Beiträge von gandro


    Hat jemand 'ne Quelle, wo die einzelnen möglichen Variablen für die Datei /etc/screenrc bzw. ~/.screenrc beschrieben sind? Hab' zwar 'n bisschen was im Ubuntuusers-Wiki gefunden, aber die ~/.screenrc, die ich hier in grml habe, enthält 'n Variablen, die da nicht aufgezählt sind. Außerdem funktioniert die .screenrc bei mir unter Debian 9 Testing nicht richtig, daher würd' ich das gern mal anpassen.


    https://www.gnu.org/software/scree…Command-Summary

    Wie vor längerer Zeit angekündigt, möchte ich meinen Posten als WHF-Admin stückweise abgeben.

    In dem Thread haben sich als potentielle Kandidaten für Admins mit notwendigen Fähigkeiten herauskristallisiert: winfreak, Wynton und DosAmp.

    Für den Wechsel wünsche ich mir eine (1) verantwortliche Person als meinen Nachfolger, darum soll es in dieser Wahl gehen. Alles weitere, wie der Wechsel etc ablaufen soll, was sich hier technisch was ändert etc, welche Co-Admins sie sich wünschen, etc, entscheidet dann die hier gewählte Person. Allen drei traue ich zu, dass sie in der Lage sind, den Wechsel hier stemmen zu können. Alle drei haben damals einen kurzen Text verfasst, wie sie sich das grob vorstellen:

    1. DosAmp
    2. winfreak
    3. Wynton

    Wohlgemerkt, es ist nicht so, dass das hier zwingend eine "Entweder-Oder" Wahl ist. Wynton z.B. hat klar gemacht, dass er gerne mit DosAmp zusammenarbeiten würde, das können die beiden dann untereinander ausmachen, aber all diese Details kann man nachher noch klären. Ich möchte für den Anfang aber eine klare Verantwortlichkeit haben, eine Person der die Community zutraut, das Forum zu administrieren.

    Die Umfrage dauert 8 Tage (bis Sonntag, 21.02.16, 19 Uhr).


    Bei Videoschnitt werden große Datenmengen bewegt. Also spielt die RAM-Performance eine Rolle. shared memory für die On-Die-Grafik ist dafür nicht gerade förderlich. Außerdem sind nur 8 GiB RAM vorgesehen. Davon noch was für shared memory abzuzwacken ist suboptimal.


    Wenn das eine ernsthafte Sorge ist, würde ich halt einfach noch mehr RAM einbauen, anstatt einer dedizierten Grafikkarte.


    Wie genau meinst du das? Ich habe eine initramfs im Einsatz, weil LUKS. Gibt zwei Optionen. Entweder direkt in den Kernel miteinkompilieren oder im UEFI mitübergeben. Ich mache ersteres.. zweiteres sollte aber kein Problem sein. Mit efibootmgr einfach diese angeben:

    Code
    efibootmgr --create --disk sda --part 1 --label "Gentoo Linux" --loader '\efi\gentoo\boot\kernel.efi' -u initrd='\efi\gentoo\boot\initramfs.img'


    Oder worauf willst du hinaus?


    Ah okay, wusste nicht dass UEFI auch die initramfs laden kann, danke für die Info.

    Stellt sich aber die Frage, wie das mit dem Signieren der initramfs aussieht, und wer die Signatur davon prüft..?

    Weil in der initramfs eine Backdoor einzubauen ist vermutlich der einfachste Angriffsvektor überhaupt. Einfach ein Shellscript rein was den den Passwort-Prompt von LUKS simuliert und schon hab ich dein Passwort, ich brauch deinen signierten Kernel nicht mal anfassen (abgesehen davon, dass Backdoor im Kernel einbauen auch etwas mehr Können und Aufwand benötigt).

    Nachtrag: Die imho einfachste Alternative, wenn man auf einem System mit Microsoft-Keys was booten will ist HashTool. http://blog.hansenpartnership.com/linux-foundati…ystem-released/

    On-Topic: Wie machst du das mit der Initramdisk?


    Man sieht hier schön, wie kompliziert es Microsoft dem Nutzer systematisch macht, seinen PC mit Linux einzurichten. Zum Glück kann man das noch im BIOS abschalten, die Frage ist halt wie lange noch. Wenn es die Abschaltoption in Zukunft nicht mehr gibt, kann dieses Tutorial durchaus nützlich sein.


    Off-Topic: Ich finde, Microsoft verdient hier eher Lob. Es ist Microsoft zu verdanken, dass man auf ausnahmsweise jedem UEFI die Microsoft-Schlüssel löschen und eigene einbauen kann. Damit man Geräte mit Windows-Aufkleber verkaufen darf, muss man dem User erlauben, seine eigenen Secureboot-Zertifikate zu installieren.

    Jede Wette, dass wenn Microsoft diese Klausel nicht hätte, dass viele Hersteller solche Funktionen selber gar nicht einbauen würden. Und würde Microsoft Secureboot nicht erzwingen, glaube ich hätten wir das auch nicht.

    Kurzum: Würde Microsoft die Secureboot-Regeln den Herstellern überlassen, wäre die Situation vermutlich noch viel schlimmer.

