Beiträge von HOMEBOY87


    Ich frage mich warum beim föhnen von Elektronischen Geräten plötzlich das Teil funktioniert.


    Der ESR (Innen/Eigenwiederstand) defekter Elkos fällt bei Wärme, sofern sie nicht komplett ausgetrocknet sind.
    Fällt der weit genug (irgendwo in die grobe Nähe des Originalwertes) kann das Netzteil ggf. wieder (oder weiter) funktionieren wie oben.

    Das is auch genau der Grund warum die so "plötzlich" sterben. die Elkos sind noch nicht "kaputt genug" um im warmen Zustand die Netzteilschaltung zu verwuseln. Dann wird das Netzteil mal eben abgezogen, alles kühlt ab und der ESR Wert der Elkos schießt durchs Dach, ergo Schaltnetzteil kann nichtmehr selbstständig starten. Meist pfeifen/sirren die Netzteile dann oder machen tick tick tick Geräusche, ggf. mit im Takt blinkender LED.. (Netzteil versucht wiederholt zu starten aber kriegts nicht gebacken)

    Obiger fall beschreibt aber nicht kaputte "große" Elkos Nahe dem Ausgang, sondern meistens den Startup-Cap. In der Regel irgendwo zwischen 25-50V und 10-47µF irgendwo in der Mitte/Hälfte der Platine. Schließt natürlich nicht aus, dass die Anderen nicht genauso trockengebacken sind..

    Nichts davon. Da wird garnix gedrückt oder gezogen..

    Ich glaub Playitlouder muss echt ne Bilderserie machen wie das funzt.. :baby:
    Ähnlich wie sowas hier (mal so garkein anderes Bild dafür gefunden)

    Kannst sowohl das vorne als auch hinten drehen. Übertragen auf den Verstärker oben halt Lautstärke für rechts oder links. Ggf. höchstens per slip-plate verbunden so das die ohne festhalten des jeweils anderen beide drehen.

    Ob das nun mechanisch durch den Knopf oder im Innenleben separiert wird ist doch egal? Sonst erklärt doch mal die Funktion genauer.


    Im original sind das 2 voneinander unabhängige Potentiometer in einem Gehäuse. Verbaut im Verstärker hast du 2 ineinander verschachtelte Lautstärkeregler, die du entweder gleichzeitig drehen kannst (wie ein "normaler" Lautstärkeregler) oder einzeln (nur die rechte Seite lauter z.B., wie ein Balanceregler)

    Bei so ziemlich allen modernen Stereopotis werden beide Potis gleichzeitig über einen Schaft gedreht, und nicht getrennt wie beim Original. Somit hätte man dann 'nen funktionierenden Lautstärkeregler, aber die Balancefunktion würde flöten gehen, weil eben beide Potis nicht unabhängig voneinander gedreht werden können (mangels 2. Schaft). Außerdem müsste man sich dann irgendwas einfallen lassen, wie man den (innen-)Knopf selbst befestigt, denn der 2. Schaft wo man den normalerweise aufstecken würde ist ja nichtmehr da.
    Sowas in der Art hatte ich Playitlouder auch vorgeschlagen, falls das original nicht mehr zu retten ist. Muss man halt auf Balanceregelung verzichten.

    Normale Stereopotis gibts wie Sand am Meer.. sowas wie das original is praktisch unmöglich irgendwo aufzutreiben. Neu erst recht nicht.

    Das hier wär 'n "normales", was 2 Potis gleichzeitig über einen Schaft dreht. Verstärker die sowas vom Werk verbaut haben hätten dann noch nen extra Balanceregler.
    http://www.reichelt.de/4mm-Potis-ster…T=0&OFFSET=500&

    Datenwiederherstellungsprogramm (was fürn Wort Oo!) mit der HDD in nem Cardreader bzw. CF->IDE Adapter?
    Das würd allerdings nur funktionieren wenn das Ding die Dateien in 'nem Standardformat (mp3, aac, ogg, ..) abgespeichert hat und nicht irgendwas propritärem..

    Hat keinen zweiten Schaft (Innen- und Außenregler), daher genauso nutzlos wie alles was ich bisher finden konnte.

    Das silberne ganz links is der erste Schaft, das bronzefarbene der zweite Schaft und dahinter das Gewinde zum befestigen.

    Shuttle fällt mir ein fehlt auf der Liste, von denen hatte ich auch 2-3 echt coole Boards. DFI fehlt auch noch sowie Abit, die hatten damals zu Sockel A Zeiten auch hammer Teile.

    DFI ist defacto tot (nurnoch industrial Boards, nix mehr für Endkunden), Abit ist schon seit 4 Jahren platt und Shuttle hat bei Sockel A bzw. 478 aufgehört "normale" Boards zu bauen. Die existieren zwar noch, bauen aber nurnoch ITX und Flex-ATX boards für ihren XPC Würfelschrott und propritäre boards für deren All-in-One PCs (kompletter Computer im (Touchscreen-)Monitor)

    Also wenne schon unbedingt nichtmehr existierende Hersteller rauskramen willst dann bitte aber auch Iwill, EPoX, FIC, QDI, Chaintech, Leadtek, PC Partner, Soltek, ...

