Beiträge von Arnulf zu Linden


    Das biard ist unter sockel a das meistverbreitetste schrottbrett.

    Wie kommst Du darauf? Oder bezieht sich das nur auf OC (s.u.)?
    Wichtig ist allerdings die exakte Modellbezeichnung A7N8X-E Deluxe. Einige sehr ähnlich bezeichnete Modelle, deren Namen alle mit "A7N8X" beginnen, sind tatsächlich nicht so die Brüller vor allem, wenn nicht der" nvidia nForce2 400 Ultra", sondern nur der "nvidia nForce2 400" verbaut ist.



    leider im oc nicht so super

    OC gilt nicht bei der Suche nach der "Krone der Schöpfung", denn OC ist quasi die "Gentechnik" der EDV. :D

    Für die Kombi Geforce 6800GT & Windows XP 32-Bit bietet nvidia.de (suche unter "Betatreiber und archivierte Treiber) maximal die Version 307.83 vom 26.02.2013 an. Dass der Treiber 340.52, wie im linken Bild zu sehen, keine "kompatible Grafikhardware" findet, ist logisch.

    Ach ja, die Geforce 6800-Karten, insbesondere die leistungsstärkeren Modelle, zeichnen sich mittlerweile vor allem dadurch aus, dass sie gerne kaputt gehen.

    Systembremse ist übrigens tatsächlich der Athlon XP3200+. Hier steht ein fast baugleiches System (gleicher Prozzi auf gleichem Brett, mit 3 GiB RAM), in dem eine Geforce 7800GS steckt. Auch mit dem darauf installierten Linux & proprietärem nvidia-Treiber kriege ich die Graka nicht ausgelastet, will sagen "Es liegt ausnahmsweise mal nicht an Windows oder bräsigen Treibern."


    verbaut ist das ASUS A7N8XE-Deluxe und ein AMD 3200+ sowie 2GB Dual RAM.

    Das ist (bis auf die nur 2 GiB RAM, da gehen 3 GiB drauf) für Sockel-A (abgesehen von Server-Brettern mit mehr als einem Sockel-A drauf) schon "die Krone der Schöpfung". Mehr geht nicht. Wenn das nicht langt, wird das nix mit dem Spiel oder Du musst doch zu 'ner stärkeren Kiste (für Windows XP 32-Bit etwa – wenn es AMD bleiben soll – Sockel-939 oder Sockel-AM2 mit Athlon64 X2 und 3 GiB RAM drauf. In dieser Klasse gibt es i.d.R. noch Treiber für Windows XP 32-Bit) greifen.

    Da ist zu überlegen, nicht die Grafikkarte zu tauschen, sondern eine alte analoge PCI-TV-Karte (z.B. Hauppauge WinTV) einzubauen. Die solchen Karten beiliegende TV-Software ist i.d.R. für den Dunstkreis Win98…XP und sollte die Aufnahme bewerkstelligen. Ansonsten können einige Ati Radeon "TV in", aber da weiß ich nicht, wie es mit vernünftigen Treibern und Software aussieht.


    Immerhin: Der erste Schritt ist schonmal getan! :D

    Da muss er sich gaaaanz behutsam ran tasten. Bloß nix überstürzen. 8D
    Vielleicht braucht er ja kein ¾ Jahr wie ich vom Kauf der GTX750Ti bis zu deren Einbau & Inbetriebnahme.

    Außerdem hast Du ihn nun blöderweise daran erinnert, ganz dringend WinZip zu installieren …


    2003:
    Prozessor: Pentium I 75MHz
    […]
    Festplatte: 5xxMB Seagate

    Das dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Seagate ST3660A (544 MB; IDE mdma1 & pio3) gewesen sein. Die Dinger wurden sehr oft in Sockel-4-Kisten mit Pentium-60/66 und Sockel-5-Kisten mit Pentium-S 75/90/100 verbaut. Diese HDD war damals berüchtigt, da sie mit C,H,S = 1057,16,63 die 1024-Zylinder-Grenze überschritt, die damals noch in so manchem BIOS von in Gebrauch befindlichen Rechnern existierte.

    Abzugeben sind gegen aufgerundete Versandkosten oder Abholung in 30966 Hemmingen:

    • 2 Stk. iiyama Vision Master 1451
    • 19" 4:3
    • max. 1600×1200 px
    • hsync: 30-96 kHz
    • vsync: 50-160 Hz
    • DPMS
    • Videoanschluss: VGA
    • Stromanschluss: Kaltegerätekabel, 230 V
    • Handbuch vorhanden
    • keine CD/DVD/Diskette vorhanden
    • 32-Bit-Windows-Treiber vorhanden
    • Außenmaße = 46,0 × 45,9 × 46,1 cm
    • Gewicht = 18,0 kg
    • 1 Stk. Philips Brilliance 201B
    • 21" 4:3
    • max. 2048×1536 px @ 60 Hz
    • max. 1600×1200 px @ 85 Hz
    • hsync: 30-107 kHz
    • vsync: 48-160 Hz
    • DPMS
    • Videoanschluss: VGA; BNC (fünf Buchsen)
    • Stromanschluss: Kaltegerätekabel, 230 V
    • kein Handbuch vorhanden
    • keine CD/DVD/Diskette vorhanden
    • kein Windows-Treiber vorhanden (Windows XP müsste 'n Treiber an Bord haben)
    • Außenmaße = 49 × 55 × 53 cm
    • Bei dem Gerät gibt es ein klitzekleines, geradezu winziges Problemchen.

