Birth Control - Gamma Ray
Beiträge von Igor Todeshure
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Zitat von henchen2410
Im Schritt vorher (Bootmanager von
wird DOS zwar angezeigt, er bootet jedoch nicht davon, sondern bringt eine Fehlermeldung, im Bootmenü von XP hingegen kann ich dann DOS ganz nomal booten, und von dort Win 3.1 installieren.
Die Bootmanager ab Vista haben mit dem Eintrag für DOS ein kleines Problem mit der Auswertung der Datei BOOT.INI, die eigentlich zu XP (und NT von 3.1 bis W2K) gehört:
Der Eintrag für DOS beginnt in der BOOT.INI mit C:\, was man ändert in C:\BOOTSECT.DOS, und schon klappts (bei mir zumindest) auch, DOS vom Bootmanager von Vista/W7/W8 zu starten. -
Manche Programme prüfen die CPU-ID und verweigern ggf. die Mitarbeit, weil sie denken, sie hätten einen 486er vor sich. Im anderen thread wird z.B. WindowsXP genannt, neuere DirectX-Versionen und aus meiner Erfahrung damals die erste Fassung der SW, die bei Creative SBAWE64-Soundkarten beilag.
Der VX-Chipsatz ist übrigens die "SDRAM-Designstudie" bzw. Vorläufer des TX-Chipsatzes. Da letzterer definitiv nur 64MB cachen kann, betrifft dies wohl auch den VX. Es war eine Marketingentscheidung von Intel, um die Verkäufe von "High-End"-Systemen mit PentiumII zu pushen., ähnlich wie später die Begrenzung des 815-Chipsatzes auf 512MB, um P4-Systeme zu pushen. -
Auch zu diesem Thema gab es bereits hier einen thread:
https://www.winhistory-forum.net/retro-pcs-dama…tibilitaet.html
Kurz zusammengefasst kann ein 6X86 PR(irgendwas) selten einem Pentium gleichen realen Taktes das Wasser reichen, geschweige denn dem, den er mit seinem P-Rating eigentlich herausfordert. Die mangelnde Pentium-Kompatibilität schon auf Ebene des CPU-ID-Befehls wäre für mich eh schon das KO-Kriterium. -
Star Trek - Operation: Annihilate
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Must du drei Themen in ein Referat von 5 Minuten packen, oder hast du jeweils 5 Minuten pro Thema?
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Zitat von Aqua
PS: Ich höre gerade das Album "Masterpieces" von Gandalf - man glaubt es kaum, dass dieser Musiker aus Pressbaum bei Wien ist..
Genial der Typ..
Hihi, ich habe noch die "Journey To An Imaginary Land" und "To Another Horizon" von dem auf Vinyl. Ich mußte in der Wikipedia eben feststellen, daß der ja noch aktiv ist und regelmäßig neue Sachen herausbringt. Ach ja, das waren die frühen 80er: "New Age" war damals der Sammelbegriff für diese Richtung, obwohl die darunter subsummierten Musiker teilweise sehr unterschiedlich waren. Die akustische Schiene des "Windham Hill"-Labels (George Winston, William Ackerman, Alex DeGrassi usw.) wurde da z.B. auch einsortiert. -
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den Ton von TTT im Ersten während ich auf einem Armada 1500c testweise WIN98 installiere
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OK, eine solche Lösung ist definitiv nichts für Spielernaturen, aber so dramatisch wie in der Vergangenheit ist das nun auch nicht mehr mit dem "shared memory", insbesondere, wenn der Speicher im "dual channel"-mode läuft. Gefühlt würde ich sagen, daß aktuelle Chipsatzgrafik etwa auf dem Niveau von sechs Jahre alten spieletauglichen Karten ist. Wer also die neuesten Titel spielen will, sollte sich dementsprechend auch ein Gamer-NB mit eigenem Grafikchip kaufen. Als Gelegenheitsspieler (keine 1st person shooter) spiele ich aber z.B. zur Not auch Morrowind (von 2002) auf einem NB mit Chipsatzgrafik von 2006.
