Beiträge von gandro

    Ehm...Coffeeware?

    Steht doch, da: "As long as you retain this notice you can do whatever you want with this stuff."

    Solange du den Coffeeware-Text irgendwo behälst, kannst du das Ding von mir aus auch in Routerfirmwares reinkompilieren und verkaufen.

    Zitat von friedrichheinze


    Die Plugins, aber zumindest der Rest vom Code kompiliert und startet 1a.


    Gut zu wissen - also falls einer von euch Maccies Bock hat, da ein paar Plugins für zu schreiben, wär das natürlich toll :D

    Die "Plugins" selber sind relativ simpel zu bauen.

    Ja... weil jeder Hanswurst meinte, an CHRiSNEWs Client (der ursprünglich ja nicht mehr als ein Hack war) rumzubasteln, so das dieser ein elendes Gefrickel geworden ist, habe ich entschieden, das besser zu können.

    Ob dies gelungen ist, müsst ihr selber schauen. Es ist mein erstes C-Programm, von daher wär ich froh, wenn das jemand mit Plan mal durchschauen würde, und mir ggf. Kommentare abgeben kann.

    Der Client hat einen modularen Aufbau: Es gibt eine Art Plugins (die beim kompilieren reinkompiliert werden), so dass man das gleiche Grundgerüst für verschiedene Betriebsysteme und Architekturen verwenden kann (momentan sind nur Plugins für Linux x86 vorhanden).

    Ja, viel mehr gibt es nicht sagen, lest die README, die Hilfeseite ("siginfo-ng -h") und die Kommentare in der Konfigurationsdatei. Das ganze ist wie üblich Coffeeware.

    Zum Kompiliern wird ein POSIX-System mit C-Compiler und "make" benötigt (ob sogar GNU make notwendig ist, kann ich grad nicht sagen).

    Download v0.1: http://github.com/gandro/siginfo-ng/tarball/0.1
    Download aktuelle Version (automatische Weiterleitung): http://github.com/gandro/siginfo-ng/tarball/master
    git-Repo: gandro's siginfo-ng at master - GitHub
    README: README at master from gandro's siginfo-ng - GitHub

    Demo:

    Naja, meine Meinung steht im ersten Beitrag:

    Sowas führt nur zu schelchter Software: Siehe das SMB-Protokoll oder den IE.

    Microsoft baut schon seit immer enorm abwärtskompatible Betriebsysteme (dass Vista 32bit noch immer 15 Jahre ältere Win 3.0 Anwendungen ausführt, findest du sonst nirgends), nur muss man da desöfteren Kompromisse machen, und das führt zu enorm hässlichen Implementationen: Microsoft selber hat für die Dokumentation ihre eigenes Netzwerkfreigaben-Protokoll (SMB) über ein Jahr gebraucht. Und das, weil es in Vista noch abwärtskompatibel mit DOS-Rechnern ist. Im Gegenzug hat da einfach schlichtwegs niemand mehr den Überblick, was da genau tut, und so macht der Stack auch immer wieder Probleme. (Drum hat man bei Vista und Win7 nochmals jetzt den ganzen Netzwerkkrams frisch implementiert).

    Abwärtskompatibiltät macht nur Sinn, wenn es günstig zu haben ist, und das ist es hier nunmal nicht.
    Drum ist dieser XP-Mode die einzig sinnvolle Möglichkeit, jetzt, wo die Hardware dazu ja vorhanden ist: Anstatt dass man überall Kompromisse macht und weder neues oder altes am Ende richtig unterstützt, trennt man die beiden schlichtwegs.

    DosAmp: Das Ganze ist auch nicht mit VPC7 zu verwechseln, das ist eine Variante von VPC7 mit vorinstalliertem XP SP3, aber nicht ein VPC7 selber. Hat auch einige Features, die über den Steamless-Mode hinausgeben, wie Startmenü-Integration und so.

    Und, hab ich nicht mitkopiert, aber steht da: "Laut Thurrott wird die virtuelle Maschine als Extradownload angeboten, in dessen Genuss nur Besitzer von Windows 7 Ultimate, Professional und Enterprise kommen."
    Wenn du also nen teures Vista hast, kriegst du das kostenlos dazu. Und sonst gar nicht.