      Spoiler anzeigen


      Gewicht = 31,5 kg


    Die drei Monitore wurden dieses Jahr in funktionsfähigem Zustand eingelagert. Sie wurden nicht grundgereinigt. Bei ernstgemeintem(!) Interesse wird es auch Fotos geben.


    Willkommen in der Aufrüst Spirale.

    Solange das Brett nicht getauscht wird, hat diese Spirale aber ein oberes Ende. :D



    Wenn du PS2 verwendest, schalte die COMs im BIOS ab. Da spart man IRQs. Genau wie LTP. Macht die Soundkarten Konfig gleich einfacher. Bei so einem alten Rechner lohnt btw ne ISA Karte für Sound.

    Eigentlich muss da nix abgeschaltet werden, wenn bei der ISA-PnP-Soundkarte einiges beachtet wird, was wirklich SB16-kompatible aber mitbringen:

    • Die Soundkarte kommt mit einem IRQ aus, verbrät also keinen zweiten IRQ für MPU401.
    • Die Soundkarte nutzt nur einen 8-Bit-DMA und einen 16-Bit-DMA und eben nicht zwei 8-Bit-DMA.
    • Die Soundkarte hat keinen IDE-Anschluss.


    Folgende Soundkarten (alle selbst getestet) erfüllen die obigen Bedingungen:

    • Creative Soundblaster AWE64
    • Creative Vibra16C


    Folgende Soundkarten (alle selbst getestet) erfüllen die obigen Bedingungen nicht, obwohl sie angeblich "SB16 kompatibel" sind:

    • Creative Vibra16X; braucht zwei 8-Bit-DMA
    • Avance Logic ALS100+; braucht zwei 8-Bit-DMA und zweiten IRQ für MPU401


    Hier laufen mehrere solcher Kisten, bie denen nix abgeschaltet ist. Mit IRQ & DMA sieht das z.B. so aus (vom System fest belegte IRQ & DMA weg gelassen):
    IRQ3: COM2
    IRQ4: COM1
    IRQ5: SB16-kompatible Soundkarte
    IRQ7: LPT1
    IRQ9: PCI-Karte (ggf. zwei mit IRQ-sharing)
    IRQ10: PCI-Karte (ggf. zwei mit IRQ-sharing)
    IRQ11: PCI-Karte (ggf. zwei mit IRQ-sharing)
    IRQ12: PS/2-Maus
    DMA1: SB16-kompatible Soundkarte
    DMA3: LPT1
    DMA5: SB16-kompatible Soundkarte
    Die PCI-Grafikkarte nutzt je nach Modell und Brett, in dem sie steckt, IRQ9, 10 oder 11, und den sollte sie für sich allein haben.

    Im konkreten Fall braucht vermutlich auch die Voodoo2 einen der IRQ9, 10 oder 11 für sich allein. Dann bleibt immer noch einer dieser drei IRQ z.B. für eine PCI-Ethernetkarte, ggf. shared mit einer PCI-USB 1.1-Karte.

    Pentium-S 133, 256 KiB COAST, PCI-Ethernetkarte (RTL8029 oder RTL8139) und PCI-USB 1.1-Karte könnte ich beisteuern.


    Ein Spoiler macht nicht viel Sinn, wenn man den gesamten Inhalt des Posts hineinpackt.

    Dieses Argument ist nachvollziehbar. Damit es trotzdem gut lesbar bleibt, schlage ich folgende Hybridlösung vor:

    Code
    1. (Jahr der Anschaffung, ggf. präziser)
    Liste (nur 1. Rechner)
    
    
    2.  (Jahr der Anschaffung, ggf. präziser)
    [spoiler]
    Liste aller weiteren Rechner
    [/spoiler]

    So bleibt es gut lesbar und trotzdem weiß jeder, dass hinter dem Spoiler noch was kommt.

    Noch eine kleine Bitte: Gebt bei den optischen Laufwerken nicht nur die Modellbezeichnung an, sondern auch deren Technologie:
    proprietär|IDE|SCSI|SATA - CD-ROM|CD-R|CD-RW|DVD-ROM|DVD-RW|BD-ROM|…



    Gab's so einen Thread nicht schon mal?

    Muss dann aber schon lange her sein, denn als ich im Winter meine Liste generierte, fand ich keinen derartigen Thread. Falls ein Forenadmin einen entsprechenden alten Thread finden sollte, möge er diesen hier in "Eure Rechnerhistorie 2.0" (2.0 ggf. durch passende Versionsnummer ersetzen) umbenennen und einen Link zum alten Thread setzen.


    Und das sind nur die Hauptrechner :D

    Das habe ich absichtlich auf die Hauptrechner eingegrenzt. ;)

    Bereits eine Liste mit allen aktuell einsatzbereiten Rechnern läge wohl nicht nur bei mir im deutlich zweistelligen Bereich und bei Dir wohl im dreistelligen Bereich. Kämen dann noch die längst verblichenen Rechner dazu …

    Was soll hier rein?
    Hier sollen in chronologischer Reihenfolge der jeweils zu Hause verwendete Hauptrechner (Hardware, Betriebssysteme) rein. Für jeweils eine Zeitspanne mehr als einen Hauptrechner zu listen hat m.E. nur Sinn bei mehreren mehr oder weniger gleichberechtigt genutzten Rechnern an mehreren Wohnsitzen oder gleichberechtigter Nutzung eines Standrechners und eines Laptops. Bilder sind natürlich erlaubt, aber denkt bei deren Größe bitte an die Leute mit "schwacher Leitung". Wenn die Liste "etwas" länger ist, sollte diese im Interesse der Lesbarkeit hinter einem Spoiler verborgen werden, also:

    Code
    [spoiler]
    Liste …
    [/spoiler]

    Basis eines Rechners ist die Hauptplatine! Wird diese getauscht, so wird es ein neuer Rechner. Einzige Ausnahme: Ersatz der Hauptplatine durch ein baugleiches Modell wegen Defektes. Der Tausch anderer Komponenten fällt unter "Umrüstungen".

