Beiträge von gandro

    Zitat von clik!84

    Spit: Nein, wenn du deine Product ID oder deinen Product Key DAMIT wieder aktivieren kannst, dann ists ja wieder legal ;)


    Nein. Man braucht gemäss Microsoft zwar nicht die Original-CD, das stimmt. Wenn du irgendwo ne Sicherheitskopie erstellt hast, darfst du die verwenden, ebenso wenn ein Freund ne CD hat, geht das in Ordnung, wenn du dein Windows mit deinem Key mit der CD vom Freund installierst, weil das so im Lizenzvertrag steht.

    Aber das Verbreiten der ISO mit Microsofts Windows drauf ist ein Verstoss gegen das Urheberrecht und hat mit den Lizenzen von Microsoft nur sehr wenig zu tun.

    Zitat von freaked

    ich kann gegen gmx-austria nix sagen. rennt einwandfrei, man kann neben .at auch .net email-adressen registrieren


    Hab meine Hauptadresse nach wie vor da, aber deutschsprachiges GMX ist doof: Kein IMAP, jede Woche min. 1x Werbe-Mail und nen lahmes Webinterface aus 1998, was zusätzlich noch mit Werbung vollgestopft ist.

    (In diesem Thread nicht von Bedeutung, aber auch ganz schön: Als Schweizer kriegt man kein IMAP. Es gibt zwar seit 10 Jahren oder so extra nen Schweizer Portal für Freeuser, aber die Bezahl-Accounts mit IMAP kann man in der Schweiz nicht registrieren.)

    Wenn GMX, dann registriert man sich mit einem ausländischen Proxy auf GMX.com - danach braucht man keinen Proxy mehr. Hat man bessere Konditionen (IMAP, praktisch Werbefrei, mehr E-Mail-Adressen, besseres Webinterface), aber die gleichen Server.

    0.2.0pre4 ist oben. Nur wenig neues, einzig das Problem mit plattformabhängigen Plugins sollte jetzt gelöst sein. Das ganze funktioniert so:

    Das plugins/ Verzeichnis wird ab sofort von der Makefile erzeugt. Dazu holt es die Plugin im Quelltext aus dem platform/-Verzeichnis und kopiert die nach plugins/ - alle nicht lauffähigen Plugins werden also gar nicht erst kopiert.

    Dieses ist wie folgt aufgebaut: platform/OS/ARCH/plugin.lua

    OS und ARCH sind hierbei Platzhalter, OS wird mit `uname -s` ersetzt, ARCH mit `uname -m` - wobei ARCH je nach dem etwas normalisiert wird (hab ich ausm Linux-Kernel geklaut, den Code).
    Beispiel:

    • Ein Plugin, was nur auf einem 32bittigen x86 Linux läuft, liegt in platform/Linux/i386/ - hierbei ist es egal ob `uname -m` nun i386 oder i686 zurückgibt, die Makefile normalisiert dies.
    • Ein Plugin was nur auf OSX läuft, aber sowohl auf PPC als auch x86, würde dann im Verzeichnis /plattform/Darwin/ liegen.
    • Alle Plugins, welche direkt in platform/ liegen, haben auf jedem POSIX-kompatibel Systen lauffähig zu sein (zur Zeit uname.lua und harddisk.lua).

    Anzeigen kann man die normalisierte Architektur (aus mipsel wird mips, aus i686 wird i386) und das Betriebsystem mit "make echo".

    Die Werte ARCH und OS können auch innerhalb von siginfo-ng ausgelesen werden, über die Lua-Variablen siginfo.ng.arch und siginfo.ng.os - das bringt bei Plugins was, die bis auf wenige Details auf verschiedenen Plattformen identisch sind. /platform/Linux/cpuinfo.lua ist so ein Fall zur Zeit, da wird zur Laufzeit geschaut ob die Kiste ne x86er oder SPARC-Kiste ist und setzt die Variablen dementsprechend anders. Plugins können nach wie vor ihr Laden zur Laufzeit noch verhindern, in dem sie 'return false' im __init__-Block machen.

