Beiträge von Arnulf zu Linden


    Guck doch im Webinterface da stehts

    Wo?

    Ich finde nur das:

    Übersicht:
    Speicher (NAS)
    334 kB genutzt, 1,9 GB frei

    Telefonie > Anrufbeantworter:
    ☑ USB-Speicher zur Erhöhung der Aufnahmekapazität verwenden
    Speicherort Pfad: \FRITZ\voicebox

    Heimnetz > USB-Geräte:
    Storage
    USB-Speicher
    Gesamtkapazität: 1,88 GB
    Dateisystem: FAT
    Anschluss: USB 2.0

    Heimnetz > Speicher:
    Speicher (NAS) aktiv

    ☑ Interner Speicher Speicher der FRITZ!Box 20,00 kB von 274,00 kB frei ist erstellt
    ☑ USB-Speicher Storage-01 1,88 GB von 1,88 GB frei, verfügbar ist erstellt

    Diagnose > Funktion:
    nach dem Testdurchlauf:
    USB-Geräte:
    Nicht genügend Speicher verfügbar, speichern von Sprachnachrichten oder empfangenen Faxnachrichten möglicherweise nicht möglich

    Diese Meldung kommt auch, wenn das NAS deaktiviert ist. Eigentlich möchte ich das NAS auch gar nicht nutzen und den USB-Stick nur für Sprachnachrichten und Faxe (Fax z.Z. noch nicht eingerichtet) nutzen. Das NAS wurde nur aktiviert, um zu sehen, ob das "Problem" (s.o.) evtl. daher kommt.

    Wieso sind 1,88 GB "nicht genügend Speicher"? Das ist 'n oller 2GB-USB-Stick mit FAT32 formatiert, allerdings kein Stummel.

    Welche Speicherkapazität hat die FritzBox 7360 für auf dem Anrufbeantworter hinterlassene Sprachnachrichten und eingehende Faxe?

    Im Handbuch steht dazu entweder nix oder es ist "gut versteckt".

    Prinzipiell lässt sich diese Speicherkapazität "auslagern", indem Sprachnachrichten und Faxe per E-Mail versendet und danach in der Fritzbox gelöscht werden, wodurch die Speicherkapazität von der des E-Mail-Postfachs begrenzt wird. Diese Lösung wäre für mich zwar denkbar¹, aber in dem anderen Fall, wo die Umstellung von ISDN/DSL auf VoIP/VDSL noch aussteht, scheidet sie aus. Dort muss der Anrufbeantworter wie bisher über ein DECT-Telefon bedienbar sein!² Fax wird dort nicht gebraucht. Sprachnachrichten (und Faxe) können ja auch auf einem USB-Stick gespeichert werden, nur "Braucht man den?"

    ¹… aber für Sprachnachrichten auch irgendwie gaga, denn die FritzBox und der PC, an dem E-Mails bearbeitet werden, stehen in einem Raum.

    ²Aus diesem Grund ist es für mich sinnvoll, das auch hier so zu machen, um der Person nach der Umstellung auf VoIP/VDSL bei Bedarf besser helfen zu können.


    Hallo Arnulf, bei meinem Y-Kabel sind das schwarze bzw. rote Kabel jeweils ca. 1mm (+ ein bisschen) dick, bei dem Molex-Adapter ca. 2mm.
    Also 1mm = 19A? Verstehe das mit dem Quadrat nicht so ganz, da reicht mein Grips nach 4 Jahren ohne Matheunterricht nicht mehr zu aus.

    Bei Litzenkabeln muss zunächst für eine Litze deren Querschnittsfläche berechnet werden (in der Formel in Klammern gesetzt, mathematisch wären die nicht notwendig). Dieser Wert ist mit der Anzahl der Litzen zu multiplizieren.

    A = (0,25 · π · d²) · n

    A: Querschnittsfläche, also der "Leiterquerschnitt"
    d: Außendurchmesser einer Litze
    n: Anzahl der Litzen im Kabel

    Wie Du der verlinkten Seite bereits entnehmen konntest, gibt es für die Leiterquerschnitte Standardwerte.


    Thema Adapter: Weißt du, wie viele Molex-Adapter man aneinander Stecken darf, bis die Puste ausgeht?

    Dafür gibt es keine definierte Grenze. Solange nix warm wird und alle angeschlossenen Geräte funktionieren, ist die Anzahl kein Problem.


    und ob rund 7,7 TB written zu Viel sind, kann ich nicht beurteilen...

