Beiträge von Arnulf zu Linden

    Skat, Schafkopf und MauMau für die DOS-Box.

    Für Dich als Musiker evtl. interessant: capella 2.2b (WYSIWYG-Notensatzprogramm) – war damals allerdings Bezahlsoftware (Version 2.2, das Update auf 2.2b gab es dann kostenfrei zum Download, könnte hier noch irgendwo lagern).

    Ein 486DX4 75 MHz mit 20 MiB RAM reicht eigentlich für Windows 95. Da sollten wegen des RAM nur nicht zu viele Programme gleichzeitig drauf laufen, sonst wird es "Bremse 95". Hatte früher auf meinem Laptop (i486DX4-75 mit 32 MiB RAM) auch Windows 95 drauf, und damit ließ sich für damalige Verhältnisse produktiv arbeiten.

    Kannst Du die Kiste nicht auf 32 MiB RAM aufrüsten? Das dürfte einiges bringen.


    WLAN ist kein Black Magic foo mehr. So wie du das beschreibst, ist das ne Hexenbeschwörung.

    Meine Erfahrungen mit WLAN sind nun mal begrenzt, da ich zu Hause nach wie vor keine Geräte, die nur über WLAN vernetzbar sind, am Start habe¹ und auf Arbeit bisher nur ein Gast-WLAN lief. Mehr als einen Testlauf mit einem Laptop habe ich damit nicht gemacht.

    In der Halle wird es wohl so laufen, dass erst mal der vorhandene WLAN-Ap erhöht positioniert wird – die meisten E-Schweiß- und Plasmaschneidearbeiten finden am anderen Ende der Halle statt – und dann mal mit 'nem Laptop geschaut wird, wie weit das WLAN reicht. Das WLAN soll später primär das Verlegen von Ethernetkabeln zu den Messrechnern ersparen, da sich die Kabelverlegung in einigen Fällen etwas schwierig gestalten würde. Die Messrechner sind während einer Messung ortsfest. Ob dafür ein Mesh-WLAN nötig ist, sei mal dahin gestellt.

    ¹

    Spoiler anzeigen


    Zuhause sind WLAN und Gast-WLAN in der Fritzbox fertig konfiguriert. Bei Bedarf muss ich nur die einschlägige Taste an der leicht zugänglich positionierten Fritzbox drücken. Dieser Bedarf kam bisher nur einmal auf (Win7-Inst. auf einem Laptop und kein Bock auf die damals 2 MBit/s auf Arbeit – gleichzeitig Test für das Gast-WLAN zu Hause) vor. Solange kein Bedarf (bislang der Regelfall) ist, bleibt das WLAN aus. Ein nicht genutztes WLAN laufen zu lassen ist dann irgendwo ziemlich sinnentleert.


    Schau dich mal bei Ubiquity um.
    Die haben professionelle Wlan Hardware […]

    Das Ganze soll erst mal ohne große Investitionen laufen. Ein WLAN-Ap (TP-Link) ist jetzt (nach der Umstellung von DSL/ISDN auf VDSL/VoIP) nämlich übrig, da das WLAN im Bürotrakt nun direkt von der PlusBox 340 kommt (früher WLAN-Ap am fli4l-router). Es ist auch mehr der Blick in die Zukunft auf zukünftige "Begehrlichkeiten" als das ganz akut ein Projekt dran hängt. Wenn es mit der vorhandenen Hardware nicht geht, kann immer noch etwas gekauft werden.


    Durch Schweißen könnte es schon zu störungen kommen, aber die sind dann warscheinlich lokal und nicht überall.

    Was passiert dann? Kommt dann Datenmüll oder sind die WLAN-Geräte schlau genug es erst mal mit niedrigerer Übertragungsrate zu versuchen und, wenn das nicht fruchtet, die Verbindung mit 'ner Fehlermeldung zu kappen?


    Störungen sind ja wenn nur im 2,4 oder 5 Ghz Band interessant. Kann man auch leicht testen,

    Das wird sowieso erst mal mit 'nem Laptop getestet werden, bevor da "richtig" was dran kommt.


    Bei einer Halle könnte es auch günstig sein, die empfänger an die Decke zu bringen und nach unten abstrahlen zu lassen. dann ist sowieso weniger störquelle im direktem weg.

    Unter der Decke könnte etwas schwierig werden, aber ein deutlich überhöhter Standort (unterhalb des Lichtraumprofils der Kranbahn) für den WLAN-Ap ist in der Nähe des LAN-Switches vorhanden. Das meiste "geerdetete Metall" dürfte den WLAN-Strahlen dann nicht mehr im Weg stehen – zumindest in direkter Linie. Die 1. Fresnelzone wird sich aber nicht komplett leer räumen lassen.

    Gegeben ist eine Halle (knapp 1000 m²), in der neben Messrechnern und daran angeschlossenen Messgeräten auch diverse "Störquellen" arbeiten:

    • Elektroschweißen: MIG/MAG, WIG, E-Hand
    • Plasmaschneider
    • Kranbahn älterer Bauart
    • mobile Frequenzumrichter älterer Bauart
    • Elektroheizungen (nullspannungsschaltende SSR)
    • Werkzeugmaschinen (Standbohrmaschine, Drehbank, Fräse, mehrere Sägen, …)
    • handgeführte Elektrowerkzeuge


    Diese Störquellen arbeiten nicht alle gleichzeitig, sondern sowohl zeitlich als auch örtlich recht zufällig verteilt.