    Zitat von oreissig


    stimmt doch? :rolleyes:


    :ninja:

    Kurz gegoogelt und Stack-Overflow weiss wie immer die Antwort. Java gibt bei der von Dirk verwendeten Methode [InetAddress.getLocalHost()] den erstbesten Adapter zurück, der auf diversen Systemen auch einfach den Loopback-Adapter sein kann:

    IP Address not obtained in java - Stack Overflow

    Nachtrag: Dirk, falls du den Code verwenden willst, schau dir auch den Kommentar an. Mit NetworkInterface.isLoopback() kann man Loopback-Adapter rausfiltern.

    Gibt keine.

    Deutsprachiges GMX ist Abzocke, englischsprachiges GMX ist recht ordentlich (hat man IMAP, praktisch keine Werbung und so), aber nicht ganz so zuverlässig und GMail ist Google. Yahoo und Hotmail kenn ich die aktuellsten Daten nicht, aber glaube die sind auch nicht wahnsinnig toll.

    Der einzige Freemailer mit nem gescheiten Webinterface ist wohl doch nur Google.

    Zitat von atarixle

    Was ich damit sagen will, Linux muss noobig werden und den Ruf losbekommen, nur ein Server- und Geek-System zu sein. Also ich mach das schon lange nicht mehr mit, wer kein Linux will, soll sich mit seinem versauten Windows-Rechner an jemand anderen wenden.


    Nunja, nen Desktop-Linux wird immer anders als nen Windows sein. Wer nen Windows will, der will nen Windows.

    Da können Desktop-Linux noch so einfach werden wie sie wollen, wenn die Leute ihre Windows-Programme ausführen wollen, oder ihr System so haben wollen wie sie es gewohnt sind, dann brauchen sie dazu nunmal Windows, da wird ein einfacheres Linux nichts dran ändern.

    In Sachen Benutzerfreundlichkeit bin eh ich davon überzeugt, dass da ein Ubuntu nicht weniger benutzerfreundlich als nen Windows 7 ist. Da gibt es sehr wenig, was die Entwickler noch verbessern können, was in ihrer Hand liegt. (Das meiste liegt nicht ihn ihren Händen, z.B. dass es kaum Tintenstrahler-Treiber für Linux gibt)

    Wirklich schwer ist Kernel kompilieren nicht. Zeitaufwändig, und man braucht etwas Erfahrung was man abwählen darf, und was nicht und muss ggf. Optionen nachschlagen. Aber im Endeffekt ist das von der Schwiegkeit her in etwa das selbe, wie nen PC zusammenfrickeln.
    Man muss ungefähr wissen welche Teile man braucht und welche am besten passen.

    Und nö Spit: Für Kernel-Kompilieren braucht man keine extra Software. Nur den Quellcode und Compiler. Für nen PC zusammenschrauben braucht man auch nen Schraubendreher, aber keinen Lötkolben.

    Nachtrag:

    Zitat von atarixle

    Ubuntu mag ein "noob"-System sein. Soll sich Linux mal durchsetzen, muss es das auch werden. Man kann nicht von allen Usern der Welt verlangen, sich mit höherem Wissen aus der Informatik auseinanderzusetzen.
    Einem ahnungslosen Benutzer beibringen zu wollen, was eine IP ist, ist schon zu viel, aber ins Internet wollen die trotzdem. Die IP-Adresse würde in der Regel sowieso nur einmal eingestellt und dann nie wieder angeschaut werden.


    Ich glaube du vergisst, dass Linux anders als Windows kein Desktop-Betriebssystem, sondern ein Multi-Purpose-System ist.

    Ubuntu ist ein Desktop-Betriebsystem. Für Ubuntu braucht man kein Wissen über TCP/IP, ebenso wenig für Windows. Zweifelsfrei, wenn Ubuntu Kenntnisse über TCP/IP verlangen würde, dann würde es seinen Zweck als Desktop-Betriebssystem nicht erfüllen.

    Nun gibt es durchaus Distributionen, die Kenntnisse über TCP/IP verlangen, z.B. Alpine-Linux. Aber Alpine ist ja kein Desktop-Linux für den Enduser, sondern ein Server-Linux für den Administrator.

    Sich da dann zu beschweren, dass es Linux-Distributionen gibt, die Wissen über TCP/IP verlangen, obwohl sie ausdrücklich für Server-Admins gedacht sind, ist in etwa ähnlich sinnvoll wie sich nen Gehäuse und nen Mainboard zu kaufen und sich dann zu beschweren, dass man da Wissen muss, wie man nen PC zusammenbaut, um die Kiste nutzen zu können, und dass das bei Fertig-PCs von Dell & Co nicht passiert wäre.

