Beiträge von Arnulf zu Linden

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    Das spiele ich auch selbst. Der Weg von dieser Orgel zu meiner Digitalorgel ist nicht ganz so weit.


    Ziel ist allerdings Registrierungen zu finden, mit denen das auf dieser Orgel gut klingt. Da werden Kompromisse nötig. Im Gegensatz zu den meisten anderen Musikern, die ihre Instrumente mitbringen, muss man als Organist mit dem Instrument klar kommen, das vor Ort eingebaut ist.


    SSD für TrueNAS ist Perlen vor die Säue,

    Ist schon klar, aber SATA-Ports sind wohl keine mehr frei und USB-Sticks brachten zu viel negative Rückkopplung. Eine 128 GB NVMe-SSD PCIe 3.0 bekommt man für unter 25,- €. Da würde ich dann nicht mehr mit einem USB-Stick rumeiern wollen, zumal die Dinger (von sündhaft teurer Industriequalität mal abgesehen) nicht für 24/7/365-Betrieb ausgelegt sind.


    und ich bin aufgrund der Hardware auf 'ner relativ alten FreeNAS-Version festgenagelt.
    […]
    Nutzen tu' ich nur die Dateifreigabe via SMB, sonst nix weiter.

    Langt dafür nicht die alte Version?

    Dann könntest Du wirtschaftsfeindlichen Konsumverzicht betreiben. :D


    Als Betriebssystem-Platte würde ich eine M.2-SSD (SATA oder NVMe) ins Auge fassen

    Nimm NVMe. PCI 3.0 dürfte reichen. Bei PCIe 4.0 muss man aufpassen, dass die Prozzi-Brett-Kombi das überhaupt unterstützt. Wenn das dann bei Deiner Kombi der Fall sein sollte, macht allerdings bei bis 500 GB PCIe 4.0 vs. 3.0 den Kohl preislich auch nicht mehr fett. Plane einen Kühler für die NVMe-SSD mit ein.

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    Meine Antwort auf langsame PCs ist immer Debian.

    Auf meinen Museumskisten ist die Slackware hinsichtlich Performance schon eine gute Wahl, da die sich gut herunter skalieren lässt. Man darf es mit dem Altersabstand zwischen Hardware und Slackware-Version nur nicht zu sehr strapazieren. Auf 'm Brett von 2006 'ne Distro von 2022 laufen zu lassen ist schon mal 'n Schnack. Das sind ja auch nur 16 Jahre Altersunterschied. Die gegenüber dem Brett 10 Jahre jüngere Slackware64 14.2 läuft darauf passabel. Hier kommen noch ein paar andere Dinge zusammen. Der Athlon64 X2 5200+ ist nur oberes Mittelfeld auf dem Brett. Stünde die Kiste bei mir zu Hause steckte da wahrscheinlich das Maximum in Form eines Athlon64 X2 6000+ drauf. Für den Sockel AM2 baute nvidia performantere Chipsätze als Via, insbesondere die Via SATA-Controller sind so 'n leidiges Thema für sich. Die Radeon HD 3450 ist nicht gerade "high end", wenngleich allemal besser als die GeForce 9300GE, die da früher mal drin steckte.

    Für Tuxer ist die Wahl zwischen Slackware oder Debian wahrscheinlich ähnlich philosophisch angehaucht wie für Quarzer die Wahl zwischen Marlboro oder Camel oder für Hannoveraner die Wahl zwischen Herri oder Gilde. :D

    Auflösung:
    Der Screenshot wurde am 15.01.2020 erstellt, ist also "original". Die Tage tauchte die Datei mal wieder auf, und da die Kiste wieder an dem schon damals genutzten 1600×1200-Flachmann hing, kam die Idee auf, die Datei für einen DAU-inkompatiblen Hintergrund zu verwenden. :D

    • AMD Athlon64 X2 5200+ (Windsor)
    • Asus M2V
    • 8 GiB DDR2 PC-800
    • Ati Radeon HD 3450
    • 120 GB SATA-SSD
    • 500 GB SATA-HDD
    • IDE DVD-RW
    • dat übliche umzu, ohne FDD, ohne USB 3.0-Karte, im Miditower


    Die ebenfalls installierte Slackware64 15.0 läuft darauf seeeehr gemächlich. Die Slackware64 14.2 lief darauf geschmeidiger. Windows 7 pro 64-Bit geht, aber ein neueres Windows möchte man darauf eher nicht erleben. Und nein, die Kiste kommt mit Windows nicht mehr ins Internet. Der Feuerfuchs wird nur LAN-intern benötigt.

