doch, aber ich finds sinnlos hier in gigantopostings über quatsch zu reden, der nich thema is. außerdem wird dabei regelmäßig gefailt
Beiträge von oreissig
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[ ] ihr habt verstanden, dass heinze nur fragen gestellt hat, um zu zeigen, dass die materie nicht so einfach ist
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Was ist wohl einfacher?
zu schreiben: Patient foo = new Patient ("foorius", 1,89, 2917283);
oder
Patient foo = new Patient();
foo.setName("foorius");
foo.setGroesse("1,89);
...
Das spart doch total viele Zeilen.das "spart Zeilen"-argument ist quatsch, du könntest auch eine methode setAllData("foorious", 1.89) machen und das in einem rutsch setzen, trotzdem hat der Konstruktur eine andere Semantik, denn er kann nur 1x aufgerufen werden im gegensatz zu set-methoden, mit denen man so sachen auch während des Lebenszykluses eines Objektes ändern kann, was aber u.U. gar nicht erwünscht ist
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Ich sehe da ganz und gar kein Problem und nichts kompliziertes
weil dus schon kannst
pointer sind auch nich komplizierter -
Für Personen, die sich nicht dafür interessieren wie der "Background" aussieht kann das durchaus erstmal eine Überwindung sein, da bspw. Java ja zumeist keine Systemnahen Implementierungen beibringt.sicherlich ist es nicht trivial, aber ohne jegliches vorwissen objektorientierung komplett zu durchsteigen passiert auch nicht einfach mal so zwischen tür und angel
darauf bezog sich mein vergleich -
ja logisch ist C# innovativer als eine Sprache, die schon über 40 Jahre auf dem Buckel hat

so schwer zu verstehen sind pointer und malloc ja auch nicht -
für den preis hab ich vor knapp nem halben jahr noch die 128er gekauft, nice
nevermind, meins war mSATA -
wie soll das denn am ende aussehen? CSV macht doch im Prinzip Tabellen, LaTeX hingegen hierarchisch strukturierte Dokumente
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Sind die neueren Radeons, oder allg. Grafikkarten, alle noch groessere Stromfresser mit weit ueber 200W TDP, oder kehrt sich dieser Trend langsam mal wieder um?
highend-karten ziehen weiterhin highend-viel strom, zumindest unter Last
aber die gleiche leistung einer 3870 kriegt man heute halt mit viel kleineren karten, die entsprechend weniger ziehen. -
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bei mir ist noch eine DEC 3000 Model 400 dazugekommen
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mein Wallstreet Powerbook hab ich übrigens nicht mehr
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zugegeben hasse ich allgemeine geburtstagsthreads auch, wo mir leute gratulieren, mit denen ich kaum was zu tun habe
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War das nicht der Film, wo man die neue Framerate ausprobiert?Zitat von Spiegel onlineJackson hatte den "Hobbit" nicht nur als 3-D-Film drehen lassen, sondern überdies mit einer erhöhten Frequenz von 48 Bildern pro Sekunde - um nervige Ruckel-Effekte zu vermeiden.
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Man muss aber dennoch sagen das sich Linux vom "funktioniert irgendwie mit Frikelei und Windows-Wlantreiber-Krux" hin zum "alles läuft out-of-the-box" verbessert hat.Grafiktreiber?

freie Treiber laufen aus der kiste, aber sind lahm und unterstützen auch nicht alles (stromsparsachen, optimus, ...)
Ich sehe nicht den höheren Aufwand einen Ubuntu-Rechner anstelle eines Windows-8 Rechners zu kaufen- eine Umstellung auf die geänderte Oberfläche steht so oder so an.nicht unbedingt, legacy-apps laufen ja immernoch im alten Desktop. Und da Windows i.a.R. erstmal kompatibel ist (RT halt nicht, aber am PC stimmts) muss man sich auch nicht sofort nach freien alternativen zu seinen bekannten programmen umschauen
Das ist richtig, aber nach iPhone und iStore sind die Leute nicht verwundert Software aus einem "Shop" oder einer Quelle zu installieren.ich sag nicht dass es schlecht ist, aber es ist definitiv an vielen punkten anders als Windows
Ansichtssache: Ein Tablet mit Core i5, Docking-Station zuhause und großen Monitor dran, dazu Maus und Tastatur, und man kann auf dem Monitor den Desktop legen und kann arbeiten. Wenn man los muss, nimmt man das Gerät aus der Station und ist mittels "Metro" mobil.4h ist für ein mobilgerät im Sinne von Smartphone/Tablet lächerlich, und für zuhause ist das Preis/Performance-Verhältnis zu schlecht. Also ja, geht schon irgendwie, aber da muss man schon recht anspruchsarm sein, damit das eine sinnvolle Symbiose ist.
Aber gerade KMUs sind jetzt gerade beim Umstieg auf 7, und das ist für die Belegschaft teilweise ein Philosophie-Schock. (Gerade in Kombination mit Office 2010)Also wird das für die in den kommenden 5 Jahren nichtmal in Erwägung gezogen werden. Reden wir dann nochmal darüber, wenns soweit ist

