Beiträge von Arnulf zu Linden


    so also,
    habe alle 3 zeilen ausprobiert und bei der letzten mal screens mit hochgeladen was dann für ne meldung kommt, egal ob 1. 2. oder 3. zeile.
    […]
    und vllt. hilft es ja: einen screen noch von der funktionierenden config.sys

    Schau Dir mal die entsprechende Zeile in beiden CONFIG.SYS ganz genau an, und nimm dazu die Fehlermeldung, die jetzt kommt. Die muss auch kommen, denn in der neuen CONFIG.SYS hat sich ein typo eingeschlichen. Es muss …\SGNOVA16\DRIVERS\… heißen. Dass die Datei EEPROM.SYS bei einer falschen Pfadangabe nicht gefunden werden kann, ist irgendwie zwingend.



    Jetzt kommt die Kür, also das frei schaufeln von möglichst viel konvetionellem Speicher.
    Unter MS-DOS ist der Befehl mem /c /p angesagt, da MS-DOS keinen Bildschirmpuffer zum zurück rollen hat. Die zusätzliche Option /p sorgt dafür, dass die Ausgabe seitenweise erfolgt. Interessant ist die erste Seite, die zeigt, welche Programme im konventionellen Speicher residieren und welche im hohen Speicher. Idealerweise residieren im konventionellen Speicher nur die vier unvermeidlichen:
    MSDOS
    HIMEM
    EMM386
    COMMAND
    Der Rest sollte im hohen Speicher residieren. Auf dieser Kiste ist das so, es sind 627184 Byte ≈ 612 KiB konventioneller Speicher frei.


    du meinst die vorletzte zeile in der confg.sys?
    die muss ich kopieren und dann die jeweilen stellen probieren?
    wie das überhaupt? hat doch vorher auch geklappt, oder hat das jetzt was mit dem singlespeed laufwerk zu tun?

    Ja, es geht um die Zeile, die die SGNOVA16 bestiefelt. Du hast uns immer noch nicht verraten, was EEPROM.SYS eigentlich macht.
    Die Zeile muss "verschoben" und nicht "kopiert" werden.
    Warum es mit der jetzigen Position dieser Zeile nicht klappt, kann an allem möglichen liegen.
    Wenn es mit dieser Zeile an einer anderen Position in der CONFIG.SYS keine Fehlermeldungen mehr dazu gibt, ist die Ausgabe von mem /c unter reinem DOS interessant, um zu sehen, was alles noch im konventionellen Speicher liegt.


    Norton Commander 5.5.
    Soweit ich weiß ist der dem Standard Editor um einiges überlegener.

    Um in einer Textdatei ein paar Zeichenketten einzufügen, zu ändern oder zu löschen reicht edit vollkommen aus. Du willst ja hier kein Text-Adventure schreiben. ;)


    Was ist mit Win95c und PCI aufn 586er Brett?

    Eine PCI-Soundkarte darauf kann klappen, muss aber nicht. Zu manchen PCI-Karten gibt es Docs, die auch die minimalen Hardware-Anforderungen erwähnen. Es muss zudem schon ein sehr alte Karte sein, damit dafür ein Treiber für Win95 verfügbar ist. Der Prozessor auf so einem Brett sollte recht kräftig sein, dazu 64 MiB RAM. Wunder darfst Du trotzdem nicht erwarten. Viel mehr als ein paar Klänge (wav, MIDI) abzuspielen wird kaum drin sein.


    Aber muss man da im BIOS etwas einstellen oder kann man dort wenigstens nachsehen, ob sie installiert sind?

    ISA-PnP-Karten werden dort angezeigt. legacy-ISA-Karten hingegen müssen unter "ISA" händisch mit ihren Ressourcen eingetragen werden. Dies ist u. A. deshalb nötig, damit diese Ressourcen vom BIOS nicht an ISA-PnP oder PCI durchgereicht werden.


    Kann ich die Dateien auch über NC Konfigurieren?
    Da der NC ja einen Editor und co mitbringt.

