away messages gehen nich, aber sonst ists i.O. genug, für facebook-verhältnisse
Beiträge von oreissig
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Paar Ladezyklen später und das wird immer länger lol
Moto G wollte er ja offenbar nicht -
Und WLAN würde ich auch gern Permanent nutzern -> Status-Updates
die paar bytes machen den braten auch nich fett, zumal man eh nicht ständig wlan verfügbar hat
nur die großen sachen wie app-downloads, mailanhänge, bilderuploads oder so sollte man wenn möglich halt über wlan machen, und das ist durch meine heuristik ziemlich gut abgedeckt -
Und WIE tust du das?
Was ist aktiviert und was deaktiviert?!
2G+3G ist aktiviert, 4G bekomm ich nicht vom netz, daher k.A.
WLAN ist aktiv, wenn das handy aktiv ist. im standby gehts aus
und sonst hab ich nur Google Cloud Messaging aktiv, nicht noch Whatsapp, Facebook, Skype oder so -
Irgend nen aktueller Dauerläufer in Sicht? Kennt ihr da was (außer Dumbphones)?
also ich komm mit meinem N5 im Durchschnitt 4 Tage hin, aber damit bin ich offenbar der einzige
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Evtl n neues Netzteil. Momentan istn FSP Fortron drin.mal über ne picoPSU nachgedacht? Hab bei mir ne picoPSU-90 im NAS
Denke auch über ne kleine SSD mit 32GB nach, fürs OS. Was wäre da zu empfehlen?
die meisten "richtigen" SSDs fangen erst bei 64gb an. das einzige, was kleiner ist und trotzdem noch ansatzweise brauchbar performt ist die SanDisk ReadyCache SSD 32GB -
es geht ja darum wie das Kind mit z.b. Wikipedia umgeht. [...] Gut es ist ein Kind, er ist schnell abgelenkt mit anderen Dingen, aber er weiss was Fakt ist und er kann sich trotzdem einiges merken. Natürlich keine geschichtlichen, wissenschaftlichen Fakten, er ist ja nichtmal 3. er hat sich andere Dinge zu merken
z.b. dass er langsam mal lernt aufs Klo zu gehen.ich glaube ich habe deinen Punkt nicht wirklich verstanden, deswegen vertiefe ich einfach mal meinen

Ich halte es prinzipiell für sinnvoll dem Kind Wissen beizubringen, was man nicht praktikabel nachschlagen kann. Darunter fallen so sachen wie motorische Fertigkeiten, z.B. Fahrradfahren oder Schwimmen, oder geistige Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben oder Rechnen, oder auch strukturiertes Wissen wie z.B. biologische oder geschichtliche Abläufe. Letzteres könnte man zwar theoretisch nachschlagen, aber ohne einen Überblick zu haben kann man auch kaum einen Startpunkt für die Suche finden.
Klassisches Auswendiglernwissen (außer für Sachen, die man nicht dauernd braucht, wie z.B. das QWERTZ-Layout) wird durch die ständige Nachschlagemöglichkeit weitgehend unnütz, bzw. den Aufwand das zu anzueignen kann man mit sinnvolleren Sachen verbringen. -
Ich denke Smartphone ist grenzwertig...man muss dann das denken ablegentun sie nicht, sie denken nur anders. sie merken sich keine reinen fakten mehr, sondern wie sie an informationen kommen, wenn sie sie brauchen
das merk ich selbst bei mir schon. ich war immer schlecht im auswendiglernen und hab mich auch immer gefragt, warum man in geschichte nie nen punkt bekommen hat, wenn nicht die zeitangabe auf den tag genau war. diese informationen sind imho völlig irrelevant, solange man geschichtliche ereignisse spontan ordentlich einordnen kann. in den 2 situationen im leben, wo man wirklich mal den tag braucht, an dem bismarck reichskanzler wurde, kann man halt auch einfach mal nachschlagen
als wir noch Kinder waren gabs auch keine Handys...damals wars halt auch eine andere welt. du brauchst dein kind ja nicht an deine kindheit ranführen, sondern sie sollen ja im hier und jetzt leben, und wenns hier und jetzt digitalisierung und vernetzung gibt, dann sollten heranwachsende damit umgehen können
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Nein, da das Unrolling meistens nur geht, wenn die Grenzen der Schleife schon bekannt sind, können einfach die entsprechenden Zahlen eingesetzt werden.achso ja in diesem Fall nicht, ich war in Gedanken noch in gandros beispiel, wo stattdessen die Anzahl der Iterationen dezimiert wird
Damit das dem Cache gefährlich wird, musst du schon auf ner sehr alten Architektur arbeiten.
Interessanterweise hat sich der L1-Cache über die Zeit praktisch nie nennenswert erweitert. Die ganz allerersten CPUs, die überhaupt Caches hatten, hatten sowas kleines wie 512B, aber dann hat sich relativ schnell die Größenordnung 16-32kB für je Code und Daten etabliert.