    Wenn sich die Partititonstabelle wieder herstellen lässt, lass von einem Live-Linux aus badblocks -[b]n[/b]sv über die SSD laufen. Wenn die Partititonstabelle irreparabel beschädigt ist, lass von einem Live-Linux aus badblocks -[b]w[/b]sv über die SSD laufen. Schau Dir vor und nach dem badbocks-Durchlauf die SMART-Werte an.


    Vertikaleinbau ist in NAS-Systemen seit über 10 Jahren Standard, geht problemlos.

    Vertikaleinbau war schon zu Zeiten der Desktop-Gehäuse verbreitet, nachdem die Festplattengehäuse auf das heute noch gängige 3½"-Maß geschrumpft waren. 3½"-IDE-, -SCSI- und -SATA-Festplatten sind i.d.R. für horizontalen oder vertikalen Einbau spezifiziert, nur Einbaulagen dazwischen, also "Schieflagen", sind nicht erlaubt.
    Dass Festplatten, die nicht explizit für mobile Geräte bestimmt sind, im Betrieb nicht bewegt werden sollten, versteht sich von selbst.



    Wieso ist da so ein Antennenwald am Gehäuse? Für WLAN sind doch üblicherweise zwei (nur 2,4 GHz) oder drei (2,4 GHz & 5 GHz) Antennen ausreichend.


    Ersterer. Mit 8 GB RAM in die Bastelkiste fürs Brüderchen gedrückt. Ersetzt nen X2 5200+.

    Den Unterschied sollte er merken. Richtig rund läuft so 'ne Kiste, wenn noch 'ne SSD drin steckt, wobei das auch nicht die Allerschnellste sein muss. Hatte mal ein sehr ähnliches Eigenbau-PC-Tausch-Szenario für jemanden durchgeführt. Nach diesen Erfahrungen mit Athlon64 X2 4800+ (und 6 GiB DDR2-800, nur HDD) gegen Phenom II X4 945 (und 8 GiB DDR2-800, SSD & HDD) macht das unter Linux 64-Bit und noch mehr unter Windows 7 64-Bit den Unterschied zwischen "geht, ist aber irgendwie doch sehr gemütlich" und "damit kann man arbeiten" (Ressourcen verschlingende Spiele mal außen vor gelassen).


    Studiengang: Bieratom mit Hammer und Meißel spalten :atomrofl:

    Komm nur ned aufn Film, wo das drin war :D

    Bei "Bier-Atom spalten" kommt mir Einstein Junior in den Sinn.



    Fernstudent...

    Hast was verpasst! :D


    Und dem Alkohol sowieso nicht zugeneigt

    Nach dem Studium schon vor vielen Jahren im Grauen des Arbeitsalltags angekommen ist mir die verbleibende Freizeit für "besoffen sein" auch zu schade. Ab und an mal "für den Geschmack" reichen mir dann 1…2 Glas.

    Internet über TV-Kabel scheidet somit wegen des Zwangs-Mietrouters aus! Wie ist es aber mit dem Glotzen, das momentan über DVB-C erfolgt? DVB-T wurde schon besprochen und scheidet wegen mehrerer dort nicht vorhandener Programme aus. DVB-S ist in der Anschaffung einfach zu teuer und würde zudem das Legen von Kabeln erfordern.



    Dass Telefonie und Internet zukünftig nur noch über die FritzBox laufen werden, ist schon klar. Ich habe die Umstellung (hier: Analogtelefon/DSL → VoIP/VDSL) in meiner Wohnung ja schon hinter mir. Deshalb kann ich den Kram mit den DECT-Telefonen vorher mal ausprobieren und muss das nicht alles immer vor Ort machen, was dann doch einige Eisenbahnkilometer samt Reisezeit spart. Den AB in der FritzBox wollte ich hier eh mal aktivieren. Jetzt kommt dafür halt etwas Dampf auf'n Kessel.

    Wenn man 'nen Pentium-S haben will, bringt 'n Super Sockel 7 nicht wirklich viel.

    Ein Pentium-S ist im Sockel-Super-7 total deplatziert! Der Pentium-S ist für den AGP-Bus einfach zu lahm. Der Sockel-Super-7 kam zu einer Zeit, als Intel sich für den Slot-1 entschieden hatte. Daher ist der Sockel-Super-7 primär für nicht-Intel-Prozessoren gedacht, obwohl der Pentium-S und der Pentium MMX auch drauf laufen. Im Sockel-Super-7 fühlen sich der AMD K6-III und der K6-2+ wohl, beim K6-2 muss man bzgl. der "cacheable RAM area" aufpassen (oder Linux richtig konfiguriert nutzen :)).