    Was auch immer sich hinter NC verbirgt, es geht mit jedem Texteditor, solange im "DOS text mode" wegen der Zeilenumbüche gespeichert wird. DOS bringt mit "edit" einen geeigneten Texteditor mit.



    Alte PCI-Soundkarten machen erst ab Sockel-Super-7 mit leistungsstarkem Prozessor drauf und dazu passender Software (Windows ab 98SE, Linux ab Kernel 2.4) Spaß. Wenn Du an so einer Kiste schraubst und die keinen onboard-Rauschgenerator hat, kannst Du wieder in die Kiste mit den PCI-Soundkarten greifen.


    Vibra 16 M:CT4180 +Game Port, -IDE (Würde diese bevorzugen an dem Rechner, weil der nur für Support aufgaben da sein soll)

    Nimm die. Das ist eine Vibra16C (das "C" ist wichtig!), die 100 % "Sounblaster-kompatibel" ist. Genau so eine läuft in dieser Kiste.


    Und dann noch eine ganze Flotte PCI Karten.
    Die stehen auch zur Option, Auflistung würde aber noch länger Dauern. xD

    Damit wirst Du in einem 486er, sofern der olle PCI-Bus die überhaupt nimmt, keine Freude haben, weil ein 486er dafür einfach zu schlapp ist. Zudem sind die mehr oder weniger inkompatibel zur "Soundblaster 16", was mit den alten Programmen für DOS/WfW gerne Ärger macht.


    Muss so für jede Karte das System neu aufsetzen und wieder einrichten.
    Habe es jetzt schon in der letzten Woche schon ca 50 mal neu gemacht. :backtrolled:

    Wenn Du auf Selbstkasteiung stehst, kannst Du das natürlich so weiter machen. :rolleyes:

    Du kannst uns aber auch einfach verraten, was das für eine Soundblaster ist. Auf der Soundblasterkarte üblicherweise auf der Bauteilseite findet sich i.d.R. eine sechs Zeichen lange Zeichenkette beginnend mit CT gefolgt von vier Ziffern. Mit dieser Information kann Dir möglicherweise jemand hier im Forum den dafür passenden Treiber zukommen lassen.

    Nimm die Soundblase! Ess und insbesondere AzTech sind zickig und vor allem nicht 100% Soundblaster-kompatibel, was später bei Programmen gerne für Ärger sorgt.

    Bei DOS/WfW muss zunächst ein PnP-Treiber installiert und der PC dannach neu gestartet werden. Erst dann kann ein Installer die ISA-PnP-Soundkarte überhaupt finden.

    Hättest Du alles gelesen, wärst Du auch auf diese Anleitung gestoßen.

    Bei einer legacy-ISA-Karte ist die Chance, dass ein Installer die selbstständig findet, äußerst gering. Treiber dafür müssen i.d.R. händisch installiert werden.

    Auf der Soundblaster16-CDROM ist alles drauf, was benötigt wird, um die unter DOS/WfW in Gang zu bekommen, aber wie schon gesagt ist es nicht trivial.


    Ich werde noch irre.

    Du hast den Ball gerade auf den Elfmeterpunkt gelegt. Beklage Dich also nicht, wenn ihn jemand rein macht. :D


    teste ich dann gleich.

    Schweigen im Walde …


    und das mit der englischen tastatur nervt so extrem,

    Das sollte nach dem Setzen der fehlenden Klammer und einem Neustart behoben sein, Fehlermeldungen dazu dito.


    wofür machen wir das mit dem MODE? ich will das verstehen warum wir das dahin setzen.

    … um MS-DOS sauber aufzusetzen, damit dann auch die Programme sauber arbeiten können.


    also ich habe jetzt alles probiert, klappt nicht.
    tastatur ist immer noch auf englisch, warum überhaupt war doch vorher auch nicht so:sideeye:
    habe jetzt alles so eingestellt wie ihr beschrieben habt.
    mit der soundkarte ist nun auch irgendwas wie es scheint...

    config.sys:
    Je nachdem, was dieses EEPROM.SYS macht (schau in Dein Manual zu der Soundkarte), muss es u. U. an einer bestimmten Stelle in der config.sys aufgerufen werden. Mögliche Stellen sind:

    1. ganz am Anfang
    2. nach HIMEM.SYS
    3. nach EMM386.EXE


    autoexec.bat:
    In der entsprechenden Zeile fehlt am Ende die schließende runde Klammer

    MODE CON CODEPAGE PREPARE=((850) C:\DOS\EGA.CPI[b])[/b]


    Jetzt zurzeit ärgere ich mich mit Creative Treibern für die CT4180 und davor mit CT2960 rum.

