Beiträge von gandro

    DosAmp: Dann ist gemäss deiner Definition jede gewöhnliche Audio-CD 1 Bit-Musik.

    Und das ist ja nicht die Idee, die 1 Bit beziehen sich bei synthetischer Musik in der Regel ja auf die Eingangsbreite der Schaltung, und die beträgt bei diesem Stereo-Sound hier 2 Bit.

    Nachtrag: Also, ums noch etwas zu präzisieren: Die Bit-Werte bei Musik beziehen sich doch im allgemeinen auf die Eingangs-Bitbreite des Synthesizers. Um eine Oktave in Ganztönen abzubilden (C bis C') würden ja beispielsweise ein 3-Bit-Interface (2^3 = 8) reichen, damit man der Schaltung am Eingang den Code für einen Ton angibt und die Schaltung am Ende (z.B. über PWM) dann die entsprechende Frequenz rauskommt.

    1-Bit Musik wäre daher direkt die vorberechneten Impulse durchreichen (oder aber man fasst mehrere aufeinander folgende Bits zu einem Informationspaket zu sammen, was die Schaltung aber übelst verkompliziert).

    Hier haben wir aber 2-Bit-Musik, pro Kanal 1-Bit an Impuls-Informationen und die Schaltung entscheidet dann, auf welchem Ausgang ein Signal anliegen soll. Über 1 Bit könnte man Stereo-Sound nur Lösen, in dem man den Eingangstakt doppelt so hoch hält wie den Ausgangstakt und dann jeweils abwechselnd verteilt. Ist hier aber nicht der Fall, denn die einzelnen Peaks sind parallel.

    PWM erklärt nach wie vor nicht Stereo-Sound. Und auch nicht die Pegeländerung (wobei letztere nichts mit den Bits zu tun hat, könnte aber sein, dass er cheatet über Spannung. Oder aber das sind gewöhnliche Spannungschwankunen).

    Schaut man sich das an, dann ist sind die Ausschläge in den beiden Kanälen enweder äquivalent oder es ist still. Für die Verteilung auf die beiden Kanal-Ausgänge braucht er aber min. noch ein Bit neben den Signalen.

    Hm.. der Pegel verschiebt sich allerdings ziemlich abartig, mal ist alles zwischen 0,1 und -1, dann wieder zwischen -0,2 und 0,8. Was auch immer diese Audacity-Werte sind.

    Nachtrag: Und es ist Stereo. Da würd ich dann gerne Wissen, wie er das mit nur einem Bit macht.

    Ich möchte hier nochmals auf Conis Beitrag hinweisen:

    vServer bzw. Root-Server, zum Teil auch Homeserver betreiben benötigt Fachwissen.

    Wer nicht weiss, wie man einen Portscan über den eigenen Server laufen lässt und wie man unter Linux die Dienste absichert, der handelt grobfahrlässig.

    Seit eigene Server so günstig geworden sind, und jeder Anfänger meint, er sei fähig so ne Kiste zu betreiben, sind auch die Angriffe auf solche Kisten viel interessanter geworden. Es passiert inzwischen sehr häufig, dass falsch oder schlecht konfigurierte Server gehackt werden und dann als Bot, Spam- oder Virenschleuder missbraucht werden. Und das traurige daran ist, dass es die Betreiber oft gar nicht merken.

    Wer also ohne Fachwissen einen Server betreibt, der ist nicht nur mitschuldig an all dem Spam, sondern macht sich dabei auch noch strafbar.

    Zitat von Dirk

    ich glaube mit nen freehoster wird das nichts, die wenigsten bieten mysql an.


    Blödsinn, die meisten bieten MySQL an. Das war vor Jahren mal so, heute hat das jeder.

    Zitat von Oldie-schrauber

    Damit auch bei der Wiedergabe von HD-Videos der Stromverbrauch gering bleibt, setzen die Systeme mittlerweile auf die GPU (Graphics Processor Unit) für die Berechnung


    Das stimmt aber schon. Klar, eine Intel GMA 950 reicht da nicht, aber so ne (relativ schwache) GeForce 8400 kann aufgrund der parallelisierten Architektur einiges effizienter als ne x86-CPU son HD-Video decoden.

    Zitat von Dustin


    Trotzdem kein Grund um sinnlos eigene Gelder zu verschwenden...


