Beiträge von oreissig


    der Part bezog sich nur auf das generische "mimimi so oft updates" aus firmenkreisen. wenn 3 kleine releases oder ein großes innerhalb von 3 jahren kommen, dann ändert sich im endeffekt genauso viel (arbeiten ja schließlich auch genau so viele leute dran), nur dass neuerungen schneller beim kunden ankommen. wenn firmen damit überfordert sind, ist deswegen nicht die software scheiße, sondern ihre zertifizierungsprozesse.

    bei großen umbrüchen steht man als entwickler natürlich blöd da, aber das ist immer scheiße egal wie oft releases rauskommen

    zügigere Updates wären ja mal was*, aber dass win8-apps schonwieder obsolet werden sollen, nachdem bei wp7 die ersten metro-nutzer schon vergrault wurden klingt mir sehr ungeschickt. mal schauen was wird

    *scheiß auf firmenkunden, die zertifizierungen von software für bestimmte versionen ist eh bullshit, sollen die progs lieber mal auf undokumentierte APIs verzichten, dann läuft der krams auch auf der nächsten version noch

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    Ich fände sowas für unterwegs ganz praktisch. Was soll man stattdessen nehmen? XP wird auch net ewig unterstützt. Und komm mir jetzt bitte nicht mit Ultrabooks.


    Ob man das, was unter dem offiziellen Label "Ultrabook" verkauft wird so mag oder nicht ist die eine Sache, aber dass man für ein halbwegs vollwertiges Arbeitsgerät schon gern 13" am Bildschirm haben will finde ich einleuchtend.

    "PC-Gaming muss nicht gerettet werden" bei golem

    interessant finde ich vor allem folgenden Aspekt:

    Zitat von Lars Weinand (nvidia)

    Die größte Konkurrenz für Konsolen ist jedoch nicht der PC, sondern Tablets und Smartphones. Tegra 3 bietet heute schon eine Grafikqualität, wie sie die erste Konsolengeneration abgeliefert hat. Wir haben eine sehr selbstbewusste Roadmap für unsere Mobilprozessoren und die nächste Generation wird all das noch einen Schritt weiterbringen. Man nehme ein Tegra-Tablet, schließe es an den Fernseher an und dazu ein Gamepad via Bluetooth... was fehlt da noch im Vergleich zu einer klassischen Spielkonsole?


    Bei den Entwicklungslebenszyklen von Konsolen ist es nicht möglich, dass die was Grafikqualität angehen über ihre Lebenszeit hinweg mit den PCs mithalten können. Das heißt natürlich nicht, dass die Spiele deswegen gleich weniger Spaß machen müssen, aber wenn man einmal akzeptiert, dass man nicht die beste Grafikleistung hat, dann ist der Sprung weg von der Konsole natürlich auch ein leichter.


    Halte 22" für viel zu hohen Threshold, bei mir füllt mein 12"-ThinkPad bei normaler Nutzung schon mein Sichtfeld schon komplett aus.

    kommt halt auf den abstand an, aber hier aufm schreibtisch geht mein augenwinkel weit über die 15,6" des W530 hinaus. wenn ich das ding auf den schoß nehme, ists vermutlich anders


    (ja, da ist noch etwas sichtbarer Umgebungsrand bei 12", aber wer in Anatomie aufgepasst hat, weiss, dass um den nicht-fokussierten Rand scharf zu rendern das Hirn zusätzliche Augenbewegungen machen muss, passt also schon)

    das ist aber immer so, dass nur die mitte des blicks scharf ist und man den rest nur grob sieht. weder kann man bei 4:3 die gesamte höhe scharf sehen, noch bei 16:9 die gesamte breite. das argument kann man also bei beiden formaten bringen


    Ich glaube das ein großer Grund bei der problematischen Computer Design Geschichte auch ist, das viele Consumenten auch nicht bereit sind einen Mehrpreis bei der Anpassung der Hardware an die neue Oberfläche zu akzeptieren. Touchmonitore sind teuer, die ganzen Convertibles aber auch...


    ich glaube nicht an convertables, das sind kompromisse, die nichts besonders gut können. weder sinds gute notebooks (zu teuer, drehmechanismus instabil, touchscreen im notebookmodus unnütz/schlecht zu bedienen) noch sinds gute tablets (sehr viel zu teuer, viel zu dick und schwer). die andockbare Tastatur beim Surface scheint mir der wesentlich klügere Ansatz zu sein, die Produktivität eines Tablets zu steigern.


    16:9 und 16:10
    ganz einfach: Das menschliche Sichtfeld ist breiter als hoch. Bei 4:3 / 5:4 schaue ich seitlich am Bildschirm vorbei - weniger ergonimisch. Somit ist eine etwaige Diskussion darüber hinfällig.


    siehe


    das argument für breite bildschirme ist eben, dass das blickfeld des menschen ja auch primär breit ist und sich solche bildschirme dann eher visuell erfassen lassen, ohne dass man dauernd die blickrichtung drehen muss. in sofern verstehe ich 16:9 schon bei großen monitoren (ich sag mal so ca. ab 22", je nach abstand zum benutzer)

    da mein hauptrechner ein notebook ist und 15" mein blickfeld so wie so nicht ausfüllen hätte ich im zweifelsfall schon eher höhe als breite, weil die breite bei text eh entweder begrenzt ist oder es sich scheiße lesen lässt, wenns erst am bildschirmrand umbricht. da spielen/filme bei mir nicht die primäre beschäftigung ist, nützt mir 16:9 also nüx


    bei kleinen bildschirmen schau ich dafür bei 16:9 halt oben und unten am Bildschirm vorbei, nur dass ich dort gern noch inhalt hätte. bei heise oder twitter ist links und rechts eh nichts als leere fläche zu sehen

    das argument für breite bildschirme ist eben, dass das blickfeld des menschen ja auch primär breit ist und sich solche bildschirme dann eher visuell erfassen lassen, ohne dass man dauernd die blickrichtung drehen muss. in sofern verstehe ich 16:9 schon bei großen monitoren (ich sag mal so ca. ab 22", je nach abstand zum benutzer)

    da mein hauptrechner ein notebook ist und 15" mein blickfeld so wie so nicht ausfüllen hätte ich im zweifelsfall schon eher höhe als breite, weil die breite bei text eh entweder begrenzt ist oder es sich scheiße lesen lässt, wenns erst am bildschirmrand umbricht. da spielen/filme bei mir nicht die primäre beschäftigung ist, nützt mir 16:9 also nüx

    Ich denke wir sehen wirklich langsam das ende von microsofts goldener Ära. Der Bruch in der GUI wird am Ende dazu führen, dass die Leute noch mehr einen Bruch beim klassischen PC bedarf sehen werden. Malschauen. Aktien würde ich von denen aber keine Kaufen wollen.


    die goldene Ära im PC-Bereich ist schon längst vorbei, der markt ist gesättigt und die margen gering. wenn man irgendwie etwas wachstum will, muss man im Moment einfach richtung mobil gehen, auch wenn das vll ein Stück vom alten PC-Markt wegknabbert, aber letzteres passiert eh, und wenn MS das nicht tut dann jemand anderes.


    Sein Ribbon war noch ok, alles nachfolgende... musste nicht sein...


    als ob er das alles allein gemacht hätte :rolleyes:

    EDIT:

    Zitat von heise online

    Larson-Green arbeitet seit 1993 für Microsoft und war bei Windows 7 und Windows 8 verantwortlich für Programm-Management, das Design der Nutzeroberfläche und für Forschung.

    die neue chefin ist also genau die, an der du kritik üben solltest