    Das sind ISA-PnP-Soundkarten vom Typ Vibra16C.
    Erkennt das BIOS die Ressourcen der Karte? Bei den ollen Compaqs gibt es keinen halbwegs sinnvollen POST screen, weshalb dazu das BIOS aufgerufen werden muss. Dort gibt es einen Menüpunkt "add in devices" (oder ähnlich), wo die Karte unter einer mehr oder weniger kryptischen Bezeichung aufgeführt ist mit ihren Ressourcen, üblich sind IRQ 5, DMA 1 & 5, I/O 0x200-0x207 & 0x220-0x22F & 0x300-0x301 & 0x388-0x38B.

    Die Installation einer ISA-PnP-Soundkarte unter DOS/Win3 ist nicht trivial.


    Kann man irgendwo in der Istall Software nach lesen ob der Treiber für PCI oder für ISA Karten gedacht ist?

    Wenn der Treiber was taugt, bringt der eine README.TXT mit, in der steht, für welche Modelle der Treiber passt. Mit "PnP" ist dabei i.d.R. ISA-PnP gemeint, PCI-Karten werden als "PCI" bezeichnet. legacy-ISA-Karten werden als "ISA" bezeichnet.


    hab jetzt die ganze config.sys neu geschrieben so wie du es geschrieben hast. jetzt kommen viele meldungen und ein anderer fehler am ende:

    Es sieht zumindest schon mal so aus, dass der CDROM-Treiber geladen wird.

    config.sys:
    Wie zuvor schon angedeutet kann es sein, dass der Soundtreiber SGNOVA16 kein DEVICEHIGH mag. Mach in der Zeile aus dem DEVICEHIGH wieder ein DEVICE.

    autoexec.bat:
    Ersetze die Zeile LH C:\DOS\KEYB GR,, durch die Zeilen:

    MODE CON CODEPAGE PREPARE=((850) C:\DOS\EGA.CPI)MODE CON CODEPAGE SELECT=850LH C:\DOS\KEYB GR,,C:\DOS\KEYBOARD.SYS

    Dann sollte die Fehlermeldung am Schluss weg sein.


    also wie gesagt ich habe beide versuche durch, der findet dieses MSCDEX.EXE nicht.
    dateien sind aber im ordner.

    Was kommt jeweils als Meldung beim Laden von MTMCDE.SYS und beim Laden von MSCDEX.EXE? Schmeiß dazu die Zeile @ECHO OFF aus der autoexec.bat raus.


    mir ist aufgefallen, dass bei der autoexec.bat unten der eintrag fehlt, liegt es daran?

    Welchen Eintrag meinst Du? Die sieht vollständig aus.


    was meinst du denn mit auskommentiert? dieses REM oder das ; ?

    Alle Zeilen in der config.sys, die mit dem Semikolon beginnen und alle Zeilen, die in der autoexec.bat mit REM beginnen, sind auskommentiert und können daher weg – aber halt! Warum sollen country.sys und display.sys in der config.sys nicht geladen werden? Diese beiden Zeilen solltest Du wieder einkommentieren, also jeweils das Semikolon am Zeilenanfang löschen. Ob man setver.exe braucht, sei mal dahin gestellt. Wenn es gebraucht wird, kommt diese Zeile unter die Zeile DOS=HIGH. So könnte eine aufgeräumte config.sys für Deine Kiste aussehen (die Option /V führt zur Ausgabe zusätzlicher Statusmeldungen, kursiv = optional):