    Was soll hier nicht rein?
    Mobile Geräte kleiner bzw. leistungsschwächer als ein vollwertiger Laptop gemessen am Leistungsstand der jeweiligen Zeit.
    Zweit-, Dritt-, …, ∞-Rechner. Dafür gibt es "Eure Rechnersammlungen".
    Server. Auch dafür gibt es einen Thread, den ich aber auf die Schnelle nicht finde.

    Vorschlag zur Gliederung (in meiner Liste umgesetzt):
    ---
    laufende Nummer. Jahr (ggf. präziser) der Anschaffung:
    Komplettrechner oder "aus Einzelteilen"
    Prozessor:
    Hauptplatine:
    Arbeitsspeicher:
    Grafik:
    Steckkarten:
    Festplatten:
    optische(s) Laufwerk(e):
    Diskettenlaufwerk(e):
    weitere Laufwerke: (optional, nur wenn welche drin stecken)
    Gehäuse:
    Betriebssystem(e):

    aktueller Zustand:
    ---

    In den Listen bedeuten (Vorschlag, in meiner Liste umgesetzt):
    →: Umrüstung
    − : Komponente wurde entfernt
    + : Komponente wurde hinzugefügt

    Und nun der erste Aufschlag zu diesem Thread:

    1. 1992
    Komplettrechner "Vobis Highscreen 286-16"
    Prozessor: irgendein 286er mit 16 MHz, kein Koprozessor
    Hauptplatine: ?
    Arbeitsspeicher: 1 MiB
    Grafik: ISA-Karte (VGA, 512 KiB RAM)
    Steckkarten: ISA-I/O-Controller 1× IDE, 1× FDC, 2× RS232, 1× Parallelport, 1× Gameport
    Festplatten: 52 MB IDE pio0 noDMA
    optische(s) Laufwerk(e): nicht vorhanden
    Diskettenlaufwerk(e): 3½" 1,44 MB + 5¼" 1,2 MB
    Gehäuse: Desktop
    Betriebssystem(e): MS-DOS 5.0

    aktueller Zustand:
    Gerät nicht mehr vorhanden
    Maus (seriell) funktionsfähig eingelagert
    Mousepad (semiflexibler Kunststoff, grün opak) nach wie vor in Benutzung,
    da mit Wasser & Spiritus abwaschbar und auch optische Mäuse drauf laufen

    2. 1994:

    Spoiler anzeigen


    Komplettrechner?
    Prozessor: AMD Am386DX-33 + irgendein Koprozessor
    Hauptplatine: ?
    Arbeitsspeicher: 8 MiB = 8× 1 MiB SIMM
    Grafik: ISA-Karte (VGA, 1 MiB RAM)
    Steckkarten: ISA-I/O-Controller 1× IDE, 1× FDC, 2× RS232, 1× Parallelport, 1× Gameport
    → + XT-Bus-MIDI-Karte
    Festplatten: 120 MB IDE pio0 noDMA
    → + 52 MB IDE pio0 noDMA (aus 1.)
    optische(s) Laufwerk(e): nicht vorhanden
    Diskettenlaufwerk(e): 3½" 1,44 MB + 5¼" 1,2 MB
    Gehäuse: AT-Bigtower
    Betriebssystem(e): MS-DOS 6.22 (GUI: Windows for Workgroups 3.11)

    aktueller Zustand:
    Gerät nicht mehr vorhanden

    3. Mitte 1996:
    PC aus Einzelteilen
    Prozessor: AMD Am5x86-P75
    Hauptplatine: Chaintech 4SPM
    Arbeitsspeicher: 16 MiB = 2× 8 MiB PS/2 FPM
    → + 8 MiB = 8× 1 MiB SIMM auf SIMM-shuttle (∑ = 24 MiB)
    → + 16 MiB = 1× 16 MiB PS/2 FPM (∑ = 40 MiB)
    → − 8 MiB = 8× 1 MiB SIMM auf SIMM-shuttle + 32 MiB = 1× 32 MiB PS/2 FPM (∑ = 64 MiB)
    → − 16 MiB = 1× 16 MiB PS/2 FPM + 32 MiB = 2× 16 MiB PS/2 FPM auf PS/2-shuttle 2× single-sided auf 1× double-sided (∑ = 80 MiB)
    → − 8 MiB = 1× 8 MiB PS/2 FPM + 16 MiB = 1× 16 MiB PS/2 FPM (∑ = 88 MiB)
    → − 8 MiB = 1× 8 MiB PS/2 FPM + 20 MiB = 4× 1 MiB SIMM & 4× 4 MiB SIMM auf SIMM-shuttle (∑ = 100 MiB)
    Grafik: PCI-Karte S3Trio64+ (VGA, 2 MiB RAM)
    Steckkarten: XT-Bus-MIDI-Karte (aus 2.)
    → − XT-Bus-MIDI-Karte + ISA-PnP-Soundkarte Avance Logic ALS100+
    Festplatten: 120 MB IDE pio0 noDMA (aus 2.)
    → + 1,2 GB IDE mdma2
    → − 120 MB IDE pio0 noDMA + 4,3 GB IDE udma2
    optische(s) Laufwerk(e): IDE-CDROM Mitsumi FX800
    → − IDE-CDROM Mitsumi FX800 + IDE-CDROM Mitsumi FX320
    → + IDE-CD-R Mitsumi CD-R-2801
    Diskettenlaufwerk(e): 3½" 1,44 MB + 5¼" 1,2 MB (aus 2.)
    Gehäuse: AT-Bigtower von 2.
    Betriebssystem(e): MS-DOS 6.22 (GUI: Windows for Workgroups 3.11)
    → − MS-DOS 6.22 (GUI: Windows for Workgroups 3.11) + Windows 95b