Ernsthaft: Dass Windows 8 nicht in den konservativen Branchen fuß fassen wird ist keine Überaschung und auch nicht notwendig für MS. -
Dem kann man entegegen halten, das nach und nach auch die Mainstream-Fraktion auf Windows 8 wechseln wird (beim Kauf eines neuen Rechners) und nicht mit den Kacheln einverstanden sein wird.die sieht dann GNOME 3 und holt sich dann doch lieber son Metro-Deaktivierer für 8

Außerdem hat sich bei den Linuxdistributionen wirklich ne Menge getan, sodass einem Wechseln wirklich nur noch die Programme entgegenstehen, die unter Umständen nicht laufen.
technisch gesehen ist Linux schon seit es Ubuntu gibt "gut genug" für den 08/15 Desktopeinsatz, und das ist nun schon echt lange her, und seitdem hat sich der marktanteil bestenfalls marginal verbessert
Allerdings, gerade im privaten Umfeld ist das eigentlich egal, denn einen Webbrowser, Bildbetrachter und eine Medienwiedergabe gibt es ja auch unter Linux.Das ist auch genau der Knackpunkt, denn wenn man nur diese einfachen Sachen braucht hat man auch kein Problem mit Windows. Und wenn man zwei ähnliche Optionen hat, für eine aber deutlichen Aufwand für die Umstellung hat, dann bleibt man eben beim bisherigen (was übrigens genau der Grund ist, warum ich nach wie vor auf Windows bin)
Das eigentliche Problem ist ja im Desktopbreich, warum sollte man einen neuen PC kaufen? Die Rechenleistung die man momentan hat, reicht für den 0815 Benutzer auf jeden Fall noch etwas länger. Und dieser wird auch nicht nur zum Selbstzweck das Betriebssystem wechseln. Entweder wehselt er den PC wenn er kaputt ist oder deutlich zu langsam ist. Wenn die Hersteller dann auch Linuxsysteme im Angebot haben, könnte das zurzeit durchaus auch auf Interesse des Normal-Users treffen. Man müsste halt nur schon vorkonfigurierte Systeme haben, und "dieses Ubuntu" als Windows-Ebenbürtig darstellen.Linux-Distros funktionieren halt anders. Im Prinzip sind sie wie bereits gesagt schon gut genug, aber es ist halt doch anders. Schon dass man nich einfach seine Tools bei chip.de runterladen kann, sondern software eigentlich prinzipiell über den Paketmanager bezogen wird muss man den Leute halt erstmal klarmachen, und dazu muss man mehr erklären als nur "Ubuntu ist ebenbürdig"
Ich sehe die Chance für Windows 8 hauptsächlich in den Touch.Geräten. Aber auch da sieht es mau aus, ich möchte zB gern ein Windows 8-Tablet kaufen. An vernünftigen Angeboten angelt es bisweilen und bis gestern hielt sich Microsoft mit INformationem zum Surface Pro auch bedeckt.Das Pro find ich ehrlichgesagt echt übel. 4h Akkulaufzeit sind nix, und dafür ist das Teil auch ordentlich teuer. Bis Intel mal seine Atoms aufpimpt (was ja schon angekündigt ist, aber noch bisschen dauert) würd ich bei RT bleiben, weil legacy-kompatibilität ist für Touch eh wurst.
Es bleibt auch noch die Frage was Microsoft den Firmenkunden anbieten will. Ich kann mir eher schwer den gemeinhin als konservativ eingestellt bekannten Buchhalter vorstellen, wie er in der Wust aus Kacheln wahlweise den Desktop oder direkt Excel sucht.Bis auf weiteres bleibts für schwergewichtigere GUI-Anwendungen (Office, Visual Studio) auch ganz offiziell beim Desktop. Aber wenn man mal schaut wie hip iPads inzwischen auch in bestimmten Branchen geworden sind, glaub ich auch nicht mal, dass Metro in jedem Fall ein Ausschlusskriterium ist.
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an einen erfolg von linux auf dem desktop glaub ich nach wie vor nicht. wer linux wirklich ernsthaft in erwägung zieht ist schon längst gewechselt, alle anderen sind nur dumme schwafler die es eh nie machen
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genau, alle werden von heut auf morgen zu linux wechseln
