Hängt noch ein /s dran, und die Aussage ergibt Sinn.
Beiträge von Igor Todeshure
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TurboVision braucht man nur, wenn man windows-ähnliche Elemente wie Dialogboxen, größenvariable Fenster und ähnliches will. Für reine schnelle Ausgaben auf dem Textscreen reicht die UNIT CRT - die enthält (fast) alles, was Standard-Pascal nicht hat, z.B. Cursorpositionierung, Vordergrund-/Hintergrundfarbauswahl usw. und auch grafische Primitivfunktionen in der UNIT GRAPH.
Im Lieferumfang sind einige kleine Beispielquellen, die man sich mal kompilieren und anschauen sollte. -
Ich habe für ASUS gestimmt, weise aber daraufhin, daß ich nur Erfahrungen bis einschl. S478 einfließen lassen kann, da ich nichts neures habe. Warum ASUS? Weil sie bis dahin am flexiblsten übertaktbar sind, insbesondere, wenn man bei erhöhtem FSB trotzdem noch z.B. spezifikationsgerechte PCI-Takte oder AGP-Takte haben will. Wenn ich übertakte, will ich die Grenzen der CPU ausloten und kann zusätzliche Störquellen wie übertaktete PCI- oder AGP-Slots nicht gebrauchen.
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Der Controller stammt aus einer Zeit, bei der Highpegel (log. "1") mit 5 Volt realisiert wurde, ab späteren Pentium-Boards waren es nur noch 3.3Volt. Theoretisch sollte jeder Pegel ab 2.4Volt als "1" interpretiert werden - da hielten sich aber nicht alle Designer von Erweiterungskarten dran. Ältere Soundblaster liefen z.B. auch in den neueren Pentium-Boards nicht. Versuch den Controller mal in einem Pentium-Boad mit HX-Chipsatz - das sollte gehen, ab TX wirds halt hakelig.
Davon abgesehen belegt der Winchester die gleichen Resourcen wie ein IDE-Kanal 1, also z.B. INT14 - also must Du im BIOS den ersten IDE-KAnal abschalten und kannst nur am zweiten eine IDE-Platte für den Transfer anhängen. -
Wenn das CUBX im "jumperless" mode konfiguriert ist, geht es nach jedem CPU-Wechsel erstmal ins BIOS, damit der externe Takt eingestellt werden kann. Denn wenn man vorher einen P3 mit FSB100 drinhatte und danach einen Celeron mit FSB66 würde das sonst nicht starten. Ansonsten waren die CPU-Fassungen bei ASUS damals auch nicht so der Brüller - da mußte man teilweise beim Spannen des Arretierungshebels auf alle vier CPU-Ecken fest drücken, damit alles Kontakt gab.
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Vielleicht solltest du es doch mal mit dem Nachmittagsschläfchen probieren. Das mache ich immer, wenn ich Frühdienst habe, denn um 21:00h einzupennen, damit ich um 5:00h fit bin, klappt bei mir auch nicht. Habe ich aber nachmittags gepennt, gehe ich erst gegen Mitternacht ins Bett und bin um 5:00h dann auch fit.
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Durch Umrüstungen wurden zwei 40GB-Platten frei, die ich jeweils in einen Pentium60- und einen Cyrix5X86-Rechner eingebaut habe, um deren 20er-Platten zu ersetzen. Da die Platten auch etwas neuer sind, sind die Maschinen nicht nur schneller sondern auch leiser geworden, und NT5 hat jetzt endlich den Platz, den es benötigt.
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enigma: jede ET4000-Karte, die etwas auf sich hält, schafft die 1024er-Auflösung auch noninterlaced mit 60Hz oder mehr. Allerdings benötigt man dafür ein DOS-Tool, da die Karten werksseitig erstmal nur die 43Hz interlaced machen, um nicht von vornherein die damals üblichen Monitore zu himmeln.
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Antz: eine neue Herausforderung für Dich: pass mal Vista/W7 so an, daß es kein ACPI verlangt sondern auf schnöden APM-Kisten startet - dann gäb es bald neue Tiefenrekorde.
btw sind nach meiner Erfahrung die Matrox-Treiber recht "aufwärtskompatibel", was man z.B. von nVidia nicht behaupten kann. Ich hätte nämlich gerne auch etwas 3D-Beschleunigung für Geforce-Karten unterhalb GeforceFX. -
Ich hatte in den 90ern Betas von IBMs OS/2 Warp3 und Warp4 in den Fingern. Im beiliegenden Booklet stand z.B. sinngemäß, daß es nach einem bestimmten Datum bzw. zwei Monate nach offizieller Verfügbarkeit des Endprodukts nicht mehr benutzt werden durfte - ja nach dem, welcher Zeitpunkt eben früher eintraf.
Nochmal @friedrichheize: ein Produkt wird nicht nur durch seinen Inhalt sondern u.a. auch durch seine Bezeichnung seitens des Herstellers definiert: W7-Enterprise und W7-Ultimate haben den gleichen Funktionsumfang aber unterschiedliche Lizenzierungsmodelle - daher sind es auch unterschiedliche Produkte. -
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Scheitert genauso wie die folgende Szene:
Jemandem passiert ein Misgeschick und er sagt laut "Oh Shit" woraufhin ein verwahrloster Alt-68er um die Ecke schaut und fragt "Where?".
Wer das mit "Oh Scheisse" übersetzt... -
Zitat von Benjamin92
Interessant, hatte ich komplett falsch in Erinnerung, oder läuft Vista und 7 nur mit nem LX-Chipsatz nicht?
Das Problem sind die IDE-Ports in der LX-Southbridge - dafür sind in Vista und W7 keine Treiber vorhanden. Mit einer IDE-Einsteckkarte und dafür passenden Treibern sollte man das umgehen können - habe ich mangels Lust bislang nicht probiert. -
Antz: Dank Dir.
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Mir persönlich nicht, da ich über 2 CPUs aber nur ein Board verfüge.
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Zitat von Magic94
man kann es ja als zusatz (für den der es braucht) dazutun.
Und genau das wird M$ nicht machen, denn wer für sein Produkt Geld verlangt, muß auch ein Minimum an Support leisten. Dem "geschenkten Gaul" Linux wird man es nicht so krumm nehmen, wenn irgendeine ISA-Karte nicht funzt, wobei es die Ehre der Linux-Entwickler mutmaßlich moralisch von ihnen verlangt, es doch zu tun. -
Die 9250er kann nur DirectX 8.1, die 9600er DirectX 9.
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Xaar: Das Problem dürfte sein, daß NT 3.5 die primäre Partition auf der ersten Platte (FAT32) nicht erkennt - das wurde hier auch schon mehrfach diskutiert und lässt sich auch durch einen supertollen Bootmanager nicht ändern, weil NT 3.5 eben seine essentiellen Bootdateien NTLDR, BOOT.INI und NTDETECT.COM dort und nirgendwo anders erwartet. Warum tauscht du die beiden MAsterplatten nicht einfach aus? Dann hast du am ersten IDE-Kanal eine primäre Partition mit FAT16, die den Bootcode sowohl für WIN95c als auch NT 3.5 enthält? Um dein WIN95c auf die FAT32-Partition zu bekommen, must du halt anstatt der Standardvorgabe nach D:\WINDOWS installieren, und alles sollte klappen auch ohne zusätzlichen Bootmanager.