C2D Bastelbook:
Beiträge von Pain
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Der Macher von Dau-alarm.de hat einfach wohl anderweitige Probleme, wie man der zugehörigen Forenleiche entnehmen kann.
Trotzdem gut, das sie wieder da ist.

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Ich hatte mal von privater Seite ein Notebook, bei dem die USB-Buchsen so vergewaltigt wurden, das überall das Isolationsstück gefehlt hatte und 5 Volt gegen Masse kurzgeschlossen wurden. Kein Wunder das dass Teil keine Lust zum booten hatte.
Ansonsten gabs schon Fälle, wo ein großer nicht näher gennanter deutscher Hardwareversand bei eine Fuhre Komplett-PCs vergessen hat, die Folie auf dem Kühlkörper abzuziehen.
Total am Werk (!) mit WLP verschmierte CPUs hatte ich auch schon, wiederlich! -
Vista ist besser als sein Ruf, aber ab morgen arbeite ich doch wieder bevorzugt unter Arch.
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170 €? Was für Abzocker.

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Ich glaub eher die GPU und der RAM sind bei dem Kasten der springende Punkt.
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In solch einer reduzierten Variante hab ich es auch schon auf meiner Pentium M Kiste mit Radeon 9600 gespielt. Geht gerade so noch erträglich, wenn man auf jegliche Details verzichtet.
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Auf der Windows Me Seite wird der Windows 98 Startsound wiedergegeben.

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HP compaq nc6000:
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55°C im normalbetrieb.In der Tat, die beiden DiamondMax die ich habe, besonders da die 6Y120P0 ist ein heisser und lauter Kandidat.
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Das ist ein BFO/SSB-Schalter, damit kann man z.B Amateurfunkern lauschen.
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Nein, ein altes Transistorradio

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Also, ich weiß nicht, Win7 läuft mit 1 GB RAM auf meinem nc6000 ganz annehmbar, Denkpausen von wenigen Sekunden hab ich äusserst selten. Allerdings wird das System derzeit nur für belanglosere Dinge wie Surfen, nebenbei IM/IRC sowieso zur musikalischen Berieselung genutzt, meist verwende ich es mit Arch.
Allerdings ist auch meine recht schnelle Toshiba-Platte mit 16 MB Cache drinnen.
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Bastelbook:
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Öhm nein, meine haben nachgegeben nach 2 Jahren, aktuell ist ein Satz Scharniere aus der Bucht dran, die halten. (Bei Gerät 2 waren die beim Fund schon durch)
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Random im Hintergrund laufen:
micromusic.net -
Problem gelöst, es war das RAM-Modul, aus welchen Gründen auch immer.
Erster Kaltstart, System hängt. Zweiter Kaltstart mit Memtest86+ hundertausende Adressierungsfehler, dritter Kaltstart oder Warmstart, RAM fehlerfrei über 24 Stunden.
512 MB für die Tonne, seltsames Verhalten aber was solls.
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Erinnert mich an die zwei Latitude C610, die ich vor Jahren gefunden hatte. Der eine war technisch in Ordnung, aber diverse Bruchstellen im Gehäuse, der andere optisch sauber, hatte aber wohl schon ne Macke ab (Vergaß BIOS-Settings, meldete defekte Timer). Also machte ich aus zwei ein funktionierendes. RAM aus dem alten rüber (dann 2x 256 MB), dazu dann zwei Akkus im System, auf der Seite noch ein Ersatz CD-ROM, hatte was, bezahlt hab ich nur 10 Euro für das Netzteil auf eBay

Umgekehrt hab ich anno 2006 mal ein defektes P4 Board mitsamt Netzteil rausgezogen, das beim Kurzschliessen der Power-Pins erst die LEDs auf dem Board gleissend hell wurden, und dann ein wunderschönes und Geruchintensives Feuerwerk veranstaltete, danach hatte ich echt zum ersten Mal den Puls auf Anschlag.
Aber ich muss schon zugeben, ca. 70 % der Hardware die ich mitgenommen habe funktionierte noch.
Vieles bunkert bei mir noch funktionsfähig im Schrank

Im täglichen Gebrauch verrichten der Dell C610 (2006 gefunden) mit nem kleinen Arch noch seine Dienste, und der WRT54G ist als WLAN-Ethernet-Bridge nach wie vor im Einsatz

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Mich quält nochwas an dem Ding:
Wenn das Gerät eine Weile aus ist, hängt sich das BIOS auf und startet ab dem Punkt "Mouse initialized" sofort neu. Wenn ich den Phoenix-Splash aktiv habe bleibt das System respektive der Balken einfach stehen. Nach einigen Resets bootet es dann doch und funktioniert in dieser Hinsicht einwandfrei, inkl. die darauf folgenden Reboots. Wenn das Gerät auskühlt geht das ganze von vorne los.
Einen sabbernden Elko oder sonstige beschädigte Hardware konnnte ich nicht ausmachen. Ich vermute aber einen defekten Elko, der wie typisch bei ansteigender Temperatur seine Kapazität noch halten kann.
Hat jemand eine Idee?
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Ich komm da auch nur noch im eigenen Laden dran. Ab und zu gehe ich auch zu einem lokalen Elektromeister, bei dem liegen auch als nette Sachen (u.a HiFi-Zeugs, Fernseher, Rechner) drinnen, ich frag da immer lieb und da sagen mir die netten Damen an der Theke bedien dich.
