Beiträge von Arnulf zu Linden

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    Das bläst den Staub aus den Pfeifen! Nur leider etwas übersteuert (clipping).

    Erst mal Noten gezogen und vorhin aus diesen Gitarrennoten eine Orgelversion, die sich an der im Video orientiert, gesetzt. Die werde ich bei passender Gelegenheit mal an einem Sonntagmorgen "zum wach werden" spielen.


    Aber erstmal dürften die letzten dunkleren Energiesparlampen sich aufbrennen... :rolleyes:

    Solange sie nicht gleich die Bude mit aufbrennen …:trollface:

    Kompaktleuchtstofflampen gibt es bei mir nur noch im Keller in zwei Lampen, die nur für Fahrradschraub- oder Umtopfaktionen eingeschaltet werden und dann auch längere Zeit am Stück eingeschaltet bleiben. In der Wohnung und den übrigen Kellerlampen sind mittlerweile LED-Leuchtmittel. Selbst der Vermieter hat zwischenzeitlich die Glühlampen im "allgemeinen" Kellerbereich durch LED-Leuchtmittel ersetzt.


    Irgendwie müsste es ja gehen, es gibt ja auch USB Floppy Laufwerke. ..

    USB FDDs werden wie USB HDDs und USB-Sticks vom Betriebssystem als "USB mass storage device" behandelt. Das hat mit einem FDC nix zu tun. Einen FDC könnte man nur an den LPC-Bus hängen, aber der ist normalerweise nicht zugänglich. UEFI und einige der letzten BIOS können aber normalerweise auch von einem USB FDD mit einliegender Diskette starten, falls man seine Kiste wirklich mal mit einer Diskette bestiefeln möchte.

    nicht verwechseln: Auf einigen Brettern ist der SM-Bus über eine Stiftleiste zugänglich, einen vergleichbar zugänglichen LPC-Bus habe ich noch nicht gesehen – was nicht heißt, das es so etwas nicht gibt.

    SDHC-Karte: SanDisk Ultra 8 GB class 10

    Der Kartenleser im Arbeitsrechner wollte die nicht mehr. Der Kartenleser im Software-Ausprobierrechner nahm die noch mal. Die wenigen am Nachmittag gemachten Fotos ließen sich noch retten. Dann mal badblocks -wsv drüber gescheucht – keine Fehler. Karte raus, Karte wieder rein – tot! Der syslog enthält ensprechende Kondolenz-Einträge, im Arbeitsrechner dito. :(

    Aber: Eigentlich Glück gehabt, dass die Karte keine Fotos von der Alpenfahrradtour 2018 gehimmelt hat, was daran lag, dass die dabei nicht zum Einsatz kam.

    Die übrigen "SanDisk Ultra 8 GB class 10" stehen damit natürlich auch in Frage, denn die sind alle gleich alt und ungefähr gleich belastet worden. Für die Alpenfahrradtour 2019 sollte ich die besser nicht mehr nehmen.


    Wieviele km waren das Pro Tag?

    Prolog + 11 Etappen: ∑ = 478 km mit 7187 Höhenmetern bergauf
    Dach der Tour: Passo Pordoi (2239 m s.l.m)

    Das fährt ein durchtrainierter Rennradler in zwei bis drei Etappen, ohne dabei den Col d'amphétamine, den Passo dell' Epo oder das Spritzenjoch im Profil zu haben. Mit Reisegepäck dabei und stabilerem Fahrrad (wie ich) braucht der dann vllt. drei oder vier Etappen dafür.

    Alles in allem war meine Alpentour vom Streckenprofil her also total entspannt. Bilder davon werden auf meine Homepage kommen, muss aber erst mal durchsortieren.

    Gerade aus dem Fahrradurlaub zurück und – angenehm kühl, also erst mal durchlüften. Die elf Etappen + Prolog am Anreisetag (Start in Bad Endorf, Ende in Bozen) verliefen größtenteils in der prallen Sonne. In den Tallagen herrschten so +30…+38 °C im Schatten (die +38 °C in Südtirol, was da schon mal vorkommen kann), in der Sonne also gerne mal deutlich über +40 °C, und bergauf kam dann ja auch noch Wärme von innen dazu, aber "wat mutt dat mutt". So ab etwa 1500 Meter Seehöhe wurden die Temperaturen erträglicher, allerdings führten dieses Mal blöderweise nur vier Etappen in diese Höhen.

    Jetzt dürften wir uns auf nächste Woche !freuen. Für Niedersachsen werden am Mittwoch bis +39 °C im Schatten ausgerufen.


    Die FritzBoxen bieten auch einen S0 Kanal zum Anschluss von ISDN Technik.

    Ja, aber nur einen. ISDN-Doppelbasisanschluss heißt zwei S0-Kanäle, also zwei NTBA. Die Plusbox bietet zum Anschluss einer ISDN-TK-Anlage vier Ports (BRI 5/0 … BRI 5/3), von denen durch die vorhandene TK-Anlage BRI 5/0 und BRI 5/1 belegt sind.