    Für'n Pentium-S 133 reicht sogar der Sockel-5, sofern auf der Hauptplatine der BF0-Pin des Prozessors mittels Steckbrücke oder DIP-Schalter auf high- oder low-Pegel gesetzt werden kann. Bis zum Pentium-S 200 reicht der Sockel-7. Sockel-7 "split voltage" ist schon für den Pentium MMX und den K6 (Model 6) gedacht, für einen Pentium-S aber noch akzeptabel (und wurde damals auch oft nur mit einem Pentium-S bestückt vekauft). In den verschiedenen Sockel-7-Varianten laufen auch noch diverse, mitunter seltene Prozessoren anderer Hersteller, die nach der Sockel-7-Ära teilweise schnell verschwanden.


    Warum überhaupt ne separate Partition für /boot?

    Ist ganz praktisch, wenn mehrere Linuxe installiert sind. Ich schmeiße da auch eine zentrale config-Datei für den Bootloader¹ rein.

    ¹Aktuell: LILO
    Aber ich werde mir wohl einen GRUB graben müssen, obwohl ich weiß "Wer anderen einen GRUB gräbt, fällt selbst hinein." Nun gut, mittlerweile sollte der GRUB einigermaßen ausgereift sein. Das Sprichwort stammt aus einer Zeit, als die meisten Distros standardmäßig LILO nutzten und GRUB noch als Bananen-Software galt.


    Puh, viel Text. Ob Vodafone oder Telekom ist halt ne Technikfrage: Kabel oder VDSL.

    Heißt das also Vodafone macht alles über das TV-Kabel und Telekom alles über die Telefonleitung?

    Alles über TV-Kabel ist irgendwie doof. Außerdem fehlt dafür wahrscheinlich die Infrastruktur im Haus und Kabel neu verlegen ist halt nicht. Wenn der TV-Kabel-Vertrag nicht auf Telekom umgezogen werden kann, bleibt das halt bei Vodafone und nur ISDN/DSL werden auf VoIP/VDSL umgestellt. Die Person im Haushalt möchte so wenig Änderungen wie möglich, die Gründe dafür sind nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.


    Hab die 7390, die kann vor allem mehr WLAN und ISDN.

    Mehr WLAN und ISDN werden nicht gebraucht. Das Geld kann also gespart werden.


    Wenn der Router in der nähe des Treppenhauses steht, hilft das ungemein.

    Geht nicht, weil dazu neue Kabel verlegt werden müssten.


    Man kann in der Fritzbox jedem Telefon beliebig Nummern zuordnen.

    Gut.


    Die Frage ist, wie du deine Telefondosen anklemmen möchtest.

    Am liebsten gar nicht, sondern beide DECT Telefone in OG und EG laufen im Idealfall mit der FritzBox als DECT-Basisstation.


    Ich würde die alte DECT Basisstation weglassen.

    Und wie sollen die Telefone dann geladen werden, ohne dafür etwas zu kaufen?


    Bei anderen hatte ich allerdings auch mal nichts außer Klingeln und Sprechen.

    Da ein Telefon über ist, werde ich das mit nach Hause nehmen und gegen meine FritzBox testen.


    So kann man auch sauber Intern telefonieren.

    1-Personen-Haushalt!


    Wegen Standort: Sollte klappen. Der jetzige Router müsste ja am Splitter hängen. Das Kabel muss jetzt direkt in die Wanddose der Telekom.

    Gut.


    Kommt halt darauf an, wie viele alten Kernel du aufheben willst um sie bei Bedarf zu starten. In meinem Ubuntu benötigt /boot momentan 147 MB (mit 3 Kernels) und am Debian-Server werden gerademal 31 MB belegt.
    Sehe die 200 MB schon als guten Richtwert, wenn man mit verschiedenen Kernels experementieren möchte ;)

    Standard sind bei mir bisher je Distro drei Kernel:

    • vmlinuz ist der normalerweise genutzte, selbst kompilierte Kernel.
    • vmlinuz-old ist der bis zur Umstellung auf vmlinuz genutzte selbst kompilierte Kernel als Notfallkernel, falls beim Kompilieren von vmlinuz mal etwas schief geht.
    • vmlinuz-shipped ist der installierte unveränderte Distro-Kernel, falls weder vmlinuz noch vmlinuz-old starten (z.B. wegen Änderungen an der Hardware), oder falls die installierte Distro mal auf einen anderen PC mit anderer Hardware geklont wird.

    Auf /boot sind auf meinem Arbeitsrechner (zwei Slackware-Versionen installiert, also sechs Kernel) ca. 30 MB von 64 MB belegt. Zukünfitg 128 MB für /boot sollten eigentlich reichen. 256 MB dafür ist eine Überlegung nur für den Software-Ausprobier-Rechner. Ubuntu mag ich nicht und ist daher für mich kein Maßstab. Mit nur einer Distro und nur drei Kernels sind 147 MB auf /boot ganz schön happig.