    Das Asus M2V ist vom Design her 'n ziemlicher Müllhaufen, kein Vergleich zum Asus M2N-E, dass Prozzis bis hin zum Phenom II X4 945 (TDP 95 W) nimmt.


    Eine SSD für Backups ist aber nur sinnvoll, wenn die SSD immer am Strom hängt. Wenn man SSDs über Jahre einlagert,

    Die hängt weder permanent am Strom, was ja auch deren Alterung beschleunigen würde, noch liegt sie jahrelang im Schrank. Zudem gehört hier zum Backup-Konzept noch eine externe HDD, die in einem anderen Raum lagert.

    Bei dem Ersatz der HDD durch eine SSD steht auch eine andere Überlegung im Raum: Das beste Backup ist immer noch das, das auch tatsächlich gemacht wird. Und wenn ein Backup sehr lange dauert, wird es eben eher selten gemacht.

    Arbeitsrechner:
    Crucial CT500MX2000SSD1 → Crucial CT2000P2SSD8
    PCIe 3.0 passt schon, da der Steckplatz, in den die gewandert ist, nicht mehr kann. Die CT2000P2SSD8 bekam wie auch die schon zuvor eingebaute CT500P5PSSD8 einen Kühler "Sabrent SB-HTSK" verpasst.

    Backupserver:
    Seagate ST2000VX000-1ES164 → Crucial CT500MX2000SSD1

    Mal sehen, ob mit dieser Config das 2.5GBase-T-LAN zwischen den beiden Kisten aus 'm Quark kommt. Bislang bremste die HDD im Backupserver deutlich.

    Warum steckt so eine Prozessor-Magerkost auf dem Brett? Mit 'nem Vierkerner, idealerweise 'nem Phenom II X4 945 wird 'n Schuh draus, dazu 8 GiB RAM. Dann kann auch das Windows 7 sein Leistungspotential entfalten.

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    Phenom 2 Kiste.

    Früher waren die meisten PCs nicht mehr sinnvoll nutzbar, bevor sie kaputt gingen. Heute gehen die PCs kaputt, bevor sie nicht mehr sinnvoll nutzbar sind.

    Vor 'n paar Wochen seilte sich auf Arbeit auch ein Sockel-AM2+-Brett final ab, wobei der Rest, u.a. ein Phenom II X4 945, 4× 2 GiB DDR2 PC-800 und eine 120 GB SATA-SSD das überlebten. Das DVD-RW-Laufwerk aus der Kiste wanderte letzte Woche in eine andere Kiste (Sockel-AM3+), in der das zuvor verbaute DVD-RW-Laufwerk seinen letzten Gang angetreten hatte.

    Wenn Helligkeit der wichtigste Parameter ist, kommt der ViewSonic zum Hyundai. Wenn Kontrast der wichtigste Parameter ist, kommt der Hanns.G zum Hyundai.

    Generell ist es nicht trivial bei Dual-Monitor-Setups mit zwei unterschiedlichen Monitoren ein befriedigendes Gesamtergebnis zu erzielen. Wenn man da keinen Zufallstreffer landet, geht das Gefummel mit Helligkeit und Gammakorrektur los.

    Für ein befriedigendes Gesamtergebnis ist im konkreten Fall eine Grafikkarte mit zwei DVI-D-Ausgängen oder zwei (idealerweise baugleiche) Grafikkarten mit jeweils einem DVI-D-Ausgang erforderlich. Vergiss VGA! Das ist nur was für Röhrenmonitore. Auf einem Flachbildschirm liefert VGA gerne mal Pixelmatsch. Zudem ist es technisch total hirnrissig, das digitale Grafiksignal durch einen D/A-Wandler zu jagen, dann das störanfällige Analogsignal durch das VGA-Kabel zum Flachbildschirm zu schicken, nur um es dort wieder durch einen A/D-Wandler zu jagen.