    aktueller Zustand:
    Verwendung: Museumsrechner
    Prozessor: AMD Am5x86-P75 (original)
    Hauptplatine: Chaintech 4SPM (original)
    Arbeitsspeicher: 128 MiB = 4× 32 MiB PS/2 FPM
    Grafik: PCI-Karte SiS 86C326 (VGA, 8 MiB RAM)
    Steckkarten: PCI-Ethernetkarte Realtek RTL8029, ISA-PnP-Soundkarte Creative Labs Vibra16C, XT-Bus-Karte 2× RS232 & 1× Parallelport
    Festplatten: 6,5 GB IDE udma2 + 8,4 GB IDE udma4 + 0,54 GB IDE mdma1
    optische(s) Laufwerk(e): IDE-CD-RW Hewlett-Packard CD-Writer Plus 8100
    Diskettenlaufwerk: 3½" 1,44 MB
    Gehäuse: AT-Minitower
    Betriebssystem(e): Slackware 9.1 (Kernel 2.4.33.3)

    4. Ende 1999:
    PC aus Einzelteilen
    Prozessor: AMD K6-2 500
    Hauptplatine: Asus P5A-B
    Arbeitsspeicher: 128 MiB = 1× 128 MiB SDRAM PC-100
    → + 128 MiB = 1× 128 MiB SDRAM PC-100 (∑ = 256 MiB)
    → + 256 MiB = 1× 256 MiB SDRAM PC-133 (∑ = 512 MiB)
    Grafik: AGP-Karte nvidia Vanta (VGA, 16 MiB RAM)
    Steckkarten: PCI-Soundkarte Terratec DMX, PCI-Ethernetkarte Realtek RTL8029
    → + PCI-IDE-Controller Promise Ultra100
    → + PCI-analog-TV-Karte Hauppauge WinTV
    Festplatten: 1,2 GB IDE mdma2 (aus 3.) + 4,3 GB IDE udma2 (aus 3.)
    → − 1,2 GB IDE mdma2 + 6,5 GB IDE udma2
    → − 4,3 GB IDE udma2 + 8,6 GB IDE udma2
    → + 30 GB IDE udma5 (an PCI-IDE-Controller)
    → + 40 GB IDE udma5 (an PCI-IDE-Controller)
    → − 6,5 GB IDE udma2
    optische(s) Laufwerk(e): IDE-CDROM Mitsumi FX320 + IDE-CD-R Mitsumi CD-R-2801
    → − IDE-CD-R Mitsumi CD-R-2801 + IDE-CD-RW Yamaha CRW8824
    → − IDE-CDROM Mitsumi FX320 + IDE-CDROM 52×
    Diskettenlaufwerk(e): 3½" 1,44 MB + 5¼" 1,2 MB (aus 3.)
    weitere Laufwerke: nicht vorhanden
    → + Iomega ZIP100 IDE mdma1
    Gehäuse: AT-Bigtower von 2.
    Betriebssystem(e): Windows 95b
    → − Windows 95b + Windows 95c
    → − Windows 95c + Windows 98SE + SuSE Linux 6.3
    → − SuSE Linux 6.3 + SuSE Linux 7.1
    → − SuSE Linux 7.1 + SuSE Linux 7.3

    aktueller Zustand:
    Verwendung: Museumsrechner
    Prozessor: AMD K6-2+ 570 @ 600 MHz (Originalprozessor funktionsfähig eingelagert)
    Hauptplatine: Asus P5A-B (original)
    Arbeitsspeicher: 768 MiB = 3× 256 MiB SDRAM PC-133 (baugleiche Module)
    Grafik: AGP-Karte nvidia GeForce FX5200 (DVI, VGA, 128 MiB RAM) (Originalgrafikkarte funktionsfähig eingelagert)
    Steckkarten: PCI-Ethernetkarte Intel PRO/100 82558, PCI-Soundkarte Fortemedia FM801, PCI-USB 2.0-Controller (Ali-Chip)
    Festplatten: 10 GB IDE udma5 + 40 GB IDE udma5
    optische(s) Laufwerk(e): IDE-CD-RW + DVD-ROM
    Diskettenlaufwerk: 3½" 1,44 MB
    Gehäuse: AT-Miditower
    Betriebssystem(e): Slackware 13.0 (Kernel 2.6.31.5)