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Deep Purple - April
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Deep Purple & The London Symphony Orchestra - Concerto For Group And Orchestra
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Zitat von Antz
Btw, wegen OS/2, inwieweit unterscheiden sich Displaydoctor und der SNAP-Treiber voneinander, kann letzterer mehr ?
Einige Version kann man bei Driverguide bekommen, u. A. die OS/2-Version 3.1.1
scitech Related Drivers
Kein Ahnung, wo da der Unterschied ist - bezügl. OS/2 hatte ich mir kurz vorm Ende der Firma Scitech den 3.1.8 gesaugt. -
Röhren-iMac mit 400MHz G3 von 768MB Ram auf 1GB Ram
PowerMacG4 (AGP) mit 400MHz G4 von 1GB Ram auf 1.25GB Ram
(Ich hatte ein paar 512er SDRAM-Module in die Finger bekommen, die in vielen meiner PC-Boards nur mit 256MB erkannt wurden.) -
Zitat von Antz
Der VBEMP x86 Project - Universal VESA/VBE Video Display Driver funktioniert übrigens problemlos mit dem i915, hab's schon mal mit NT3.51 probiert.
Wimre meinst Du damit aber nicht den Mobile Chipset sondern die Desktopvariante, und ohne VESA-BIOS dürfte das nichts werden. Ich vermute mal, daß die Entscheidung für oder gegen ein VESA-BIOS vom Boardhersteller bzw. dessen BIOS-Programmierer gefällt wird und nicht von Intel. Ich werds aber nachher trotzdem nochmal probieren. Da ich eh MS-DOS auf der Kiste habe, könnte ich ja mal den guten alten AFD hervorkramen und prüfen, ob ein VESA-BIOS vorhanden ist.
Nachtrag: meine VBEMP-Version war zu alt (von 2008), mit der aktuellen gehts schonmal unter NT4. -
Deep Purple - Made In Japan (Live 1972)
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Zitat von mrshadowtux
Also das letzte ist ja echt mal mehr als seltsam - weitere Infos wären nett!
Naja, ich denke man muß sicherlich zwischen Anhängern einer Partei und deren Vertretern unterscheiden. Ich denke auch, daß die Position der Piraten in den Medien vermutlich etwas verkürzt dargestellt wird. Sicher sind unter der Maßgabe, daß sie sich an die rechtlichen Rahmenbedingungen halten, Online-Durchsuchungen auch bei Piraten eher akzeptabel als der behördliche Wildwuchs, der sich jetzt durch die Trojaner-Analyse des CCC manifestiert. -
So, ich wollte doch mal wissen, wie sich OS/2 auf etwas aktuellerer HW anfühlt, da ich das bislang maximal auf einem Tualatin-PIII mit 1.4GHz betrieben hatte. Da ich letztens ein nc6120 mit leichtem Flexing-Problem (man muß alle paar Tage mal auf die vordere rechte Gehäusekante drücken und ansonsten das Teil halt nicht ständig herumtragen) bekommen hatte, erschien mir dies als geeignetes Versuchskaninchen. Das Teil hat einen Pentium M (1.86GHz), 1GB RAM, mobile Intel-Chipsatzgrafik, Soundcodec von Analog Devices und noch eine IDE-Platte mit 60GB. Leider hat es kein Floppy-Laufwerk, was eigentlich für OS/2 zum Installieren benötigt wird.
Mein erster Versuch, den ersten Teil der Installation im Tualatin mit einem IDE-Adapter für NB-Platten durchzuführen und dann die Platte für den zweiten Teil der Installation ins NB einzubauen, schlug erstmal fehl, da das TUSL2-C-Board und das NB unterschiedliche LBA-Übersetzungen haben. Das TUSL arbeitet mit einer 255-Köpfe-Geometrie, das nc6120 will aber eine 240-Köpfe-Geometrie. Pfiffigerweise übernimmt aber das TUSL eine vorhandene 240er Geometrie, sodaß ich also erstmal im nc6120 mithilfe eines USB-Floppy-Laufwerkes und MS-DOS 6.22 eine 2GB FAT-Partition angelegt habe. Danach konnte ich auf dieser Platte im TUSL-System mit OS/2 weitere Partitionen einrichten, die dann auch alle mit 240er Geometrie angelegt wurden.