    Das Ding ist sowieso nicht für den Home-Bereich gedacht, sondern eben für Unternehmen, von denen ja nur sehr wenige auf Vista umgestiegen sind. Da spielt dann die Sache mit den CPUs auch keine Rolle, weil entweder behalten sie XP auf den alten Mühlen, oder installieren auf den neuen dann Win7.

    Ich hoffe das ist jetzt kein alter Hut.

    Zitat

    Der Release Candidate (RC) von Windows 7 kommt in zwei Schüben am 30. April und am 5. Mai 2009. Zuerst bekommen MSDN- und Technet-Abonennten den RC zum Download angeboten. Ab dem 5. Mai gibt es Windows 7 RC dann auch für alle anderen, offenbar sowohl als 32- als auch als 64-Bit-Version.

    Zitat

    Statt Anwendungen nur über den Eigenschaftendialog in Windows ein älteres Windows vorzugaukeln, können Anwender mit Windows 7 Programme direkt unter einer virtuellen Windows-XP-Maschine laufen lassen, basierend auf Microsofts Virtual PC 7. [...] Benötigt wird allerdings ein Prozessor, der Virtualisierung direkt unterstützt.

    Quelle: Offiziell: Windows 7 RC mit Windows XP Mode ab 5. Mai - Golem.de
    Screenshots XP-Mode: http://www.winsupersite.com/win7/xp_mode_pre_shots.asp

    Muss sagen, find die Idee recht interessant. Microsoft hat ja schon immer probiert, abwärtskompatibel zur Steinzeit zu sein, nur endet das meistens in einem elenden Gefrickel (siehe SMB oder IE). Hiermit hingegen können sie endlich mal 90er-Jahre-Technik verbannen.

    Warum sollte man das wollen? Wenn der keine Daten mehr findet, findet der halt keine Daten mehr. Dann sind sie für immer weg.

    Der Begriff "Click of Death" wird überigens meistens eher bei ZIP-Laufwerken verwendet, wobei das Phänomen dort ein ähnliches ist. Zumindest bei mir hier klingen kaputte IBM Deathstars und das kaputte ZIP-Laufwerk ziemlich ähnlich.

    Bei der einen Deathstar wurde die Platte trotz des Klickens noch erkannt, wenn ich sie verkehrt eingebaut habe. Aber das war wohl mehr Glück oder sonstiges Voodoo-Magic.

    Zitat von winfreak

    was pasiert eig. bei einem 'CoD'?


    Wenn ich mich richtig entsinne, ist das eigentlich nichts weiter, als der Lesekopf der Platte, der sich andauernd probiert frisch auszurichten, weil er keine oder fehlerhafte Daten kriegt.

    Zitat von Alex

    Wozu glaubste gibts seit Jahren die Powershell


    Die verwendet genau den gleichen Terminalemulator wie die cmd.exe und die command.com und sonst jedes Konsolenprogramm. Der einzige Unterschied ist der grössere Ausgabepuffer (cmd.exe verwendet 300x80 Zeichen, Powershell 3000x120) und ein paar schönere Farben.

    Aber grundsätzlich lobenswert, dass die Powershell jetzt zum Lieferumfang gehört, ja.

    Nach meinem Kurzüberblick, aus Sicht eines Windows-N00bs mit Linux:

    + Lief flott (hab aber keine Vergleichsmöglichkeit zu Vista)
    + Geiles Math Input Panel Dingsda
    + Tolle Features die Vista offenbar schon hatte, ich aber bisher nicht kannte (Screenshot-Tool und so)

    - Notepad macht bei UTF8-Dateien noch immer eine BOM und kann noch immer kein Unix-Zeilenende
    - Der Terminalemulator (cmd.exe) ist vom Interface her immer noch mies
    - Die Netzwerkumgebung zeigt keine Computer aus anderen Arbeitsgruppen mehr an
    - Die Netzwerkumgebung zeigt keine Computer aus anderen Arbeitsgruppen mehr an
    - Die Netzwerkumgebung zeigt keine Computer aus anderen Arbeitsgruppen mehr an
    - Die Netzwerkumgebung zeigt keine Computer aus anderen Arbeitsgruppen mehr an
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    Das nervt. Und ich konnte es nicht umstellen. Ich find es gut, wenn Microsoft die Sicherheitseinstellungen im Netzwerk überarbeitet und hochschraubt. Hab ich kein Problem damit. Aber wenn man dieses Feature nicht mehr aktivieren kann, dann hat MS hier nicht erfüllt.