Beiträge von oreissig

    Zitat von Benjamin92

    Achja, ich habe die aktuellste Version von Norton Anti Virus

    Da hast du ein Sicherheitsproblem :D EDIT: aber ehrlich, Norton kannste einfach nur trashen

    Glaub du solltest eher mal nach irgendeiner Profiling-Software suchen und schauen, WARUM es denn langsamer wird, denn sowas ist nicht normal (jedenfalls nicht nach einem Monat)

    Hab auch festgestellt, dass mein Athlon 700 zuhause weitaus besser läuft, wenn ich den realtimescanner von Antivir deaktivier. Ist nicht hübsch, aber der Unterschied ist teilweise enorm

    wieder mal ein lustiges Projekt von Johannes Kreidler ("Call Wolfgang"), nämlich hat er aus den aktuellen Charts (also Diagrammen) Musik gemacht

    Johannes Kreidler - Komponist

    das klingt tatsächlich ganz lustig, auch wenn die meisten Melodien einen rapiden abwärtstrend haben...aber zum Glück gibts ja noch die Zahl der toten Soldaten im Iraq und die Anzahl der Waffenverkäufe=)

    UMPCs sind einfach gestorben...sind viel zu teuer, als dass irgendjemand so ein Ding nem Netbook vorziehen würde. und wenn man was richtig mobiles zum Surfen will sind Smartphones mit Opera Mobile oder iPhone/iPod Touch wohl kaum weniger komfortabel als so ein Otto-Normal-PC mit 6" Display

    Zitat von Griggi

    Joa hast schon recht, aber ich finds einfach besser n größeren Bildschirm in so nem Teil zu haben, die Auflösung wollte ich da nich direkt mit einbeziehen ;)

    bei gleicher Auflösung fänd ich das S10e auch cooler, aber soll ja eh kein Netbook sein

    Zitat von Griggi

    Hat dafür im Gegensatz zum S9e aber 10" statt 8,9"

    mein Compaq hat bei 14" ne größere Auflösung als die meisten 19"er TFTs

    ganz ehrlich: bildschirmgröße gegen auflösung tauschen ist (mal von fernsehern und beamern abgesehen) imho ziemlich bekloppt
    (wenn es wenigstens die gleiche auflösung hätte und es nicht sogar nich kleiner werden würde, nämlich so klein, dass viele fenster dann wirklich nicht mehr auf den bildschirm passen)

    Zitat von HOMEBOY87

    Ihr wollt ihm ernsthaft ein Flexpad T4x andrehen...?! :O

    afaik war das flexing vor allem bei T40 und 41 ein problem und wurde später weitgehend verbessert

    Zitat von 4lpha0m3ga

    Ich würde ein Ideapad S10e nehmen... für den Preis zu bekommen.

    bei dem würd mich die kleinere und krüppelige bildschirmauflösung stark abschrecken

    Zitat von xCtrl

    zeig mir mal bitte n beispiel...

    viel unterwegs bin ich nich...bin nur zu hause...schule max. 1 gebäudewechsel in der schule...sonst steht das ding aufn tisch

    du trägst es z.B. jeden tag min. 1x in die Schule und zurück

    als Schüler kriegste z.B. das IdeaPad S9e billiger:
    IdeaPad S9e (NS948GE) - ok1.de - Shop für Lehre und Forschung

    ansonsten guck halt mal bei den T43-Thinkpads:
    http://www.lapstore.de/a.php/shop/lap…_DVD-CDRW_-_ATI (andere ausstattungen auch verfügbar)

    das wären jetzt spontan meine 2 Empfehlungen für dein preissegment

    wenn du echt max 360€ ausgeben willst würde ich dir definitiv zu nem etwas besseren Netbook oder nem gebrauchten und älteren, aber hochwertigen Notebook raten.
    Qualität veraltet nicht, auch ein 4 Jahre altes Markennotebook hat ne bessere Tastatur und ist allgemein Robuster als aktueller Billigmist. Gerade wenn du auch mal unterwegs was machen willst würd ich dir wärmstens ans herz legen, nicht bei der qualität zu sparen