    5. Ende 2002:
    PC aus Einzelteilen
    Prozessor: AMD Athlon XP 1600+ (AX1600DMT3C)
    Hauptplatine: Asus A7V266-E
    Arbeitsspeicher: 256 MiB = 1× 256 MiB DDR1 PC-266
    → + 1× 256 MiB DDR1 PC-266 (∑ = 512 MiB)
    → + 1× 512 MiB DDR1 PC-333 (∑ = 1 GiB)
    → − 1× 256 MiB DDR1 PC-266 (defekt) + 1× 512 MiB DDR1 PC-333 (∑ = 1,25 GiB)
    → − 1× 256 MiB DDR1 PC-266 + 1× 1 GiB DDR1 PC-333 (∑ = 2 GiB)
    Grafik: AGP-Karte nvidia GeForce2 MX400 (VGA, 64 MiB RAM)
    Steckkarten: PCI-Soundkarte Terratec DMX, PCI-Ethernetkarte 3Com 3C905-CX-TX-M, PCI-IDE-Controller Promise Ultra100 (aus 4.), PCI-analog-TV-Karte Hauppauge WinTV (aus 4.)
    → − PCI-IDE-Controller Promise Ultra100 + PCI-IDE-Controller Promise Ultra133 TX2
    → − PCI-Soundkarte Terratec DMX + PCI-Soundkarte Creative Audigy 2 ZS Platinum
    → − PCI-analog-TV-Karte Hauppauge WinTV + PCI-DVB-T-Karte Hauppauge WinTV nova-T
    Festplatten: 8,6 GB IDE udma2 (aus 4.) + 30 GB IDE udma5 (aus 4., an PCI-IDE-Controller) + 40 GB IDE udma5 (aus 4., an PCI-IDE-Controller)
    → −/+ mehrere IDE-Festplatten
    → + 160 GB IDE udma6 (an PCI-IDE-Controller)
    → + 250 GB IDE udma6 (an PCI-IDE-Controller)
    optische(s) Laufwerk(e): IDE-DVDROM + IDE-CD-RW Yamaha CRW8824
    → − IDE-CD-RW Yamaha CRW8824 + IDE-CD-RW 52×/32×/52×
    → − IDE-CD-RW 52×/32×/52× + IDE-DVD-RW
    Diskettenlaufwerk(e): 3½" 1,44 MB + 5¼" 1,2 MB (aus 4.)
    weitere Laufwerke: Iomega ZIP100 IDE mdma1 (aus 4.)
    Gehäuse: ATX-Bigtower
    Betriebssystem(e): Windows 98SE; SuSE Linux 7.3
    → − Windows 98SE + Windows 2000
    → − Windows 2000 + Windows XP professional SP3
    → − SuSE Linux 7.3 + SuSE Linux 8.0
    → − SuSE Linux 8.0 + Slackware 10.2
    → − Slackware 10.2 + Slackware 12.0

    aktueller Zustand:
    Gerät nicht mehr vorhanden (Hauptplatine stellte ihren Dienst Ende 2017 im Museumsechner für immer ein)
    (Originalprozessor funktionsfähig eingelagert)
    (Originalgrafikkarte funktionsfähig eingelagert)

    6. Ende 2008:
    PC aus Einzelteilen
    Prozessor: AMD Athlon64 X2 4800+ (ADO4800IAA5DO)
    → − AMD Athlon64 X2 4800+ + AMD Phenom II X4 945 (HDX945WFK4DGI)
    Hauptplatine: Gigabyte GA-M56S-S3 (1× Garantiefall, Ersatz durch baugleiche Hauptplatine)
    Arbeitsspeicher: 8 GiB = 4× 2 GiB DDR2 PC-800
    Grafik: PCIe x16-Karte nvidia GeForce 8500GT (DVI, VGA, 512 MiB RAM)
    Steckkarten: PCI-Soundkarte Creative Audigy 2 ZS Platinum (aus 5.), PCI-IDE-Controller Promise Ultra133 TX2 (aus 5.), PCI-DVB-T-Karte Hauppauge WinTV nova-T (aus 5.)
    → + PCIe x1-Ethernetkarte Intel Pro1000CT
    → − PCI-IDE-Controller Promise Ultra133 TX2
    Festplatten: 80 GB IDE udma6 + 320 GB SATA 3.0GB/s + 160 GB IDE udma5 (aus 5., an PCI-IDE-Controller) + 250 GB IDE udma5 (aus 5., an PCI-IDE-Controller)
    → − 160 GB IDE udma6 (an PCI-IDE-Controller) − 250 GB IDE udma6 (an PCI-IDE-Controller) + 500 GB SATA 3.0GB/s
    → − 320 GB SATA 3.0GB/s + 1 TB SATA 3.0GB/s
    optische(s) Laufwerk(e): IDE-DVD-RW
    → − IDE-DVD-RW + SATA-DVD-RW
    Diskettenlaufwerk(e): 3½" 1,44 MB
    Gehäuse: ATX-Bigtower von 5.
    Betriebssystem(e): Windows XP professional SP3; Slackware 12.0
    → − Windows Windows XP professional SP3 + Windows 7 pro SP1 64-Bit
    → − Slackware 12.0 + Slackware64 13.0
    → − Slackware64 13.0 + Slackware64 13.1

    aktueller Zustand:
    Gerät in obiger Form nicht mehr vorhanden
    Hauptplatine & AMD Phenom II X4 945 in anderem System (außer Haus) im Einsatz
    AMD Athlon64 X2 4800+ funktionsfähig eingelagert