    DEVICE=C:\DOS\HIMEM.SYS /VDEVICE=C:\DOS\EMM386.EXE RAM HIGHSCAN /VDOS=HIGH,UMBBUFFERS=20,0FILES=40FCBS=4,0STACKS=9,256LASTDRIVE=ZCOUNTRY=049,850,C:\DOS\COUNTRY.SYSDEVICEHIGH=C:\DOS\DISPLAY.SYS CON=(EGA,,1)[i]DEVICEHIGH=C:\DOS\SETVER.EXE[/i]DEVICEHIGH=C:\SGNOVA16\DRIVER\EEPROM.SYS /88BC0001DEVICEHIGH=C:\CDDRIVER\MTMCDE.SYS /D:CDROM /P:340 /A:0 /M:20 /I:10 /T:7



    Der "ohne DMA" belastet die CPU stärker, belegt aber auch weniger kostbares DOS-RAM.

    Hast Du aktuell ein LU005 + Controller-Karte in einer ia32-Kiste unter DOS am Start?
    Bei einem 386er dürfte "mit DMA" die bessere Option sein, zumal der Treiber in den hohen Speicher geladen werden kann. Oder hinterlässt der auch mit DEVICEHIGH noch Teile im unteren Speicher?


    er meckert immer noch rum wegen dem DMA channel.

    Deine config.sys zeigt dafür eine wahrscheinliche Fehlerquelle, denn dort fehlt der Parameter für DMA, hier also /T:7.

    MTMCDE.SYS ist für "mit DMA", MTMCDS.SYS ist für "ohne DMA". Was unter DOS besser ist, weiß ich nicht mehr. Der Linux-Treiber (im Kernel 2.4) für das LU005 + Controller-Karte arbeitet "ohne DMA". Auf der Kiste hier, wo das LU005 + Controller-Karte drin steckt, ist aktuell nur Linux installiert.

    2. Versuch:
    DEVICEHIGH=C:\CDDRIVER\MTMCD[b]E[/b].SYS /D:CDROM /P:340 /A:0 /M:20 /I:10 [b]/T:7[/b]

    3. Versuch:
    DEVICEHIGH=C:\CDDRIVER\MTMCD[b]S[/b].SYS /D:CDROM /P:340 /A:0 /M:20 /I:10

    Eine kleine Bitte:
    Lösche aus Deiner config.sys und Deiner autoexec.bat alle auskommentierten Einträge. Die Dateien werden so deutlich leichter lesbar – auch für Dich.


    das klapper ich gleich mal alles ab, ABER! kann es nicht sein das nicht schreibfehler dort eingebaut haben?
    bei versuch 2 z.b. vergleiche das mal mit dem bild von mir.
    und beim 2. versuch, meinst du ich soll die 4. letzte zeile komplett löschen und neu eingeben?

    Kein Schreibfehler, aber was vergessen. Richtig ist:

    2. Versuch:
    DEVICEHIGH=C:\CDDRIVER\MTMCDE.SYS [b]/D:CDROM[/b] /P:340 /A:0 /M:20 /I:10 /T:7

    3. Versuch:
    DEVICEHIGH=C:\CDDRIVER\MTMCDS.SYS [b]/D:CDROM[/b] /P:340 /A:0 /M:20 /I:10

    Du musst beim 2. Versuch also nur die Zeile um die zusätzlichen Parameter ergänzen.

    Falls EEPROM.SYS (Soundkarte) unteren Speicher belegt, kannst Du wahrscheinlich mehr unteren Speicher frei bekommen, wenn Du die Zeile DEVICE=C:\SGNOVA16\DRIVER\EEPROM.SYS /88BC0001 unterhalb der Zeile DOS=HIGH platzierst und dann aus dem DEVICE ein DEVICEHIGH machst.

    Diamant001:
    Das LU005 an der Controller-Karte ist kein IDE-Laufwerk. Da nützt eine IDE-CDROM-Treiber nix.


    es ist nur noch die soundkarte, IDE controller und die grafikkarte (war klar) verbaut.

    Dann sollten die auf der Karte eingestellten Ressourcen für DMA und I/O-base frei sein. Zieht sich die Soundkarte neben IRQ 5 auch noch IRQ 10 rein?


    ich hänge mal ein foto noch von der anderen mitsumi karte mit an,

    Die wiederum ist sehr ungünstig eingestellt: DMA 5, oft belegt von ISA-Soundkarte, I/O-base 0x300, oft belegt von MPU-401.