    Das Board was nicht anging sollte in den PC eines Freundes, 150€
    Die Boards die nach wenigen Betriebsstunden kaputt gingen waren für meinen PC bestimmt - 100€


    Sinnfrei Preise ausm Arsch ziehen statt Boardmodelle zu posten (was du jetzt auch nichtmehr tun brauchst da du Boards mit passenden Preisen raussuchen wirst) sagt doch schon alles.
    Hätteste stattdessen die Modelle gepostet hätte man auf anhieb beurteilen können, ob das Rotz is oder nicht. Und nu komm mir nich mit "Modellnummern kann sich doch keine Sau merken!!!11eins".. wir reden hier immerhin nicht über Foxconn (mit Boardbezeichnungen wie 6150BK8MC-KRSH / C51PVM06N2-6KRSH)

    Also ich feiere die auch net aber im PC meiner Mutter ist ein AsRock Board (ich weiß grad net welches) und der läuft schon seit 2 Jahren ohne Probleme.


    Im Rechner meiner Mum sitzt mein ehemaliges ASRock 4CoreDual-VSTA, nachdem ich es 2008 durch 'n Gigabyte (zwecks OC) ersetzt hab. Meine Nutzungszeit eingerechnet sind das mal eben 5 Jahre für 'n 49eur Bastardboard (AGP & PCIe, DDR1 und DDR2). Ersetzt werden solls jetzt nur weils nicht mehr als 2GB RAM kann (unter 4GB verlässt hier nix mehr meine Bude, außer fürn E-Schrott)

    Wenn man nicht den billigsten Scheiß von denen kauft (oder sich ehemals billigsten Scheiß dann noch gebraucht andrehen lässt) sind die ganz brauchbar.

    Sub-60eur Boards von ASRock (was du noch so schön falsch "übersetzt" hast) taugen genauso wenig wie sub-60eur Boards von allen anderen Herstellern. Da kriegste einfach nur kaputtgesparten Scheiß. Haargenau das, wofür du bezahlt hast, a.k.a. you get what you pay for...

    Für was auch immer du dich entscheidest: Mach nen 20km Bogen um die X41 Tablets. 1,8" IDE HDD (made out of unobtanium und die Originalen HDDs leben normalerweise nicht länger als ein Jahr).
    Einzige nicht-Alternative sind teure 1,8" IDE Schrott-SSDs vom Chinamann auf ebay ("KingSpec"), die dann genauso krückenlahm sind und nichtmal ein Jahr durchhalten.


    Ne, das war nur in der T-Serie so. Aber die X41 sind in der Hinsicht doof, dass man da 1,8"-Festplatten braucht statt der üblichen 2,5". Die sind eher schwer zu finden.


    1,8" IDE. Gibt es NIRGENDS weil die damals ausschließlich von Hitachi hergestellt wurden. "Nur" schwer zu finden wären 1,8" SATA.. aber IDE ist unmöglich.

    Mein Netbook war auch kein 0815 Modell sondern das "Beste" (wenn man das so nennen kann) aus der Serie.
    Atom N280, Bluetooth, n-WiFi, 1,3mp Webcam und dem dicksten Akku (5800mAh/63Wh. Offiziell 10 1/2 Stunden und in der Praxis 6-9 je nach Nutzung)
    Einzig UMTS war nicht standard, lies sich aber nachrüsten.


    Bei der Acer Wiederherstellung wird leider nicht mal der bootloader gescheit geschrieben, Badner.
    Aber ist bald so weit (Danke, Acer!)


    Wenigstens haste bei Acer überhaupt irgendwas. Mein Asus Netbook kam mit einer Wiederherstellungs DVD m(
    Und genau diese original DVD ist jetzt (wo ich sie mal bräuchte) nach ~2 Jahren absolut nichtmehr lesbar. Laufwerk eiert wie doof für 'ne Minute um dann so zu tun als wär keine disc drin. Tolle Wurst.

    Elkos im Schaltnetzteil kaputt .. Bekommt nicht genug Saft ..

    Inverter für die Hintergrundbeleuchtung liegt im sterben, CCFLs selbst sind sogut wie tot oder defekte Elkos im Netzteil, die auch im defekten zustand nichts mit "zuwenig saft" zu tun haben wie der [...] hier drüber meinte.
    Marke/Modell? Willstes noch selbst reparieren oder gehörst du zu der Asi-ich-schmeiß-weg-und-kauf-neu-Gruppe?


    Warum steht denn Lenovo nicht dabei? Die verbauen in ihren Thinkcentres und Thinkstations sehr gute Boards.


    Weil die Lenovo OEM Boards von Foxconn sind (was wie ich grad festgestellt hab auch irgendwie fehlt.. :baby: )

    Foxconn, ECS Elitegroup, Jetway, Sapphire und Zotac fehlen, wenn man nur die noch lebenden Hersteller nimmt.
    Wobei ECS mittlerweile arg tot aussieht.. nirgendwo gibts deren 1155/2011/AM3(+) Boards zu kaufen.