    Vorweg: wers nicht kennt: Brainfuck ? Wikipedia (one programming language to rule em all!!!!!111)

    So, um mal das Niveau in ungeahnte Höhen zu katapultieren, dachte ich mir, dass ich doch mein tolles Brainfuck-Projekt von vor kurzem mal präsentieren könnte. Der Titel ist etwas verwirrend, es ist kein echter compiler, sondern nur ein to-C-Converter. hatte mal überlegt, zumindest x86-assembercode zu erzeugen, aber eigentlich find ich das ganz praktisch, da meine Hauptentwicklungsmaschine der Jornada 720 ist und ich von ARM-Assembler absolut 0 ahnung hab (x86 hab ich zumindest vor urzeiten mal ein helloworld gemacht).

    Also here we go:

    Spoiler anzeigen

    (ob das Forum auch Syntax-Highlightning für Brainfuck könnte? :D)


    Hier mal, um das ding erstmalig zu Compilieren, mein Compiler in C davon. Danach ist der Brainfuck-Compiler (das war mein Ziel) self-hosting =)

    Spoiler anzeigen

    ich werd mal bisschen kommentieren:
    Das Programm besteht aus 3 großen Blöcken:

    1. Header erzeugen (also #include blabla...)
    2. Befehlskodierung
    3. Assemblierung


    Die letzten beiden sind etwas tricky, hatte als allererste Version (und zur verifikation meines C-Codes) das gleiche in C geschrieben, was einfach nur die 8 instruktionen switcht, problem dabei ist, dass es unter Brainfuck kein "if x=FOO then ..." gibt. die einzige möglichkeit verzweigungen zu machen ist mit den Schleifen, welche quasi "while a != 0 { ... }" sind. Damit könnte man zwar leicht ein "if a != FOO then ..." machen, aber um damit ein "=" erzeugen zu können müsste man 255 solcher abfragen schachteln :D

    Ich habs so gelöst, dass ich ne große Herde Flags gemacht hab, ich sag pro-forma, dass alle befehle abzubilden sind (jeweils eine Zelle aufm Band, 1 dort heißt "der aktuelle Befehl ist +/-/...", 0 eben nicht) und geh dann der reihe nach alle möglichkeiten durch und entferne die flags, deren befehle nicht zutreffen, quasi "if x != '+' then entferne_flag('+')".
    Diese If-Abfrage ist etwas overkill, aber eigentlich zu verstehen. pro befehl kopiert er den Wert der aktuellen Zelle erst in die Zelle rechts davon (zuerst verschiebt ers in die beiden zellen rechts von sich, dann verschiebt ers von der 2. in die ursprüngliche zurück. anders kann man nicht kopieren), dann zieht er den FOO-wert von der kopie ab und schaut dann, ob das ergebnis 0 ist (d.h. x=FOO), wenn das nicht so ist wird die Schleife ausgeführt und das Flag entfernt

    Das war die Befehlskodierung, Assemblierung war dann easy, musste nur eben auf den Flags langgehen und die entsprechenden Ausgaben in nen Schleifenblock setzen

    Am Ende das "@" hat übrigens eine wichtige Funktion, nämlich zeigt es das Programmende an. Diese "Befehlserweiterung" musste ich vornehmen, da Brainfuck ja nicht merkt, wenn das Programm zuende ist. Wenn man einfach nur Quellcode reinpiped und der zuende ist wird er sonst einfach warten, bis mehr Zeichen kommen (die aber ja nicht kommen, da die datei zuende ist).

    Also, ihr seid herzlich aufgerufen, dran rumzubasteln, macht mit dem Quellcode was ihr wollt, aber ich würde mich freuen, wenn ihr mir davon berichtet.
    Wer möchte könnte ja das Ding so modifizieren, dass er x86-Assemblercode erzeugt oder so, fänd ich jedenfalls cool.