    7. Ende 2012:
    PC aus Einzelteilen
    Prozessor: AMD Phenom II X4 945 (HDX945WFK4DGI)
    → − AMD Phenom II X4 945 (HDX945WFK4DGI) + AMD Phenom II X6 1100T (HDE00ZFBK6DGR)
    Hauptplatine: GA-MA770-UD3 rev. 1.0
    Arbeitsspeicher: 8 GiB = 4× 2 GiB DDR2 PC-800
    → − 8 GiB = 4× 2 GiB DDR2 PC-800 + 16 GiB = 4× 4 GiB DDR2 PC-800 @ PC-667
    Grafik: PCIe x16-Karte nvidia GeForce 8500GT (DVI, VGA, 512 MiB RAM) (aus 6.)
    → − PCIe x16-Karte nvidia GeForce 8500GT + PCIe x16-Karte nvidia GeForce GT220 (DVI, HDMI, VGA, 1 GiB RAM)
    → − PCIe x16-Karte nvidia GeForce GT220 + PCIe x16-Karte nvidia GeForce GT630 (DVI, HDMI, VGA, 1 GiB RAM)
    Steckkarten: PCIe x1-Ethernetkarte Intel Pro1000CT (aus 6.), PCI-Soundkarte Creative Audigy 2 ZS Platinum (aus 6.), PCI-DVB-T-Karte Hauppauge WinTV nova-T (aus 6.)
    Festplatten: 30 GB IDE udma6 + 500 GB SATA 3.0GB/s + 1 TB SATA 3.0GB/s
    → + 1 TB SATA 3.0GB/s
    → + SSD 60 GB SATA 6.0GB/s
    → − 500 GB SATA 3.0GB/s + 2 TB SATA 6.0GB/s
    → − SSD 60 GB SATA 6.0GB/s + SSD 120 GB SATA 6.0GB/s
    → + 2 TB SATA 6.0GB/s
    optische(s) Laufwerk(e): SATA-DVD-RW
    → − SATA-DVD-RW + SATA-BDROM/DVD-RW
    Diskettenlaufwerk(e): 3½" 1,44 MB
    Gehäuse: ATX-Bigtower
    Betriebssystem(e): Windows 7 pro SP1 64-Bit; Slackware64 13.1 (Kernel 2.6.39.4)
    → − Slackware64 13.1 (Kernel 2.6.39.4) + Slackware64 14.1 (Kernel 3.17.4)

    aktueller Zustand:
    Gerät in obiger Form nicht mehr vorhanden
    Komponenten teilweise im aktuellen Arbeitsrechner sowie in anderen Rechnern verbaut

    8. Ende 2014:
    PC aus Einzelteilen
    AMD Phenom II X6 1100T (HDE00ZFBK6DGR) (aus 7.)
    → − AMD Phenom II X6 1100T + AMD FX 8350 (FD8350FRHKBOX)
    Hauptplatine: GA-990XA-UD3 rev. 1.0
    Arbeitsspeicher: 32 GiB = 4× 8 GiB DDR3 PC-1866 @ PC-1600
    Grafik: PCIe x16-Karte nvidia GeForce GT630 (DVI, HDMI, VGA, 1 GiB RAM GDDR3) (aus 7.)
    → − PCIe x16-Karte nvidia GeForce GT630 + Ati Radeon HD6570 (DVI, HDMI, VGA, 2 GiB RAM GDDR3)
    → − PCIe x16-Karte Ati Radeon HD6570 + PCIe x16-Karte nvidia GeForce GTX 750 Ti (DVI-I, DVI-D, 2× HDMI, 2 GiB RAM GDDR5)
    Steckkarten: PCIe x1-Ethernetkarte Intel Pro1000CT (aus 7.), PCI-Soundkarte Creative Audigy 2 ZS Platinum (aus 7.), PCI-DVB-T-Karte Hauppauge WinTV nova-T (aus 7.)
    → + PCIe x1-Parallelportkarte Dawicontrol DC-9110 PCIe
    → − PCIe x1-Ethernetkarte Intel Pro1000CT + PCIe x1-Ethernetkarte Intel Pro1000PT
    → − PCI-DVB-T-Karte Hauppauge WinTV nova-T + PCI-DVB-C-Karte Satelco EasyWatch DVB-C MK3
    Festplatten: SSD 120 GB SATA 6.0GB/s + 1 TB SATA 3.0GB/s + 2 TB SATA 6.0GB/s + 2 TB SATA 6.0GB/s (alle aus 7.)
    → − 1 TB SATA 3.0GB/s + 2 TB SATA 6.0GB/s
    → − SSD 120 GB SATA 6.0GB/s + SSD 250 GB SATA 6.0GB/s
    → − SSD 250 GB SATA 6.0GB/s + SSD 500 GB SATA 6.0GB/s
    optische(s) Laufwerk(e): SATA-BDROM/DVD-RW (aus 7.)
    Diskettenlaufwerk(e): ohne (kein FDC auf der Hauptplatine; externes USB-Diskettenlaufwerk als nicht vollständiger Ersatz)
    Gehäuse: ATX-Bigtower von 7.
    Betriebssystem(e): Windows 7 pro SP1 64-Bit; Slackware64 14.1 (Kernel 3.17.4)
    → − Slackware64 14.1 (Kernel 3.17.4) + Slackware64 14.2/current (Kernel 4.10.8)

    aktueller Zustand:
    wie oben, aktueller Arbeitsrechner; ausgebaute Komponenten außer PCI-DVB-T-Karte in anderen Rechnern verbaut


    Lohnt es sich in dem System noch die Grafikkarte zu tauschen ich denke die 2MB Grafikkarte dürfte die Voodoo 2 ziemlich ausbremsen.

    Unabhängig von der Voodoo 2 ist ein Austausch sinnvoll, wenn Du hohe Auflösungen mit hoher Farbtiefe fahren möchtest. Wieviel RAM die Grafikkarte dafür minimal haben muss, kannst Du hier entnehmen. Ab 8 MiB RAM brauchst Du nicht mehr drüber nachzudenken, allerdings können die alten PCI-Grafikkarten keine Breitblöd-Formate.