    Wenn da nicht wider Erwarten doch noch ein Bugfix für die Plusbox nachgereicht wird, wird es wohl so laufen:

    • Über die Plusbox läuft nur das Gast-WLAN.
    • Für das WLAN zum LAN wird bei Bedarf (ist wohl erst mal doch nicht so eilig, wie ich dachte) ein WLAN-Ap an einen LAN-Port der Plusbox angeschlossen.


    Einfach einen ordentlichen Router verwenden statt so einen Kernschrott.

    Die Plusbox wurde bei der Anschlussumstellung mitgeliefert. Das eine Plusbox geliefert wurde, dürfte auch mit der Abbildung des ISDN-Doppelbasisanschlusses (4 Sprachkanäle) auf VoIP zu tun haben. Die TK-Anlage läuft daran jedenfalls und macht wie früher, was sie soll.


    Ach ja, in den Firewall-Einstellungen der Plusbox ist Datenaustausch zwischen LAN und WLAN in beide Richtungen aktiviert. Bringt nur nix. :(

    Das Problem ist wohl bekannt, man findet dazu aber kaum etwas im Netz. Es soll ein Bug in der Firewall der Plusbox sein. Und da Vodafone mitten in der Service-Wüste Deutschland sitzt, ist ein Bugfix nicht in Sicht. Deren Business-Hotline ist eine Katastrophe. :(

    Kennt sich hier jemand mit der Vodafone PlusBox 340 aus?

    Konkret geht es darum, WLAN (nicht Gast-WLAN) und LAN so zu konfigurieren, dass die Geräte untereinander Daten austauschen können.
    Bei der Fritzbox ist das ja ganz einfach, da liegen LAN und WLAN im selben Subnetz, nur das Gast-WLAN liegt in einem separaten Subnetz. Eine derartige Konfiguration scheint die Plusbox nicht zu erlauben. LAN, WLAN und Gast-WLAN lassen sich nur als drei getrennte Subnetze konfigurieren. Für das Gast-WLAN ist das sinnvoll, für LAN und WLAN hingegen nicht. Was nützt ein (internes) WLAN, über das nicht auf die Ressourcen im LAN (Drucker, Netzwerkspeicher, …) zugegriffen werden kann. Umgekehrt kann an einem WLAN-Gerät auch ein Messgerät hängen, das seine Daten auf dem WLAN-Gerät ablädt und auf die mit einem PC vom LAN aus zugegriffen werden soll. Ach ja, in den Firewall-Einstellungen der Plusbox ist Datenaustausch zwischen LAN und WLAN in beide Richtungen aktiviert. Bringt nur nix. :(

    alte DSL-Technik, ggf. interessant für die, die noch kein VDSL oder Glasfaser haben, und deren DSL-Gerät rumzickt:

    Teledat 430 LAN

    • DSL: G.992.1 Annex B
    • LAN: 1 Port 10Base-T/100Base-TX
    • WLAN: ohne
    • Router-Funktion: nein
    • mit Original-Netzteil
    • Handbuch: pdf-Datei & Originaldruck
    • ohne Datenträger

    TP-Link TL-R402M v5

    • WAN: 1 Port 10Base-T/100Base-TX
    • LAN: 4 Port-Switch 10Base-T/100Base-TX
    • WLAN: ohne
    • Router-Funktion: ja
    • mit Original-Netzteil
    • Handbuch: pdf-Datei
    • ohne Datenträger

    Beide Geräte zusammen geschaltet ergeben einen vollständigen DSL-Router. Das Teledat 430 LAN verbindet DSL mit dem WAN-Port des TP-Link TL-R402M.

    Beide Geräte wurden in funktionsfähigem Zustand eingelagert. Optisch weisen sie geringe Gebrauchsspuren auf. Anzeichen für eine Nikotinvergütung sind nicht erkennbar, aber ich bin nicht Erstbesitzer des Teledat 430 LAN.

    Skat, Schafkopf und MauMau für die DOS-Box.

    Für Dich als Musiker evtl. interessant: capella 2.2b (WYSIWYG-Notensatzprogramm) – war damals allerdings Bezahlsoftware (Version 2.2, das Update auf 2.2b gab es dann kostenfrei zum Download, könnte hier noch irgendwo lagern).

    Ein 486DX4 75 MHz mit 20 MiB RAM reicht eigentlich für Windows 95. Da sollten wegen des RAM nur nicht zu viele Programme gleichzeitig drauf laufen, sonst wird es "Bremse 95". Hatte früher auf meinem Laptop (i486DX4-75 mit 32 MiB RAM) auch Windows 95 drauf, und damit ließ sich für damalige Verhältnisse produktiv arbeiten.

    Kannst Du die Kiste nicht auf 32 MiB RAM aufrüsten? Das dürfte einiges bringen.


