Beiträge von gandro

    Die relevanten Daten hab ich von der Platte holen können (siehe #5).

    Trotzdem, um das Problem ggf. noch klären zu können, klemmi: Wie schon erwähnt geht das eigentliche Auslesen der kaputten Sektoren problemlos. Die Platte probiert eben nicht diese immer und immer wieder zu lesen, daher liesse sich ein Image auch erstellen.

    Das Problem ist, dass die Platte scheinbar zufällig in eine Lesekopf-Endlosschleife verfällt; völlig egal ob man gerade einen korrekten, einen kaputten oder gar keinen Sektor ausliest (das Phänomen tritt auch auf wenn ich gar kein Datenkabel an der Platte habe).

    Ich habe eine recht spezifische Frage gestellt: "Woher kommt das unregemässige Klacken bei kaputten Festplatten"

    Die letzte sinnvolle Antwort darauf ist es, auf Backups hinzuweisen. Erstens hilft das in diesem konkreten Fall rein gar nichts (weil zu spät), zweitens ist bei einer derart spezifische Fragestellung wohl offensichtlich, dass ich um die Möglichkeiten von Backups weiss.

    Drittens weisst ja nicht mal ob das meine Festplatte ist, ob ich bei der Platte für Backups verantwortlich bin, oder ob ich nur der Datenretter bin. Also brauchst du mich auch nicht darauf hinzweisen.

    Wenn einer hier fragen würde, woher Kratzer auf der Windschutzscheibe kommen könnten, dann will keiner die Antwort hören: "schliess eine Versicherung ab". Selbiges gilt in Datenrettungs-Threads ebenfalls für Backups.

    Das Phänomen kenne ich, hab ich bereits erfolglos versucht.

    Meine aktuelle Theorie, basierend auf dem was mir TNC via IM und was ich bei Google gefunden habe, ist folgende:

    Bei modernen Platten orientiert sich der Lesekopf anhand von Daten auf der Platte selber. Da die Platte viele kaputte Sektoren aufweist, verliert der Lesekopf, sofern er "zufällig" über son defekten Sektor rast und gerade die Position auslesen will, die Orientierung und landet im Loop.

    Leider hab ich es nicht geschafft ein Image zu erstellen, ddrescue meint irgendwann es könne die restlichen 110GB nicht lesen. Ich habe jetzt mit rsync die Daten auf Dateiebene aber doch noch gesichert gekriegt (rsync kann den Kopiervorgang glücklicherweise ja wieder aufnehmen, nach einem festplattenbedingten Abbruch). Von daher ist für die Sache vorerst erledigt, hoffe ich.

    Ja. Ich hab da so ne Platte, deren Inhalt ich gerne retten möchte. Die Platte hat paar kaputte Sektoren, damit kann ich leben, weil es Tools gibt, die trotzdem nen Image erstellen.

    Mein Problem ist jetzt folgendes: Die Platte fängt willkürlich (nach 20 Sekunden bis 2 Stunden) an zu klacken, also der Lesekopf verfängt sich in einer Endlosschleife, was jegliches weiteres Ansprechen der Platte verhindert.

    Meine Frage ist, woher das kommt. Weil das Klacken taucht definitiv nicht beim Auslesen der kaputten Sektoren auf (der erste kaputte Sektor ist bei 23GB, manchmal liesst die Platte anstandslos bis dahin, manchmal klackt sie aber schon vorher, teilweise schon vor Beginn des Auslesens).

    Woher kommt es, dass der Lesekopf in einer Endlosschleife landet; und wie könnte ich es im Zweifelsfall verhindern?

    Zur Zeit ist es so, dass wir Admins die Benutzer manuell freischalten müssen. Und das vergesse zumindest ich gerne mal.

    Wir hatten gerade erst vor zwei Wochen einen kurzen Testbetrieb ohne Freischaltung gehabt. Innerhalb weniger Tagen war ein Spamer drin, also haben wir es wieder aktiviert.

    Hab vor ziemlich genau einem Jahr einen ähnlichen Thread verfasst (allerdings mit weniger Netzwerkanschluss-Anforderungen), glaube die eine oder andere Antwort darin könnte für dich ebenfalls brauchbar sein:

    gandro
    5. Dezember 2009 um 20:51

    Ansonsten, der klassische UNIX-Weg ist ein Cron-Job. Dafür brauchst du dich auch nicht einzuloggen, wie bei obigem Tool.

    Die gibt bei jedem anständig konfigurierten Linux und sind dafür da, regelmässige Befehle ausführen zu lassen, diese kannst du in der crontab eintragen. Dazu einfach folgendes in der Konsole eintippen:

    Code
    sudo EDITOR=nano crontab -e

    Anstatt nano kannst du auch einen anderen Editor verwenden. Dann scrollst du nach ganz unten in der Datei und gibst als Befehlszeile den gewöhnlichen shutdown-Befehl an, z.B.

    Code
    0 1 * * * /sbin/shutdown -h now


    Fährt den Rechner jeden Tag um 1:00 runter.

    Siehe auch: sequenz :: Crontab Beispiel
    Wie du siehst kannst du da auch genauere Zyklen angeben, z.B. dass er am Wochenende schon um Mitternacht runterfährt oder so.

    Archos hat auch Tablets, die vermutlich etwas qualitativ hochwertiger sind als der Billig-Chinakrams. Heute eines in der Hand gehabt, war ganz ordentlich, kostet aber bisschen mehr (+100$ oder so).

    Nachtrag: Grad so alte Androids wie 1.6 auf den Tablett will man eigentlich nicht.

    Da Rapidshare ihre Webseite komplett neu gemacht hat, hab ich das Script auf Version 4.0 hochgehoben.

    URL: gist: 293568 - GitHub

    Im Grunde hab ich fast das ganze Script neu geschrieben, da Rapidshare jetzt Freeuser-Downloads via API anbietet, das Script sollte in der Hinsicht jetzt auch etwas robuster laufen.

    Folgende Änderungen:

    Changelog:

    • Countdown-Anzeige, anstelle des statischen "Schlafe 14 Minuten".
    • Zur Zeit wieder ohne Support für RSPA, weil ich keinen hab.
    • Consume-Modus löscht jetzt nicht, sondern deaktiviert die URL durch nen Kommentar
    • MD5SUMs ist nun standardmässig aus
    • Paste-Modus verwendet jetzt $EDITOR zum Anlegen einer neuen Linkliste
    • Reconnect-Erweiterung ist zur Zeit ebenfalls nicht mehr drin

    Das ist soweit alles. Ist halt ne neue Major-Version, kann gut sein dass ich das eine oder andere vergessen habe. Leute mit RSPA können meines Wissens nach wie vor das alte 3.x-Script verwenden.

    Benutzt doch einfach die Suchmaschine eures geringsten Misstrauens anstatt hier wild zu spekulieren.

    ChromeOS war schon seit immer auf Q4 2010 angekündigt, kommt also noch in einer finalen Version.