    Wirklich ausgebremst wird Deine Kiste übrigens vom Pentium-S 75, denn eine 75 MHz CPU bedeutet 50 MHz FSB und 25 MHz PCI. Die 25 MHz PCI bremsen Grafikkarte und Voodoo 2 mächtig aus. Bau einen Pentium-S ein, der mit 66 MHz FSB läuft, also ein 100, 133, 166 oder 200. 66 MHz FSB bedeuten 33 MHz PCI, also PCI-Nominaltakt.

    Das PT586-2 ist nicht in TH99 zu finden. Also ist es wie Bielefeld: Beide gibt es nicht. :D


    im moment erkennt er nämlich auch nur 500 MB von der 7GB HDD. Vermute mal ne beschränkung vom BIOS.

    Das wäre dann aber ein BIOS-Bug. Normalerweise liegt die IDE-Grenze bei Sockel-7-Brettern bei 8,4 GB. Die verbaute 6,4 GB HDD müsste also vollständig erkannt werden. Die richtige Einstellung ist dafür "LBA", wenn es "auto" nicht gibt oder die HDD nicht vollständig erkennt.


    [Bilder siehe Beitrag #9]

    2. Bild: Dreckspatz :D
    Da passt noch ein COAST-Modul rein. Üblich sind bei solchen Brettern 256 KiB Cache-RAM onboard und optional weitere 256 KiB Cache-RAM mittels COAST. Das geht allerdings nicht bei jedem Brett, dass Cache-RAM onboard und einen COAST-Steckplatz hat. Ein Indiz dafür, dass das hier gehen könnte, ist der im 4. Bild direkt neben dem Prozessorkühler zu sehende Käfer im DIP-Sockel, bei dem es sich wahrscheinlich um ein Tag-RAM handet.

    Mehr L2-Cache steigert zwar die Systemleistung, führt beim Intel i430FX-Chipsatz (3. Bild: SB82437FX66) aber nicht zu einer Vergrößerung der "cacheable RAM area". Die bleibt bei 64 MiB, obwohl der i430FX mit 128 MiB RAM umgehen kann. Somit sind für DOS/Windows auch mehr als 64 MiB RAM i.d.R. nicht sinnvoll.

    Der i430FX kann zwar nur PCI 2.0, sollte aber dennoch mit USB 1.1.-Karten klar kommen, falls Du Dir wirklich "Windows 95 & USB = Murks" antun möchtest. Hier lief zeitweise mal (z.Z. eingelagert) ein System mit i430FX-Chipsatz (AMD K6 233 Model 6 auf Asus P/I-P55TP4XE, 128 MiB RAM) und USB 1.1 PCI-Karte, allerdings nicht mit DOS/Windows sondern mit Linux Kernel 2.4.33.3.

    6. Bild: Das ist ärgerlich, da wurden die SUB-D-Stecker für RS232 und Parallelport vom Vorbesitzer geräubert.


    Denk auch das der etwas Overkill ist aber ich lass ihn einfach mal drauf lieber zu kalt als zu warm. Allerdings würds mich schon interresieren wie der die Halterungen vom Sockel A da draufgefummelt hat.

    Bzgl. der Kühlermontage sind die Sockel 5, 7, 370 und A mechanisch zueinander kompatibel, aber um die Montage schwerer Kühler auf dem Sockel-A zu ermöglichen, verfügt dieser über zusätzliche Haltenasen für die Kühlerhalteklammer.

    Daher solltest Du den für den Sockel-7 zu schweren Sockel-A-Kühler durch ein kleineres Modell ersetzen. Wenn es schön kühl bleiben soll, nimm einen Sockel-370-Kühler mit 50 mm oder 60 mm-Miefquirl drauf.


    Naja muss ich mir wohl mal ne Seriell Karte besorgen hab wohl doch keine mehr rumliegen.

    Das ist eine ganz schlechte Idee, denn diese Karte benötigt zwingend einen IRQ, und die sind in derart alten Systemen Mangelware. Wie schon gesagt dürfte "das Runde da unten" ein billig gemachter PS/2-Mausanschluss sein. Außerdem sind 2× RS232 (und 1× Parallelport) über Stiftleisten zugänglich. Du brauchst also nur so etwas und so etwas, um alle drei Ports nach außen zu führen., wobei Du allerdings erst nach dem Test mit einer seriellen Maus weißt, ob bei den RS232 die Belegung stimmt oder in den 9-pol. SUB-D-Steckern umgelötet werden muss.

    Im BIOS sind folgende Einstellungen für die Ports sinnvoll:

    • PS/2: IRQ 12 used by PS/2-Mouse
    • 1. RS232: COM1 = I/O-base 0x3F8; IRQ 4
    • 2. RS232: COM2 = I/O-base 0x2F8; IRQ 3
    • Parallelport: ECP, LPT1 = I/O-Base 0x378; IRQ 7; DMA 3 (DMA 0, falls das BIOS diese Einstellung erlaubt)


    Es liegt eher daran, dass deine neuere USB-Maus PS/2 nicht mehr unterstützt. Der Adapter ist nämlich nur rein elektrisch.

    Da gibt es noch eine hässlichere Variante, die ich bei optischen Mäusen beobachtete, bei denen in der OVP am USB-Anschluss ein PS/2-Adapter steckte: Die Maus kann zwar PS/2, funktioniert aber an sehr alten PS/2-Mouseports trotzdem nicht. Vermutlich will die Maus mehr Strom haben als der Uralt-PS/2-Mouseport liefern kann.

    Stell mal ein paar ordentliche Fotos von dem Brett und von der Gehäuserückwand, falls es ein Komplettsystem ist, ein. Dann lässt sich das "pt586-2" vielleicht identifizieren, und die RS232-Schnittstellen sind vielleicht schon heraus geführt.