    Ist in so einer Umgebung WLAN sinnvoll einsetzbar?
    Die zu übertragenden Datenmengen sind überschaubar. Es geht also grob um 802.11b/g mit "WPA2 only".
    An einem Ende der Halle liegt LAN, sodass an den dortigen Switch ein WLAN-Accesspoint angeschlossen werden kann.


    naja hast schon recht, aber es sind wohl bei meinem alten RAM mehrere riegel defekt.
    bzw. beim memtest werden 2 fehler ausgespuckt, heißt das dann automatisch das min. 2 riegel fehlerhaft sind, oder können die auch nur von einem riegel her kommen?

    Das hier bantwortet die Frage klar, dass es nur ein Riegel oder ein Steckplatz ist. 32 GiB = 4× 8 GiB steckten drin. Beide Fehler traten bei 14 komma nochwas GiB auf, also im logisch zweiten Riegel bzw. zweiten Steckplatz.


    Aqua, das nennt sich "Recht am eigenen Bild" (gab's auch weit vorher) und hat nichts mit der DSGVO zu tun.

    Das "Recht am eigenen Bild" findet aber seine Grenzen, wenn die im Foto zu sehenden Personen nur "Beiwerk" sind, also nicht im Vordergrund (Portrait) zu sehen sind. Außerdem kann man die Gesichter auch verpixeln, wenn das Foto eigentlich etwas anderes (Landschaft, Bauwerk, …) zeigen soll. Und wenn man öffentlich auftritt (Politiker, Musiker, Sportler, …) hat sich das mit dem "Recht am eigenen Bild" innerhalb dieser Auftrittssituation auch erledigt.


    Jau, genau - ich werde mal bei einer schwedischen Firma, die vor 45 Jahren von einer anderen Firma geschluckt und zugemacht wurde, […]

    Du hattest in diesem Zusammenhang zu einem Forum/Wiki o.ä. verlinkt. Daran hatte ich gedacht.


    Zu DDR-Zeiten waren solche Unterlagen ja durchaus erhältlich - aber "im Westen"?

    Damals gab es das "im Westen" auch. Dem Dampfradio und der Vollröhrenglotze lagen meist auch Schaltpläne bei. Mit dem Aufkommen der Transistoren ließ das dann nach und mit dem Aufkommen integrierter Schaltkreise war dann irgendwann Schluss damit.

    Glen Etive ins Schottland.

    Das ist schon 'ne Überlegung für 'ne Fahrradtour wert, nur dürften da nicht so viele Höhenmeter wie in den Alpen zusammen kommen. Für ähnliche Landschaftsbilder muss man in den Alpen id.R. schon auf über 2000 Meter rauf. In Schottland liegen solche Landschaften ziemlich weit unten, und das dortige Gebirge ist ja auch deutlich älter als die Alpen und daher entsprechend "runter erodiert". Und dann sind da noch zwei Dinge:
    Wie schlimm war es mit den Stechbombern?
    Wie war das Wetter?


    aber ist meiner nicht ein 8kerner?

    Jein! Der Prozessor enthält vier so genannte "Module". Jedes Modul enthält u.a. zwei Integer-Cluster, weshalb das Betriebssystem den als 8-Kerner anzeigt (hier AMD FX 8350 mit Slackware64 14.2 und Windows 7 pro SP1 64-Bit). Jedes Modul enthält aber nur eine Gleitkommaeinheit, weshalb sich der Prozessor bei parallelisierten Gleitkommaberechnungen eher wie ein 4-Kerner benimmt.


    mir wurde mal geraten neues board = formatieren... läuft immer besser

    Das kannst Du doch ganz pragmatisch angehen. Erst mal so ausprobieren. Sollte Windows 7 dann zu sehr rumspacken, kannst Du immer noch "vergiss es C:" ausführen. Brettwechsel bei gleichem Chipsatz kann sogar mit Windows 9x/ME klappen – selbst mal mit Ali Aladdin V Chipsatz & Windows 98 SE erfolgreich gemacht –, und diese Windows-Versionen sind ja nun nicht gerade als Ausgeburten der Stabilität bekannt.


    Wie konnte Windows dann 8gb sehen?

    Wie Windows das konnte, weiß ich nicht, aber der Effekt, dass das BIOS oder auch das Betriebssystem (ist nicht auf Windows beschränkt) bei so einer unpassenden Mischbestückung zwar die gesammte installierte RAM-Kapazität anzeigen, dann aber Müll produzieren, ist mir bekannt. In allen mir bekannten Fällen brachte memtest86+ Klarheit. Das zeigte dann zwar auch die gesammte installierte RAM-Kapazität an, aber beim 1. Durchlauf kam dann schnell "weiße Schrift auf rotem Grund" im Statusfenster.