    Leute, wir sind hier nicht im Off-Topic. Letztendlich ist es Michales Entscheidung, ob er seine Gehversuche im Internet macht oder nicht. Er wurde hinreichend darauf hingewiesen, warum das vielleicht eine dumme Idee ist. Wenn er nicht auf euch hören will, will er nicht auf euch hören. Kann man okay finden oder nicht, ist aber kein Grund hier den Thread vollzustammen. Entweder helft ihr ihm, oder ignoriert den Thread hier kommentarlos.


    Gibt es bei BTRFS irgendetwas wichtiges zu beachten?


    Ich persönlich will von btrfs wieder wegkommen, es nicht kompatibel mit meiner Anwendung:

    Bist du ein User wie ich, der die Platte immer ziemlich voll hat und ab und auch mal komplett ausfüllt, dann rate ich davon ab, da btrfs nur funktioniert wenn es ein paar Prozente zum rumscheffeln hat. Bei mir läuft der entsprechende Kernelthread dann auch auf 100%, wenn ich mal wieder keinen Plattenplatz habe, was essentiell jegliches I/O massiv ausbremst.

    Ausserdem haben einige Anwendungen andere Annahmen über die Konsistenzgarantien vom Dateisystem als das was btrfs bietet.

    Zitat

    Something to note here is that while btrfs’s semantics aren’t inherently less relaible than ext3/ext4, many more applications corrupt data on top of btrfs because developers aren’t used to coding against filesystems that allow directory operations to be reordered (ext2 is perhaps the most recent widely used filesystem that allowed that reordering).

    http://danluu.com/file-consistency/

    Ich kann es auf meinem btrfs fast zuverlässig reproduzieren, dass wenn bei mir die Platte voll ist, Firefox seine Cookie-Datei danach zerschossen ist.

    Das sind noch zu wenig verwirrende Layer, pack doch noch ein bisschen md-RAID und nochmal ne Paritionstabelle dazwischen.


    Unter Arch würde ich davon abraten, btrfs direkt im LUKS zu fahren. Erstens gibt es dann kein verschlüsseltes Swap, denn waren die mkinitcpio Hooks vor einem Jahr nicht darauf ausgelegt zwei Container mit einem Schlüssel zu entschlüsseln. Ausserdem bin ich mir nicht sicher, ob die Hooks mit den Subvolumes automatisch klarkommen.


    Welche Desktopumgebung eignet sich am besten für HiDPI?

    Hab so ein paar Probleme mit meinen VMs, die haben einfach eine sehr kleine UI auf dem Surface. Gnome scheint da nicht so toll zu sein, hab zwar mit dem Tweaking Tool rumhantiert, aber das Window Scaling ließ sich auch per Konsolenbefehl nicht auf was ungerades (aka 1.2 oder so) umstellen. Konnte nur auf 1 oder 2 stellen und 2 war viel viel zu groß. Oder ich habe irgendetwas ziemlich falsch gemacht. System ist Debian 8 mit Gnome 3.
    Hab gehört das Xfce ein HiDPI Setting hat. Hat da einer Erfahrung oder sieht was ich vielleicht bei Gnome falsch mache?


    Meiner Erfahrung nach nicht, nein. Ausser eben du hast dermassen hohe Auflösung dass 2x Skalierung Sinn macht. Ich hab mir unter GNOME beim Tweak-Tool unter "Fonts" den "Scaling Factor" etwas erhöht. Ändert aber nichts an den Pixeln. Leider erzwingt GNOME, soweit ich weiss, inzwischen eine fixe DPI-Einstellung. Früher konnte man die DPI vom X11-Server einstellen, kann sein dass das mit anderen Window-Managern noch geht, dann skaliert GTK etc auch die Icons mit.


    Aber gibt es nicht eine Möglichkeit dem System einfach zu sagen, dass es wenn etwas bei VGA angeschlossen wird automatisch Mirroring statt zweiten Desktop macht?


    Die meisten Desktops speichern die Konfigurationen die du über das Controlpanel setzt in der Regel auch ab. Wenn das nicht klappt, bräuchten wir schon etwas mehr Infos was für ein Panel, Distribution etc du verwendest.

    Ansonsten kannst du versuchen deine Settings händlisch beim Starten setzen:
    https://wiki.ubuntu.com/X/Config/Resol…es_persistently

    Wir sind hier nicht im Off-Topic, eure persönlichen Fehden sind für Aussenstehende irrelevant.

    Wer konstruktive Anmerkungen zum Thema hat soll sich bei einer PN bei mir melden, dann mach ich hier wieder auf.

    Wer Jekyll mal ausprobieren will und ein fauler Couch-Admin ist wie ich sollte Poole eine Chance geben: http://getpoole.com/

    Ein Default-Setup für Jekyll was man direkt wie es ist auf ein GitHub Pages Repository hochladen kann. Da GitHub auch Jekyll macht muss man lokal kein Ruby installieren, das Generieren der Seiten passiert direkt auf GitHub.

    Wenn du sowieso nicht selber am Code rumbasteln willst würde ich PHP nicht so schnell verwerfen, Wordpress ist eigentlich ziemlich geil. Was Deplyoment angeht ist PHP immer noch ungeschlagen. Einen Node oder Ruby Server zu pflegen ist meiner Erfahrung nach massiv mehr Aufwand.

    Ansonsten: Jekyll mit einem der vielen self-hosted Kommentar-Plugins.