    Also entweder sind die Kosten für die Produktaktivierung im Produktpreis enthalten, oder das Produkt ist günstiger. Da wird kein Geld von Microsoft verschwendet, das zahlt alles der Kunde, ergo wird dessen Geld verschwendet.

    Das Geld für die Infrastruktur im Kaufpreis zu berechnen (was Microsoft höchstwahrscheinlich tut, denn die Aktivierungsserver kosten Geld), aber dann doch noch zusätzlich Geld von Mobilkunden zu verlangen (die die Aktivierungserver ja bezahlt haben aber nicht nutzen) geht moralisch betrachtet nicht.

    Umgekehrt, Festnetz braucht man äussert selten.

    Mein ganzer Bekannterkreis in meinem Alter die nicht mehr bei den Eltern wohnen, haben gar keinen Festnetz-Anschluss. Leute die viel telefonieren haben eh nen Handy-Abo mit viel Gesprächsguthaben, Leute die wenig telefonieren kommen mit Prepaid oder nem kleinen Handy-Abo besser weg als mit den vergleichweise hohen monatlichen Anschlusskosten für Festnetz.

    Also Linux zeigt den aktuellen Stromverbrauch bei Akkus jeweils an, das sollte Windows ja auch irgendwie können.

    Das Lenovo-Stromspar-Akkueinstellungs-Allerwelts-Tool jedenfalls schaltet Aero aus, wenn man auf minimalsten Stromverbrauch stellt.

    Der ION unterstützt leider noch keine VIA-Nano-CPUs.

    Wird sich gemäss NVidia-CEO aber mit dem ION2 ändern, der ION2 soll VIA-CPUS unterstützen können. Was nicht zuletzt nötig ist, weil der Atom-Nachfolger (Codename: "Pineview" bzw. "Pine Trail" als Plattform) ja mit GPU&CPU auf einem Chip kommen soll.

    Noch kurz fürs Protokoll, wir haben im IRC etwas vergleichen, die Komponenten aller drei IdeaPad Modelle (Intel, VIA, Atom/ION)

    Stromverbrauch:

    Prozessor:
    Intel Atom N270: 2,2W (TDP)
    VIA Nano U2250: 200mW (Idle) - 8W (TDP)

    Chipsatz:
    Intel 945GSE: 6W TDP
    [url=http://www.tomshardware.com/reviews/nvidia…om,2153-10.html]NVidia MCP7A ION[/url]: 10.8W - 19.9W
    VIA VX800U: 3.5W

    Leistung:

    [url=http://www.pcgameshardware.de/aid,683008/Sam…k-Netbook/Test/]CPU (Cinebench R10):[/url]
    Intel Atom N270: 840 Punkte
    VIA Nano U2250: 840 Punkte

    Liegen hier zwar gleichauf, die VIA-Nano-CPU könnte im Alltag aber mehr überzeugen, wegen Out-of-Order, SSE4 und 64Bit, der Atom hat dafür Hyperthreading.

    Grafik (3D Mark 05):
    Intel GMA 950: 420 Punkte
    NVidia GF9400M: 3394 Punkte
    VIA Chrome9 HC: 277 Punkte


    Fazit: Leistungstechnisch ist der ION weit überlegen.

    Es ist zum heulen. Falls jemand noch Tipps oder Empfehlungen hat wär ich enorm dankbar.


    Hauptproblem ist der GMX-POP3-Account. Ich mag die Mails nicht mehrmals auf jedem Rechner runterladen und alle gelesenen Mails nochmals als gelesen markieren. Heisst ich brauche eine gescheite Lösung um einen POP3-Account auf mehreren Rechnern bequem zu verwenden.

    Bis jetzt verwende ich nach wie vor den AfterLogic Webmailer, aber der ist doch sehr träge und hat auch sonst ein paar sehr störende Bugs.

    E-Mail-Weiterleitung bei GMX(.de) ist nicht benutzbar (der der schnippelst im E-Mail rum), E-Mail-Abholung geht gerne mal 15 Minuten bis ich ne Mail kriege, ebenfalls untragbar.

    Zitat von Kaiser

    @ gandro wieviel würde versand denn kosten?


    Paket bis 2kg: 32 CHF. Sind 22 €.

    Wobei hab grad Briefspezifikationen gesehen, wär ggf. doch machbar, son Maxibrief ist doch übelst gross. Aber 8-10 € werdens schon.