    Anmerkungen:

    • zum Compilieren einfach folgendes machen (c-basierter compiler genauso)
      Code
      ./bfc < $1.bf > $1.c
      gcc $1.c -o $1 -Os
    • irgendwie muss man die erzeugten Programme zumindest mit -O1 compilieren lassen, ohne optimierung lief zumindest der Compiler irgendwie nicht (keine große einschränkung, aber mal genannt werden sollte es)
    • hatte überlegt, wie man das ding weiter optimieren kann und mir kamen spontan 2 Ideen:
    1. sobald man einen Befehl "erkannt" hat, kann man die Dekodierung theoretisch abbrechen und direkt zur assemblierung springen. Ganz ehrlich: Wär cool, aber ich hab keinen Dunst wie man das annähernd gut umsetzen könnte, das würde das Programm wahrscheinlich doppelt so lang machen!
    2. man könnte von allen ASCII-Werten der Befehle den kleinsten nehmen, und diesen direkt nach dem Einlesen "," schon abziehen, damit würde man später bei der Dekodierung sparen 8x diesen immer gleichen Wert subtrahieren zu müssen. Das wäre umsetzbar, hab ich aber nicht gemacht, denn:
    • Man mags kaum glauben, das programm ist overkill und reduntantes rechnen³ (allein pro stelle 9x den wert kopieren und die befehlsoffsets abziehen, und der compiler selbst hat 3877 stellen!), aber er ist echt schnell! Ich habs ja bei mir aufm 206MHz StrongARM laufen (laut nbench etwas schneller alsn 90er P1) und das self-hosten des compilers dauert keine sekunde, gcc danach dauert um ein vielfaches länger

    EDIT: hier mal noch ein kleines Programm zum testen, gibt alle ASCII-Zeichen und danach einen Zeilenumbruch aus:

    Code
    +[.+]
    ++++++++++.@

    lange halten = 3-3,5h?
    das würd ich eher als durchschnitt sehen, alles drunter ist eher peinlich. sogar mein altes N620c hält mit dem originalen akku noch locker seine 3h durch

    Lange hält z.B. ein T400 mit 9-Zellen Akku (angegeben mit 9,8h)

    Zitat von s4ndwichMakeR

    Der Schlüssel zu einem erfolgreichen Spiel ist Interaktivität und/oder Simplizität. Man denke einfach mal an Tetris. Das ist ein Spiel, dessen Entstehung weit zurück liegt (min. 25 Jahre), in einer Zeit, die aus der Sicht der Grafik kaum mit heute zu vergleichen ist, aber es hat einen immensen Bekanntheitsgrad inne und wird noch heute auf die neuesten Systeme portiert. Breakout und Bomberman gehören ebenfalls in diese Kategorie (Bomberman DS Multiplayer ftw!). Ein Spiel wie Stalker oder Crysis haben wir in ein paar Jahren schon wieder vergessen. Ehrlich gesagt musste ich gerade sogar kurz überlegen, wie ersteres überhaupt hieß. An Spiele wie z.B. Singstar (einfache, unkomplizierte und gut durchgesetzte Idee, die keine Mordsgrafik braucht, aber trotzdem Spaß macht) werden wir uns hingegen noch in Zukunft gut erinnern können.

    das erinnert mich gerade an diesen älteren Thread, wo Dirk diskutierte, ob Spiele generell immer schlechter werden

    im Großen und Ganzen kann man echt festhalten, dass die wenigsten Spieleentwicklet heute wirklich Spiele entwickeln...sie entwerfen irgendwelche Renderingengines und basteln dann, um sie halbwegs verkaufen zu können halt noch ein Spiel drumherum. jedenfalls erweckt das bei sehr vielen modernen Spielen genau diesen eindruck, nämlich dass das Spiel als spaßbringendes Konzept bei der Entwicklung bestenfalls irgendwo so auf Platz 4 hinter "gute grafik", "ausgefeilter Kopierschutz" und "schnellstmögliche und billige Entwicklung" steht.