    In einem 1-Personen-Haushalt soll die vorhandene Technik bestehend aus ISDN-Basisanschluss und DSL-Anschluss auf VoIP und VDSL umgestellt werden. Fax und Modem werden nicht benötigt.

    Folgende Technik ist vorhanden. Diskussionen über die Sinnhaftigkeit dieser Technik sind müßig! Die Technik außer PC und Drucker, die unter meiner Regie erneuert wurden, habe ich dort so vorgefunden.:

    • ISDN-Basisanschluss im Keller
    • T-home Eumex 401 am ISDN-Basisanschluss. Danach geht es analog weiter. ISDN-Geräte müssen also nicht migriert werden, weshalb auch kein Router mit S0-Bus benötigt wird.
    • Im EG zwei analoge Telefonanschlüsse.
    • Im OG ein analoger Telefonanschluss sowie ein Anschluss für den DSL-Router.
    • Geräte an den obigen Anschlüssen: ein DSL-Router T-Com Speedport W700V; drei DECT-Telefone Panasonic KX-TG6421G F (ob es wirklich drei exakt Baugleiche sind, muss noch geklärt werden). Eines davon im EG wird nicht benötigt.
    • weitere Geräte: im OG ein PC, den ich administriere, mit Cat-6-Kabel am Router; ein Drucker, mit Cat-5e-Kabel am Router.


    Die Eumex 401 und ein Telefon im EG sollen im Zuge der Umstellung weg. Als neuen Router denke ich an eine FritzBox, die dann auch als DECT-Basisstation und Anrufbeantworter genutzt werden soll. Die FritzBox 7360, die ich selbst nutze, kann das alles laut Handbuch. Hier wird noch ein "Selbstversuch" vor der Umstellung folgen. Das Neuverlegen von Kabeln ist ausgeschlossen, da die Kabel nicht in Kabelleerrohren liegen und "Dreckarbeiten" in dem Haushalt nicht gewünscht werden!

    Kann der neue Router einfach an Stelle des alten Routers im OG angeschlossen werden oder muss dazu im Keller etwas umgeklemmt werden? Den neuen Router im Keller anschließen zu müssen wäre extrem suboptimal!

    Die Telefone hängen bisher alle an der selben Rufnummer. Das muss so bleiben! Dem Handbuch der FritzBox 7360 kann ich nicht entnehmen, ob daran mehrere DECT-Telefone mit der selben Rufnummer angemeldet werden können. Geht das?

    Wie sieht es mit der Reichweite von DECT aus? Im OG sollte es kein Problem sein, aber im EG wäre eine Decke zwischen FritzBox und DECT-Telefon, das im gesamten EG funktionieren muss. Das Haus (1950er-Jahre-Bau) ist meines Wissens aus Stein und Holz gebaut. Stahlbeton ist meines Wissens nicht vorhanden. Falls die Reichweite ein Problem ist, müsste es alternativ möglich sein, die analoge Telefonleitung aus dem OG im Keller, wo derzeit alle an der Eumex 401 hängen, mit einer analogen Telefonleitung im EG zu verbinden, im OG diese Leitung an die FritzBox anzuschließen und im EG die Basisstation des Telefons an der Leitung zu lassen.

    WLAN wird normalerweise nicht genutzt. Das Gast-WLAN könnte gelegentlich benötigt werden, wobei die Nutzung fast immer im EG erfolgen würde. 2,4 GHz sollte reichen, da die Bebauung vor Ort nicht sehr dicht ist.

    Als Provider gibt es vor Ort nur das "rosa Schweinchen", bei dem aktuell ISDN und DSL laufen und Vodafone, bei dem aktuell das digitale TV-Kabel (DVB-C) läuft. Da gibt es die Überlegung zukünftig VoIP, VDSL und DVB-C über einen Provider laufen zu lassen, um in Summe weniger zu bezahlen. Mietgeräte (Router, DVB-C-Receiver) scheiden aus, ein DVB-C-Receiver mit SmartCard-Slot ist vorhanden. Eine FritzBox mit kastrierter Software vom Provider ist ebenfalls nicht erwünscht. Anm.: Bei meiner Umstellung bekam ich vom Provider eine "subventionierte" FritzBox 7360 mit unverändertem FRITZ!OS drauf. Lediglich die Zugangsdaten waren schon an den entsprechenden Stellen eingetragen, aber nicht irgendwie "verriegelt". Ich nutze allerdings HTP, den es nur in Hannover und umzu gibt.