    WLAN ist kein Black Magic foo mehr. So wie du das beschreibst, ist das ne Hexenbeschwörung.

    Meine Erfahrungen mit WLAN sind nun mal begrenzt, da ich zu Hause nach wie vor keine Geräte, die nur über WLAN vernetzbar sind, am Start habe¹ und auf Arbeit bisher nur ein Gast-WLAN lief. Mehr als einen Testlauf mit einem Laptop habe ich damit nicht gemacht.

    In der Halle wird es wohl so laufen, dass erst mal der vorhandene WLAN-Ap erhöht positioniert wird – die meisten E-Schweiß- und Plasmaschneidearbeiten finden am anderen Ende der Halle statt – und dann mal mit 'nem Laptop geschaut wird, wie weit das WLAN reicht. Das WLAN soll später primär das Verlegen von Ethernetkabeln zu den Messrechnern ersparen, da sich die Kabelverlegung in einigen Fällen etwas schwierig gestalten würde. Die Messrechner sind während einer Messung ortsfest. Ob dafür ein Mesh-WLAN nötig ist, sei mal dahin gestellt.

    ¹

    Spoiler anzeigen


    Zuhause sind WLAN und Gast-WLAN in der Fritzbox fertig konfiguriert. Bei Bedarf muss ich nur die einschlägige Taste an der leicht zugänglich positionierten Fritzbox drücken. Dieser Bedarf kam bisher nur einmal auf (Win7-Inst. auf einem Laptop und kein Bock auf die damals 2 MBit/s auf Arbeit – gleichzeitig Test für das Gast-WLAN zu Hause) vor. Solange kein Bedarf (bislang der Regelfall) ist, bleibt das WLAN aus. Ein nicht genutztes WLAN laufen zu lassen ist dann irgendwo ziemlich sinnentleert.


    Schau dich mal bei Ubiquity um.
    Die haben professionelle Wlan Hardware […]

    Das Ganze soll erst mal ohne große Investitionen laufen. Ein WLAN-Ap (TP-Link) ist jetzt (nach der Umstellung von DSL/ISDN auf VDSL/VoIP) nämlich übrig, da das WLAN im Bürotrakt nun direkt von der PlusBox 340 kommt (früher WLAN-Ap am fli4l-router). Es ist auch mehr der Blick in die Zukunft auf zukünftige "Begehrlichkeiten" als das ganz akut ein Projekt dran hängt. Wenn es mit der vorhandenen Hardware nicht geht, kann immer noch etwas gekauft werden.


    Durch Schweißen könnte es schon zu störungen kommen, aber die sind dann warscheinlich lokal und nicht überall.

    Was passiert dann? Kommt dann Datenmüll oder sind die WLAN-Geräte schlau genug es erst mal mit niedrigerer Übertragungsrate zu versuchen und, wenn das nicht fruchtet, die Verbindung mit 'ner Fehlermeldung zu kappen?


    Störungen sind ja wenn nur im 2,4 oder 5 Ghz Band interessant. Kann man auch leicht testen,

    Das wird sowieso erst mal mit 'nem Laptop getestet werden, bevor da "richtig" was dran kommt.


    Bei einer Halle könnte es auch günstig sein, die empfänger an die Decke zu bringen und nach unten abstrahlen zu lassen. dann ist sowieso weniger störquelle im direktem weg.

    Unter der Decke könnte etwas schwierig werden, aber ein deutlich überhöhter Standort (unterhalb des Lichtraumprofils der Kranbahn) für den WLAN-Ap ist in der Nähe des LAN-Switches vorhanden. Das meiste "geerdetete Metall" dürfte den WLAN-Strahlen dann nicht mehr im Weg stehen – zumindest in direkter Linie. Die 1. Fresnelzone wird sich aber nicht komplett leer räumen lassen.

    Gegeben ist eine Halle (knapp 1000 m²), in der neben Messrechnern und daran angeschlossenen Messgeräten auch diverse "Störquellen" arbeiten:

    • Elektroschweißen: MIG/MAG, WIG, E-Hand
    • Plasmaschneider
    • Kranbahn älterer Bauart
    • mobile Frequenzumrichter älterer Bauart
    • Elektroheizungen (nullspannungsschaltende SSR)
    • Werkzeugmaschinen (Standbohrmaschine, Drehbank, Fräse, mehrere Sägen, …)
    • handgeführte Elektrowerkzeuge


    Diese Störquellen arbeiten nicht alle gleichzeitig, sondern sowohl zeitlich als auch örtlich recht zufällig verteilt.

    Ist in so einer Umgebung WLAN sinnvoll einsetzbar?
    Die zu übertragenden Datenmengen sind überschaubar. Es geht also grob um 802.11b/g mit "WPA2 only".
    An einem Ende der Halle liegt LAN, sodass an den dortigen Switch ein WLAN-Accesspoint angeschlossen werden kann.