Beiträge von Igor Todeshure
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Uwe Boll hat ein großes Vorbild: Ed Wood. Beides sind "Visionäre" der Filmkunst, die das gemeine Kleinhirn einfach nicht versteht.
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Zitat von McKay
krank

Ne. Yippiyayoohooh -
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Zitat von Chrisse
Umso besser
Also Tribunal ist sehr cool, wirklich schön gemacht. Bloodmoon hat mich nicht so überzeugt, leider.
Bloodmoon ist umfangreicher und wirkt auch besser in die Welt integriert, da Solstheim nicht ausschließlich durch Teleportation erreicht werden kann. Ich fand die Story aber auch etwas weniger zugänglich als Tribunal, zumal die Schneesturmeffekte meiner damaligen HW mehr zugesetzt hatten als Tribunal.
Nachtrag: Ich habe mir eben auch das Heft gekauft, einfach weil ich eine gepresste DVD für haltbarer halte als eine selbst gebrannte Sicherheitkopie. -
Zitat von Dirk
die 3d qualität ist eh nicht so groß. blöd ist nur wenn man irgendwelche tv-ein udn ausgänge nicht nutzen kann.
Ich wußte gar nicht, daß es auf Basis dieses Chips Karten mit TV-I/O gab. Witzig ist aber der letzte WIN9X-Treiber für diese Karte: da der Datumstempel älter als der des eingebauten von WIN98 ist, muß man ihn "mit Gewalt" installieren. Dann läuft aber sogar 3DMark2001, wenngleich mit teilweiser Falschdarstellung. -
Ich bezg mich nicht auf Deinen sondern freakeds Satz.
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Zitat von TAL
Nur das NT warscheinlich nicht so schnell sterben wird wie DOS...
DOS ist einen langen und qualvollen Tod gestorben:
geboren ca. 1980/81
1986: OS/2 soll DOS beerben
1990: durch den unerwarteten Erfolg von WIN 3.0 beginnt stattdessen der allmähliche Tod von OS/2
1993: WIN/NT 3.1 soll DOS beerben, scheitert aber zunächst
1995: WIN95 versucht, DOS zu verstecken
2001: WINXP ersetzt alle früheren (auch DOS-basierten) Windows-Versionen -> Exitus nach 20 Jahren und 15 Jahre später als geplant -
Zwei meiner Kandidaten haben's geschafft - ich bin zufrieden.
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Zitat von Sje
Das ECS K7S5A is einfach grottig.
Es ist reinens Glück wenn das mal anständig läuft.
Meins is eh so eine Zicke, nur ein USB-Port auf der Rückseite und der tuts nich..
Das K7S5A meines Bruders bleibt nach dem POST hängen, wenn ein externer Cardreader am USB angeklemmt ist. Also haben wir eine zusätzliche PCI-USB-Karte reingestopft, und seitdem geht's. Es hängt übrigens nicht von der eingestellten Bootreihenfolge ab. -
Was ich noch ergänzen will: in den letzten c't-Test fiel mir auf, daß bei vergleichbaren Boards (Chipsatz, Features) ASUS meistens der größte Stromfresser war.
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Bis zum Anfang der P4-Zeiten konnte man ASUS eigentlich bedenkenlos kaufen, obwohl der Support auch damals schon sehr schlecht erreichbar war. Seit sie aber mit ASRock ihre Billigschiene aufgebaut haben, habe ich den Eindruck, daß auch die ASUS-Boards in der Qualität nachgelassen haben. Um Dinge, die sie schon damals nicht selbst gebaut sondern nur zugekauft hatten (z.B. optische LWe) mußte man schon damals einen großen Bogen machen.
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Zitat von Antz
als wenn man Ide terminieren müsste
Die Spezifikation sagt zwar, daß man nicht müßte, aber die kann auch nicht einfach die physikalischen Gesetze der Wellenausbreitung außer Kraft setzen. Da ich vor Urzeiten mal eine Vorlesung namens "Theorie der Leitungen" gehört habe, war es für mich schon immer selbstverständlich, auch bei IDE keine offenen Leitungsenden zu lassen. -
Die Kolaboration des Jahres:
Klaus Schulze & Lisa Gerrard: "Farscape"
Der Meister der analogen Elektronik mit der Sängerin von "Dead Can Dance" -
Zitat von Core
Wlan Karte von RealTek.
Leider ein falscher verdacht auf Bluescreens.
die Wlan Karte wurde unschuldig hingerichtet.
Gilt "Im Zweifel für den Angeklagten." nicht bei Computer-HW? -
Die Anforderungen "stable" und "übertaktungsfreundlich" schließen sich imho fast immer aus.
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Zitat von oreissig
naja ich glaub nicht, dass unser gesamtes Computing in den nächsten 15 Jahren netzifiziert wird in dem maße, dass wir alle nur noch thinclients nutzen
Tolle Technik hin oder her, im Grunde entscheidet der Kunde, mit dem was er kauft wohin die Reise geht, und ich will einfach meinen lokalen Rechner.
Denke ich auch: es ist in den Genen der meisten, etwas persönlich "voll und ganz" besitzen zu wollen. Wer aus Überzeugung Auto fährt, wird auch bei den höchsten Spritpreisen nicht an "Car sharing" denken. Man verleiht ja auch nicht seine Frau, und Musiker verleihen auch nur in Ausnahmesitationen ihr Instrument. Was den PC (personal computer) angeht, so gehört dieses Gefühl höchstmöglicher Unabhängigkeit, im Grunde genommen nur auf eine Steckdose angewiesen zu sein, wohl mit dazu. IBM hatte mit "Workspace On Demand" etwas derartiges schon vor zehn Jahren versucht - durchgesetzt hatte sich das auch nicht. Natürlich gibt es andererseits inzwischen immer mehr SW, die mindestens einmal nach der Installation "nach Hause telefonieren" will, um die volle Funktionalität zu bekommen, aber die ist mutmaßlich so "sexy", daß der gemeine user sich zwar insgeheim darüber ärgert, daß es ohne nicht geht, letztendlich diese Kröte aber dann schluckt.