    Vorgehensweise (jeder Versuch erfordert einen Neustart):
    1. Versuch:
    Ändere die letzten beiden Zeilen in der autoexec.bat um in:
    LH KEYB GR,,LH C:\CDDRIVER\MSCDEX.EXE /D:CDROM

    2. Versuch:
    Gib dem Treiber in der config.sys die Parameter mit:
    DEVICEHIGH=C:\CDDRIVER\MTMCDE.SYS /P:340 /A:0 /M:20 /I:10 /T:7

    Hinweis: P = I/O-base, I = IRQ, T = DMA

    3. Versuch:
    Versuch es ohne DMA-Nutzung mit MTMCDS.SYS:
    DEVICEHIGH=C:\CDDRIVER\MTMCDS.SYS /P:340 /A:0 /M:20 /I:10

    4. Versuch:
    Setze auf der Karte IRQ 11, setze entsprechend in der config.sys den Parameter /I:11 und gehe dann wieder zum 2. Versuch.

    5. Versuch:
    Die momentan verbaute Karte hat 'n Treffer abbekommen. Stelle auf der anderen oben erwähnten Karte die selben Werte wie auf der momentan verbauten Karte ein, tausche die Karten im PC und gehe dann wieder zum 2. Versuch.


    du meinst also es liegt nur an der DMA einstellung?

    Auf dem Screenshot sieht es zumindest danach aus. Allerdings ist auf der Karte DMA 7 gesteckt. Der sollte eigentlich frei sein. Welche Steckkarten sind denn im PC verbaut? Nicht das da 'ne andere Karte drauf liegt …
    Die I/O-Basisadresse steht auf 0x340. Die ist zumindest standartmäßig frei.
    Ist IRQ 10 denn frei? Einige ISA-Soundkarten belegen neben einem IRQ (meist 5) noch einen extra IRQ (meist 10) für MPU-401.


    brauchst du noch fotos von der config.sys und autoexec.bat?

    Nö, Text reicht. ;)


    er findet wohl das laufwerk, kann aber den treiber nicht laden,

    Du musst auf der Controller-Karte Ressourcen einstellen, die im System frei sind: ein IRQ, ein DMA und einen I/O-Adressbereich. Als DMA bieten sich 6 oder 7 an, da 5 von vielen ISA-Soundkarten belegt wird. Deinem Screenshot zu Folge stimmt die DMA-Einstellung nicht.
    mtmcde.sys kann nach dem Laden von emm386.exe mit devicehigh in den hohen Speicher geladen werden, falls das nicht schon bei Dir geschiet.


    Die Vorige Platte hatte Fehler,

    Man kann sich das Leben auch schwer machen. Bevor eine olle HDD unbekannten Zustandes mit irgendeinem Betriebssystem bestiefelt wird, testet man die auf Fehlerfreiheit.


    Mir hat keiner was davon gesagt das ich für Compaq den Passierschein A38 brauche.

    Alte Compaq sind etwas eigen. Das sollte aber hinlänglich bekannt sein. Hier sind drei verschiedene Deskpro (Sockel-5, Sockel-7, Sockel-7 split voltage) am Start. Als "Rückgrat" für was auch immer sind sie ungeeignet, denn wenn darin das Brett die Grätsche macht, wird es wegen des proprietären Formats des Bretts mit Ersatz schwierig. Mal eben 'ne zweite HDD dran hängen um etwas zu klonen ist auch nicht trivial wegen der recht eigenen Festplattenverwaltung durch das BIOS.

    Diese olle BIOS-Partition (type 0x12 = Compaq diagnostics) kann man sich sparen. Dann muss das BIOS eben von den Disketten (ein Satz griffbereit, Images davon auf einem neueren PC, um bei Bedarf neue Disektten erstellen zu können) geladen werden. Diese BIOS-Partition führt zu einer seltsamen Partitionstabelle, denn sie wird (bei den Deskpro) als 3. p. P. ganz am Anfang der HDD angelegt.