Porcupine Tree - Stars Die/Moonloop/Moonloop (Coda)
Beiträge von Igor Todeshure
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"Nett" ist der kleine Bruder von "Scheisse".
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Wie Dirk schon sagt, ist der Sockel für einen 487SX, der bis auf das geänderte Pinout aber einem vollwertigen 486DX entspricht. Bei vielen Boards kann man durch jumper festlegen, ob dort ein 487SX oder ein richtiger 486DX rein soll. In beiden Fällen wird der vorhandene 486SX unnütz, der, wenn man ihn drinlässt, nur unnötig elektrische Energie in Wärme umsetzt. Für die Weiteks braucht man tatsächlich einen speziellen Sockel und spezielle Software. Übrigens gab es wohl einige Dual-486er-Boards, denn bei alten NT-Versionen kann man im Setup bei den Rechnertypen (üblicherweise Uniprocessor machine o.ä.) auch spezielle Dual-Systeme auswählen.
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So "Merkwürdig" ist das Loch von 384kByte gar nicht. Das wurde von IBM damals so für Erweiterungen vorgesehen. In dem Bereich liegen z.B. Video-RAM für den DOS-Modus, Board-BIOS und BIOS der Grafikkarte. Manche alte NICs richten dort auch einen Transfer-Buffer ein, ebenso manche SCSI-Controller.
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im pc bereich gibts eigentlich nur 360k und 1.2 M für 5,25 und 720k und 1.44M als 3,5 Zoll. Alles andere spielt keine rolle. neuere board können trotzdem noch 2.88M auf 3,5 Zoll. War aber wohl nur in japan populärer.
Wimre hatte IBM die 2.88er in ihren PS/2-Rechnern verwendet. -
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Naja, ob bei einem VCR, der 10 Jahre im Keller stand, die Riemen noch geschmeidig sind, bezweifle ich doch mal. Bei mir war mal ein normaler VCR zwei-drei Jahre unbenutzt, und als ich ihn benutzen wollte, rissen die Riemen, und das wars dann.
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Ist das Nero Retail oder OEM? Falls letzteres, funzt es ggf. nur mit dem gebundelten Brenner.
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Mit dem P5A bzw P5A-B hatte ich seinerzeit Probleme, wenn Platten angeschlossen wurden, die modernere Übertragungsmodi konnten als der Boardchipsatz. Diese Probleme traten allerdings unter Windows auf und ließen sich dadurch beheben, daß man anstelle eines normalen 40-poligen IDE-Kabels ein modernes 80-poliges benutzte, obwohl der Chipsatz sowas eigentlich gar nicht braucht.
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Mir war das schlicht zu teuer, da hatten Rohlinge ja noch was gekostet. Wenn jemand was wollte, mußte er mindestens den Rohling zahlen oder halt einen mitbringen.
Damals anno 1994/1995 hatte sich ein Kumpel mit zwei Freunden zusammen einen externen SCSI-Brenner für etwa 3000DM gekauft, der dann jeweils herumgereicht wurde. Ich bekam von ihm zum Burzeltach einen leeren Rohling (Wert etwa 40DM) geschenkt und eine 1GB-Platte dazugeliehen, auf die ich draufkopieren sollte, was ich denn gerne auf den Rohling gebrannt haben wollte. Ich hatte von einem alten Escom-Rechner ein OS/2-Preinstall ohne Medien (Disketten), das ich dann u.a. daraufkopiert bekam. Die CDR existiert immer noch und ist auch noch lesbar, obwohl ich sie nicht sehr gut behandelt habe. -
500mHz, also ein halbes Hertz, wären mir auch etwas zuwenig.
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Auf einer realen Pentium-Maschine würde ich probehalber mal im BIOS die Caches abschalten.
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Standart-Verfahren, wir steht man denn dann so?
Dazu braucht man eine Standarte:
http://de.wikipedia.org/wiki/Standarte -
Steve Hackett - Genesis Revisited Live At Hammersmith
Wer sich noch daran erinnert, daß Genesis mal in den 1970er Jahren eine Progressive Rock Band und nicht nur eine Popband der 80er und 90er waren, liegt hier richtig. Hackett zelebriert seine eigene musikalische Vergangenheit mit dem besten, was er mit Genesis zwischen 1971 und 1977 zustande gebracht hat. -
Und wenn du immer noch nur 500MB bekommst, schau mal im BIOS nach, daß auch LBA bei der Geometrieübersetzung der Platte eingeschaltet ist.
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Ich erweitere die Frage mal auf die Version 8.1
Ich sags mal so: das blinde 8 wird zumindest einäugig. Aber von der Handhabung ist imho W7 immer noch das brauchbarste Windows mit halbwegs langem Support. Lässt man letzteren Aspekt außer acht, würde mir immer noch ein XP mit Classic-Design reichen. -
@adun:
Warp4 mutierte ab Fixpack13 intern zu 4.5, benutzt also ab da die gleiche Codebasis wie der entsprechende Server ("Warp Server for eBusiness"). Die Convenience Packages sind aktualisierte Installationsmedien, die ein halbwegs aktuelles Warp mit integriertem Fixpack installieren - die gabs aber nur mit entsprechendem Supportvertrag mit IBM. eComstation basiert ebenfalls auf diesen aktualisierten Medien. -
Ich kenne mich zwar mit den versch. Thinkpad-Modellen nicht aus, aber falls das Floppy-Laufwerk etwas unüblich ist, also z.B. als LS-120 am IDE-Port hängt oder es gar ein USB-LW ist, gibts häufig während des Bootens von Diskette Probleme. Andere mögliche Ursache: der Rechner ist zu schnell - Abhilfe schafft häufig, im BIOS wenn möglich den Cache auszuschalten.
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Würde mal behaupten das das Update von 8.0 auf 8.1 nicht wirklich eine Betriebssystemmigration ist. Es hat wohl eher den Charakter eines größeren Updates (SP2 unter XP)
Naja, laut M$ ist ja inzwischen der Begriff Servicepack verpönt, aber 8.1 wirkt doch insgesamt wie ein solches:
1. Es ist für Nutzer von Win8 kostenlos.
2. Weiterer Support setzt es irgendwann voraus (war bei XPSP3 irgendwann auch so).
3. Ein Servicepack hat auch früher schon die features erweitert - bei XP wars wimre das SP2, das das Sicherheitscenter einführte, bei W2K wars SP4, welches z.B. das Kompatibilitäts-Setting aus XP nachrüstete.
4. ... (weitere Analogie hier einfügen)Problematisch könnte allenfalls die intern gemeldete Versionsnummer werden, denn die hat sich bei einem Servicepack früher nicht geändert.
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Dein Retro-System wird wahrscheinlich die 32GB-Grenze für Festplatten haben, also wird die 40er da vermutlich auch nicht erkannt werden. Das war ein häufiger Bug bei BIOSsen, die auf dem Award 4.51PnP basieren. Manche Platten lassen sich deswegen per jumper auf 32GB limitieren.