Schau dich mal bei Ubiquity um.
Die haben professionelle Wlan Hardware […]
Das Ganze soll erst mal ohne große Investitionen laufen. Ein WLAN-Ap (TP-Link) ist jetzt (nach der Umstellung von DSL/ISDN auf VDSL/VoIP) nämlich übrig, da das WLAN im Bürotrakt nun direkt von der PlusBox 340 kommt (früher WLAN-Ap am fli4l-router). Es ist auch mehr der Blick in die Zukunft auf zukünftige "Begehrlichkeiten" als das ganz akut ein Projekt dran hängt. Wenn es mit der vorhandenen Hardware nicht geht, kann immer noch etwas gekauft werden.
Durch Schweißen könnte es schon zu störungen kommen, aber die sind dann warscheinlich lokal und nicht überall.
Was passiert dann? Kommt dann Datenmüll oder sind die WLAN-Geräte schlau genug es erst mal mit niedrigerer Übertragungsrate zu versuchen und, wenn das nicht fruchtet, die Verbindung mit 'ner Fehlermeldung zu kappen?
Störungen sind ja wenn nur im 2,4 oder 5 Ghz Band interessant. Kann man auch leicht testen,
Das wird sowieso erst mal mit 'nem Laptop getestet werden, bevor da "richtig" was dran kommt.
Bei einer Halle könnte es auch günstig sein, die empfänger an die Decke zu bringen und nach unten abstrahlen zu lassen. dann ist sowieso weniger störquelle im direktem weg.
Unter der Decke könnte etwas schwierig werden, aber ein deutlich überhöhter Standort (unterhalb des Lichtraumprofils der Kranbahn) für den WLAN-Ap ist in der Nähe des LAN-Switches vorhanden. Das meiste "geerdetete Metall" dürfte den WLAN-Strahlen dann nicht mehr im Weg stehen – zumindest in direkter Linie. Die 1. Fresnelzone wird sich aber nicht komplett leer räumen lassen.