Da das eh ein Multi-OS-System werden sollte, habe ich mich bei der Partitionierung an diesem System
https://www.winhistory-forum.net/retro-pcs-dama…t-retro-pc.html
orientiert, wobei halt die zweite Platte wegfällt und auf der ersten die NT5-Partition nur 36GB groß wird. Wegen der 240er Geometrie sind auch nicht 8033MB innerhalb der ersten 1024 Zylinder (wichtig für den OS/2-Bootmanager) sondern nur ca. 7.5GB, sodaß ich Laufwerk I: einfach etwas kleiner gemacht habe.
Die Installation von OS/2 lief soweit reibungslos, wenn man halt den ersten Teil in dem TUSL-Rechner macht und dann den grafischen Teil der Inst im Notebook.
Bezüglich der Treiberunterstützung sieht es so aus, daß nach Aufspielen der jeweiligen Fixpacks Warp3 und Warp4 mit dem SciTec-Display-Doctor hohe Auflösungen und Farbtiefen bis 1280*1024 ermöglichen.
Sound geht zumindest unter Warp4 (Warp3 habe ich noch nicht getestet) mit dem UNIAudio-Treiber 1.0.9, der vom ALSA-Projekt abgeleitet ist.
Die für mich größte Überraschung war allerdings die Gigabit-NIC von Broadcom: der Hersteller bietet zwar selbst keinen Treiber mehr an, bei Hobbes findet man aber den Treiber 7.72, der für Warp3 und Warp4 sogar schon ohne irgendein Fixpack funktioniert.
Die weitere Peripherie (z.B. WLAN, Bluetooth, Cardreader, USB-2.0-Ports) lasse ich momentan erstmal unberücksichtigt, da sie für mich von geringerer Bedeutung sind.
Der Scitech-Display-Doctor hat eine kleine unschöne Eigenschaft:
das NB-Display kann eigentlich 1400*1050 Punkte - dies wird vom Grafiktreiber auch so erkannt. Wählt man allerdings diese Auflösung, wird das Display auf 1280*1024 geschaltet, die Grafikkarte aber auf 1400*1050, sodaß immer nur ein Ausschnitt des Desktop zu sehen ist, der sich halt entsprechend verschiebt, wenn man mit der Maus an einen der Ränder fährt. Vielleicht hat ja einer unserer OS/2-Cracks eine Idee, wie man das besser justieren kann, denn ich würde schon gerne die 1400er Auflösung nutzen.
Übrigens macht OS/2 auf diesem NB mehr Spaß als z.B. NT4 oder WIN98SE, denn für die gibt es zwar Sound- und NIC-Treiber aber leider keine Grafiktreiber, und da die Grafikkarte kein VESA-BIOS enthält, funzen auch keine der üblichen generischen Lösungen, NT kann noch nicht mal auf 800*600 bei 16 Farben schalten.Nachtrag: der UNIAudio-Treiber benötigt zwingend Warp4 mit Fixpack13 oder höher, also eigentlich schon ein Warp4.5. Auf Hobbes gibt es aber für den AD1981-Chip einen Treiber, der kein Fixpack benötigt und sogar auf Warp3 läuft
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Im aktuellen Politbarometer des ZDF vom 14.10.11 wurde auf Seite 8 gefragt, ob der Einfluß der Banken auf die Politik zu hoch sei. Dies ist aufgeschlüsselt nach Anhängern der jeweiligen Parteien, wobei witzigerweise (oder absichtlich?) die Anhänger der FDP vergessen wurden. Durch die Bank weg sind die Anhänger aller Parteien zu über 80% der Meinung, daß der Bankeneinfluß zu groß sei, nur bei den CPU-Anhängern sind es "nur" 77%, FDP-Anhänger werden wie gesagt gar nicht aufgeführt.
Nachtrag: auf Seite 14 wird nach der Befürwortung von Online-Durchsuchungen gefragt. Auch dort wird die FDP vergessen. Witzigerweise sind mehr Anhänger der Piraten für Online-Durchsuchungen als Anhänger von SPD, Grünen und Linken.