzen, ruckeln, tearing, etc viel schwächer für das Spielerlebnis zu bewerten. Gibt eine Schwelle wo es nur nervt, darüber kommt man aber klar, und man kübelt eher deswegen nicht.

    Ansonsten klassisches Henne-Ei Problem. Für die Studios lohnt es sich nicht, in teure Spiele zu investieren, wenn die User keine teure Hardware gekauft haben, weils keine Spiele gab.

    Die Konsolen haben den Vorteil, dass es subventionierte Hardware eh gibt, und einheitlicher für die entwickler sind. Und wie gesagt, es ist ein Problem, dass viele klassischen Spieleerlebnisse sich nicht einfach in VR umsetzen lassen. Bei RE VR haben die wohl die Bewegung gelößt, indem man relativ unnatürlich in nen 30 grad raster dreht/bewegt. Aber gerade nen schneller shooter geht garnicht.

    1-2 Stunden am Stück wären für mich nicht das Problem. Heute. Irgendwann war es mal anders, Stundenlanges Spielen war da die Tagesordnung. Bei der spieleaffinen Jugend könnte das nen Problem sein. Heute stehe ich drüber. Außer ich spiele OpenTTD mit nen Kumpel, da wirds doch überraschend mal schnell später.... ;)

    Das die Spiele gerade auf Konsolen teuer sind, ist nichts neues. So werden die Geräte tlw. finanziert. Spannend sind da eher die 10-20 € Experiences mit knapperer Spielzeit.

    Richtig spannend wird es, ob auf den PC sich irgendwas bewegt. Abseits von Exklusivtiteln, wo sicher Marketingbudget verschoben wird, ist es heute wohl schwer nen Triple AAA Titel nicht als Multiplattform zu launchen. Find die anforderungen am PC sind bisher zu hoch. Neben der teuren Hardware an sich, braucht man auch nen fetten PC. Gleich 2 große baustellen.

    Aber so nen beträchtlicher Test auch ne schöne Diskussionsgrundlage. Ich habe bei Heise schon einige Male in Jan Kenos VR Spielesessions reingeschaut. Der hatte auch zum Start von PVR alles mal angespielt. Und jetzt nochmal Risdent Evil. Das soll wohl das erste Spiel sein, dass es als erstes schaft, den Spieler deutlich länger zu fesseln. Ist aber auch nicht ohne. Mir war aber schon der erste Teil anno klipsch nichts.

    Generell sehe ich VR immer noch nicht stabil. Und kommt keine Software die es sinnvoll nur so umsetzen kann, wird es als Playstation Gimmick wieder versumpfen. Fakt ist, dass viele Spiele garnicht auf VR funktionieren, wegen Motion Sickness. Und mehr als 1-2 Stunden am Stück kann man wohl auch nur bedingt spielen.

    VR ist die logische Fortsetzung von 3D, allerdings stirbt das gerade nen einsamen tot. Viele TV Produzenten (im Sinne Gerät) haben angekündigt keine Geräte mehr zu bauen. Am PC war es immer die ultrarandmininische. Kenne zumindest niemanden, der nach der Elsa Revelator nochmal danach in eine Technik investiert hatte.

    Mein letzter Ausflug in die Kompaktlinuxe war sehr ernüchternt. Weil quasi alles was für diese alten cpus mit wenig platz entweder steinalt oder unglaublich beschränkt ist. Aktuellere Distros laufen einfach nicht ordentlich.

    Ne liste gibts hier:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Lightweight_Linux_distribution
    Tiny core und slitaz sind zu schmal. Puppy war ganz nett. AntixX könnte was gewesen sein: http://antix.mepis.org/index.php?title=Main_Page

    Letztlich hatte ich es aufgegeben. Ziel war eigentlich nen Linux mit Samba und MP3 Player. Musste zugeben, dass nen oles win 9x schneller lief und einfacher.

    Ich habe es auch schonmal erlebt. Weiß aber nicht mehr an welcher Stelle es abbrach. Schau mal ob du nen Fehlercode findest. Bricht aber gerne ab, wenn kein Platz mehr ist, auch wenn es nur um die kleine Partion mit dem Bootkram geht.

    Bei nen Surface ging auch alles schief. Update ging nicht, Media Creation dagegen schon. Glaube bei nen anderen Standrechner war auch irgendwas.

    Als Media Creation Tool nutzen und Fehlercode in der Ereignisanzeige suchen.

    Ich habe auch nur bei defekten oder großen Aufrüstungen getauscht. Wenn man zuviele Adapter und ungünstige Spannungsaufteilungen braucht, macht das kein Spaß mehr. Hab gerade in der ct gelesen, dass ältere Netzteile (7 und älter) mit aktuellen Prozessoren Probleme haben können, weil deren Stromsparfunktionen zu so einer geringen Last auf der passenden 12 Volt Schiene führen können, dass einige Netzteile abschalten. Man könnte aber auch die C-States deaktivieren.

    Nur einmal habe ich nen Netzteil wegen Luxus getauscht. Nach nen Lüftertausch im gehäuse wurde klar, wer der nächstgrößere Krachmacher war. Da ist es in nen Zweitrechner geflogen, wo es seltener an war. Vor 15 Jahren war alles noch deutlich durchzugsfreundlicher denn leiser.