Beiträge von oreissig

    Nabend,

    hab bisher einen billo-SW-Laser von Brother (HL-2030) und einen blöden Flachbettscanner, für den es unter Win64 keine Treiber mehr gibt (Canon LIDE 35 glaub). Mit dem Drucker war ich bisher zwar durchaus zufrieden, aber insgesamt kommt doch langsam mal die Zeit für ein upgrade. Ich will:

    • Farblaser
    • automatischer Duplexdruck
    • Scanner mit duplexfähigem Dokumenteneinzug (DADF oder RADF)
    • naheliegenderweise würde sich eine (duplexfähige) Kopierfunktion da noch gut integrieren
    • Netzwerkanschluss mit Support für min. 1 gängiges Protokoll (PS, PCL, PDF)
    • min. 250 Blatt Papierfach, min. 50 Blatt ADF
    • Geschwindigkeit ist mir so egal, die ganzen Farblaser heutzutage sind eigentlich alle schnell genug
    • sollte möglichst nicht allzu riesig sein


    anhand dieser Parameter soll nun selbstredend der Preis minimiert werden.

    Mein aktueller Favorit ist der Oki MC332DN (~260€), der eigentlich alles oben erfüllt. Hat zufällig jemand Ahnung von dem Teil und kann qualifiziertes drüber aussagen?

    Im Netz hab ich als Kritikpunkt wiederkehrend die hohen Kosten für Originaltoner gefunden. Ein kompletter Satz aus 4 Tonern scheint wohl schon mal für 300€ über den Tisch zu gehen, und das wird bei dem (wie erwartet) geringen Füllstand der Initialtoner bald fällig werden. Bei ebay gehen 4er-Sets refurbished Toner schon für knapp 60€ über den Ladentisch. Taugt das was? Worauf sollte ich bei alternativtonern achten? Oder muss es wirklich original sein? (in dem Falle wäre der Drucker vermutlich aus dem Rennen)


    es wird noch mindestens 500 Jahre dauert bis sich die Toleranz durchgesetzt hat


    dann duldet man neben den schwarzen vll auch die homos, und hatet gegen die nächste randgruppe. davon gibts ja schließlich genug. die mechanismen der diskriminierung sind ja deswegen nicht weg, nur weil sich die eine gruppe salonfähigkeit erkämpft hat.

    die lebensdauer hängt halt von der schreibmenge ab, aber wieviel schreibt man als consumer denn schon? mal 100gb am tag werden die wenigsten erreichen, und wenn, dann ist das die absolute ausnahme und kein dauerbetrieb


    Ok, das war wohl nach den Zeiten von Disketten bevor die CD sich etabliert hat.


    klar gabs da die CD schon, aber das sich packet writing nie wirklich etabliert hat, war die CD nie so das transfermedium für den alltagskram. deswegen sind USB-Sticks ja auch so schnell eingeschlagen, obwohl die anfangs lächerliche kapazitäten hatten

    was Amethyst sagt:
    - kauf ne NE2000-kompatible, die geht raus aus der kiste
    - es gibt kein OS update
    - das OS ist eh nicht ersetzbar, du kannst zwar Linux oder NetBSD aus dem CE heraus starten, aber dabei killst du alle einstellungen vom CE (weil das seinen krams nur in den RAM legt) und wirklich laune macht das auch nicht, weil lahm und wenig speicher (der 680 hatte glaube sogar nur 16MB)

    ich hätte btw. noch einen Jornada 720 (HPC2000, 206MHz StrongARM, 32MB RAM) rumliegen inkl. ner NE2000-kompatiblen PCMCIA-Karte und nem Clik!-Laufwerk :mb: falls du interesse haben solltest...

    hmm tegra 3 is nich so der bringer, da kannste auch 2xxxer Atoms considern

    EDIT: wenn du annähernd was laptopartiges suchst, brauchst du entweder starke cores (ARM Cortex-A15, Silvermont) oder viel Takt (Snapdragon 80x). die ganzen Cortex-A9 haben keins von beidem

    EDIT2: und nee, RT stirbt vermutlich (vom neuen Surface 3 gibts (noch?) gar keine ARM-Variante). andererseits hat sich das applicationsmodell zwischen Windows und Windows Phone etwas angenähert, und WP wird garantiert noch auf ARM bleiben. noch ist nicht aller tage abend, aber x86 wär für windows sicher die zukunftssicherere variante, insofern nimm ruhig RT :D
    Desktop-Apps sind übrigens kacke mit Touch zu bedienen, is jedenfalls an meinem Venue 8 Pro so, dass das kein Vergleich zur Usability unter Android ist.

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    HM, so wie ich verstehe wurde die Entwicklung nur eingestellt weil Windows XP Supportende war ..


    das ist das was dasteht, aber man weiß, dass es in den USA Gesetze gibt, die Leute oder Institutionen zur Kooperation zwingen und ihnen gleichzeitig verbieten, öffentlich darüber zu berichten. Dass hier so etwas passiert ist erscheint im Allgemeinen plausibler als dieser obskure Grund mit dem Supportende, das ist doch quatsch.