    Zitat von gandro

    Der Tod der Konsolen wird doch schon seit Jahren angekündigt. Meist von Leuten, die nichts damit zu tun haben.

    Lol offtopic: Wie oft und seit wie vielen Jahren wird in den kommenden 2 jahren der große Durchbruch von Spracherkennung prophezeit und dass sich weitere 2 jahre später niemand mehr vorstellen könne, einen PC mit maus und tastatur zu bedienen? Erstmals sicher spätestens in den 80ern :fresse:

    irgendwie krieg ich bei sowas immer die meinung, dass irgendwelche großen propheten einfach die klappe halten sollen, weil sie eh keine ahnung haben und nicht sie, sondern der markt (ja wir leben halt in der marktwirtschaft, ist halt so) entscheidet, was sich durchsetzt, und bisher sind das eben konsolen und keine vollständige sprachsteuerung

    EDIT: und dass konsolen schon seit der Dreamcast Onlinespiele können ist auch ein kleiner wink mit dem zaunspfahl, warum onlinespiele bei weitem kein argument gegen konsolen sind

    meint ihr also, dass es eher für hohe Auflösungen geeignet ist, statt für kleine?

    bzw habt ihr noch andere vorschläge, was man halbwegs sinnvoll unter 640x240 nutzen könnte?
    matchbox klingt ganz interessant, den werd ich vll auch mal im Auge behalten

    Ich kram den Thread mal aus...
    bin ebenfalls auf der Suche nach was grafischem für meinen Jornada 720 mit NetBSD

    hatte bisher dwm und larswm in sicht, für awesome bräuchte ich laut pkgsrc geschätzte 5000 pakete als abhängigkeit, auf pkgsrc.se sinds aber nur 6 oder so...irgendwie strange
    hatte bisher sonst noch larswm und dwm ins auge gefasst

    im großen und ganzen muss die Sache sehr hardwareschonend sein (RAM und CPU) und außerdem den bildschirmplatz gut ausnutzen. twm macht keinen echten spaß, praktisch kein fenster passt irgendwie auf den screen (640x240) :(
    meint ihr, ob man mit nem tiling wm aus dem VGA/2-screen mehr rausholen könnte, oder ob einfache virtuelle Konsolen doch sinnvoller sind?

    Zitat von Excel

    Müsste rein theoretisch klappen... nur wieviele streichhölzer muss man da zerreiben? 1000 Streichholzköpfe brauchts etwa um einen ordentlichen Rums zu machen, siehe dazu auf Youtube...

    geht ja nicht darum ordentlich zu rumsen, sondern nur den schreib-lesekopf zu toasten, dafür sollte man weit weniger brauchen

    Zitat von Aquanox1968

    du Oreissig, es gab Zeiten, wo man froh war überhaupt eines zu haben, wo auch CD-Brenner noch beileibe keine Selbstverständlichkeit waren.. Kann mich noch erinnern wie ich in meinen 386er mein erstes CD-Rom überhaupt, ein 2x Speed Panasonic einbaute mit MKE Controller und ich mich freute - ENDLICH ein CD-Rom zu haben!! Das war eine Sensation! -ggg- :D

    wenn mans nur als Konkurrenz zur Diskette sieht istn Paralleles Zip sicher geil, aber wenn man damit ernsthaft was macht (z.B. davon booten will) wäre ein Adaptec AHA-2940 für 1€ bei ebay schon ne sinnvolle investition

    hatte es zumindest damals am Knubbelmac als "Startdiskette" (war ironischerweise größer als meiner erste festplatte drin :D) genutzt und war dabei recht froh so 1,5 oder 2,5 MB/s (erinner mich nichtmehr genau) zu haben (gegenüber 500k oder so am LPT)