    Unter der Annahme dass die Einstellungen korrekt sind, fällt mir echt nur kaputtes Kabel sein (oder falsches Kabel, aber mit Non-Crosslink müssten so modernen Karten inzwischen ja klarkommen)... aber kannst du ggf. mal die TCP/IP-Einstellungen hier posten, dann könnten wir das als Fehlerquelle ausschliessen.

    Drittes Pre-Release ist oben (siginfo-ng 0.2.0pre3)
     16 files changed, 575 insertions(+), 221 deletions(-)

    Es existiert nun ein Plugin-API. Plugins müssen mit using "VAR" bestimmen, welche Template-Variablen sie verwenden wollen, und können diese dann nach belieben auffüllen. Dazu gibt es jetzt vier Helfer-Funktionen: siginfo.ng.loadplugin (einzelnes Plugin laden), siginfo.ng.loadfolder (ganzes Verzeichnis voller Plugins laden), siginfo.ng.readexec (Befehl zu String) und siginfo.ng.readfile (Datei zu String).

    Ein bisschen stolz bin ich auf die neue Makefile, mit der man jetzt Lua direkt mit einkompilieren kann, so dass das Binary nicht mehr Abhängigkeiten hat, als 0.1.x. Einfach mit make include-lua bauen, und er saugt sich die Sourcen von Lua mit wget und baut sie.

    Dazu gab es weitere Verbesserungen in der Makefile, für Non-GNU-Systeme etc.

    Plugins habe ich alle neu geschrieben und paar hinzugefügt, was jetzt allerdings noch fehlt, ist ne Idee wie man das jetzt für die verschiedenen Architekturen machen will mit den Plugins.

    Zur Zeit können Plugins zwar ihr Laden verhindern, wenn sie während der Initialisierung ein "false" zurückliefern, aber das könnte unübersichtlich werden.

    Ein Plugin sähe dann in etwa so aus:

    Zitat von thosch97

    Andererseits haben die auch schon einen 14-jährigen (bzw. dessen Eltern) verklagt, weil er ein Bild ungefähr so groß wie mein Avatar von M$es Website auf seiner eigen benutzt hatte. Soweit ich mich recht erinner, musste er $220000 zahlen (autschn)


    Quelle?

    Ich glaub der Name ist noch das geringste Problem.

    Rein rechtlich ist so ein Mod eh illegal, sobald er veröffentlicht wird, egal wie er heisst. Weil Urheberrechtsverstoss. Aber das kümmert Microsoft eh kaum, bringt ihnen ja nix.

    Hm.. hab jetzt nicht alles im Detail gelesen, aber so ganz überzeugen tut es mich nicht. Ich suche nämlich auch gerade einen E-Book-Reader

    Gerade Akkulaufzeit von nur 10h und Spiegeldisplay ist nichts, was man bei einem E-Book-Reader haben will. Sonst kann ich auch gleich mein Laptop verwenden, das krieg ich auch auf 8h.

    Und voller PDF-Support (mit Bildern oder Grafiken, ich hab auch Sachbücher mit unverzichtbaren Grafiken) ist für mich zwingend.

    Der Amazon Kindle wär da ein interessantes Produkt. Um das kurz klarzustellen:

    Zitat von Dirk

    Demnächst wirft Amazon dem Ipad eine billigere Variante entgegen, immer noch über 100 € teuer.


    Erstens gibts den Kindle schon länger als das iPad. Zweitens ist das keine Billig-iPad-Variante, sondern ein E-Book-Reader:

    Heisst: Kein Spiegel-LCD wie das iPad oder deine Palms, sondern sonnenbeständiges E-Ink-Display, was man in hellster Sonne noch lesen kann. Dazu ne Akkulaufzeit von einem Monat. Und das für ca 100€. Leider aber nicht in deutschsprachigen Gebieten verfügbar, weil keine deutschen E-Books, und das ist auch der Haken daran, weil mit Import und so muss man doch wieder etwas mehr als 100€ rechnen (billiger als ein Full-Featured-iPad ist es aber allemal).

    Hat zwar Amazon-DRM drauf, kann man aber drauf verzichten und selber PDFs drauf laden, ohne irgendwelche doofe Synchronisierungssoftware.