Beim L2 war die Spanne zwar größer, aber auch da gabs vor 20 Jahren locker schon 2MB L2s. Das waren erst noch externe Chips, die erst im Laufe der Zeit aufs Package und dann aufs Die gewandert sind. -
Ohne Unrolling hättest du enormen Overhead weil nach jeder Ausführung von zwei oder drei Instruktionen zuerst noch eine Manipulation an der Schleifenvariablen kommt dann ein GOTO, das dazu auch noch konditional ist.die Schleifenvariable muss ja auch im entrollten Zustand zwischen den einzelnen Schritten noch iteriert werden
Im schlimmsten Fall schlägt also bei Blocks von 8x8 Pixeln die Branching Prediction des Prozessors mindestens alle acht Runden ins leere und die gesamte Pipeline muss ausgeräumt und neu aufgebaut werden.dieser worst case ist sehr hypothetisch, selbst mit ganz einfachen heuristiken (z.B. Branches nach hinten werden genommen, branches nach vorn nicht) kriegt man da nur einen einzigen Miss beim Verlassen der Schleife. Effektiv ist die Branch Prediction heute aber um dimensionen über diesem trivialen Ansatz.
Von dem verbrauchten Cache ergibt sich kaum ein Unterschied, da Code bei dem sich das Unrolling lohnt meistens nur ein paar Instruktionen hat.Wie viel Platz belegt wird, hängt auch von der Anzahl der Schleifendurchläufe ab.
Vektorisierung hängt damit zwar zusammen, aber das meine ich hier nicht
Wenn es noch ein Leben nach der Schleife gibt das relevant ist dann optimierst du gerade am falschen Code
na selbst in der Schleife ist das ja ein Unterschied, ob der Code im Cache liegt, oder so groß ist, dass er sich dauernd neue cache lines ausm RAM pullen muss -
Cache-Lokalität ist hier vllt auch der falsche Begriff, gerade wenn du den Code 8x replizierst gehst du da doch linear durch, also wenn das den Cache nicht freut
es gibt ja auch noch ein Leben nach der Schleife, und wenn der Cache leergeputzt ist, weil er komplett mit entrollter Schleife belegt ist, haste danach ordentlich Mrs. -
+1 für gandro
etwas OT: lohnt sich Loop Unrolling denn überhaupt in nennenswertem Umfang? also für zwei iterationen leuchtet mir das ja noch ein, aber den gesamten schleifenrumpf irgendwie 8x oder so zu replizieren bläßt den code doch ungemein auf und verschlechtert damit die cache-lokalität deutlich. bei moderenen sprungvorhersagen ist es doch bestimmt einfacher die schleife schleife sein zu lassen, sodass sie komplett im Cache abläuft und anderen Krams nicht verdrängt
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Ist (leider) das Tablet meiner Freundin (x86 vs. Android = Krams)
Was is daran nich so doll? -
Ich hab vor mein HTC zu übertakten, standart läuft der mit 600 und hatte vor auf 700 oder wenns klappt auf 800 zu takten.
du folterknecht
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kraft meiner wassersuppe habe ich den klickfangtitel mal in etwas aussagekräftiges abgewandelt
hab keinen bock, dass jeder im forum die zeit verschwenden muss ein thema anzuklicken, was ihn dann vermutlich doch nicht interessiert -
Und bei richtigen Unixen statt Linux?
wars bisher auch unterschiedlich (System V vs. BSD)
aber gut, bis auf BSD ist Unix ja auch tot. HP-UX ist tot, Solaris ist es quasi seit der Oracle-Übernahme und selbst IBM pusht für seine Systeme Linux -
Ich konnte mich nie mit System V-artigen inits anfreunden, schon allein dieses bekloppte Runlevelkonzept funktioniert vorne und hinten nicht.
- Warum haben die Runlevels eine Zahl, die erstmal überhaupt nix darüber verrät, was darin passiert?
- Warum suggerieren sie eine Ordnung, die nicht existiert?
- wenn ich im Konsolenmodus bin, muss ich nicht erst meine GUI starten, um zu rebooten, auch wenn 5 zwischen 3 und 6 liegt
- warum sind 0 und 6 an verschiedenen Enden des Spektrums, auch wenn sie bis auf eine kleinigkeit vom Ablauf bis zum völligen Erliegen des OSes völlig identisch sind?
- und warum gibt es neben all den Zahlen doch noch sowas wie runlevel "S"?
Dazu noch der ganze Scheiß, dass man den Skripten pro Runlevel eine Reihenfolge basierend auf der Nummer im Dateinamen geben muss. Da ist BASIC-Programmierung aufm C64 strukturierter.Nur weil es genau eine Aufgabe macht und ziemlich einfach aufgebaut ist heißt es nicht, dass es nicht trotzdem völlig hirnverbrannte Konzepte enthält.
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Leute, die systemd SystemD schreiben...
Das ist nicht die D-Variante von SystemC