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ich würde wie schon hier erwähnt auch mal gedanken drum machen, entweder bei slackware-dev selber handanzulegen, dass dieses Projekt aktueller wird oder sich nach einer alternativen Distribution umzuschauen. Auf kompilierter Basis wäre Gentoo ja die alternative, sonst wäre sicherlich Arch Linux mit festen Base-Paketen und das AUR zum selber kompilieren die wahl. Du tust dir zumindest im produktiv sein kein gefallen, da werden alle Linux Klischees aus diesen Jahrtausend erfüllt.
Ich kann in Sachen Distri auch noch Manjaro empfehlen. Ist quasi ne Klickibunti Distri für Arch. Alles ist vorkonfiguriert. Und die Defaults sind recht sinnvoll imo. Hat halt den Vorteil, dass man die AUR und n sehr aktuellen Kernel fahren kann, ohne vorher erstmal Stunden mit ner Arch install und Konfiguration zu verschwenden. Klar ist das n bisschen bloatiger als jedes installierte Paket zu kennen etc., aber da bin ich persönlich einfach zu faul zu. Hab das hier seit mindestens 3 Jahren laufen und hab teilweise auch mal n halbes Jahr+ keine Updates installiert und es hat sich bisher nicht zerlegt.
Die Manjaro Paketquellen sind n bisschen hinter den arch repos, aber das find ich eigentlich ganz praktisch, weil so halt jemand anders mal die gröbsten Bugs findet und mein Produktivsystem nicht beeinflusst wird.
Und die AUR ist halt echt praktisch, braucht man mal eben n Treiber für n neuen Bluetooth Stick, der nicht im Kernel ist? Eben mit yay installiert.
Und das Arch Wiki ist halt auch echt n Argument....
Sorry für das in deinem Fall nicht wirklich zielführende derailing des Threads.