    Da bleibt nur eine serielle Maus. Falls Du keine hast, könnte ich Dir nächste Woche eine gegen aufgerundete Versandkosten zukommen lassen.
    Die meisten Sockel-5- und Sockel-7-Bretter haben zwei RS232-Schnittstellen mit 16550A-UART an Bord, die über zwei 10-polige (2× 5-pol.) Stiftleisten zugänglich sind. Die musst Du nach draußen führen, wobei Du Dich aber ohne vorhandene Doku damit wirst auseinandersetzen müssen. Beim Test mit einer seriellen Maus geht aber i.d.R. nix kaputt, wenn man zuerst die falsche Pin-Belegung erwischt.

    Es gibt Ausnahmen, wo IDE/FDD/Parallelport/RS232 nicht an Bord sind, also über Steckkarten realisiert werden müssen, z.B. das "Soyo 033A2" (Sockel-5 ohne BF-Jumper) ist so ein Patient. Dann ist für FDD/RS232/Parallelport eine ISA-Karte angesagt, wobei für 'ne serielle Maus auch die älteren 8250- und 16450-UARTs reichen.

    Und nein, eine USB-Maus ist hier wohl keine Lösung, obwohl das in Hardware mit einer USB-Steckkarte durchaus funktionieren könnte, sofern der PCI-Bus PCI 2.1 beherrscht. Windows 95 mit USB und insbesondere mit einer USB-Maus bzw. USB-irgendwas außer Massespeichern zu verheiraten dürfte ein in 1. Näherung unmögliches Unterfangen sein.

    Ach ja, wenn der Pentium-S 75 nicht aus "nostalgischen" Gründen drin bleiben soll, sollte da auch mehr gehen, ohne BF-Jumper ein Pentium-S 100 bei 66 MHz FSB bzw. Pentium-S 90 bei nur 60 MHz FSB, mit BF-Jumper ein Pentium-S 133 (wovon ich einen über habe) bei 66 MHz FSB bzw. Pentium-S 120 (wovon ich auch einen über habe) bei nur 60 MHz FSB, und wenn das Brett den Sockel-7 drauf hat, geht noch mehr. Da die Kiste mit 32 MiB RAM ausgestattet ist, sprengt ein Pentium-S 133 auch noch nicht den "zeitgemäßen" Rahmen. Die 7 GB (seltsame Größe!) HDD wurde eh nachgerüstet. Üblich waren damals 540 MB…2,1 GB HDDs.

    Damit die Kiste Spaß macht, solltest Du ihr noch zwei Steckkarten spendieren, wofür es in beiden Fällen "zeitgemäße" Lösungen gibt:

    • PCI-Ethernetkarte, entweder 100Base-TX oder "zeitgemäß" 10Base-2/10Base-T, z.B. eine mit RTL8029-Chip
    • ISA-PnP-Soundkarte, SB16 oder kompatible


    Gentoo-Spinoff. KDE hat mir immernoch zu viel Macken. Bekommt das nutzlose T410 eventuell doch ein BSD.

    Ja, KDE5 ist noch nicht so der Brüller. Nimm 'ne Distro, die KDE4 mitbringt. KDE4 ist mittlerweile einigermaßen "abgehangen & gereift". Oder nimm einfach einen anderen WM, wenn der WM topaktuell sein soll oder muss.


    Ich denke, da würden auch gut 16GB reichen.

    Er möchte aber (mehr oder weniger) bis zum Anschlag aufrüsten. Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Außerdem kennen wir beide seine Einsatzprofile für diese Kiste nicht.


    Ich seh kein Grund fürn neues System, solange alles einwandfrei läuft.

    +1

    Und deshalb arbeite ich immer noch auf einem System mit Phenom II X6, natürlich ein 1100T mit 32 GiB RAM (Maximum) im System.
    Mein Eindruck ist schon seit einigen Jahren, dass in den PCs mit x86_64-Mehrkernprozessoren neben der Ausstattung mit reichlich RAM der größte Leistungsgewinn durch den Ersatz von HDDs durch SSDs erreicht wird.


    Hab da aber ernsthaft ne halbe Stunde rumgesucht und die Lösung erst gefunden, als ich den Beitrag geschrieben hab. Ist manchmal echt seltsam :rolleyes:

    Ist nicht seltsam. Manchmal hilft es nämlich, die richtige Frage aufzuschreiben. Während des Schreibvorgangs arbeitet dann u.U. ein zweiter Prozessorkern im Computer zwischen den beiden Ohren an einer Lösung.


    GIMP

    Mit GIMP sollte das Erstellen und auch das Konvertieren vorhandener Icons kein Problem sein:
    Image → Mode → Indexed Color Conversion → Use custom palette¹
    Die "custon palette" musst Du natürlich einmalig vorher erstellen.

    ¹Meine Linuxe inkl. Software laufen von Anfang an (SuSE 6.2) bis heute (Slackware64 14.2-current) komplett in englischer Sprache.



    Noch etwas Generelles zu Icons usw.:

    Die hier schon genannten Projekte verwenden absichtlich keine ungefähr 1:1-Darstellung des Windows-Desktops. Da muss schon ein Mindestmaß an Unterscheidbarkeit vorhanden sein, damit Microsoft nicht seine Anwaltsmeute auf die Projekte hetzt. In einem Icon einfach ein paar Pixel zu tauschen und einige Farbwerte marginal zu ändern reicht u.U. nicht, um das urheberrechtlich in zumindest einigermaßen trockene Tücher zu bekommen.